ZitatOriginal geschrieben von speedbirdone
was mich verwundert, ist dass es sich offenbar um die Adresse von o2 handelt...
Na, wer steckte hinter Quam? Und wer steckt hinter o2? ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von speedbirdone
was mich verwundert, ist dass es sich offenbar um die Adresse von o2 handelt...
Na, wer steckte hinter Quam? Und wer steckt hinter o2? ![]()
Ist ja nicht so, dass es keinen passenden Thread gäbe... http://telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=498770
ZitatOriginal geschrieben von iStephan
Es kommt bei den Telekom-Aussagen durchaus auf die Wortwahl an und wenn sie eine Presseerklärung für die breite (interessierte) Öffentlichkeit hinaussch...icken kommt es sicher auf den Empfängerhorizont an und sie können durch ihre Wortwahl auch beeinflussen was die Öffentlichkeit danach darüber denkt.
Und bei den Drillisch-Aussagen ist das nicht so?
ZitatIn diesem Forum wurde es wohl anfangs so verstanden dass die Karten in der Schublade liegen. Ich muss keine Quellenangabe angeben, wenn aus deiner Quelle (FTD) nochmals hervorgeht, mit den fraglichen Karten sei laut Telekom nie telefoniert worden. Das unterstreicht vielmehr die ersten Verlautbarungen; die "SMS im Sekundentakt" sind ein Novum.
Das hast genau DU so verstanden und hier immer wieder geschrieben. Die Telekom hat in einem Rutsch gesagt, dass mit den Karten nie telefoniert, sondern im Sekundentakt geSMSt wurde. So steht es im Artikel der FTD. Also bitte ich Dich nochmals um eine Quelle, wo die Telekom gesagt haben soll, dass die Karten "nie genutzt wurden".
ZitatIm übrigen finde ich es etwas dreist immer noch auf den SIM-Boxen herumzureiten und noch etwas ungeschickter finde ich, die Telekom - Aussagen für bare Münze zu nehmen, und bezeichnend finde ich , wie du meine rationalen Erklärungsversuche zu der Zusammenarbeit von Drillisch mit Fahrkartenautomatenhersteller(n) kalt übergehst.
Meinst Du wirklich, die Telekom hebt einen örtlichen Zusammenhang zu Drillisch-Standorten hervor, wenn dies "reiner Zufall" wäre? Welcher Verkehrsverbund oder anderes Unternehmen setzt 30.000 Karten genau dort ein, wo sich auch eine Drillisch-Niederlassung befindet? Du nimmst doch die Drillisch-"Antworten" für bare Münze, oder?
ZitatIch habe weiter oben einen Link gebracht, wonach schon seit 2004/2005 Drillisch mehrere 100 Fahrkartenautomaten im VRR ausgerüstet hat. Inzwischen dürften das weit mehr geworden sein.
30.000? Alle in der Nähe von Drillisch-Standorten? Siehst Du...
ZitatIch weiss das von einem Freund aus einem anderen großen Verbund der dort arbeitet, dass moderne Fahrkartenautomaten immer dann SMS in die Zentrale schicken - automatisierte SMS, auch im Sekundentakt! - wenn die Wechselgeldkassette leer ist und der Automat gewartet werden muss, wenn die Papierrolle auf die Fahrscheine gedruckt werden leer ist, oder wenn weitere vordefinierte Ereignisse stattfinden (z.b. auch Andrang bei Sportveranstaltungen, oder ausserplanmässige Nachfrage). Und allein in dem seinem Verbundgebiet gibt es > 2000 Haltestellen in einer mittelgroßen Stadt, ohne das Umland.
Das wären ca 2000 Karten. Und diese Automaten schicken natürlich nicht jeweils im Sekundentakt (= also pro SIM) SMS raus, da dies völlig überflüssig ist.
ZitatIch finde es ziemlich dreist, weiterhin auf den doofen Telekom-Verschwörungstheorien herumzureiten, wenn es in der Realität kommunale Großkunden gibt , deren Fahrkartenautomaten durchaus eben das geschilderte Verhalten regelmässig geschickter SMS aufweisen! Bei dieser Nutzungsart spielt es keine Rolle dass der Anbieter ein no-frills-Anbieter ist und er muss auch nicht die neuesten Jamba-Kurzwahlen auf die Karte spielen um premium-Geschäftskunden zu haben.
Und wieso glaubst Du den "doofen" Drillisch-Ausreden? Wieso hinterfrägst Du diese nicht kritisch? Kommunale Großkunden gibt es sicherlich, aber auch die setzen die Karten nicht in einem solch eng begrenzten Gebiet ein.
ZitatOriginal geschrieben von iStephan
Nur seltsam, dass zuerst suggeriert wurde, dass die Scheinkunden die Karten gar nicht nutzen. Jetzt wird suggeriert dass sie die SIM-Karten zuviel nutzen. Das glaube wer will!
Zunächst sprach die Telekom von "Scheinkunden". Der Begriff alleine sagt über das Telefonierverhalten erstmal nichts aus, vielmehr wurde von einigen Usern in diesem Thread darauf geschlossen, dass ein "Scheinkunde" nicht telefoniert.
Die Aussage dass die Karten "gar nicht genutzt" wurden gab es nicht.
Teltarif schrieb: "Die Financial Times Deutschland (FTD) schrieb dazu im Laufe der Woche unter Berufung auf gut informierte Kreise, die Telekom-Analyse habe ergeben, dass über die fraglichen Karten nie telefoniert wurde. Vielmehr seien "SMS im Abstand von wenigen Sekunden darüber verschickt worden"."
