Beiträge von SebastianBonn

    Bei o2 und E-Plus gibt es das auch.
    Im Gegenzug zu der Minute die man dir abrechnet bekommt der Angerufene eine SMS.
    Bei T-Mobile sollte man die Ansage über die Kundenbetreuung in eine kostenlose Umwandeln, bei allen anderen muss man sie einfach bei der Hotline deaktivieren lassen. Das muss allerdings der Anschlussinhaber machen, nicht der Anrufer.
    Leider sind viele Leute dafür zu träge und das nutzen die Netzbetreiber aus.
    Gruß
    Sebastian

    Zitat

    Original geschrieben von CookieMonster
    alle anderen Flatrates extra Kosten verursachen.


    Die einzige Flatrate, für die das zutrifft, ist XXL Fulltime von T-Com für 19,95 EUR im Monat. XXL-Fulltime ist nämlich keine Festnetzflatrate, sondern nur eine netzinterne Flatrate für das T-Com-Festnetz. Für netzexterne Verbindungen berechnet die T-Com (und nur die T-Com) nämlich 0,2 Cent pro Minute - 12 Cent pro Stunde.


    Gruß
    Sebastian

    Nein, die 0,2 Cent Zuschlag gibts nur im T-Com-Festnetz. Die T-Mobile-Tarife gelten immer fürs gesamte Festnetz.
    Es sind auch nur 0,2 Cent, also ein Fünftel von einem Cent, nicht 2 Cent... daher auch weniger dramatisch als man vielleicht denkt ;) Bei 1000 Minuten netzexternem Gespräch macht der Aufschlag gerade mal 2 EUR aus. Lächerlich ist es aber trotzdem, denn ein finanzielles Risiko wäre es für die T-Com sicherlich nicht, die 20 EUR-Flat auch zu den wenigen Fremdnetzanschlüssen gelten zu lassen :D

    Genionnummern sind im Netz von BT geschaltet, und BT erhebt höhere IC-Gebühren als die T-Com. Das gleiche gilt auch für Vodafone-Zuhause-Nummern.


    Daher erhebt die T-Com ihrerseits einen Zuschlag von 0,2 Cent pro Minute für alle Gespräche zu Nummern, die im BT-Netz geschaltet sind. Das gilt auch, wenn man eine T-Com Festnetzflat hat, z.B. T-ISDN XXL.


    Ein einstündiges Gespräch mit einem Vodafone-Zuhause oder einem Genionteilnehmer über T-ISDN XXL kostet also 12 Cent. Das gleiche gilt übrigens auch für viele Stadtnetzbetreiber, z.B. Netcologne.


    T-Mobile@home-Nummern sind dagegen im T-Com-Netz geschaltet, gelten also gewissermaßen als netzintern, der 0,2-Cent-Aufschlag fällt hier also generell nicht an. T-Mobile@home-Nutzer sind also über ISDN XXL kostenlos erreichbar.


    Die T-Com ist aber meines wissens nach der einzige Netzbetreiber, der Festnetznummern in Fremdnetzen mit Aufschlag versieht. :)

    Oder einfach ein altes Handy mit integriertem Faxmodem kaufen. Wenn entsprechende Hardware vorhanden ist (Datenkabel, IrDA-Schnittstelle) sollte das Handy der Einfachheit halber Bluetooth haben, aber BT-Handys sind heutzutage auch sehr günstig zu bekommen. Dazu eine o2 Multicard (am Besten für 1000 Bonuswelt-Punkte) oder ggf. ein seperater Genion Card, der hätte sogar eine eigene Festnetznummer :) und 5 EUR Gesprächsguthaben die auch für Faxe genutzt werden können.
    Gruß
    Sebastian

    sipgate.de ist vielleicht für VoIP noch ein wenig sinnvoller, da zuverlässiger als die Finera-Ableger voip-stunt und Co.
    Dann hast du eine deutsche Festnetznummer, unter der du übers Internet in den Niederlanden erreichbar bist ohne weitere Kosten für dich, und über die du relativ günstig (ca. 1,7 Cent pro Minute) nach Deutschland telefonieren kannst. Es gibt auch IP-Telefone, die wie ein normales Telefon aussehen und einfach in eine Ethernetdose gesteckt werden, so dass man keinen Komfort vermisst.


