Beiträge von knocker

    Hallo Kaffetrinker,


    zum Verkauf steht meine Senseo New Generation Kaffeepadmaschine, die, wie so viele andere Senseos, von der bekannten Rückrufaktion betroffen war.
    Das Modell, HD 7820/60 in schwarz, stammt aus 2008 und ist aufgrund des Rückrufs von Philips nochmal komplett durchgecheckt worden. Positiver Nebeneffekt dabei: Philips gibt auf das Gerät eine neue 2-jährige Garantie. Die entsprechenede E-Mail, die als Nachweis dient, wird natürlich ausgedruckt und mitgeschickt.


    Warum ich sie jetzt verkaufe: Philips hat es 4 Monate(!) lang nicht geschafft, mir meine Senseo zurückzusenden. Diesen Monat kam sie dann endlich an. Aufgrund der langen Wartezeit hatte ich mir im August selbiges Modell nochmal gekauft.


    Die Maschine ist gepflegt und regelmäßig entkalkt worden.


    Mein Preis: 29€ bei Abholung! Versand mit DHL für 5,90€ Aufpreis.


    Referenzen siehe Vertrauensliste, Kontakt bitte per PN. Angebot ist Festpreis. Ich werde sie auch nicht für 30€ o.ä. verschicken...


    Gruß knocker :)

    Zitat

    Original geschrieben von nonofyabiz
    ... was ich allerdings nicht erwartet hätte: Der Sturz von 20 MBit auf 6 MBit schmerzt doch ein wenig.


    Interessanter Aspekt... Ich benötige die Festnetz-Flat nicht wirklich und überlege auch, auf 6 Mbit runterstufen zu lassen.


    Momentan habe ich eine 32er Leitung. Wird der Unterschied zu 6 Mbit wirklich so deutlich beuim normalen Surfen? Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeiten.

    @ Martin: Danke für die ausführliche Erklärung! :top:
    So ähnlich wurde mir das auch erzählt. Fakt ist tatsächlich, dass man nicht einfach die Homebox, die der Techniker anschließt, abstöpseln und dann seinen alten Router/Modem anschließen und nutzen kann. Man würde dann tatsächlich nicht mit dem Modem telefonieren können.


    Ich war von dieser Tatsache schon etwas überrascht, zumal man ja die Homebox als optionales Zubehör mitbestellen kann und da ist keine Rede davon, dass man diese dann auch zwangsläufig nutzen muss.


    @ GeizigerHund: Nun, der Techniker kann telefonisch klären, dass der Kunde doch lieber erstmal das alte Modem statt der neuen Homebox nutzen möchte. Nach ca. 15min ist das ganze Kuddelmuddel dann wieder "umkonfiguriert" und der Kunde kann wieder über das alte Modem raustelefonieren...


    Ich fand es nur eben erwähnenswert, da man ja sehr häufig liest, dass Leute ihre im Zuge eines KD-Abschlusses günstig erworbene Hardware (Homebox) weiterveräußern möchten, ohne jedoch von diesem "Problem" zu wissen..

    Vielleicht sollte an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass bei Auswahl der Fritz!Box diese für den Kunden vorkonfiguriert wird, d.h. bei einem Weiterverkauf könnte es u.U. zu leichten Problemen kommen.
    Ich hatte die Fritz!Box auch ausgewählt, um sie meinem Vater zu geben. Allerdings werden von der KD-Technik die Festnetznummern auf die Fritz!Box geschaltet, bevor diese der Techniker im Rahmen der Installation zum Kunden bringt. Das Modem, was es ja standardmäßig dazugibt, funktioniert dann nicht so einfach, sondern der Techniker muss dann vor Ort einen Anruf tätigen, damit dies wieder "umgeswitched" wird. Zunächst streubte man sich bei mir dies zu tun...
    Alles in allem sehr merkwürdig, schließlich sollte es doch dem Kunden überlassen bleiben, ob er die zusätzlich bestellte Hardware sofort nutzt oder erstmal z.B. in den Schrank stellt, um sie dann ggf. später zu nutzen...
    Klingt komisch, ist aber so. :)