Ich kann Dir taschenkaufhaus.de empfehlen. Große Auswahl und schneller Versand.
Wenn es nicht unbedingt eine Crumpler sein soll: ich hab mir bei o.g. Firma damals die Vaude Vektor bestellt-sehr empfehlenswert!
Teilweise günstige Crumpler-Angebote findest Du auch hier: Klick
Beiträge von knocker
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Hm, schon sehr amüsant...
Da bemängelt hier kürzlich jemand im Thread die Ehrlichkeit anderer User - und macht es dann selbst nicht viel besser.Längeren PN-Kontakt bezüglich des Kaufpreises für ein Handy mit dem Verkäufer.
Dann irgendwann die Zusage erhalten.
Nur ein paar Minuten später dann die Info, dass es da noch einen Kumpel gäbe, der ja auch schon mal sein Interesse bekundet hätte.
Einige Stunden später dann die Info, ich könne es bekommen (Kumpel hat kein Interesse).
Über 7 (!) Stunden später dann die Nachricht, dass man sich das Ganze jetzt nochmal überlegt hätte und der Kaufpreis nun doch zu gering wäre. Man werde das Gerät nun bei Ebay reinstellen...
PS: Geschätzter höherer Reingewinn (unter Zugrundelegen der letzten Auktionen): weniger als 10€!
Da kann ich nur froh sein, heute am Tage nicht zuhause gewesen zu sein, sonst hätte ich nämlich schon online überwiesen...Fazit: auch Kaufen bei TT gerät manchmal zur Farce.
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Ich habe hier noch o.g. Set aus der Tchibo-Aktion übrig. Das Set ist nur wenige Male am Desktop benutzt worden, da ich ansonsten ausschließlich mein Notebook verwende.
Die Maus hat vielleicht 2-3 Ladevorgänge hinter sich, mit der Tastatur habe ich gerade mal eine Hausarbeit geschrieben.
Der Zustand ist dementsprechend sehr gut. Die Rechnung kann ich beilegen. Im Lieferunfang befinden sich Netzadapter, Installationssoftware, Batterien, Akkus und PS/2- /USB-Adapter.Preis: 6€ + Versand nach Wahl.
Aufgrund der Größe kostet selbst der versicherte Versand mit Hermes 5,90€, ansonsten DHL-Versand für 6,90€.
Kontakt bitte per PN!

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Zitat
Original geschrieben von harlekyn
Sein Vertrag laeuft noch mehr als 6 Monate, deiner dagegen nicht. Beim Wechsel zu BASE macht das fuer E-Plus einen kleinen Unterschied
Ups, da hast Du Recht!
Na dann soll Goodzilla mein Posting einfach nochmal in 'nem Vierteljahr lesen, dann passt das auch wieder! :top:
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Zitat
Original geschrieben von drago
Die Wahlberechtigten sind auf ihr Widerspruchsrecht bei der
Anmeldung...hinzuweisen.
... was die Meldebehörde in unserem Fall nicht getan hat. :mad:
Und wahrscheinlich auch sonst nicht tut... -
Re: Fragen zu Base aktuell (Stand 09/2006)
ZitatOriginal geschrieben von Goodzilla
d) Ich habe ja noch den alten (2001er) Prof. S. Würdet Ihr den durch Auszahlungs-VVL "kostenlos" auf Eis legen, versuchen in Base zu konvertieren (dann kriege ich aber wohl gar kein Geld, oder) oder kündigen? Er hat halt eine ziemlich schöne Nummer, die mir EPS bei einer VVL geschenkt hat...
Es sollte sogar möglich sein, den Prof. S bereits jetzt kostenlos unter Beibehaltung der guten Rufnummer in einen Base umzustellen-und das auch noch in einen 12-Monats-Base!
Ich hatte vor 2 Wochen einen Anruf der Base-Abteilung von E-Plus. Sie fragten, ob ich einen meiner beiden Verträge nicht umstellen möchte. Mein Prof. S läuft noch bis 02/07, dieser könne sofort und kostenlos in einen 12-Monats-Base umgestellt werden. Eine kleine Gutschrift wäre auch noch drin gewesen.
Die Hotline von Base ist also durchaus befugt, einen 12-Monats-Base abzuschließen. -
Zitat
Original geschrieben von AdministratorDr
Wo ist jetzt das Problem? Das die Post von der NPD kam, oder das die Behörde deine Daten rausgibt?
