Beiträge von knocker

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    Original geschrieben von polli
    naja, ist aber nunmal so das es auch Chefs gibt die keinen Bock auf diskussionsfreudige Arbeitnehmer haben... (die meisten hier schreibenden sind, wie ich selbst, diskussionsfreudig) - also prüfen wie wichtig der Job ist, im Zweifeln auf beiden Exemplaren des Arbeitsvertrages den Bruttolohn notieren (die Änderung explizit vom Chef quittieren lassen!)


    Nun ist es ja so, dass oftmals auch mit Zuschlägen etc. gearbeitet wird. Diese werden, soweit ich weiß, steuerlich anders behandelt. Diese werden dann auch nicht unbedingt im Arbeitsvertrag festgehalten, so dass ein richtiger Nachweis für mich über den tatsächlichen Stundenlohn schwierig wird...


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    ...und das Thema Sebstbeteiligung ggfs. nach den 2 Monaten juristisch ausfechten falls es wirklich vom Lohn abgezogen wird. So lange Klappe halten.


    Genauso habe ich es auch vor. Ich versuche, diese beiden Dinge getrennt voneinander zu behandeln. Wie es mit der Versicherungsgeschichte weiter geht, wird die Zeit zeigen. Im nächsten Monat ist die Festanstellung voraussichtlich eh vorbei und ich werde in absehbarer Zukunft auch einen neuen ('richtigen') Job haben. Dann wird man sehen.


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    Deinen Nettolohn kannst du dir im Internet bei diversen Rechnern kalkulieren lassen.
    Dazu brauchst du nur den Bruttostundenlohn, geschätzte Anzahl der Stunden, dein Alter, Anzahl Kinder, Bundesland und Steuerklasse (wenn du Alleinstehnd bist = Steuerklasse 1).


    Ja, das habe ich auch schon durchgerechnet und weiß, welche Zahlen ich haben möchte. Brutto fehlt über 1€/h zur damaligen Absprache, also nicht gerade wenig, wenn man das mal hochrechnet.

    Zunächst einmal vielen Dank für Eure Erläuterungen. :)


    Bei dem Unfall handelte es sich um einen Auffahrunfall - nach 13 Jahren unfallfrei hat es mich nun auch erwischt gehabt...
    Der Wagen vor mir wollte rechts abbiegen, allerdings konnte er aufgrund der schmalen Fahrbahn nach der Abbiegung nicht abbiegen, da dort ein Taxi stand und die Fahrbahn nur Platz für ein Auto hat. Er bremste stark und blieb auf der Hauptstraße vor mir stehen, um das Taxi vorzulassen, um dann selbst abbiegen zu können. Ich bemerkte das Abbremsen zu spät, zog noch nach links, nahm ihn aber mit der rechten, vorderen Seite mit.
    Außer einem kleinen Schock bei mir ist niemand zu Schaden gekommen. Das Kleinkind des Unfallgegners war Gott sei Dank nicht an Board (ich hatte nur den Namensaufkleber am Heck gesehen). Eine Stunde nach dem Unfall habe ich dann noch weitergearbeitet.


    Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde der Sachverhalt kurz geschildert. Ich hatte es mal so gelernt 'wer auffährt, hat Schuld' und protestierte deshalb auch nicht weiter etc.


    Ich habe gerade mal mit der Kfz-Versicherung telefoniert und erfahren, dass der Schaden der Versicherung zwar gemeldet wurde, allerdings bisher noch nicht abgerechnet wurde (was ja zwingende Voraussetzung ist, um von mir eine Selbstbeteiligung einzufordern).
    Der Unfall ist jetzt mehr als drei Wochen her und der Schaden jetzt bereits vor über zwei Wochen durch seinen Bekannten behoben worden.
    Da das normale Zahlungsziel im Geschäftsverkehr ja auch meist 14 Tage beträgt, ist fraglich inwiefern mein Chef die Reparaturrechnung bei seiner Versicherung noch geltend macht. Es heisst also abwarten...


    Der Versicherungsmensch meinte, der Chef müsse mir eine Reparaturrechnung vorlegen, um die Selbstbeteiligung von mir einfordern zu können. Würdet ihr diese schon verlangen oder erstmal abwarten? (Das dies kein so gutes Bild macht, brauche ich nicht zu erwähnen.)
    Noch weiß ich ja noch nicht mal, ob er die 300€ von mir auch wirklich verlangt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass er die 300€ einfach vom nächsten Lohn abzieht. Wundern würde es mich nicht. Ob man dies auf dem Lohnzettel in irgendeiner Form korrekt ausweisen kann, weiß ich nicht).


