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Die Sonntagsergebnisse:
Stuttgart - Mainz 2:1
Mainz mit zwei Pfostenschüssen, aber insgesamt geht der Sieg in Ordnung, würde ich sagen. Mainz damit natürlich jetzt mittendrin im Abstiegskampf, Stuttgart wieder mit Tuchfühlung zum Uefa-Pokal.
Frankfurt - Hamburg 1:2
Hamburg scheint doch wieder im richtigen Fahrwasser zu sein, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Dennoch sehe ich Werder als härtesten Konkurrenten (wenn man das noch so sagen will) und nicht den HSV.
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Zitat
Original geschrieben von alpha
Und wenn der weibliche Arbeitgeber genannt ist?
Ich denke, es ist klar was gemeint ist und von Anfang an gemeint war.
Zitat
Und zwegens des Zitatanfangs vercrosslinke ich einfach mal zum Hinweis auf "Mehrzahlen mit singularisch verwendeten Verben"
Bitte per CC auch an Drafi Deutscher weiterleiten. 
Der "tatsächlich" dominierte Satzteil ist aber wirklich - um nicht zu sagen: tatsächlich - fies, das stimmt. :o
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So sehe ich es auch --> weibliche Bezeichnung nur dann, wenn explizit auch die weibliche Arbeitgeberin genannt ist.
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Naja, da wir im Besserwisser-Thread sind. 
-->
Zitat
Original geschrieben von Jochen
Wer hat denn gesagt, daß es falsch ist?
Meinen Hinweis -->
Zitat
Heisst es nicht nur dann "die Arbeitgeberin" wenn sich dahinter z.B. eine Stadt oder sonstwie konkret eine weibliche Arbeitgeberin verbirgt? :confused:
Hast du so kommentiert:
Zitat
Original geschrieben von Jochen
Na, dann kannst Du das aber auch auf "Firma" anwenden oder "Staatsführung" oder.... Irgendeine weibliche Form würde sich immer finden. 
Daher ergibt es auch keinen Sinn, eine weibliche Form zu verwenden.
Insofern ging ich davon aus, daß du die weibliche Form grundsätzlich für falsch hältst, zumal gerade in den von mir angeführten Fällen "die Arbeitgeberin" eben Sinn machen würde.
Und was den Kontext angeht, schreibt rb68:
Zitat
Also werde ich meine ganzen Vetragstexte dem weiblichen Arbeitgeber bzw. der weiblichen Arbeitgeberin widmen, denn wir sind eine GmbH & Co. KG, also eine (die) Gesellschaft 
Wobei ich es wie Mekong (stimmt ja gar nicht) du sehe und die weibliche Form nur benutzen würde, wenn es in dem entsprechenden Satz explizit um die Stadt/AG/Gesellschaft ginge. Wenn die GmbH nur der Background ist, würde ich die männliche Form wählen.
Zitat
Original geschrieben von Mekong
Sind denn schon wieder Ferien?! *fg* *schnellweg*
Seit wann lernt man in den Ferien Deutsch? :confused: 
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Zitat
Original geschrieben von rb68
Och nö, wat denn nu. Heist 'nicht falsch' jetzt 'richtig', oder wie oder was...:D
Kommt halt drauf an, ob es ein Arbeitgeber oder eine Arbeitgeberin ist. 
Ich habe natürlich im ersten Anlauf nur nach "Arbeitgeber" im Duden gesucht - daß das als männlich deklariert wird, kann nach mehrmaligem Überlegen selbst mich nicht überraschen, sucht man aber nach dieser Erkenntnis auch nach "Arbeitgeberin" --> zitiertes Ergebnis --> auch richtig, je nachdem halt. 
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Zitat
Original geschrieben von Jochen
Das sind für mich allerdings keine Instanzen für die dt. Sprache.
Und wenn ich dir sage, daß der Duden folgendes schreibt:
Zitat
Ar|beit|ge|be|rin, die; -, -nen: w. Form zu → Arbeitgeber: die Siemens AG als größte private A. (Delius, ...
:p
Es ist also tatsächlich - wider eigenem Erwarten - nicht falsch.
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Zitat
Original geschrieben von Jochen
Daher ergibt es auch keinen Sinn, eine weibliche Form zu verwenden.
Das sieht die Stadt Mannheim und das Bundesarbeitsgericht (um nur mal die ersten Google-Treffer zu verwenden) aber anders, insofern scheint "die Arbeitgeberin" tatsächlich nicht gänzlich falsch zu sein - wobei sich das wohl tatsächlich meistens auf die Arbeitgeberin im tatsächlichen (also geschlechtlichen) Sinne bezieht. 
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"Arbeitgeber, der" - sagt die Dudin der Duden und Co.
Heisst es nicht nur dann "die Arbeitgeberin" wenn sich dahinter z.B. eine Stadt oder sonstwie konkret eine weibliche Arbeitgeberin verbirgt? :confused:
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Zitat
Original geschrieben von Pitter
Vielleicht kannst Du mir erklären, was ich, irgend sonst jemand hier in Deutschland oder einer der Christen in Nigeria mit Guantanomo oder den Taten von GIs im Irak zu tun haben? Ich sehe da keine Verbindung.
Was haben die Kollateralschäden mit dem Kampf gegen den Terror zu tun? Was hat Ali aus Neukölln mit getöteten Christen in Nigeria zu tun? Auch nichts, das macht ja gerade die Sinnlosigkeit dieser Aufrechnung aus.
Was du durch deine Postings verleugnest oder in Frage stellst: es gibt per se keine moralische Überlegenheit einer der Grundpositionen in dieser Frage. Man kann "dem Westen" als Gesamtheit ebensowenig wie "dem Islam" als Gesamtheit irgendeinen Blanko-Freispruch erteilen oder eine Gesamtschuld aufbürden, insofern halte ich eine sachliche Debatte für zielführender und da ist es wenig hilfreich auf eine durchaus diskutierbare Grundsatzfrage nach einer westlichen Mitschuld mit konkreten Negativbeispielen der islamischen Extremisten zu antworten, denn damit bist du es, der unzulässige Zusammenhänge herstellt.
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Zitat
Original geschrieben von Laubi
Hoffe, das ist entschuldigt?
Schreibe zehnmal:
"Bayern ist der geilste Club der Welt, es gibt keinen (!) Anlass zur Kritik an diesem tollen Club und wenn ich nicht schon verheiratet wäre: Uli Hoeneß, der sympathische Tausendsassa, wäre auch ne gute Partie!"