Das Problem in meinen Augen ist, dass es keine einheitlichen Regelungen zum Thema "Herausgabe der Daten" gibt. Einige Gemeinden weigern sich (legal), die persönlichen Daten rauszugeben, in anderen Gemeinden wird es einfach gemacht (und das auch legal).
Hier müssen imho einheitliche Regelungen gefunden werden, dass dies dauerhaft unterbleibt. Die großen Parteien hier machen von ihrem Recht, sich die Daten vom Einwohnermeldeamt zu holen, ja auch nicht Gebrauch. Nur blöd, dass hier in M/V (noch) die PDS mitregiert, die als einzige Partei neben der NPD Daten einholte.ZitatLetzteres ist in Deutschland ausdrücklich erlaubt. Ansonsten geh zum nächsten Einwohnermeldeamt und teile denen einen Widerspruch zur Weitergabe der Daten mit.
... der nur für ein halbes Jahr gilt.
Wann sind hier nochmal die nächsten Wahlen?
ZitatAnsonsten gilt:
Wieso aufregen? Papier im Müll - fertig. Dadurch das alle drüber reden, ist die NPD wieder im Gespräch und hat somit ihr Ziel erreicht.
Ihr Ziel haben sie erst erreicht, wenn sie in den Landtag einziehen. Und dazu bedarf es eine Menge Stimmen, die diese Partei nach dem Presseecho im negativen Sinn hier bei uns hoffentlich nicht bekommt. -
Zitat
Original geschrieben von Goodzilla
Zumindest hier in Bayern steht das auf den Ummeldebögen sogar noch jedesmal extra drauf und ein Merkblatt gibt es auch gleich mit dazu. Ich widerspreche da jedenfalls zumindest pro forma immer... ob's wirklich relevant ist, kann ich natürlich nicht sagen.
Dann seit ihr in Bayern ja schon mal weiter als wir hier im Nordosten der Republik. Das stand damals weder auf dem Ummeldebogen noch gab es ein Merkblättchen dazu.ZitatUnd ich würde mich auch ärgern, wenn ich Post von einer Partei bekommen würde die ich nicht ausstehen kann... allerdings darf mir dann gar keine Partei mehr schreiben.


Mir geht's da eigentlich ganz ähnlich, bei einer vor kurzem gehörten Prognose von ca. 7% für die betreffende Partei will ich meine Stimme allerdings nicht verfallen lassen (und damit der NPD geben). :mad: -
...und zwar völlig legal.
Zur Vorgeschichte:
Am kommenden Sonntag finden bei uns in M/V die Landtagswahlen statt.
Vergangene Woche landete bei uns ein Brief im Briefkasten, Absender "LV Mecklenburg-Vorpommern" mit einer Postfachadresse in Hagenow.
Dieser Brief war persönlich an meine Freundin adressiert!Inhalt des Briefes war Wahlwerbung der NPD! Wie sich nun zeigt, kann ich froh sein, älter als 25 zu sein, ansonsten hätten die netten Damen und Herren von der NPD nämlich gleich noch einen Mitgliedsantrag beigelegt.

Natürlich stellten wir uns die Frage, wie denn die NPD an unseren Namen nebst Adresse kommt, gestern dann in der örtlichen Tageszeitung die Auflösung, die mich (und andere Einwohner) doch sehr nachdenklich macht:
OSTSEE-ZEITUNG.DE
Mittwoch, 13. September 2006 | Titelseite
Unerwünschte Post von der NPD
Junge Leute bis 25 ärgern sich dieser Tage über Werbematerial der NPD im Briefkasten. Rein rechtlich ist die Aktion legal.
Greifswald „Haben die eine Datenbank mit Adressen gekauft“, fragt sich Silvia H. empört. „Wir stehen nicht mal im Telefonbuch.“ „Die“, das ist die NPD, die jetzt junge Leute mit ihrer Post bedenkt. „Mein Freund und ich haben das Werbematerial gleich zerrissen“, erzählt die 24-Jährige. Die Post kam von der LV Mecklenburg-Vorpommern mit einer Postfachadresse in Hagenow.
„Wir wollen nicht, dass die NPD über 5 Prozent kommt und gehen jetzt erst recht wählen“, sagt Silvia H. Bei 20 und 25 Jahre alten Männern war sogar ein Mitgliedsantrag der rechtsextremen Partei war im Brief! „Mein Sohn ist erst 18, bekommt gleich von solchen Leuten Post“, ärgerte sich eine Greifswalderin am Telefon.