    Anrufe zum niederländischen Mobilfunk sind über Call by Call gar nicht so viel teurer als Anrufe zum deutschen Mobilfunk. Wenn du die Gesamtkosten für Reiseversprechen-75-Cent und einen Anruf vom Festnetz zu Vodafone mit den Kosten Festnetz zu NL Mobil vergleichst, ist ein Anruf direkt auf eine holländische Prepaidkarte immer noch günstiger. Teuer wird es nur, wenn deutsche Freunde dich von ihrem Handy auf dem niederländischen Handy anrufen wollen.


    Wenn du in den Niederlanden dauerhaft wohnen und studieren willst, werden die meisten deiner mobilen Gespräche ja wohl früher oder später innerhalb der Niederlande enden. Für die Wochenendausflüge nach Deutschland reicht eine normale deutsche Discounterkarte sicherlich aus. In den Niederlanden gibt es z.B. auch simyo (http://www.simyo.nl) . Das lohnt sich allerdings nur, wenn du mit dieser Karte höchstens aus Deutschland angerufen wirst.


    Mein Tip wäre also: als Dauerhandy eine NL-Prepaid, ein zweites Handy mit deutscher Discounterkarte oder Vodafone Reiseversprechen für Besuche und Erreichbarkeit aus Deutschland, und für einen längeren Plausch zuhause ist VoIP unübertroffen ;)


    Gruß
    Sebastian

    Wenn du dir einen VoIP-Anbieter mit Festnetznummer holst und über den man günstig zum gewünschten Ziel telefonieren kann, ist die Idee von Shani Ace gar nicht mal so schlecht. Dabei hilft dir evtl. die i-p-tel PBX von http://pbx.i-p-tel.com weiter :)
    Ansonsten würde ich persönlich cocosys empfehlen, was dank der Telefonbuchfunktion auch ganz komfortabel zu benutzen ist (macht aber bei Base kostenmäßig zumindest keinen Unterschied) :)

    Zitat

    Original geschrieben von Kaan
    Zahlst du da mehr als 300 peipen fürn D 600 ? muahaha mit sicherheit nicht.


    Aber ich hab ja dastolle 'prinzip' von Base nich verstanden ... alles klärchen


    Allerdings muss man ja bei o2 zusätzlich zur Flatrate-Grundgebühr von 9,99 EUR auch noch die Genion-Tarifgrundgebühr von 10 EUR zahlen.


    Fändet du denn Base attraktiver, wenn das D600 wie bei o2 nur 99 EUR kosten, dafür eine Tarif-Grundgebühr wie bei o2 von 9,99 EUR dazukommen würde?


    Also ein D600 für 99 EUR mit einem Basistarif für 9,99 EUR / Monat plus einer Base-Flatrate für 25 EUR?


    Ja? Dann hättest du gerade 40 EUR verschwendet ;). Denn zehn EUR Mehrkosten pro Monat bedeuten ja über die gesamte Vertragslaufzeit von 24 Monaten 240 EUR. Dazu kommen noch die 99 EUR, die du gleich für das Handy bezahlst, macht ca. 340 EUR, also sogar noch teurer als Base. Fairerweise müsste man berücksichtigen, dass du die 300 EUR bei Base sofort los bist, während o2 dir sozusagen einen Ratenkredit gewährt. Aber wenn dir Base als Tarif gefällt, wäre es natürlich auch möglich, das D600 ohne Vertrag auf Raten zu kaufen und so ähnlich abzustottern wie du das bei o2 würdest :)


    Das "Prinzip von Base" ist also, statt wie andere Anbieter eine Art Ratenkredit aufs Handy zu geben, einfach das dafür einkalkulierte Geld stattdessen als günstigere Grundgebühr einzukalkulieren.
    Natürlich hängt es trotzdem vom individuellen Nutzungsverhalten ab, welcher Tarif - Genion Flat oder Base - sich mehr lohnt. :)


    Gruß
    Sebastian