Beiträge von knocker

    Ich find's trotzdem ok, das hier zu posten. Ich hatte das vor nicht allzu langer Zeit auch gemacht. Gerade, wenn man vielleicht auch neu bei der Packstation ist und solch eine Mail erhält, ist man doch etwas irritiert. Ich hatte die Mail damals von einer .se-Adresse bekommen und hier bei TT nachgefragt.
    PS: Und wenn man halbwegs vernünftig mit seiner Mail-Adresse umgeht, dann bekommt man derartige Mails auch nicht alle zwei Tage... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Axelchen
    Ganz im Gegenteil: Du kannst Dir das Guthaben sogar erst nach Ablauf dieser weiteren zwei Monate auszahlen lassen. So kenne ich das jedenfalls von anderen E-Plus-Prepaidkarten.


    Hmm, eigentlich will ich das Geld auch gar nicht haben und ob ich es aufgrund der Tatsache, dass ich dieses Guthaben nur durch Gettings angehäuft habe, überhaupt bekomme, ist auch fraglich.


    Ich würde die Karte gerne behalten, aber um das Guthaben längerfristig zu behalten (Bekomme ich es mit einer Aufladung denn überhaupt wieder??), muss ich auch mindestens 15€ für 1 Jahr Verlängerung aufladen, oder?

    Hallo,


    anscheinend ist meine Viva-Prepaid zum Jahresende deaktiviert worden. Das Guthaben betrug derzeit ca. 25€.


    Ist es korrekt, dass das Guthaben nach einer Aufladung innerhalb von 2 Monaten wieder da ist? Ansonsten wird die Karte abgeschaltet, wenn ich das richtig gelesen habe.


    Ich finde die 25 Cent pro MMS ganz nett, allerdings verschicke ich diese nicht ganz so oft...
    :(


    Irgendwo hatte ich gelesen, dass man sich bei E-Plus das Restguthaben auch auszahlen kann. Kann ich das auch jetzt nach der vorläufigen Deaktivierung machen oder muss die Karte dafür aktiv sein?

    Danke für die Antwort. Problem scheint jetzt gelöst zu sein. Der Riegel steckte anscheinend nicht richtig drin. :rolleyes:
    Vorher wurden die 2GB (2x1GB) auch nicht richtig angezeigt (nur 1GB), d.h. der Riegel war schon beim Kauf nicht vernünftig verbaut. Hatte in der Vergangenheit auch nie wirklich in der Systemsteuerung nachgeschaut, sondern das ist mir auch erst vor kurzem aufgefallen.


    Hatte jetzt einfach mal ein bisschen Gewalt angewendet (und schon das schlimmste befürchtet), aber nun werden insgesamt 3GB angezeigt. :)

    Hallo,


    so langsam bin ich echt am verzweifeln... :(


    Ich habe ein HP 6715b (GB837EA). Näheres zu dem Modell steht z.B. hier.


    Es ist u.a. in dem Link zu lesen, dass 2 Speicherbänke verbaut sind.
    Allerdings ist nur 1 Riegel mittels Lösens einer Schraube an der Unterseite frei zugänglich. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass der 2. Riegel unter der Tastatur liegen soll.


    Edit: Hier steht dies, zumindest für ein anderes HP-Modell...


    Ich bin leider nicht so der PC-Experte und habe etwas Angst, so'n Teil aufzuschrauben und dann an der Tastatur rumzuwerkeln, um den Ram zu erweitern.


    Komisch finde ich, dass anscheinend der frei zugängliche Speicherriegel überhaupt nicht angesprochen wird. :confused: Dort war ein 1GB-Riegel verbaut, wie es bei der 2. Bank aussieht, weiß ich nicht.


    Im Bios steht was von "Memory Size 1024MB".
    Everest zeigt an: "Qimonda 1GB" und "Modulgröße 1 GB (2 ranks, 4 banks)", nachdem ich den frei zugänglichen Speicherriegel von 1GB auf 2GB aufgerüstet habe (neuer Kingston-Riegel hat die gleichen Daten wie der alte...).
    Demzufolge wird also der Kingston-Riegel gar nicht erkannt/angesprochen.


    Das Freeware-Tool CPU-Z zeigt mir unter Memory "1024 MBytes" und bei Channels # "Single".
    Was hat das "Single" hier zu bedeuten? Ist das der Grund, warum der 2.Riegel nicht erkannt wird? Wie kann ich das denn ändern? Es sind ja mehrere Bänke verbaut und ich glaube nicht, dass die sich nicht vertragen.


