Da fällt mir ein: im Rahmen der Tarifumstellung musste ich auch auf so einen Link klicken, den ich in einer E-Mail vom Support erhalten habe. Sonst geht das wohl nicht dass man bei der Telekom bleibt und nur den Zugangstarif bei 1&1 bucht. Mit den Klick auf den gemailten Link aber war alles kein Problem.
Beiträge von Nebelfelsen
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Original geschrieben von Masta_U
ich halte das weiterhin für falsch :).Ich selbst hab das bei 1&1 aber so gemacht: hatte einen 1&1-Tarif (alten Tarif) und einen T-DSL-Anschluss. Wollte auf 3MBit umstellen und eine passende 1&1-Flatrate.
1&1 hat es aber in der Anfangsphase nicht hinbekommen, bei bestehenden T-DSL-Anschlüssen ein Geschwindigkteitsupgrade bei gleichzeitigem Wechsel des DSL-Anschlusses zu 1&1 durchzuführen. Das Angebot, mit 1 MBit zu 1&1 zu wechseln und später auf 3 MBit upzugraden (Termin unbestimmt, mein Arbeitskollege hat sich, bei gleicher Art des Auftrags, mit einer Gutschrift abspeisen lassen und wartet schon seit Monaten und bestimmt auch noch weitere viele Monate auf die Umstellung) hab ich ausgeschlafen. 1&1 hat mir daraufhin angeboten, den Wechsel auf 3 MBit bei der Telekom zu beauftragen. Ich bin mit dem Anschluss bei der Telekom geblieben und bezahl weiterhin bei 1&1 nur meinen Zugangstarif. Allerdings musste ich für das Geschwindigkeitsupgrade bei der Telekom 50 EUR bezahlen. War mir nach dem ganzen Ärger mit 1&1 aber auch egal. Andere Kunden haben jedoch teilweise diese 50 EUR von 1&1 erstattet bekommen, wobei ich nicht weiß, ob sie im Gegenzug einer späteren Übernahme des Anschlusses zu 1&1 zustimmen mussten... -
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Original geschrieben von jannik
Außerdem besteht hierin auch eine Sicherheitslücke, denn wenn die Daten mit Request verarbeitet wird, dann kann es entweder von der URL oder von einem Formular übergeben worden sein. Das merkst du vielleicht irgendwann, wenn du mal einen "Sicherheitsbereich" oder ähnliches programmierst....
Man kann das Formular aber auch lokal speichern und dann alle beliebigen Werte, auch wenn diese in Hidden-Feldern stehen, ändern und es dann posten. Sicherheit gewinnt man also durch POST nicht....
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Vermutlich müsste man dann dazu eine Datei erstellen, die neben dem HTML-Code auch die Bilder enthält, so was heißt Mulitpart-Datei oder so ähnlich. Die einzelnen Elemente sind dann mit einer ID verknüpft und können innerhalb der Datei referenziert werden. Bei neueren Internet Explorer Versionen kann man, wenn ich mich jetzt nicht vertue, auch auswählen das man die Webseite in nur einer einzigen Datei lokal speichern möchte, beim IE heißt das Webarchiv, es funktioniert aber in etwa so, dass man es auch für den beschriebenen Anwendungszweck gebrauchen können sollte.
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Einfacher ist es aber, wenn der Anschlussinhaber und Antragssteller für den neuen Anschluss ein und dieselbe Person ist. Solange es in der Familie bleibt, dürfte es ja auch kein Problem sein, dass dann darüber hinaus so zu belassen. Ein anderes Konto für die Abbuchung kann man ja angeben.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass das sonst doch an der ein oder anderen Stelle hakt, je nachdem, welche Mitarbeiter die einzelnen Teilschritte abarbeiten. Vielleicht findet dann einer davon die Einverständniserklärung nicht, bricht den Vorgang ab und der Ärger fängt dann an...
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Original geschrieben von crooks
Was dauert denn lange? Ist ja quasi branchenüblich. Bei Arcor habe ich auch 3 Wochen auf eine Bestätigung (nicht die Umschaltung) gewartet. Ist dann halt so
Ich finde das noch lange nicht branchenüblich wenn Firmen für eine simple Auftragsbestätigung Wochen oder gar Monate auf sich warten lassen. Ich als Kunde muss doch wissen, ob das Unternehmen meinen Auftrag akzeptiert und ausführt oder sich weigert, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann. Und wenn eine Firma das nicht schafft, dann sollte der Kunde auch die Möglichkeit haben, den Antrag zurückzuziehen, wenn er bis dato was besseres gefunden hat. Um nichts anderes ging es in meinem Posting.
Üblich ist dieses Verhalten wohl eher bei Anbietern in einem bestimmten Preissegment, längst aber nicht bei allen in der Branche. Und wenn ein Anbieter auf Teufel komm raus Werbung macht und Antragsformulare verschickt, es dann aber binnen 4 oder 8 Wochen noch nicht einmal schafft, die Rückläufer der Aktion in der EDV zu erfassen, dann habe ich kein Verständnis dafür.
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Original geschrieben von bungee1
Prinzipiell hat der Kunde das Recht zu wählen ob Umtausch oder Reparatur. Der Händler hat aber die Möglichkeit einen Austausch abzulehnen.
Gruß bungee1
IMHO kann der Kunde sein Geld aber zurückverlangen, wenn der Gegensatz mehrmals repariert wurde und der Fehler immer noch nicht behoben ist. Wobei der Händler aber, z.B. bei Autos, eine Nutzungsentschädigung vom zu erstattenden Kaufpreis abziehen darf / abzieht.
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Hmm, wenn Du die Geräte nur wg. Dich terrorisierender Anrufer weggelegt hast, müsstest Du doch noch wissen, wo Deine Basis steht.

Nicht jede Ladeschale ist auch eine Basis. Eine Basis hat immer ein Telefonkabel und einen Netzanschluss, muss aber nicht unbedingt eine Ladeschale integriert haben. Es gibt auch rechteckige Basen zum an die Wand hängen bei denen man nicht direkt ein Mobilteil aufladen kann.
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IMHO muss man doch ein Rücktrittsrecht haben wenn die sich nicht melden, oder? Versatel kann doch vermutlich auch den Antrag ablehnen, wenn z.B. die Straße nicht versorgt ist oder die Bonität schlecht ist. Warum soll den dann der Kunde nicht ablehnen dürfen, wenn es zu lange dauert? Eine Gegenleistung hat er ja noch nicht erhalten, und so lange der Auftrag noch nicht bearbeitet ist, sehe ich da gute Chancen (zumindest mir Rechtsschutzversicherung).
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Ja, zumindest gab es einen Umzugsservice, aber bei 2 Arbeitskollegen hat das nie zu 100% geklappt. Entweder wurde DSL vergessen oder der Termin hat nicht gestimmt.
Ich würde Dir daher raten, direkt in einen T-Punkt zu gehen, wenn es Dir zeitlich möglich ist, oder ansonsten die 0100 anzurufen.