Ich bitte Dich also um eine Quellenangabe für Deine Behauptung der Nichtnutzung der betreffenden Karten.
ZitatDaraus dass etwas in AGB verboten ist, zu schliessen dass Drillisch es gerade deshalb gemacht haben muss, erscheint nun doch auch etwas abwegig, findest du nicht?
Das ortsfeste Versenden von SMS im Sekundenabstand bei 30.000 Karten ist realistisch nur automatisiert mit SIM-Boxen möglich.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
30.000 oder 1.000 SIM-Boxen macht schon noch einen *kleinen* Unterschied
Meinst Du die ganze Geschichte rückt Drillisch in ein besseres Licht, wenn die nur mit 1.000 SIM-Boxen agieren? Im Artikel heißt es, dass mit den Karten alle paar Sekunden SMS gesendet wurden, da kann man keine langen Pausen (zum Durchwechseln der Karten) machen.
ZitatOriginal geschrieben von iStephan
Mir kommt bedenkenswert vor, dass das Verschicken von SMS heutzutage im Regelfall nicht kostenlos ist; somit liegt eine reguläre Nutzung der Karten vor.
Weißt Du was Drillisch an Vorleistungsprodukten bei der Telekom einkauft? Bei wem liegt das Risiko der von beispielsweise Simply angebotenen 9,95-Euro SMS-Allnet-Flatrate?
Da sehr viele Discounter eine solche Flatrate anbieten ist es durchaus vorstellbar, dass es eine solche Flatrate auch als Vorleistungsprodukt gibt. Und dass man mit einer Flatrate bei IC-pflichtigen Verbindungen (dazu zählen auch SMS!) viel Schindluder treiben kann, ist auch nichts Neues.
ZitatDie Suggestionen a la ortsfeste SIM-Boxen oder wilde Terminierung oder sowas, scheinen weit hergeholt zu sein.
Wieso? Ist doch alles schon durchaus öfter vorgekommen. Was meinst Du wieso alle Anbieter das SIM-Boxing per AGB untersagen?
ZitatEs gibt zahlreiche grosstechnische Anwendungen aus der Telemetrie und Fernüberwachung, die tatsächlich in mehr oder weniger regelmässigen Abständen über ein prepaid-bestücktes GSM-Modul SMS mit Statusmeldungen verschicken.
Und alle diese Anlagen mit 30.000 Karten werden zufällig allesamt in der Nähe von Drillisch-Standorten betrieben? Sorry, das ist *sehr weit* hergeholt.
ZitatSei es ein Sturmmelder in einem Gewächshaus bei Landwirtschaftlichen Betrieben, der das Schliessen der Fenster melden soll, oder Verkaufsautomaten z.b. der Firma Ascom, die das Wechseln der Geldkassette vormelden oder den Wechsel der Papierrolle für die Fahrscheine oder bestimmte Verkaufszahlen von Einzelfahrscheinen für die Leitstelle öffentlicher Bahnbetriebe melden müssen. (zwecks Kapazitätsplanung bei Bussen und Bahnen z.b.)
Und davon gibt es 30.000 Stück allesamt in direkter Nähe zu Drillisch-Niederlassungen?
Ich glaube kaum dass die Telekom derartige Falschmeldungen verstreut, schließlich wird das ganze mit ziemlicher Sicherheit ein juristischen Nachspiel geben. Aber ich bin wirklich äußerst gespannt, was ganz am Ende herauskommt.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Es steht ja nirgends, dass alle SIMs gleichzeitig im Sekundentakt genutzt wurden. Gut moeglich, dass man eine deutlich kleinere Zahl von SIM-Boxen betreibt und die Karten regelaessig wechselt.
So? Bei 30.000 Karten brauchst Du auch bei SIM-Kartenwechsel noch einige hunderte/tausende SIM-Boxen, da das Einbuchen auch noch einige Zeit braucht.
ZitatOriginal geschrieben von Gilligen
Kann ich irgendwie überprüfen in welchem Netz meine Karte sich nun befindet?
Brauchst Du nicht, ohne neue SIM-Karte geht ein solcher Wechsel nicht.
http://www.teltarif.de/simply-…provision/news/44574.html
Zitat:
"Die Financial Times Deutschland (FTD) schrieb dazu im Laufe der Woche unter Berufung auf gut informierte Kreise, die Telekom-Analyse habe ergeben, dass über die fraglichen Karten nie telefoniert wurde. Vielmehr seien "SMS im Abstand von wenigen Sekunden darüber verschickt worden". Das Ganze habe aus Mobilfunkzellen in der Nähe von Drillisch-Standorten stattgefunden, heißt es in dem Zeitungsbericht."
Dabei wundern mich zwei Sachen:
Einmal, dass Drillisch urplötzlich (und nur wegen diesem plötzlichen höheren Neukundenanstieg ist die Telekom darauf gekommen, siehe Teltarif-Artikel) mehrere tausend Karten schaltet, die ausschließlich in der Nähe von Drillisch-Standorten betrieben werden. Wenn Menschen im Umkreis von wenigen Kilometern Brot eines Bäckers essen ist das verständlich, aber bei der Menge an Karten ist dieser räumliche Zusammenhang durchaus merkwürdig.
Andererseits muss Drillisch über tausende SIM-Boxen verfügen, um "im Abstand von wenigen Sekunden" SMS über diese Karten zu verschicken. Alleine der Aufwand solche SIM-Boxen zu kaufen, mit den Karten zu bestücken und letztendlich auch zu betreiben stehen in keinem Verhältnis zur erzielten Provision. Es sei denn man macht noch weitere dubiose "Geschäfte" unter Ausnutzung bestimmter "Flatrate"-Vorleistungsprodukte...
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