Beiträge von SebastianBonn

    Ich find auch am schönsten immer durch Auszahlung kostenlose Minutenpakete :D. Dort und ggf. bei Frei-SMS kommt kein Discounter mit.
    Insofern würde man die Subvention berücksichtigen, obwohl natürlich kein Netzbetreiber an die große Werbeglocke hängt, dass sie vorhanden ist, um die Rechnung positiv zu beeinflussen.


    Den Time & More AllIn 150 habe ich kostenlos, außerdem einen T-Mobile Relax Friends 50 und einen o2 Inklusivpaket 25 mit 50 SMS.
    Und gegen einen Vodafone-Studentenvertrag mit 60 Minuten, 40 SMS und Wochenendflat sprach als er angeboten wurde eigentlich nur, dass die vorhandenen Verträge schon völlig ausreichen um alle Gespräche abzudecken.


    Im Idealfall wären in der Summe bis zu 335 Minuten bzw. SMS drin gewesen, von den Wochenendflats zu D1, D2 und Festnetz ganz abgesehen. Allein für die Einheiten müsste man beim Discounter jeden Monat 30 EUR abdrücken.
    Allerdings ist diese Rechnung natürlich schon mal von der Verfügbarkeit der Studenten-Rabatte abhängig und außerdem wenig vergleichbar, weil bis zu vier SIM-Karten mitspielen.


    Der Discounter wäre in diesem Fall also gar nicht so discount sondern eher die komfortable Wahl um nicht zum SIM-Karten-Jongleur zu werden :D.

    Bei UMTS ist es theoretisch machbar und auch praktisch möglich.
    Bei GPRS klappt es nicht, obwohl es theoretisch die Technik durchaus gibt - sie wird eben vom iPhone nicht unterstützt und in Deutschland ohnehin in keinem Netz eingesetzt.


    Gehalten werden kann die Verbindung bei GPRS, allerdings können auf der gehaltenen Verbindung eben keine Daten übertragen werden, darum ist auch das Surfen unmöglich.

    Ich fürchte, du wirst vorallem vorerst noch Schwierigkeiten haben, das original T-Mobile iPhone 3G im Ausland mit einem passenden Datentarif zu betreiben. Das Ding hat nämlich mindestens einen Netlock auf deutsche T-Mobile-Karten :(. Eine ausländische Prepaid oder ähnliches wird es nicht akzeptieren.
    Das funktioniert nur mit den importierten, lockfreien iPhones aus Belgien oder Italien. Auch daher vielleicht im Ausland eher wieder zum Nokia greifen, bei dem sich der Traffic insgesamt besser kontrollieren und nachvollziehen lässt.

    Man sollte vielleicht insgesamt etwas systematisch vorgehen, wenn man überlegt.
    Die Fragen nach UMTS oder EDGE, Updatebarkeit, Preis und Kostenersparnis und so weiter beeinflussen sich nämlich gegenseitig.


    Will man z.B. UMTS nutzen, braucht man ein iPhone 3G, das man aus Belgien oder aus Italien importiert.
    Das ist relativ kostspielig, 500 - 600 EUR für das Handy, so dass man wenig spart. Dafür hat man bei dieser Variante auch genau so wenig Probleme mit Softwareupdates wie bei der offiziellen T-Mobile-Variante! Abgesehen vom einmaligen Eingeben das APNs und in den Einstellungen und dem Visual Voicemail läuft alles genauso gut.
    Die UMTS-Abdeckung von Vodafone sollte ähnlich gut bis ein wenig besser sein als die von T-Mobile, und in ländlichen Gebieten kann man bei VF auch durchaus EDGE erwarten. Hin und wieder ist es vielleicht noch nicht ausgebaut, aber in solchen Orten könnte es theoretisch auch passieren, dass man z.B. mit T-Mobile gar kein Netz hat, etc.... das ist dann eher eine Frage des konkreten Einsatzortes und nicht pauschal zu beantworten.


    Jetzt kommt das Argument, dass man gar kein UMTS nutzen sollte, weil es mehr Strom braucht als das gute alte GSM.


    Das stimmt unbestreitbar. Für die Nutzung als reines GSM/EDGE-Telefon ist das T-Mobile-Netz sicherlich empfehlenswerter. Allerdings braucht man dann strenggenommen auch gar kein iPhone 3G, dessen wesentliche Neuerung ja schließlich ist, dass man eben UMTS nutzen kann.
    Ein iPhone 2G, das bis auf das GPS ansonsten den exakt gleichen Funktionsumfang bietet, würde den gleichen Zweck wesentlich günstiger und mit einer noch besseren Akkulaufzeit erfüllen. Dabei könnte man dann wiederum bei der Vodafone-Lösung noch mehr sparen, weil der Anschaffungspreis für das Gerät nur halb so groß ist. Allerdings hat man dann das Risiko, dass man nur mit GPRS-Bandbreite surfen kann und man wird auf Softwareupdates immer etwa eine Woche länger warten müssen als ein T-Mobile-Kunde.



