Beiträge von SebastianBonn

    Es kommt natürlich darauf an, wieviele Buddys du auf deiner Liste hast und wie oft die offline und wieder online gehen und status ändern.
    Es ist aber fast kein Traffic. 5 Std. einiges chatten und ständig online sind bei mir ca 80 KB gewesen (ICQ) - supergünstig mit ePlus nur 8 Cent. Also billiger als im Festnetz, wenn man nicht gerade ne Flatrate hat.


    Nur zuschlagen! :D
    Gruß Sebastian

    SCNR, aber Einspruch!
    Ich schätze mal das Volumen ist eher 50 - 70 KB!
    Denn die kosten nur 5 Cent. Für 5 - 7 Cent bekommt man bei HSCSD 30 - 42 Sekunden. Es wird zwar sekundengenau abgerechnet, aber die ersten 25 Sekunden gehen ja für Handshake, Login und so weiter drauf.
    In 17 Sekunden schafft HSCSD dann 731 Kbit = 73 KByte an (man muss das Start/Stopbit mitzählen).
    Also lohnt sich HSCSD ab ca. 60 - 70 KB erst.


    Rechnen wir mal weiter.
    HSCSD kostet - egal wie ausgelastet - 10 Cent / min.
    GPRS kostet - egal wie ausgelastet - 10 Cent / 100 KB.


    Rechnen wir GPRS auf Minutenpreise um. Wenn man die 40 Kbit/s Downstream voll auslastet, gehen pro Sekunde 4 KB durch die Leitung.
    Macht pro Minute 4 KB * 60 Sekunden * 0,1 Cent / KB = 24 Cent
    Also 2,4 mal so teuer wie HSCSD, wobei das (bei Nokia) sogar noch etwas schneller ist. Zum Vergleich mit Ericssons und HSCSD müsste man stattdessenmit 28,8 Kbit rechnen -> Minutenpreis 17 Cent, 1,7 mal so teuer.


    ---> Wenn 40 % der Zeit (beim Surfen) nur gelesen oder Beitrag getippt wird, kommt man unterm Strich billiger weg. Wenn mehr als 40 % der Verbindungszeit volle Pulle Daten geladen werden (z.B. Videostreaming, Tauschbörse) ist HSCSD billiger.


    Ich schätze mal, bei
    Videostreaming / -konferenz oder
    großen Downloads (Tauschbörse)
    große eMails (hochauflösende Fotos, etc.)
    braucht man nicht streiten, dass HSCSD eindeutig besser ist - auch wegen der Konstantheit.
    Aber bei allem anderen ist es schwierig. Bei folgenden Anwendungen sollte GPRS die einzige Wahl sein (E-Plus):
    E-Mails / MMS / SMS verschicken + empfangen mit etwas Text bzw. einem kleine Bildern in 640 x 480
    Wappen / PDA-Seiten ansurfen
    Javaspiele laden (da meist < 60 KB)
    Chatten


    Und das hier ist strittig:
    surfen im Internet
    Denn es kommt auf das persönliche Surfverhalten an. Billig wird es aber so oder so nicht.


    Allerdings muss man mal realistisch bleiben - wie oft werdet ihr wohl Videostreaming am Handy nutzen ;) ? Das macht trotz 10 Cent pro Minute nur als Spielerei Sinn.


    Gruß Sebastian

    Re: Braucht man die t-zones?


    Zitat

    Original geschrieben von david-jay
    Ganz schön dumm von mir, was?!


    So dumm ist es gar nicht!
    Es zeigt nur, dass die Werbung der Netzbetreiber funktioniert, und du nur noch "t-zones" siehst. So wollen die das ;)


    Also - die t-zones sind nur ein Wap-Portal.
    Ein Wap-Portal ist im Grunde nur eine Internetseite fürs Handy. Also mit weniger Text und kleineren Bildern etc. Wie im Internet auch, gibt es verschiedene Wapportale der Netzbetreiber und unabhängige. So wie halt T-Online oder freenet.de und unabhängige wie yahoo und so im normalen Internet. Neben den t-zones gibt es noch Vodafone live, O2 Active, und i-mode, wobei imode nicht wirklich ein Wap-Portal ist sondern eine etwas andere Technik, im Grunde jedoch nichts grundlegend anderes. Dann gibt es noch unabhängige Seiten, wie gewappnet oder wapjag, oder alte Bekannte wie yahoo, freenet und so weiter.


