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Hallo!
Mein Bruder und seine Frau wollen von Tchibo-Prepaid zu GMX Freephone wechseln und ihre Nummern mitnehmen.
Im Tchibo-Portierungsauftrag und Verzichtserklärung steht drin:
Zitat
Mir ist bekannt, dass die Portierung der Rufnummer nur möglich ist, wenn mein Gesprächsguthaben zum Zeitpunkt der Portierung mindestens das sich aus der Preisliste ergebende Portierungsentgelt erreicht und dass evtl. noch vorhandenes weiteres Gesprächsguthaben mit Durchführung der Portierung verfällt. ...
Der erste Teil des Satzes ist klar, der zweite IMHO nicht ganz rechtens. Ich dachte, es darf kein Guthaben mehr verfallen und man muss dieses ausgezahlt bekommen.
Hat da jemand Erfahrungen oder ist es besser, das Guthaben so aufzuladen, dass meinetwegen 29,95 € Portierungsgebühren + 1-2 € für Nutzung bis zum Portierungszeitpunkt auf der Karte sind?
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Indirekt ja. Ich muss immer fragen, wenn ich ein Programm (außerhalb des Standardumfanges von Windows 7) neu installiere. Es gab vor meiner Zeit hier schonmal Probleme mit einem Angestellten, der wohl ziemlich wüst Programme installiert hat und da musste ich eine entsprechende Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag unterschreiben.
Bei einem Browser ist das natürlich etwas blöd, da ich den kaum zum Arbeiten brauche und ich soll ja meine Arbeit tun und nicht surfen... 
Aber nun BTT. :top:
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Sagt mal, bekommt Ihr auf Anfrage noch Standortbescheinigungen von der BNetzA?
Ich habe in den letzten 3 Wochen schon 2x wg. 3 Standorten nachgefragt und keine Reaktion mehr bekommen.
Ich hatte im Januar mal eine Art 'Diskussion' mit denen, warum ich denn die Standortbescheiningungen immer bräuchte. Ich frage vielleicht so 1-2x im Quartal was an und habe wahrheitsgemäß geantwortet, dass es mich einfach interessiert, was welcher Netzbetreiber netztechnisch so plant. Auch, um ggf. Leuten zu helfen, die kein DSL bekommen können und auf UMTS/LTE warten. Das wurde zunächst dahingehend missverstanden, als dass mir geschrieben wurde, dass die Einträge keinerlei Hinweis auf die Verfügbarkeit von bestimmten Netzen an bestimmten Orten geben, was grundsätzlich stimmt und mir auch klar ist. Ich nehme mir aber raus zu sagen, dass ich aufgrund meiner Erfahrung (auch dank TT) in der Lage bin, aus den Genehmigungen gewisse Schlüsse über verfügbare Netze zu ziehen... Ich konnte das klären und habe dann 2 Bescheinigungen scheinbar etwas 'wiederwillig' bekommen.
Jedenfalls steht mein Name jetzt wohl auf einer 'roten Liste' :eek: . Ich kann es mir nicht anders erklären. Ich gebe immer die Mailadresse meines Netzbetreibers (die sich jetzt geändert hat) und freiwillig PLZ + Ort mit an. Unter falschem Namen wollte ich eigentlich nur ungern nachfragen. 
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Danke Dir! Den Firefox kann/darf ich hier auf Arbeit leider nicht nehmen. 
Dann warte ich mal auf eine Optimierung... 
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Sagt mal, funktioniert bei Euch die Darstellung der Karte?
Ich bekomm mit dem IE9 die Deutschlandkarte halb verdeckt von zwei Quadraten ohne Inhalt, die sich nicht entfernen lassen. Ausserdem sehe ich die Eingabefelder nur kurz beim Klicken auf "Ihr Standort/ Ihre Eingabe". Wenn ich mir die Position der Eingabefelder merke, kann ich da sogar was Eingeben bzw. Optionen ändern, aber das ist extrem mühsam, weil es quasi unsichtbar ist.
