Da fällt mir das hier ein...
Der größte Abhörskandal in der griechischen Geschichte geht definitiv in eine mysteriöse Runde.
Nach Angaben wurden zahlreiche Politiker darunter auch der Ministerpräsident sowie seine Ehefrau, der Außenminister Griechenlands sowie der Minister für Nationale Sicherheit, während der Vorbereitungen zu den Olympischen Sommerspielen in Athen, sowie während den Gesprächen zum Zypernkonflikt, dem "Vasiko Metocho" und anderen für Griechenland sehr wichtige und entscheidende Themen, abgehört.
Doch nun scheint das Thema noch weiter zu gehen. Nachdem Vodafone sämtliches Beweismaterial verschwinden ließ, durch die u.a. Trennung der von den Hackern angebrachten Netzwerke stellte sich nun heraus, dass ein 39 Jähriger Ex-Leiter, zuständig für die Netzwerke sowie die Sicherheit des Hauptnetzwerkwerks, Wochen bevor die griechische Regierung informiert wurde, Selbstmord begann.
Die Familie und der Freundeskreis des 39 Jährigen Kostas Tsalkidis, glaubt nicht an einen Selbstmord. "Er hat viel gearbeitet und wollte kündigen... dann haben wir in Tod aufgefunden", so ein Neffe. Bei der Beerdigung soll der Vater sogar die Firma verantwortlich für den Tod gemacht haben.
Nun kommt noch eine Aussage des Ex-Chefs zuständig für die Sicherheit der Programmierung Hr. Konstantinopoulos hinzu, im griechischen Fernsehen meinte er: "Glauben sie, ein Grieche dort draußen glaubt, der Selbstmord hat nichts mit dem Abhörskandal zu tun ?". Außerdem meinte er: "Ja, er habe es mit Sicherheit gewusst, vielleicht wollte niemand, dass die Sache auffliegt".
Für Vodafone stehen die Karten sehr schlecht. Hunderte Kunden kündigten ihre Verträge nachdem der Skandal aufgeflogen war. Sogar Werbungen der Firma werden nicht mehr im Fernsehen ausgestrahlt.
"Das Image der Firma ist völlig zerstört, die Kunden kündigen ihre Verträge und fordern neue Simkarten bei anderen Netzbetreibern", so ein Verkäufer der Filiale "Germanos".
Quelle:http://172.30.32.201:15871/cgi….cgi?ws-session=687866272