1. An der TAE ist das ein kleiner Widerstand zwischen zwei Anschlussschrauben der TAE, oft in Kunststoff eingegossen, so dass er genau in die korrekten Löcher der Anschlusskontakte passt. Angeblich sollen neuere Dosen so einen Widerstand schon eingebaut haben.
2. Die Telekom weiß ja oft noch nicht einmal, wo sich genau die ersten TAE-Dosen im Gebäude befinden. Hab sogar schonmal erlebt, dass der Techniker den Hausanschluss für alle Wohnungen in einem Gebäude nicht finden konnte, dieser hat sich nämlich durch Umbauarbeiten in das Lager eines Geschäfts "verlegt" (vorher war dort ein FKellerflur und dann haben die das umgebaut). IMHO werden neuerdings auch nicht mehr die Widerstände automatisch mit eingebaut.
3. Evtl. fragen die Dich, ob Du was drann gemacht hast. Glaub aber nicht. Fehlt sowieso oft. Wenn Du nichts drann gemacht hast
weißt Du halt nichts. Wird wohl der Techniker gewesen sein von der Telekom...
4. IMHO schon, ging jedenfalls bei uns.
5. Todesstrafe.
6. Kann passieren, wenn das neue Kabel aber ordentlich ist (Telefonverlegekabel Kupfer) und die Verbindung sauber gemacht wird, sollte es eigentlich keine Probleme geben. Im Prinzip macht die Telekom bei Mehrfamilienhäusern u.ä. auch nichts anders: im Hauptverteiler im Keller kommen die Leitungen an und hier werden dann die Telefonkabel aufgelegt, die zu den TAEs in den Wohnungen führen, oftmals bei größeren Gebäuden auch noch über Unterverteilungen.
Du musst aber eigentlich Deine erste TAE gar nicht verlegen. Auf den Kontakten 5 und 6 kannst Du ein neues Kabel reinsetzen und dieses dann zu einer zweiten TAE führen. Nur darf dann in der ersten TAE kein Gerät stecken, sonst hat die zweite TAE keine Verbindung.
Es ist aber verboten, Veränderungen selbst vorzunehmen, Du solltest also einen qualifizierten Techniker beauftragen
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