Beiträge von Nebelfelsen

    Siemens S44 als Mobilgerät, keine Ahnung was man da für ISDN als Basis braucht.


    Allerdings Farbdisplay, Freisprechen mit Lautsprecher, Telefonbuch, Headset-Anschluss, per USB-Datenkabel sind Telefonbucheinträge pflegbar, ABs können, wenn die Basis diese bereitstellt, abgefragt werden, beleuchtete Tasten und beleuchtetes Display.


    OK, aber rechtlich nicht einwandfrei finde ich. Wenn Du da an so einen Querulanten wie mich kämst würde das evtl. so viel Aufwand machen, dass die Verzinsung günstiger wäre. Clever war die Telekom ja schon öfters mal ;) , aber ob man wg. des anderen Names wirklich nicht verzinsem muss?


    Wg. der Mahngebühr hab ich ja nur Vermutungen angestellt. Immerhin nimmt T-Mobile 8 EUR Mahngebühr. Kommt man aus dem Urlaub und hat vorher nicht überwiesen, liegt gleich die Mahnung da. Das Witzige hieran ist, dass die Mahngebühren nur als Position auf der Rückseite kurz ausgewiesen sind und T-Mobile dafür offenbar auch keine Umsatzsteuer abführt. Warum eigentlich nicht, schließlich sind das doch Einnahmen. Und eine nachträgliche Rechnung über die 8 EUR wollen die par tout auch nicht ausstellen. Auch clever!

    eigentlich auch nicht. Sie ist nur an Dein Kundenkonto gebunden und darf neuerdings auch zu anderen Anbietern gg. Gebühr mitgenommen werden.


    0800-Nummern, 0700-Nummern u.ä. hingegen kann man auf seinen eigenen Namen bei der RegTP registrieren lassen und zahlt dafür dann eine Gebühr. Diese "gehören" einem dann, zumindest so lange, wie sie aktiv geschaltet sind. Insofern ist die Werbung mit der 0700er Nummer als lebenslange Rufnummer eingentlich ein Hohn, denn obwohl die RegTP einen hohen Einmalbetrag für die Registierung verlangt bleibt die Nummer nicht erhalten, wenn man den Vertrag mit dem Provider kündigt und die Nummer mal 1 oder 2 Jahre ungenutzt ruhen lassen möchte...

    IMHO kannst Du über das vo Splitter abgehende DSL-Kabel nicht mehr telefonieren. Du könntest allerdings das Kabel so benutzen, dass Du damit den Punkt der Anschlussdose verlegst, d.h. Du legst die an der TAE-Dose ankommende Telefonleitung mit einer Zweidrahtleitung dorthin, wo Du sie brauchst und schliesst erst dort den Splitter an, dann hast Du an diesem Ort sowohl die Telefonanschlussdose des Splitters als auch die Anschlusstelle für Dein DSL-Modem.

    Dennoch müssten rein rechtlich die Kautionen verzinst werden. Genauso aber auch überfällige offene Rechnungsbeträge (Rechnung nach > 4 Wochen noch nicht bezahlt). Außerdem verdient die Telekom doch an unregelmäßigen Zahlern nicht schlecht, oder nehmen die nicht wie T-Mobile 8 EUR Mahngebühr für ein automatisch erzeugtes Schreiben?


    Das mit der Kautionsrückzahlung nach x Monaten hingegen finde ich äußerst fair, war mir gar nicht bekannt, dass die das so machen. Sollten Vermieter auch mal so machen :) .

    Wenn es Dich nicht störrt kannst Du evtl. auch auf eine Hardware-Lösung zurückgreifen. Die TK-Anlagen OpenCom (z.B. 130 modular) von DeTeWe bietet bereits im Grundausbau (Preis 400 bis 500 EUR netto) die Möglichkeit, ein integrierte Software-Modul für Voice-Boxen und ein Modul für ein komplettes Voice-Assistent-System freizuschalten (kosten extra). Zusätzlich brauchst Du dann noch eine Compact-Flash-Karte, auf der die Sprachinfos gespeichert werden.
    Die Konfiguration ist über eine Webschnittstelle sehr komfortabel und bietet zahlreiche Möglichkeiten. Die Anzeige von VoiceMails kann über eine optionale Schnittstelle auch über PC-Software an einzelnen Arbeitsplätzen erfolgen, aber auch Systemtelefone zeigen die Voicemails direkt an. Sicherlich existiert auch eine Abfragemöglichkeit an angeschlossenen analogen Endgeräten.


    Suchst Du nur einen AB mit mehreren Postfächern für ISDN kannst Du Dich auch mal bei TipTel umschauen (bis zu 300 EUR wird so was kosten).