Beiträge von Kanalratte

    Ich habe alle Netzbetreiber durch, sowohl Vertrag als Prepaid.


    Ergebnis:


    T-Mobile:
    Tolles, stabiles und zuverlässiges Netz, überall Empfang. Hotline top, Service soweit ok. Einziges Manko: Teuer, dafür aber qualitativ hochwertig


    Wasserfone:
    Gutes Netz, Service ok. Leider viel zu teuer.


    E+:
    Netz so lala. In Ballungsgebieten outdoor keine Probleme, indoor jedoch mangelhaft. Service hat jedoch spürbar nachgelassen, im Vergleich zu früher. Tarife soweit ok, jedoch waren die Tarife zu DMark Zeiten besser, seit EURO Einführung nur noch Verschlechterungen.


    O2:
    Netz dank TM gut. In Ballungsräumen dank Barring nicht berauschend. Tarife waren auch mal besser. Service - negative. Solange man am Vertrag nichts ändert, und keinen Grund zur Beanstandung der Rechnung hat, ist O2 Spitze. Wehe, man will etwas klären....


    Tarife von O2 und E+, Netz von TM, dass wärs

    Ich verstehe nicht, wo dein Problem ist?


    Genion kostet 9,99€. Card kostet 4,99€.


    8,61 € - 4,31 € = 4,30€ netto


    + 16% MWST = 4,99 €


    Was ist daran falsch?


    EDIT: Die 5€ / GG werden mit Verbindungen verrechnet und sind auf der Rechnung in (). D.h. du musst auf jeden Fall 4,99€ zahlen.


    Du könntest die Bankverbindung ja ändern lassen. Nachteil: Du bist voll verantwortlich, wenn der "neue" Vertragspartner nicht zahlt/zahlen kann.

    Zitat

    Original geschrieben von Simkartensammler
    War da nicht so eine fiese Klausel, dass der ehemalige Kunde trotzdem noch für die Rechnungen haftbar gemacht werden kann? Mir ist als ob ich da neulich mal was gelesen hätte. :confused:


    Ist nicht mehr so. Neuerdings ist der neue Vertragspartner voll haftbar und gegenüber dem alten hat O2 keine Ansprüche mehr.

    Hallo Andrea80,


    zur Vertragsübernahme gilt folgendes:


    -Der neue Vertragspartner stimmt den AKTUELLEN Konditionen zu (somit sind Frei-SMS ins Ausland futsch).
    -Die Vertragslaufzeit ändert sich nicht.
    -Rufnummern bleiben soweit erhalten (zumindest die Mobilnummer, HZ je nachdem, ob es die gleiche Vorwahl hat oder nicht).
    -Pro Karte werden 24,99 € fällig (für den neuen Vertragspartner)
    -Umschreibung dauert ca. 10 Werktage.


    Das Übernahmeformular kann ich dir gerne zu schicken. Habe eins übrig. (PDF-File)


    PS: Laut Vertragsübernahmeformular ändern sich die Rufnummern. Jedoch hat meine Erfahrung gezeigt, dass dem nicht so ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Handytim28
    So wie ich die Eingangsfrage verstanden habe ging es hier nicht um Kosten, sondern um die Erreichbarkeit auf einer o2-Handynr.! Ihr denkt doch nicht, daß man so ein Theater mit Umleitungen oder Prepaid-Karten macht, wenn man geschäftlich erreichbar sein muß. Was interessieren eine Firma 10, 50 oder 100 Euro Roaming-Kosten wenn es evtl. um ein Geschäft von 10.000, 100.000 oder 1 Mio Euro geht. :confused:


    Das ist es. Wie oft ich schon aus dem Ausland (USA, China) nach Deutschland angerufen habe bzw. angerufen wurde.... ist ein Klacks im Vergleich zu dem, was dahinter steht :cool:

    1. Es sind alle Gespräche zu O2 (inkl. Tchibo und Loop) und ins dt. Festnetz in der Flatrate inklusive.
    2. Ob der Angerufene sich im T-Mobile Netz befindet oder nicht, ist irrelevant.
    3. Flatrate gilt nur in der Homezone. In der Homezone ist man nur, wenn man sich a) an der angebenen Adresse und im Umkreis drumherum befindet und b) im O2 Netz eingebucht ist.


    Am sichersten die 1414 anrufen, und Tonindikator aktivieren. Danach wird vor jedem Gespräch "home" angesagt. Kommt die Ansage nicht, ist man nicht in der HZ. Der Tonindikator ist recht zuverlässig. Die Anzeige auf dem Handy weniger.

    Da fällt mir das hier ein...





    Der größte Abhörskandal in der griechischen Geschichte geht definitiv in eine mysteriöse Runde.


    Nach Angaben wurden zahlreiche Politiker darunter auch der Ministerpräsident sowie seine Ehefrau, der Außenminister Griechenlands sowie der Minister für Nationale Sicherheit, während der Vorbereitungen zu den Olympischen Sommerspielen in Athen, sowie während den Gesprächen zum Zypernkonflikt, dem "Vasiko Metocho" und anderen für Griechenland sehr wichtige und entscheidende Themen, abgehört.


    Doch nun scheint das Thema noch weiter zu gehen. Nachdem Vodafone sämtliches Beweismaterial verschwinden ließ, durch die u.a. Trennung der von den Hackern angebrachten Netzwerke stellte sich nun heraus, dass ein 39 Jähriger Ex-Leiter, zuständig für die Netzwerke sowie die Sicherheit des Hauptnetzwerkwerks, Wochen bevor die griechische Regierung informiert wurde, Selbstmord begann.


    Die Familie und der Freundeskreis des 39 Jährigen Kostas Tsalkidis, glaubt nicht an einen Selbstmord. "Er hat viel gearbeitet und wollte kündigen... dann haben wir in Tod aufgefunden", so ein Neffe. Bei der Beerdigung soll der Vater sogar die Firma verantwortlich für den Tod gemacht haben.


    Nun kommt noch eine Aussage des Ex-Chefs zuständig für die Sicherheit der Programmierung Hr. Konstantinopoulos hinzu, im griechischen Fernsehen meinte er: "Glauben sie, ein Grieche dort draußen glaubt, der Selbstmord hat nichts mit dem Abhörskandal zu tun ?". Außerdem meinte er: "Ja, er habe es mit Sicherheit gewusst, vielleicht wollte niemand, dass die Sache auffliegt".


    Für Vodafone stehen die Karten sehr schlecht. Hunderte Kunden kündigten ihre Verträge nachdem der Skandal aufgeflogen war. Sogar Werbungen der Firma werden nicht mehr im Fernsehen ausgestrahlt.


    "Das Image der Firma ist völlig zerstört, die Kunden kündigen ihre Verträge und fordern neue Simkarten bei anderen Netzbetreibern", so ein Verkäufer der Filiale "Germanos".


    Quelle:http://172.30.32.201:15871/cgi….cgi?ws-session=687866272