Beiträge von andi2511

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    Original geschrieben von ralfs77
    Soweit ich informiert wurde (von einem ehemaligen McD-Mitarbeiter) ist "nicht genug Fisch" drin für eine Fischvergiftung.


    Ach was, der erzählt doch Unsinn. :p Der Fischmäc-Inhalt besteht - wie Fischstäbchen auch - aus Fisch und Pannade und sonst nichts. Außerdem hat eine Fischvergiftung ja wohl eher mit der Qualität des verarbeiteten Fisches als seinem prozentualen Anteil an einem Burger zu tun, oder? ;)


    Man kann McD ja viel vorwerfen, aber qualitativ dürften die Produkte aufgrund der internen Qualitätskontrolle und der strengen deutschen Lebensmittelüberwachung insbesondere für große Gastronomiebetriebe mit zum besten gehören, was man zu essen bekommt.


    Über den Nährwert oder die Sinnhaftigkeit dieser Lebensmittel für den menschlichen Verzehr sagt das ja noch nichts aus, aber die ganzen Märchen von Sägemehl in den Pommes und nicht möglichen Fischvergiftungen wegen geringen Fischanteils sind doch urban legends - und ein McD-Mitarbeiter sieht die Produkte auch nicht in einem wesentlich anderen Zustand als wir, als daß er es soviel besser wissen könnte. ;)

    Re: Welche niveauvolle Zeitung berichtet wirklich unabhängig, neutral und kompetent?


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    Original geschrieben von bierinfos
    Wie sind eure Meinungen zu diesen oder noch anderen Blättern, die ich nicht genannt habe? Wäre klasse, wenn eine gute Diskussion zustande käme! :cool:


    Das kommt ja auch etwas auf die eigene politische Färbung und die Interessen an, also ob z.B. der Wirtschaftsteil nur als Pausenbrotumschlag benutzt wird o.ä.


    Mittlerweile (da oft zitiert) auch als überregionale Zeitung anerkannt ist der "Tagesspiegel" aus Berlin - klar, jede größere Zeitung hat ihre Korrespondenten vor Ort, aber der "Tagesspiegel" hat die gewisse Nähe zur nationalen Tagespolitik. Wen das interessiert, der kann sich das Blatt auch mal anschauen.


    Die NZZ ist als schweizer Zeitung hin und wieder etwas merkwürdig zu lesen. Der Schreibstil weicht in Nuancen von dem gängigen Stil deutscher Zeitungen ab - der eine findet das erfrischend, der andere eher ermüdend. ;)


    Die "taz" ist mit den manchmal originellen Headlines und z.T. anderen Blickwinkeln und Prioritäten im Blatt auch bei anderer politischer Sicht einen Blick wert.


    Am besten probelesen und dann nach dem eigenen Geschmack und nicht nach dem Image entscheiden.

    Zum einen ergibt sich das aus der Broschüre und zum anderen habe ich heute in einem T-Punkt gefragt, da ich auch in einem Business-Tarif bin (aber nicht in den B-Relax wechseln will und werde).


    Wenn es überhaupt in den Business-Tarifen buchbar ist, bis jetzt kann man das auf t-mobile.de ja nicht herauslesen.

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    Original geschrieben von mazed
    Mir scheint, dass Du die Menschen, die an der Macht sind in ihren Empfindungen und Wahrnehmungen unterschätzt.


    Entschuldige, aber könntest du einfach die rote Linie in deiner Argumentation beachten, zumal du sie selbst ausgelegt hast!? ;)


    Du fragtest, warum in der allgemeinen Wahrnehmung die Verbreitung der Atomwaffen vor dem 11. September keine Rolle gespielt hat:


    Zitat

    aber hat es Irgendjemanden von uns ernsthaft gejuckt?


    Meine Antwort darauf ist die gegebene. Das ist nicht meine Privatmeinung, sondern meine Erklärung, warum das Thema nach dem 11.9. eines ist und davor vielleicht nicht in dem Maße eines war.

    Zitat

    Original geschrieben von mazed
    zu Teil 1:
    Gerade diese Konsequenzen haben viel gravierendere Folgen als große Löcher im Staatshaushalt der USA.


    Du scheinst den Ausgangspunkt meiner Aussage nicht mehr vor Augen zu haben. Ich halte eine militärische Intervention der USA u.a. deswegen für im Moment wenig wahrscheinlich, weil sie ihn gar nicht bezahlen können. Das sind Sachzwänge - was du beschreibst sind doch die Konsequenzen, wenn man diesen Krieg führen würde, also ein ganz anderer Ansatz.


    Zitat

    zu Teil 2:
    Die Geschichte "Pakistan - Indien und die Atombombe" ist eine Sache für sich. Hier ist deutlich, dass die Atombombe auch friedenserhaltenen Charakter haben kann...


    Das ist doch nichts neues und Indien - Pakistan gar nicht mal das Paradebeispiel.


    Nur ist es mindestens in der subjektiven Wahrnehmung ein Unterschied, ob ein General, der sich an die Macht geputscht hat und in instabilen politischen Verhältnissen regiert, über atomare Waffen verfügt, oder ein demokratisch legitimierter und kontrollierter Präsident eines anderen Landes.

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    Original geschrieben von mazed
    Es geht nicht in erster Linie um das Geld. Ein Angriff hätte weitreichende Folgen für den gesamten Nahen Osten. Der Iran ist sowas wie die schiitische Institution. Die Hisbollah [schlagkräftigste Widerstandsgruppe der Welt], die Schiiten im Irak und Afghanistan werden es den Besatzungstruppen und Israelis sehr sehr ungemütlich machen.


    Doch, in der Vorbereitungsphase eines Krieges geht es ganz entscheidend ums Geld, denn auch die USA können dieses nicht im Keller drucken und wenn man sich den Haushalt anschaut und auch beachtet, wie die Kosten für den Irak-Krieg explodierten, dann fehlen ganz eindeutig die Mittel für einen ähnlichen Feldzug, selbst wenn man ihn plant - das ist ja Ausgangsbasis dieser Bemerkung gewesen.


    Was du beschreibst, sind ja lediglich etwaige Konsequenzen.


    Zitat

    Waren die Atombomben vor dem 11.09.2001 weniger gefährlich als sie es jetzt sind?
    Warum wird heutzutage plötzlich so ein Hype darüber gemacht?


    Weil man mit der Erfahrung des 11. September für die irrationalen Denkmuster islamistischer Terroristen sensibilisiert wurde.


    Es ist schlichtweg ein Unterschied, ob ein Land wie Frankreich, die USA oder auch Israel atomar gerüstet sind, oder auf der anderen Seite Pakistan, Indien oder nun der Iran und zwar deswegen, weil die Machstrukturen dort anders verlaufen, die politischen Verhältnisse deutlich instabiler sind, weil Politik, Religion und extremistische Gruppierungen verschmelzen und weil - im Falle des Iran - die (vermutete) Aufrüstung einhergeht mit feindseligen und gefährlichen Parolen des Präsidenten.