Beiträge von handytim

    Wie immer im Mobilfunk "kommt es drauf an" :)


    Beispiel T-Mobile:
    Für eine HOME-Zone (-Anzeige) braucht man eine relativ neue Karte, wenn man also eine alte Prepaid-SIM-Karte hat und in einen Tarif mit HOME wechseln will, wird das nix.


    Beispiel o2 und E-Plus:
    Wenn man mit dem neuen Vertrag UMTS nutzen will, braucht man eine neue SIM-Karte. Da fast alle neuen Geräte UMTS können, gibt es auch gleich eine neue UMTS-fähige SIM-Karte dazu.


    Da eine SIM-Karte auch einen Verschleiß hat (nicht nur durch Einsetzen und Herausnehmen) ist es gar nicht schlecht ab und zu die Karte zu tauschen.


    Zu der bemängelten Vorgehensweise:
    Eine Verzichtserklärung braucht man aus rechtlichen Gründen.
    Neue SIM-Karte ist nun wohl klar geworden.
    Rufnummernportierung ist ein relativ automatisierter Prozess, der den Netzbetreibern kaum Geld kostet, aufgrund der Kundenzahl kann man das auch nicht wirklich anders gestalten.
    Eine Handy-Entsperrung via SIM-Unlock-Code dauert keine zehn Sekunden und sollte jeder hinbekommen, der auch eine Telefonnummer in das Gerät eingeben kann.

    Vorsicht mit dem Datum!


    IMO gehört VictorVox zu den Providern, die meinen, die Regeln des BGB gelten nicht für sie. Soll heißen, dass aus einem 24-Monatsvertrag gerne auch ein "knapp 25-Monatsvertrag" wird, da der Endmonat aufgerundet und - bis zum Monatsende - berechnet wird. Nun bestätigt VV, dass der Vertrag zum 30.11.08 ausläuft, das heißt aber nicht, dass die Kündigungsfrist am 30.08.08 endet.


    Wenn Du am 08.11.06 den Vertrag abgeschlossen hast, ist die Kündigungsfrist der 08.08.08, auch wenn VictorVox meint, dass der Vertrag bis zum 30.11.08 laufen würde (dagegen kannst Du übrigens auch widersprechen, siehe auch hier).

    Es ist völlig egal, wann Du die Kündigung abgeschickt hast, wichtig ist der Empfang bei VV. Auch bringt es Dir nix, dass es bei Eplus schneller ging, da die Briefe einen völlig anderen Postweg hinter sich haben.


    Ein Mobilfunkvertrag läuft zwei Jahre in denen man jederzeit kündigen kann. Wieso lässt man sich dann damit soviel Zeit, dass es nunmal kritisch wird?

    Ich habe gestern eine aktiviert, hat geschlagene 9 Stunden gedauert. Auspacken und loslegen ist nicht, aber genau das erwarten die meisten Kunden.


    EDIT: Heute morgen hat eine Aktivierung keine 30 Minuten gebraucht. Sehr komisch...

    Zitat

    Original geschrieben von echter-elch
    Ich halte dies auch für verbraucherunfreundlich, da in meiner Flat keine 0180er-Flat beinhaltet ist.


    Inzwischen wählen viele eine 0180-5-Nummer, damit man nicht wirklich jede Frage beantworten muss. Wenn man manche Fragen im Werbeforum so liest, kann man diese Praxis sogar sehr gut nachvollziehen.

    Schon heftig, dass man falsche Konfigdaten eintragen muss, damit sich ein Gerät nicht einwählt. Ein solches Endgerät würde ich gar nicht nutzen...


    Wie schon ganz am Anfang gesagt, die Vorgehensweise von o2 hat Vor- und Nachteile. Ich sehe es eher positiv, denn es hilft denen, die sich nicht mit der Materie auskennen (es funktioniert ohne Konfiguration). Diejenigen, die absichtlich falsche Daten eintragen, kennen sich besser aus und sollten eine dennoch aufgebaute Verbindung erkennen können. Natürlich sollte o2 dann auch den "Leerzeichen-APN" erwähnen...