    Das T610 kann natürlich jede beliebige Wap-Seite aufrufen, also auch die Portale / Seiten der Konkurenz, soweit die öffentlich sind für Fremdkunden.
    Allerdings ist das T610 etwas auf die T-Zones eingeschossen - es gibt extra Menüpunkte dafür und so.
    Spiele und Klingeltöne kannst du aber auch woanders laden, sogar ohne Mobiles Internet einfach über Bluetooth (braucht einen BT Stecker am PC, ab ca. 25 Euro) Kosten dann: null,nix.


    Die t-zones sind sonst ganz nett, aber ob du die brauchst? Am Besten du probierst sie aus und wenn du sie magst nutzt du sie. wenn nicht, dann nicht :)


    Gruß Sebastian

    Fairerweise müsstest du ja eigentlich mit Online M buchen.
    Denn dann kostet deine 6 MB 10 Euro, und du hast noch 4000 KB übrig
    :D Dank Tarifautomatik wird es dir auch immer so gehen, falls du im Profitarif telefonierst.
    Allerdings ist GPRS ja auch mehr für Always-On-Anwendungen geeignet, da taugt (HS)CSD nichts. Wär lädt schon beim Surfen 6 MB auf einmal.....
    (genau, nicht jeder surft, aber alles das muss man berücksichtigen)


    Gruß Sebastian

    Das no-home-Schema ist ohnehin Unsinn, falls du nicht wirklich die home-Anzeige verbergen willst!
    Du siehst dann ja nicht, wenn du roamst, etc.
    Hier zwei bessere und einfachere Methoden.
    a) ein transparentes Betreiberlogo (ein transparentes Gif als Logo benutzen)
    b) dem Netz ein Leerzeichen als Name geben (etwas komplizierter)
    Für letzteres im Menü der bevorzugten Netze an erster Stelle ein benutzerdefiniertes Netz wählen, hier den Netzcode des Heimatnetzes eingeben und als Name " " (ein Leerzeichen) - so speichern et voilà...!

    Es lohnt sich ganz schnell.
    Genauer gesagt ab 416 KB pro Monat.
    Das dauert mit ICQ zwar recht lange, aber wenn mans mal hat, nutzt mans ja dauernd (war bei mir zumindest so).
    Habe am Wochenende 600 KB mit ICQ, Mails und etwas Surfen verbraucht. Auf den ganzen Monat nur mit ICQ gerechnet kommt man dann doch auf mehr.
    1 Std online kostet übrigends nach meiner Erfahrung mit etwas Chatten 30 KB - also 3 Cent *top*
    (Test allerdings gemacht mit Pocket ICQ auf dem PDA, aber Mobicq sollte kaum anders sein)
    Gruß Sebastian

    Es kommt halt drauf an "wie" man ihn anruft.
    Ruft man ihn normal an, ist es ein Sprachanruf und man hört es pfeifen. Dann kann man mit dem Computer sprechen, obwohl er einen nicht verstehen wird, und man kann ihm zuhören, obwohl man nichts versteht.
    Das Pfeifen alleine macht allerdings keine Datenverbindung. In der Vermittlungsstelle wird das Pfeifen des Computers für Mobilfunk codiert und ans Handy gesendet -> eine Sprachverbindung.
    Bei der Datenverbindung gehen durch die Mobilfunkleitung digitale binäre 1- und 0-Daten. Erst in der Vermittlungsstelle wird hieraus ein Pfeifen gemacht, und das Pfeifen des Computers wird in 1en und 0en umgewandelt und durch die Luft gefunkt.
    Gruß Sebastian