    Würde mich über Hilfe sehr freuen.


    Edit: Bei CPU-Z kann ich beim Reiter "SPD" bei "Memory Slot Selection" den Riegel auswählen. Bei Slot 1 zeigt er mir den Qimonda-Riegel an. Unter Slot 2 steht dort überhaupt nichts! :(

    Zitat

    Original geschrieben von thedarkside2005
    Toller Anfang dort, wenn du gleich auf dein recht bestehst... Wie lang ist denn deine Probezeit? :)


    Stop. Ich hab ja nicht gesagt, dass ich darauf bestehen werde. Ich bin sicher keiner, der immer gleich auf Konfrontation geht. ;) Insgesamt geht es bei uns auch sehr locker zu, so dass ich glaube, dass man hier auch vernünftig reden kann.


    Mir ging es eigentlich darum, hier erstmal abzuklären, inwiefern der AG im Recht ist, wenn er sagt, dass der Resturlaub immer ausgezahlt wird. Und ob das auch gilt, wenn man aufgrund der betrieblichen Umstände (Einstieg im 4. Quartal, Weihnachtszeit) überhaupt nicht die Möglichkeit hatte, diesen Urlaub zu nehmen.


    Zitat

    Original geschrieben von Pitter
    Wenn Du erst im 4. Quartal 2010 in dem Betrieb angefangen hast, sind die 6 Monate Wartezeit nach Bundesurlaubsgsetz bis Ende März noch nicht rum. Deshalb kannst Du den Urlaubsanspruch für 2010 nach 2011 übertragen lassen, und zwar ohne Einschränkung auf die ersten drei Monate.


    Hmm, interessant. Der Arbeitsvertrag begann im September, aufgrund einer betrieblichen Schulung (Standard bei Einstellung) wurde allerdings erst im Oktober tatsächlich "gearbeitet". Ich weiß nicht, ob in diesem Fall die Einschränkung bezüglich der Übertragung der Urlaubstage ebenfalls gilt oder nicht, wobei ich mit der Regelung, die Tage bis März nehmen zu müssen, auch sehr gut leben kann.


    Eine Frage noch:
    Hier steht:


    "Der volle Urlaubsanspruch entsteht erst dann, wenn das Arbeitsverhältnis
    in dem jeweiligen Kalenderjahr mindestens 6 Monate besteht, sog. Wartezeit.
    (§ 4 BUrlG)".


    Ich habe gehört, es wäre bei uns so üblich, dass man immer nur jeweils den Urlaub nehmen kann, der einem in diesem Monat auch zustehen würde (+ Urlaub des Folgemonats).


    Bsp: Im April darf man nur den Urlaub nehmen, der einem bis einschließlich Mai zustehen würde (5/12). Aufgrund der o.g. Wartezeit müsste es in der 2. Jahreshälfte also so sein, dass man z.B. im Juli nicht nur 7/12+1/12 Urlaub nehmen dürfte, sondern aufgrund der 2. Jahreshälfte auch schon den gesamten Jahresurlaub aufbrauchen dürfte?

    Zitat

    Original geschrieben von aikhoch
    den Zusammenhang kapiere ich nicht. Ob nun 10 DHL LKW am Tag das Lager verlassen oder 5xDHL, 3xUPS und 2xHermes ist Amazon doch "wurscht".


    Wenn es so wäre, dann wäre es sicher "wurscht", da hast Du Recht. Aber ganz so einfach ist es eben nicht.

    Zitat

    Das ganze hat nur den Sinn die Preise zu drücken, bzw. DHL mitzuteilen das es auch Alternativen gibt.


    Meinst Du wirklich, Amazon hätte sich dann UPS mit ins Boot geholt? Die Preispolitik spielt hier sicher überhaupt keine Rolle.

    Zitat

    Hier geht es ganz klar darum nicht von einem Anbieter zu abhängig zu sein.