    Ach ja: Ich habe vorhin den auf zwei Monate befristeten Arbeitsvertrag (Urlaubsvertretung) erhalten und der vereinbarte Lohn ist natürlich mit keiner Silbe erwähnt, sondern dort ist der Brutto-Lohn erwähnt, den ich in den ersten zwei Wochen meiner Festanstellung auch schon bekommen hatte. Ebenso fehlt das versprochene Angebot von seinem Steuerberater, in dem das Gehalt schwarz auf weiß für meine entsprechende Stundenzahl einmal durchgerechnet wird (Brutto, Abzüge, Netto...).


    Ich weiß grad echt nicht, was ich jetzt machen soll. Ich arbeite auch morgen und soll wg dem Vertrag ein paar Minuten früher auf Arbeit sein...

    Hallo Printus,


    danke für Deine Einschätzung. Ich hatte gehofft, dass auch Du Dich hier zu Wort meldest. ;)
    Nun kommt blöderweise ja auch noch der Zeitdruck hinzu. Der Vertrag wird mir wahrscheinlich heute vorgelegt - ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, zwecks Prüfung der Rechtmäßigkeit der 300€-SB von anderer Seite, nicht sofort unterschreiben zu wollen, sofern die Zahlen stimmen.


    Irgendwo hatte ich gelesen, dass ein wie in meinem Fall Auffahrunfall zur mittleren Fahrlässigkeit zählt und man dann auch die SB übernehmen müsste.


    Die Sache mit der eigenen Haftpflicht und der evtl. Kostenübernahme ist ein guter Tipp, danke. Auch das müsste ich dann aber auch erst noch in Erfahrung bringen, was ebenfalls Zeit kostet. Alles also etwas kompliziert...

    Hallo,


    folgender Sachverhalt: ich arbeite neben meinem Studium als Service-Fahrer in der Gastronomiebranche. Nun hatte ich vor kurzem einen Auffahrunfall mit einem Firmenwagen.
    Damals bei meiner Einstellung auf 400€-Basis habe ich einen sog. "Kfz-Überlassungsvertrag" bzw. Zettel unterschrieben, der im Falle eines Unfalls eine Selbstbeteiligung i.H.v. 300€ durch mich vorsieht. Ich denke, dies ist so auch rechtens, da der Wagen lt. Papieren 300€ SB bei Vollkasko hat.


    Jetzt habe ich gelesen, dass die vereinbarte Selbstbeteiligung nur dann fällig wird, wenn auch eine Schadensregulierung durch die Vollkaskoversicherung erfolgt, Beispiel.


    Nun ist es so, dass mein Chef einen Bekannten hat, der eine (Hinterhof)-Werkstatt hat und sämtliche Autos/Roller repariert, wenn irgendwas anfällt. Ich weiß, dass er auch den von mir beschädigten Wagen innerhalb von ein paar Tagen wieder instandgesetzt hat (neuer Kotflügel + Außenspiegel und Tür notdürftig ausgebeult).


    Ich kenne mich bei diesem Thema leider überhaupt nicht aus, aber wie wahrscheinlich ist es denn jetzt, dass das alles auch wirklich über die Vollkasko lief? Kann es nicht auch sein, dass mein Chef durch diese Vorgehensweise die Kasko aus dem Spiel lässt, um nicht hochgestuft zu werden? Ich habe da, wie gesagt, keine Ahnung, wie die weitere Vorgehensweise ist, damit die Vollkasko einspringt.


    Natürlich könnte man jetzt sagen: "Pech gehabt, mecker nicht und zahl lieber", allerdings ist die Sache noch ein wenig brisant:


    Ich arbeite nun seit knapp vier Wochen für insgesamt max. drei Monate (Urlaubsvertretung) als Festangestellter. In dieser Zeit hat er es immer noch nicht geschafft, mir einen Arbeitsvertrag vorzulegen. Wir hatten damals einen Stundenlohn vereinbart, der, wie sich nun bei der ersten Abrechnung gezeigt hat, von ihm nicht eingehalten wurde. Aufgrunddessen war ich kurz davor, alles hinzuwerfen, allerdings habe ich derzeit (noch) keine Alternative.
    Ich habe aber deutlich gemacht, dass es damals anders besprochen wurde und er meinte zähneknirrschend, er würde das bei der nächsten Abrechnung nachzahlen (der Arbeitsvertrag wird mir die nächsten Tage übrigens vorgelegt - dann auch zu den vereinbarten Konditionen).


    In diesem Zusammenhang kam von ihm dann aber auch gleich der Hinweis, dass ich doch bitte dann auch an den Kfz-Überlassungsvertrag denke, sprich, dass ich die 300€ zu zahlen hätte. Ob ich die 300€ bei Nichtbeanstandung des 'falschen' Lohnes auch hätte zahlen müssen, weiß ich nicht... (ein Kollege hatte vor einiger Zeit bei einem zugegebenermaßen glimpflicher verlaufenden Unfall nichts zahlen müssen...).