    Deshalb würde ich mal schätzen, dass die Alternativen etwa folgende sind:


    a) T-Mobile iPhone 3G - 250 EUR
    Mit Complete S-Tarif (500 MB) ca. 30 EUR im Monat - Gesamtkosten mind. 865 EUR
    Mit Complete-M-Tarif (ab 300 MB Drosselung) - ca. 1235 EUR
    Gute UMTS-Performance auf Kosten langer Akkulaufzeit


    b) importiertes iPhone 3G im Vodafone-Netz - 550 EUR
    Mit Complete-S-Equivalent ca. 20 EUR im Monat - Gesamtkosten über 1000 EUR.
    Mit Complete-M-Equivalent (ab 500 MB Drosselung) - Gesamtkosten ab ca 1250 EUR
    Gute UMTS-Performance auf Kosten langer Akkulaufzeit


    c) altes iPhone 2G im T-Mobile-Netz kostenlos bis sogar Auszahlung
    in Verbindung mit Complete S-Tarif (500 MB) ca. 30 EUR im Monat
    Gesamtkosten geschätzt höchstens 600 EUR
    Durchschnittliche EDGE-Performance zugunsten langer Akkulaufzeit


    d) altes iPhone 2G im Vodafone-Netz für ca. 330 EUR
    Mit Complete-S-Equivalent ca. 20 EUR im Monat - Gesamtkosten über 800 EUR.
    Mit Complete-M-Equivalent (ab 500 MB Drosselung) ab ca. 30 EUR monatlich - Gesamtkosten ab ca. 1050 EUR
    Lange Akkulaufzeit aber Risiko, dass mancherorts nur langsame GPRS-Verbindung möglich


    Richtig sparen kann man offensichtlich vor allem mit dem alten iPhone, wenn man auf UMTS verzichten kann. Wer komplett neu über den Kauf eines iPhone 3G nachdenkt, fährt dagegen mit Vodafone grundsätzlich nicht viel besser als mit T-Mobile, oder? Es kann natürlich Gründe geben, bei Vodafone zu bleiben - z.B. wenn man dort zufrieden ist oder der Vertrag ohnehin noch eine Weile läuft. Vor allem dann kann es sich lohnen, ein iPhone 3G zu importieren und im Vodafone-Netz zu betreiben, was dann auch keine Probleme verursachen sollte.

    Zitat

    Original geschrieben von wieselpowder
    Ich glaube mit 40,- im Schnitt (inklusive GG) bin ich kein wirklich guter Kunde für O2.


    Aber bitte keine falsche Bescheidenheit! Mit mir macht o2 so gut wie überhaupt keinen Gewinn bei 5 EUR im Monat nach Abzug der Subvention und trotzdem habe ich bei der VVL-Hotline gut was raushandeln können. Versuch macht auf jeden Fall kluch! :)

    Im Tarifarchiv (!) von o2 findet sich darauf zwar eine Antwort. Ob es das Feature noch gibt lässt sich natürlich nur vermuten...
    http://www.o2online.de/nw/supp…ste/pageframe.html?nidx=5


    Für ankommende Faxe werden offenbar etwas über 5 EUR pro Monat fällig. Außerdem fallen für den Versand der Faxe dorthin die Gebühren ins Mobilfunknetz an (also keine Festnetznummer).
    Das könnte allerdings immer noch günstiger sein als der Telekom-Festnetzanschluss.


    Edit: bei Vodafone ist das ganze scheinbar erheblich billiger.
    Da Fax ja ohnehin auf einem zweiten Vertrag laufen würde, könnte es ja auch über ein anderes Netz gehen.
    http://www.vodafone.de/infofaxe/261.pdf
    1 EUR pro Monat + 5 EUR Einrichtungsgebühr. Vodafone-Vertrag muss natürlich noch her, aber den gibts ja ggf. auch kostenlos irgendwo.

    Vor allem muss man ja die Faxe erst mal als Faxe auf dem Anschluss signalisiert bekommen. Das klappt nur automatisch, wenn sie auch aus dem Mobilfunknetz versendet werden oder manchmal bei Versand über ISDN wenn das Faxgerät am anderen Ende korrekt konfiguriert ist.


    Für den Empfang von ganz normalen Faxen aus dem analogen Festnetz braucht man am Mobilfunkanschluss eine spezielle Faxnummer, die die Mobilfunkanbieter gegen Aufpreis schalten. Auf dieser Nummer eingehende Anrufe werden dann dem Endgerät immer als Fax signalisiert und es wird eine Datenverbindung aufgebaut.
    Faxnummern im Festnetz dürfte es bei o2 auf keinen Fall geben. Wenn überhaupt wird das eine Handynummer werden.


    Vielleicht wäre eine sinnvollere Lösung eine internetbasierte Faxnummer? Es gibt Dienste, bei denen ankommende Faxe per E-Mail weitergeleitet werden.

    Dafür ist in Belgien der Folgepreis für Daten erschwinglich.


    Will man statt 200 MB im kleinsten belgischen Tarif 500 MB haben, so wie beim deutschen Complete S, dann zahlt man dafür halt 6 EUR mehr im Monat - also insgesamt 36 EUR. Es drohen aber auch keine Horrorrechnungen, wenn man dann immer noch über die 500 MB drüber kommt.


    Wer dagegen bei T-Mobile im S-Tarif mal 10% mehr verbraucht, zahlt dafür 25 EUR und damit schon fast das doppelte vom ganzen Paketpreis.


    In Deutschland sind günstige Preise bei Überschreitung des Inklusivvolumens allerdings offenbar in keinem Netz möglich :D

    Einen Vorteil hat ja die feste IP auch... Sie macht es Google & Co schwerer, einzelne Nutzer zu tracken, wenn diese Cookies ausschalten ;) :D.
    Andere Leute müssen genau dafür überhaupt erst die anonymisierenden Proxies benutzen, die die Performance so verschlechtern.