Beiträge von Kanalratte

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    Original geschrieben von Vesko
    Reisepass und Meldebestätigung ist richtig, jedoch stimmt das mit den 6 Monaten nicht. Es gibt auch Ausländer, die länger als 6 Monate an einem Ort bleiben und somit nur eine ältere Meldebestätigung als 6 Monate vorzeigen können :D


    Eigentlich ist die Meldebscheinigung sinnlos... wird doch eh mit der Schufa abgeglichen...

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    Original geschrieben von borusch
    Lediglich Ausweis und Aufenthaltsgenehmigung. Meldebestätigung ist nicht notwendig.


    Also ich habe bisher immer eine Meldbestätigung benötigt. Die Aufenthaltserlaubnis wurde immer überprüft und kopiert. Wollte mir mal mit einer 2 Jahre alten Meldebescheinung einen vertrag abschließen --> No way.


    Ist ärgerlich, da die Meldebscheinung glaub 7 € kostet.


    Was man hier aber alles so liest.... es scheint mir, dass die Anbieter es nicht gleich handhaben. EC-Karte musste ich immer vorzeigen.


    Das die Aufenthaltserlaubnis nicht überprüft wird, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.


    Kleines Beispiel:
    Ausländer frisch hier, Aufenthaltserlaubnis nur 6 Monate gültig. Dann wird seine Aufenthaltserlaubnis durch welche Umstände auch immer, nicht verlängert.... und dann? Glaube kaum, dass die Netzbetreiber sagen "ok, ist er halt abgeschoben worde... mein Gott, dass er noch 18 Monate Vertrag hat ist ja halb so wild"....


    Das sind so meine Erfahrungen als Nicht-Eu-Ausländer.

    Reisepass wird mitsamt Meldebscheinung nicht älter als 6 Monate verlangt.


    Bei Ausländern von Nicht-EU-Ländern muss man noch eine gültige Aufenthaltserlaubnis für die Vertragslaufzeit haben. Jemand, dem seine Niederlassungserlaubnis in 6 Monaten ausläuft, bekommt keinen Vertrag.

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    Original geschrieben von dollarfelix
    zum thema per fax kündigen, ein faxsendebericht ist kein gültiges beweisdokument vor gericht(habe ich zumindest ma gelernt), der weg mit dem einschreiben ist schon der richtige. denn auch bei einem fax kann man zeit und datum verändern.


    Ich weiss, Sendebericht zählt nicht wirklich viel, aber die meisten akzeptieren das. Hatte mal so einen Fall mit Premiere. War so eine Aktion vom Lidl, und wenn man da nicht innerhalb der ersten 3 Monate nicht widersprochen hatte, bekam man Thema usw. aufgebrummt für knapp 20€ im Monat. Nun, premiere fing an Geld abzubuchen (Konto musste man zwingend angeben beim Frieschalten) und ich buchte es zurück. Sendeberichte hatte ich vorliegen. Bei Premiere angerufen, Sendebericht nochmal durchgefaxt, 2 Tage später ein Entschuldigungsschreiben und 2 Direkt-Filme gratis dazu.


    Kann helfen, aber vor Gericht meistens nutzlos.

    Wieso hast Du nicht nach einem Monat gefragt, was los ist? Hättest dann noch Zeit gehabt zum reagieren.



    Grundregeln fürs Kündigen:
    1. Sehr früh kündigen
    2. Am besten per Fax (Sendebericht aufbewahren) und per Einschreiben
    3. Wenn nach 4 Wochen nichts da ist, anrufen und nach dem Stand der Dinge fragen
    4. Wenn bis dahin angeblich nichts bei denen ist, das gleiche nochmal oder in den Shop.


    Wenn Du diese Grundregeln einhälst, dürfte es wohl kein Problem sein....


    Am wichtigsten ist es, sehr sehr früh zu kündigen. Am besten, sofort nachdem man seinen Vertrag abgeschlossen hat. Eine Kündigung zurückziehen kannst Du jederzeit.

    Re: Nach "Sonderkündigung" Rufnummer behalten und portieren?


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    Original geschrieben von d4ncer
    Hallo Zusammen,


    hab im mom ziemlichen Ärger mit meinem Provider E-Plus/BASE und es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen das E-Plus den Vertrag freiwllig beendet, kann ich in einem solchen Fall die Rufnummer noch portieren?


    Glaube kaum, dass dich ein anderer Netzbetreiber nehmen wird (ausgenommen Prepaid).... daher, wieso willst Du dann portieren?