    Dass ich aufgrund der Lohn-Geschichte menschlich sehr enttäuscht bin, brauche ich Euch wohl nicht zu sagen. Ich arbeite dort bereits seit über einem Jahr, habe meine Arbeit immer vernünftig gemacht und der Umgang war immer einigermaßen ok und locker (auch deshalb vielleicht das Hinwegsehen über den bisher noch fehlenden Arbeitsvertrag) und habe mich bereit erklärt, als Vertretung einzuspringen, was mit weiteren Einschränkungen verbunden ist (Flexibilität etc.).


    Das einem das jetzt so gedankt wird, finde ich traurig. Noch ist der Arbeitsvertrag nicht unterschrieben; wer weiss, was da noch kommt und ob die Anpassung wie besprochen erfolgt (einziger Vorteil durch die kurzfristige Festanstellung ist, dass ich mehr Stunden arbeiten kann als auf 400€-Basis; stundenlohnmäßig bringt es keinerlei Vorteile, eher noch das Gegenteil...).


    Auch aufgrund dieser Geschichte sehe ich es nicht ein, für einen Schaden am Pkw aufzukommen, der lt. Gesetz evtl. gar nicht auf mich abgewälzt werden kann, sofern die Vollkasko nicht in Anspruch genommen wurde.


    Frage: Kann ich irgendwie rausbekommen, ob dieser Schaden am eigenen Fahrzeug durch die Vollkasko reguliert worden ist? Soweit ich weiß, kann man ja auch telefonisch die Versicherung des Unfallgegners in Erfahrung bringen, wenn man das Kennzeichen hat. Ist ähnliches auch hier möglich?


    Was mir grad noch einfällt: Damals bei meiner Tätigkeit auf 400€-Basis habe ich diesen Kfz-Überlassungsvertrag unterschrieben. Ist dieser nun überhaupt auch noch gültig, wenn ich jetzt, wenn auch nur vorübergehend, dort eine Festanstellung (also im Grunde genommen ein neues Beschäftigungsverhältnis(?) habe?


    Das Ganze liest sich jetzt vielleicht so, als ob ich finanziell günstig aus der Sache rauskommen möchte, allerdings kennt ihr die ganzen Hintergründe nicht und ich möchte hier auch nicht noch weiter ausholen. Deshalb bitte ich Euch, die moralische Seite außer Acht zu lassen...


    Mein Studium habe ich jetzt beendet und bin auf Jobsuche. Diese Tätigkeit wird also nicht mehr von Dauer sein, aber momentan bin ich eben auf diese Arbeit dort noch angewiesen. Das sonstige Arbeitsklima (Kollegen) ist super und die Arbeit macht auch viel Spaß. Sollte man auch deshalb vielleicht einfach 'die Füße stillhalten'?


    Über Meinungen und Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

    Hallo,


    ich verkaufe ein neues Sony Ericsson X10 mini - vorgestern geliefert von Amazon (eines der wenigen Geräte, die dort vorrätig waren). ;)
    Das Gerät ist top verarbeitet und wurde nur kurz angetestet. Leider kann ich mich mit dem Android-Betriebssystem einfach nicht anfreunden und bleibe daher bei meinem E51.


    Wer mich hier kennt, weiß, dass ich mit meinen Handys sehr sorgsam umgehe. Das Gerät ist in absolutem Neuzustand - die Displayschutzfolie ist noch angebracht.
    Der Akku ist erst 1x vollständig geladen worden und immer noch fast halbvoll - es wurde also nur kurz getestet. Ich bin kein Freund von Retoursendungen, deshalb möchte ich es hier mit Abschlag verkaufen.


    Im Lieferumfang befinden sich auch hier standardmäßig die Silikonhülle sowie eine richtige Displayschutzfolie. Als Cover sind weiß (werksseitig angebracht) sowie silber/pink - siehe Homepage. Die Rechnung gibt es natürlich auch dazu.


    Preis: 239€ inkl. versicherten DHL-Versand (und dem gewohnten Amazon-Service). Angebot ist Festpreis - kein Tausch!
    Ich verschicke noch am Tag des Zahlungseingangs.


    Achtung: PN's kann ich erst heute am späten Abend beantworten! Diese werde ich dann der Reihe nach abarbeiten. Wer zuerst kommt... ;)

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    Original geschrieben von geheimniss80
    ich kann dir kurz sagen, wie ich es gemacht habe...


    du hast auf dem nokia einen ordner wo die kontakte gespeichert sind, den auf die sd karte des x10 kopieren... dort unter menü - kontakte importieren . von sd importieren und so sollten alle da sein...


    Danke für die Info!
    Ich habe es jetzt über das Sony Ericsson Konto i.V.m. mit der Sync-Software auf dem N95 8GB halbwegs hinbekommen. Leider gibt es im X10 Mini ja keine Möglichkeit, Vor- und Nachnamen zu tauschen, deshalb probiere ich vielleicht nochmal Deinen Tipp.