Auch das Hinzufügen der Seite zur Kompatibilitätsansicht brachte keine Änderung.
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Auch ich hatte schon einen Tag nach meinem Vertragsende bei o2 keinen Zugriff auf meine Online-Rechnungen mehr. Die letzte Rechnung musste ich also bei der Hotline anfordern. Da wurde gleich die Zahlart von Überweisung oder Einzahlung im o2 Shop geändert und das Zahlungsziel verlängert, da mir die Rechnung nicht zum Termin vorlag.
Das ganze war im Februar und natürlich wurden mir 29,95 € Portierungsgebühren berechnet. Ich hab kurzerhand eine Rechnungsreklamation per Fax gemacht und mich darauf berufen, dass lt. meinem Tarifstand vom September 2004 nur 25,00 € hätten berechnet werden dürfen.
Dann hab ich den Überweisungsbetrag entsprechend gekürzt und ne Weile später kam Post von o2, in der sie die Kürzung anerkannt haben und mein Kundenkonto für ausgeglichen erklärten.
Also, einfach reklamieren. Sind 5-10 min. Arbeit... 
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EDEKA mobil Internet Flat
Hi Leute!
Bei mir wurde eben im Kontomanager unter "Tarifoptionen ändern" folgendes angesagt:
"Wenn Sie die EDEKA mobil Internet Flat aktivieren möchen, drücken Sie bitte die "2"" ... und weiter "Die Buchung der Option EDEKA mobil Internet Flat kostet 9.95 €. Sie zahlen monatlich 9.95 €. ..."
Da ich noch nirgends von so einer Option gelesen habe, muß sie wohl neu sein.
Ich habe die Buchung allerdings abgebrochen, weil Handy-Internet schon auf meinem Hauptvertrag nutze, denke aber, dass hier einige auf diese Option bei EDEKA gewartet haben. :top:
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Die Info gibt es schon seit Dezember '10, nur hat teltarif.de es heute erstmals klar kommuniziert.
Es stellt sich auch die Frage, ob man LTE überhaupt als Breitbandinternet definieren kann, denn bei der Telekom wird im Tarif Call&Surf via Funk bereits nach 3 GB Übertragungsvolumen von 3 MBit/s auf 1024 kBit/s gedrosselt und nach 5 GB nochmal auf 384 kBit/s.
3 GB sind IMHO ein Witz. 10 GB Fullspeed hätten es schon sein müssen, aber hier agiert die Telekom bekannterweise extrem vorsichtig.
iDet:
LTE ist sehr wohl unabhängig vom anliegenden Festnetz-DSL und bei Verfügbarkeit nutzbar, aber eben vorerst nur von Vodafone und (bald) von o2.
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Ich weiß, die verpasste Kündigung ist vollkommen ihre Schuld, trotzdem sollte man bei o2 so konsquent sein, den o2o-Tarif dann auch wirklich ohne Laufzeit weiterzuführen, wenn sie -nach Erfüllung Ihrer 2jährigen Laufzeit im Alttarif- in diesen Tarif wechseln kann.
Und auch wenn Vodafone keinen grundgebührenfreien Tarif im Portfolio hat, so bieten sie für ihre Nutzung derzeit einfach unschlagbare Konditionen!
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Das klingt alles sehr schlecht.
Ich werde ihr trotzdem raten, es zu probieren. o2 hat nichts davon, wenn sie den Vertrag mit dem o2o für diese 12 Monate grundgebührenfrei stellt und nicht mehr nutzt. Im Gegenteil, wenn sie sie ziehen lassen können sie wenigstens noch 30 € Portierungsgebühren kassieren.
Da sie schon einen Tarif ohne Laufzeit + Grundgebühr anbieten, ärgern sie mit dieser Regelung nur den Kunden und haben (wenn auch geringe) Kosten für die Bestandshaltung des Kunden.
Sie soll dann bei auch so o2 argumentieren, falls die das Jahr echt dranhängen wollen.