Bei der Polizeidirektion Anklam hatte man gestern noch nichts von solchen Aktionen gehört. Weil die NPD nicht verboten ist, könne man auch nichts dagegen tun, so Sprecher Hans-Joachim F.
„Uns war gestern gemeldet worden, dass ein Lautsprecherwagen der NPD durch die Stadt fährt, aber das hat sich nicht bestätigt“, berichtet der Leiter der Greifswalder Inspektion, Jens H. Anzeigen wegen der Werbepost gab es nicht. Die hätten keine Aussicht auf Erfolg. Alle Parteien dürfen sich in Wahlkampfzeiten vom Einwohnermeldeamt Namen und Adressen geben lassen. Sogar gefiltert nach bestimmten Zielgruppen. „Man muss widersprechen, wenn man keine Briefe bekommen will“, erinnert H.
Stadtsprecherin Bärbel L. kann das nur bestätigen. Ein solcher Hinweis wurde auch im Stadtblatt veröffentlicht. Von ihrem Widerspruchsrecht machten 1677 Greifswalder Gebrauch. Die NPD wollte die Adressen der 18- bis 25-Jährigen. Aus dieser Gruppe ließen 53 ein Sperrvermerk eintragen. Die Verwaltung sah keine Gründe gegen die Herausgabe der anderen Anschriften.
Auch die Linkspartei ließ sich Adressen junger Leute geben, so L. Alle anderen verzichteten. Früher habe es schon einmal eine Übereinkunft der Parteien zum Verzicht gegeben.
Vielleicht sollte die Stadt dann mal auch dafür sorgen, dass alle Einwohner das Stadtblatt (kostenlose Zeitung, die AFAIR monatlich erscheint) regelmäßig erhalten. Wir hatten sie letztes Mal jedenfalls nicht im Briefkasten. Warum die Möglichkeit eines Widerspruchsrechts zur Herausgabe der persönlichen Daten "nur" im Stadtblatt und nicht in der örtlichen Tageszeitung veröffentlicht wird, erschließt sich mir auch nicht wirklich.
Hier noch ein passender Leserbrief des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Karsten N.
OSTSEE-ZEITUNG.DELeserbrief von Karsten N. aus Schwerin | 14.09.2006 10:09 Uhr
Unerwünschte Post: legal und doch zu verhindern!
zu „Unerwünschte Post von der NPD“, OZ Mantel und Greifswald v. 13.09.06
"Woher haben die meine Anschrift?" fragten sich viele Bürgerinnen und Bürger in den letzten Tagen. Die Antwort der Ostseezeitung hat allerdings etwas unterschlagen: die Meldebehörden brauchen die Adressen nicht herauszugeben!
Die Meldebehörden dürfen Listen der Erstwähler vor Wahlen an alle Wahlbewerber herausgeben. Sie müssen aber nicht!
So verweigern bereits viele Gemeinden im Land eine Herausgabe der Wählerlisten völlig legal, wenn dies für alle Wahlbewerber gleichermaßen gilt. Wenn die Parteien die Herausgabe ganzer Adresslisten ihrer Bürger verhindern wollen, sollten die Gemeindevertretungen schnellstens für die nächsten Wahlen einen generellen Verzicht beschließen. Und auch der Bundes- und der Landtag sind gut beraten, die entsprechenden Vorschriften endlich aus den Meldegesetzen zu streichen.
Für Eltern und Freunde sollten diese Briefe aber vor allem Anlass sein, über die Bedeutung von Wahlen, die Ziele der Parteien, die Geschichte unseres Landes zu sprechen und am Sonntag erst recht wählen zu gehen.
Karsten N.
Landesbeauftragter für Datenschutz und
Informationsfreiheit
Tel.: XXXX-XXXXXXWie denkt ihr über ein derartiges Handeln der Meldebehören? Warum sollte der Bundes- bzw. Landtag hier aktiv werden und entsprechende Änderungen beschließen, wenn er sich damit im Endeffekt doch ins eigene Fleisch schneidet? Schließlich sprechen wir hier von Parteiwerbung!
Ich für meinen Teil ziehe die entsprechenden Konsequenzen. Eigentlich war das kommende Wochenende schon verplant, aber in Anbetracht der Vorgehensweise dieser Partei bei uns in der Hansestadt werde ich wählen gehen- und ganz bestimmt nicht die NPD...
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