Beiträge von andi2511

    Zitat

    Original geschrieben von speakers
    Passiert ein Unfall, wird meistens im nachhinein festgestellt, dass der Fahrer eine nicht angepasste Geschwindigkeit hatte.


    Ja, du hast natürlich Recht. Mein Hinweis auf diese Statistik bezog sich mehr auf eine Diskussion um ein generelles Tempolimit. Mit diesem kann man meines Erachtens diese und andere Hochgeschwindigkeitsunfälle nicht verhindern, denn es geschehen nun mal die meisten Unfälle nicht bei Geschwindigkeiten jenseits der 200.


    Und bei mir zeigt der Tacho schon auch mal ne 2 vorne, aber nur wenn die Autobahn leer ist und die Straße trocken - ausserdem halte ich grundsätzlich den Abstand ein und fahre nur absolut nüchtern - damit halte ich das Risiko für kalkulierbar und meine Geschwindigkeit dann auch nicht für nicht angemessen.


    Ich kann die die Statisktik nicht ad-hoc liefern, da sie wie gesagt von einem TÜV-Ingenieur in genau dieser Frage zitiert wurde.

    Zitat

    Original geschrieben von speakers
    Statistiken die behaupten bei hoher Geschwindigkeit käme es seltener zu Unfällen sind schlicht albern.


    :confused:


    Nicht angepasste Geschwindigkeit ist eine häufige Unfallursache. Nur darf man eben "nicht angepasste Geschwindigkeit" nicht mit "Schnell fahren" verwechseln, wie du es trotz meiner Erläuterung offensichtlich tust. ;)


    Und inwiefern solche wissenschaftlich erhobenen Statistiken "schlicht albern" sind, würde mich dann doch interessieren. Ich habe die zitierte Statistik nicht zur Hand, unterstelle aber dem TÜV nicht einfach ohne den Gegenbeweis antreten zu können Albernheit. ;)

    Ich habe kürzlich ein Interview mit einem Verkehrsspezialisten vom TÜV gesehen, der meinte, daß statistisch die Unfälle bei hohen Geschwindigkeiten relativ selten sind. Problematisch ist also nicht eine hohe Geschwindigkeit per se, sondern eine nicht angepasste Geschwindigkeit. Das kann auch 50kmh bei spiegelglatter Fahrbahn sein, oder eben 230 kmh bei voller Autobahn. Mit einem generellen Tempolimit liesse sich da also recht wenig machen.

    Wir haben das in unserem Arbeitsvertrag unterschrieben, aber es wurde dann im Einzelfall natürlich nicht angekündigt. Es wurden natürlich auch nicht alle Gespräche mitgehört, sondern das kam ca. einmal im Monat bei jedem Mitarbeiter vor.


    Das Statistiken geführt wurden war bei uns ebenso normal, denn wir wurden auch danach bezahlt, wielange wir für ein Interview gebraucht haben, wieviel Versuche wir bis zu einem erfolgreichen Interview ("Wenn nächsten Sonntag..." ;) ) brauchten usw. - Privatgespräche gingen nicht, wir haben nicht manuell gewählt, sondern per Mausklick am PC eine automatisch generierte Nummer...

    Kannst du nicht verhindern und gehört im Callcenter zum Qualitätsmanagement. Ich habe bei Infratest dimap gearbeitet und da war das auch völlig normal und diente nicht dem Schnüffeln, sondern um zu sehen, ob du deine Arbeit gut machst, Fehler machst usw. - ein in der Branche nun wirklich normaler und nachvollziehbarer Vorgang. Du führst ja keine Privatgespräche ;)

    Wurdest du denn schon gemustert? Falls nein: Du bekommst eine gewisse Zeit vor Ende der Schulzeit einen Musterungsbescheid und wirst gemustert. Dann kannst du verweiger, sobald die Verweigerung anerkannt ist, kann eine Zivilstelle beantragen, daß sie dich haben möchte. Sollte deine Verweigerung anerkannt werden, aber du hast keine Zivistelle, so wird dir einfach eine zugewiesen.


    nadia: Wenn er zum 1.4. nicht als Verweigerer anerkannt ist, muß er zum Bund. Das ist mit "nicht aufschiebende Wirkung" gemeint. Die Verweigerung läuft weiter, aber er muß halt in der Zeit schon zum Bund. Wenn die Verweigerung vorher anerkannt wird und er keinen Ziviplatz findet, so wird ihm einer zugewiesen (dann allerdings wohl kaum zum 1.4.)

    Zitat

    Original geschrieben von Michael Lindner
    Ich bin eben einfach der meinung das kein Mensch mehr oder weniger verdient hat.
    Wenn er ein Spitzensportler war, nett. Aber deswegen ist sein leben auch nicht mehr oder weniger wert...


    Warum verstehst du denn den Unterschied nicht? Natürlich ist das Leben eines Sportlers oder Prominenten im allgemeinen nicht mehr wert als das eines "normalen" Menschen. Die Bedeutung des Lebens des Sportlers in der Gesellschaft und der öffentlichen Wahrnehmung ist aber eben eine andere und der Tod eines Prominenten ist insofern für die Allgemeinheit von höherem Interesse. Nicht mehr und nicht weniger und anders wurde es hier auch nie hingestellt.

    Zu solchen Terminen sollte man das tragen, was in der Branche grundsätzlich üblich ist: und da in der Bank Anzug getragen wird, solltest du zu einem solchen Termin eben auch Anzug und Krawatte tragen - Bei der Bewerbung in der Tabledancebar z.B. kann dann aber auf die Krawatte verzichtet werden ;)