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Naja, mindestens halt Grundlagenscheine oder irgendwas, muß ja nicht gleich ein ganzes Studium sein 
Meinst du mit "akademischen Titel" einen Doktortitel? Da musst du einen Fachhochschulabschluß haben (idR sehr gut) und dann ein Promotionsstudium an der Uni machen. Ist nhicht immer derselbe Weg, an jeder Uni anders...
Ausserdem muß es ja nicht zwangsläufig BWL und Jura sein (wobei Grundkenntnisse schon gut sind, kann man immer brauchen...), sondern es geht eher um Zusatzqualifikationen, die dich von deinen Mitbewerbern unterscheiden. Das können Auslandserfahrungen sein, BWL-Kenntnisse oder vieles mehr, also da sollte man auch nach Interesse gehen und nicht nach prognositizierten Chancen...
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Ja, wobei das ein Zitat von Schmidt ist und nicht Meinung des Autors. Der Artikel ist ja auch als Glosse geschrieben und mit einem Augenzwinkern zu sehen 
Ich weiß gerade nicht, was sonst so die Quote ist, aber berauschend erscheint mir das nicht. Ich fande aber Dittrich und Pastewka gar nicht so unlustig wie der Autor. Überhaupt gefällt mir der entlarvende "Stumpfsinn" eigentlich ganz gut...
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Re: Servus
Zitat
Original geschrieben von Gereon
haben aber für gestern abend noch nix stehen !
Doch, Seite 392 und dann zur gewünschten Sendung durchklicken...
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genau, wer mal nen Fehler macht oder neu ist oder aus ner anderen Abteilung ist selber schuld und soll bluten! Ob er es vom eigenen Gehalt abgezogen bekommt? Egal, vielleicht lernt er ja draus! So Deppen überhaupt einzustellen, Frechheit! :confused:
Mal kurz im Ernst und ohne Heiligenschein: Sowas auszunutzen, okay... wer frei von Fehlern ist werfe den ersten Stein oder so; aber dann dreist das Ganze auch noch zu rechtfertigen mit fadenscheinigen und selbstgezimmerten Argumenten finde ich nicht okay! Und wenn Du dich kein bisschen schämst, warum rechtfertigst du dich dann ohne dass dich jemand drauf angesprochen hat?
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2,03 Mio = 9,x Prozent ungefähr... [URL=http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,266293,00.html]klick[/URL]
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Zitat
Original geschrieben von tkjever
übrigens wird das abi in bayern nicht von komikern ausm ministerium gemacht, sondern aus von lehrern gemachten vorschlägen ausgewählt.
wenn du schon mit etwas argumentierst, dann bitte richtig. das beweist mir nur, dass du deine behauptungen nicht überprüfst und dich mit den tatsachen noch nicht auseinandergesetzt hast.
Wen meinst du jetzt damit?
das die Aufgaben nicht von verstaubten Bürokraten gemacht werden ist ja wohl klar, dennoch werden die Aufgaben vom Kultusministerium gestellt und zwar zentral! Wie sie zur Auswahl der Aufgaben kommen dazu habe ich mich nicht geäussert!
Intruder: lass dir dein Selbstvertrauen nicht nehmen, auch in Hessen kann man überdurchschnittlich intelligent und gut in der Schule sein
Und dazu noch begehrte Studienplätze ergattern und erfolgreich studieren. Das ändert aber eben an den von mir angesprochenen Fakten wenig 
Und dass Du genauso lernen musst wie einer aus Bayern mag ja sein, aber die Bayern und die anderen haben halt von Beginn an ein anderes Tempo vorgelegt und dadurch einfach mehr Stoff bis zur 13. Klasse bearbeitet. Schau dir nur einfach mal die bayrischen Matheaufgaben an und daneben die aus Berlin...
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Naja, man schert ja nicht alle über einen Kamm, sondern legt für alle denselben Maßstab an und das ist gerecht und ein eindeutiges System und mein Freund aus dem Nachbarort kann nicht in Mathe drei Punkte mehr haben, nur weil sie vielleicht eine etwas leichtere Aufgabenstellung hatten. Das wirkt sich ja auch auf die Zukunft aus, z.B. was Zulassungen zu Studienplätzen, Jobs etc. betrifft. Da ist in meinen Augen eine Lösung wie in den angesprochenen Ländern wirklich für alle gerechter.
Das es in Deutschland unterschiedliche Leistungsstandards gibt wirst du leider nicht bestreiten können und Hessen gilt nunmal wirklich nicht als eines der Highclass Bildungsländer, wie übrigens fast alle SPD-regierten Länder nicht (wie es Hessen bis vor kurzem ja noch war...) - das wiederum hat komplexe Gründe und ist nicht mit drei Worten zu erklären (z.B. findet auch die Bundeswehr bei den jährlichen Tests heraus, das die Bundesländer die bei Pisa vorne liegen [eben Bay, BaWü und Sachsen] auch die intelligentesten Jahrgänge jeweils stellen - das hat mit den wirtschaftlichen Situationen und der daraus resultierenden Fluktuation bei den bildungshöheren Einwohnern zu tun)...
Also, dein Hessen-Abi kann man wirklich nicht schlechtreden man muß aber auch berücksichtigen, daß ein Bayern-Abiturient oder BaWü-Abiturient nach 13 Jahren eine schwierigere Prüfung ablegt als Du - dafür könnt ihr ja nix und wenn ihr in BaWü oder Bayern 13 Jahre in die Schule gegangen wärt hättet ihr eben deren (unser) Abi... Ich habe in BaWü Abi gemacht und bin dann nach Berlin und habe dort live miterlebt wie meine Freundin dort ihr "Abi" gemacht hat - ein himmelweiter Unterschied, ohne dass es arrogant klingen soll!
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viele Leute scheinen sich vor allem auch nicht bewusst zu sein, was es bedeutet den Versicherungsschutz zu verlieren! Im Ernstfall --> Punkte: egal, Fahrverbot: kann man wegstecken... aber die Kosten tragen zu müssen für einen von dir (mit-) verursachten Verkehrsunfall im worst case mit Tanklaster und jemandem der dabei arbeitsunfähig wird und einem Versicherungsschaden in Millionenhöhe, dann bist du fertig! Das Szenario ist natürlich wenig wahrscheinlich, aber man sollte einfach die Dimensionen nicht vergessen, die das Ganze annehmen kann! Gilt auch für Fahren unter Alkoholeinfluß (wofür ich Null Verständnis habe) etc...
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RoKo = Roland Koch, Ministerpräsident 
Ich würde mich auch wehren, wenn mir jemand mein Abi leichtreden will, dennoch ist es natürlich mit Ländern wie BaWü, Bayern, Sachsen etc. die ein Zentralabitur haben nicht ganz zu vergleichen! In den Ländern ohne Zentralabitur gibts halt Unterschiede, in den genannten Ländern nicht, da alle Abiturienten zur selben Zeit die selben Aufgaben lösen müssen, die vom Kultusministerium und nicht von ihren Lehreren gestellt werden...