    Nein. Amazon weiß sehr wohl, dass die meisten Zustellerbeschwerden bei Hermes und UPS kommen. Die meisten Kunden hätten gerne DHL und die Frage, ob man denn seine Sendung nicht ausschließlich mit DHL bekommen kann, ist keine unbekannte. ;)
    DHL hat einfach nicht mehr die Kapazitäten, um bei dem derzeitigen Bestellvolumen alle Sendungen in gewohnter Geschwindigkeit auszuliefern.
    Natürlich ist es leicht gesagt, "dann sollen die doch einfach aufstocken", aber das liegt nicht in der Macht von Amazon, sondern ist sicherlich Aufgabe des Transportdienstleisters.
    Glaubt ihr wirklich, dass die DHL sich gerne ein Stück vom großen Amazon-Kuchen wegnehmen lässt? Die hätten schon rotiert, wenn es irgendwie möglich gewesen wäre, alleiniger Amazon-Transportdienstleister zu bleiben.

    Zitat

    Original geschrieben von tribal-sunrise
    Doch - genau so einfach ist es - gerade vor ein paar Tagen wieder so bei mir abgelaufen:
    Beschwerdemail an Amazon geschrieben -> Standard-Antwort erhalten -> Link "Nein Problem konnte nicht gelöst werden" in der Mail angeklickt -> Rückruf erfolget promt ca. 30 Minuten später ...


    Glaub mir, dass Du dem Bearbeiter der Mail ein "Nein" gibst (was im übrigen nicht nett ist, der er kann da auch nichts machen...), hat nicht automatisch zur Folge, dass Du einen Rückruf bekommst. In diesem Fall war es auch kein Vorgesetztenrückruf. Der Mailer hatte einfach nur Langeweile (oder sah darin eine willkommende Abwechslung von den zu der Zeit gewöhnlichen "Weihnachtsanfragen"). ;)

    Ich hänge mich hier mal dran:


    Meine Frage ist, ob es rechtens ist, wenn der AG sagt, dass er den Resturlaub auszahlt und ich keine Möglichkeit habe, stattdessen den Resturlaub bis März des Folgejahres in Anspruch zu nehmen.


    Im Bundesurlaubsgesetz steht: "Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechtfertigen. Im Fall der Übertragung muß der Urlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahrs gewährt und genommen werden."


    Genau diese betrieblichen Gründe lagen vor, die es nahezu unmöglich machten, den Urlaub im alten Kalenderjahr zu nehmen. Ich wurde sogar gebeten, mehr zu arbeiten (Weihnachtsgeschäft).
    Da ich erst im letzten Quartal dort anfing zu arbeiten, war ich also schon mitten drin im Weihnachtsgeschäft...


    Jetzt habe ich gehört, dass es so üblich ist, dass der Resturlaub ausbezahlt wird. Damit bin ich eigentlich nicht einverstanden, da das letzte Vierteljahr schon stressig war und ich gerne die sechs Tage Urlaub schon nehmen würde.


    Hier steht, dass eine Auszahung des Resturlaubs nur dann gestattet ist, wenn der Urlaub wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses ganz oder teilweise nicht mehr gewährt werden kann. In diesem Fall bestimmt das Bundesurlaubsgesetz in § 7 Abs. 4, dass der Urlaub ausnahmsweise abzugelten ist.


    Dies trifft bei mir allerdings nicht zu. Könnte ich also auf den Urlaub "bestehen"?

    Zitat

    Original geschrieben von tribal-sunrise
    Du musst nur die Antwort als "schlecht" deklarieren dann bekommst Du einen persönlichen Rückruf (sofern Du eine Telefonnummer hinterlegt hast) weiterhelfen können die Dir allerdings auch kaum - aber der eine oder andere lässt sich manchmal dazu erweichen Dir einen Gutschein zwischen drei und fünf Euro als kleine Entschädigung zukommen zu lassen ;)


    Naja, ganz so einfach ist es aber auch nicht. ;)
    Bei solchen "Belanglosigkeiten" gibt es mit Sicherheit keinen Vorgesetztenrückruf, denn: Es kann ganz einfach systemtechnisch nicht beeinflusst werden, mit welchem Transportunternehmen versendet wird.
    Wie Du schon sagst: die einzige Möglichkeit, dies zu beeinflussen, ist der Versand an eine Packstation.
    Ohne Hermes und UPS würde Amazon (mit DHL) die regulären Zustellzeiten überhaupt nicht stemmen können, bzw. die Laufzeiten wären dann um ein vielfaches höher. Das sollte man auch nicht vergessen.


    Bei verspäteten Prime-Lieferungen gibt es als Prime-Abo-Kunde höchstens einen Monat Gratis-Verlängerung des Prime-Abos. "Normale" Kunden, die den Aufpreis für Premium-Versand gezahlt haben, bekommen dagegen die Versandkosten erstattet.