Schade, dass diese Option-Plus dabei verpflichtend ist.
Das erschwert die Kalkulation.
Wer gar nicht ins Festnetz telefoniert, und auf diese Weise rechnerisch ein SMS-Paket mit 150 SMS für 5 EUR zusätzlich kauft, zahlt 3,3 Cent pro SMS bei optimaler Ausschöpfung des Pakets. Das lohnt sich für Leute, die genau 150 SMS schicken, wer z.B. nur 120 schickt, der zahlt rechnerisch ja schon 4,2 Cent und somit mehr als über das Internet (GPRS-Tarif vorrausgesetzt, ohne GPRS-Tarif liegt die Schwelle bei ca. 100 SMS). Nun sind die SMS direkt über das Netz natürlich komfortabler und hochwertiger als die übers Internet. Wer aber nicht sowieso jeden Monat 100 SMS braucht, der braucht sich die Buchung gar nicht mehr zu überlegen, außer
- er hat sowieso schon die Option Plus, weil er viel ins Festnetz telefoniert oder
- er wird durch die Kombination Günstiges Festnetz/Freisms überzeugt und will beides haben.
Leider wird es bei den ganzen Paket-Tarifen halt immer schwieriger, klar zu kalkulieren.
Wenn man es ausnutzt, dann ist das Paket durchaus günstig, allerdings kommt es für Wenigtelefonierer nicht an den alten Privat-Tarif heran.
Wie bei allen Paket-Tarifen, die z.Zt. am Markt sind (Relax & Co, Time & More als einzige Ausnahme), wird der Wenignutzer belohnt und der Vielnutzer mit höhreren Gebühren bestraft.
Aber wie will man das auch ändern, so lange die Wenignutzer gar nichts (E-Plus-Privat-Tarif) bzw. nur 10 Cent pro Minute (D1-Relax 50) zahlen? Diese Preise will ja kein Mobilfunkunternehmen unterbieten...
Das ist auch der Grund, warum ich wahrscheinlich nicht in den Web-Tarif wechseln werde - warum soll ich plötzlich wieder fürs Telefonieren bezahlen :D? Bis jetzt habe ich immer nur GPRS bezahlt und gut ist, und wenn hin- und wieder eine SMS rausmusste, dann kostete die entweder gar nichts oder 4 Cent. So viele, dass sich dann das 150er-Paket à 3,3 Cent lohnt, verschicke ich nicht. 
Aber bitte nicht schlagen, ich wollte den Tarif jetzt nicht schlecht machen hier, ich wollte nur den alten, normalen Privat-Tarif verteidigen 