    Gibt es eigentlich auch eine Zusatzsoftware, die mir dauerhaft die noch verbleibenden Zeichen beim Verfassen einer SMS anzeigt? Es wird ja nur etwas angezeigt, wenn man die letzten 20 Zeichen zur Verfügung hat...
    Sowas gibt es nicht, oder?

    Ich verzweifel hier bald... :(
    Kann mal jemand eine Schritt-für-Schritt-Anleitung geben, wie ich meine Kontakte vom Nokia (N95 8GB) auf das X10 Mini bekomme?


    Ich habe hier die Tipps, Vorschläge gelesen. Google Mail Konto erstellt und csv-Datei importiert, aber da wird nur Müll angezeigt, sprich überflüssige Felder.


    Bin für jeden Tipp dankbar. PS: Outlook habe ich nicht bzw. ich bekomme immer eine Fehlermeldung.

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    Original geschrieben von Sebastian
    Das nächste Mal schreib halt gleich alle Details in Dein Einstiegsposting, dann müssen wir hier nicht rumraten. ;)


    Sorry, aber ich bin in dieser Sache vielleicht nicht so versiert wie Du und wollte es zum anderen auch möglichst einfach erklären. Ein normales kopieren der Sendungsverfolgung klappte auch nicht so einfach und sah unübersichtlich aus. Wie schon angedeutet kenne ich nur o.g. Tastenkombi und ich wollte aus verständlichen Gründen nicht den kompletten Bildschirm hier als Kopie reinsetzen.

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    Wenn Du ein "P" in der Trackingnummer hast, dann ist es eine Express-Sendung - und Expressfahrer können m.W. nicht an Packstationen direkt zustellen, sondern der Expressfahrer liefert das Ding dann quasi beim Packstations-Verteiler ab, der es dann wiederum am nächsten Arbeitstag in die Packstation liefert. Ich hab aber auch schon erlebt, dass Expressfahrer PS-Sendungen als unzustellbar zurückgehen liessen oder sie dann ins Depot zurückgingen, von wo man sie dann neu abrufen konnte (zur Zustellung an eine "echte" Adresse).


    Heisst: Express/Premium und Packstation machen wenig Sinn.


    Dann frage ich mich ernsthaft, warum die Kombination aus Premiumversand und Packstation überhaupt angeboten wird? :confused: Ich habe in der Tat das "P" in den Trackingnummer.


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    Original geschrieben von OliGa
    DHL-Express und Packstation "sollte" grundsätzlich schon klappen. Problem ist halt, daß der Express-Fahrer nur auf eine ganz geringe Anzahl Fächer in der Packstation zugreifen kann. Und das klappt dann häufiger nicht. :mad:


    Danke, genau dieses wurde mir eben an der Packstation-Hotline auch gesagt!


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    Mein Tipp: Ruf bei der Packstation-Hotline an. Die können dann eine erneute Zustellung für morgen vermerken. Am besten denen dann auch eine "normale" nicht-Packstation-Anschrift angeben. Ich würde derzeit nicht davon ausgehen, daß morgen automatisch eine erneute Zustellung erfolgt...


    Vielen Dank für den Tipp! Ich habe eben an der Hotline eine Zustellung mit einem ungefähren Zeitfenster für morgen an meine Hausadresse veranlassen können. Bei einem Nicht-Anruf meinerseits hätte sich die Zustellung in der Tat noch um 1-2 Tage verzögern können. Danke für die Hilfe! :)

    Danke für Eure Antworten.
    Wie poste ich eigentlich am besten einen Screenshot? Kann man auch nur bestimmte Sachen markieren? "fn+druck" ist ja nicht so günstig...


    Achja: Ich weiß nicht, ob die Sendung wirklich schon zugestellt worden ist, denn der Status steht immer noch bei nur 80%, also keine 100%, wie man es sonst kennt.


    Die letzten beiden Stati lauten:


    05.06.10 06:27 Uhr Leizen Depot Sendung befindet sich auf dem Weg zum Empfänger
    05.06.10 10:13 Uhr Leizen Depot Sendung wurde an * zugestellt


    Komisch ist ja auch, dass im Amazon-Konto unter "Verfolgung" immer noch steht: "Sendung wird zugestellt", wobei ich nicht weiß, wie schnell das nach evtl. Zustellung aktualisiert wird.


    Ich gehe immer noch davon aus, dass das Paket am Montag kommt.


    Edit: Ach, jetzt hab ich mich hier schon vom Stichwort "Nachbarn" etc. verwirren lassen... Das Paket geht an die Packstation! Gestern am späten Abend war ich dort, allerdings lag keine Sendung für mich bereit. Ich denke, morgen vormittag bin ich definitiv schlauer... danke euch