Beiträge von handytim

    Was mich wundert: 400 Millisievert wurden vor dem Kraftwerk gemessen, das soll laut dem obigen Zitat (BBC-Bericht, den Robert Beloe verlinkt hat) nicht allzu gefährlich sein.


    Nun fliegen allerdings keine Hubschrauber über den Reaktor, um diesen zu kühlen, weil dort 50 Millisievert gemessen wurden (Quelle u.a. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751282,00.html).


    Laut Berichten ist die Außenwand und das Dach des Reaktors 4 stark beschädigt und dort lagern die verbrauchten Brennstäbe (diese sind nicht in einem Containment!), deren Kühlung nicht funktioniert. Daher ja die Idee, Wasser von oben draufzukippen (bzw. inzwischen mittels Wasserwerfer draufzusprühen). Die Brennstäbe liegen dort frei (Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751191,00.html um 12:55 Uhr). Wenn auf dieses heiße Material nun Kühlwasser gelangt, wird sich doch genauso radioaktiver Dampf bilden, der dann in die Atmosphäre steigt. Aber genau das wird im obigen Zitat bestritten...

    Zitat

    Original geschrieben von scaleon
    Was ich bei der ganzen Sache nicht verstehe ist, warum baut man ausgerechnet in Japan AKW's, die "nur" 8,2 nach Richter aushalten sollen. Dabei gab es doch viel größere Erdbeben (z.B. 9,5 in Chile) und anderswo auch so um die 9. Wenn schon also "made in japan", dann hätte man eine Sicherheit bis mind. 10.0 oder sogar 11.0 erwarten müssen.


    Vermutlich wegen den enorm steigenden Kosten, je erdbebensicherer ein Gebäude oder eine Anlage sein muss. Genau dies ist das große Problem der Abwägung zwischen nötiger Sicherheit und den Kosten.



    Zitat

    Was ich auch nicht verstehe, warum baut ausgerechnet Japan ein AKW an der Küste. Der Begriff Tsunami kommt doch von den Japanern.


    Ein AKW braucht Kühlwasser, weswegen AKWs immer an einer Wasserquelle gebaut werden. Die Topographie Japans erlaubt es auch nicht wirklich solche Anlagen im Landesinnere (= Gebirge) zu bauen.

    Hab ein Problem bei OS6 am 9700 festgestellt: Wenn ich mehrere mehrteilige SMS versendet habe, kann ich in der Nachrichtenübersicht nicht mehr nach oben, also zu alten SMS scrollen. Bei normalen - also einteiligen SMS - kann ich problemlos alle alten Nachrichten lesen.

    Entweder kommt dann die Ansage, dass der Anruf zu oft umgeleitet wurde oder ein Besetztzeichen.


    Wenn in Hamburg ein Telekomanschluss existiert könnte man für 15 Euro auch eine Telekom-Mobilfunk-Flat buchen. Hier könnte man kostenlos direkt umleiten und mit entsprechenden Geräten (bspw. Fritzbox) die Umleitung aus der Ferne steuern.

    Zitat

    Original geschrieben von netmonitor
    Das "Home"-Handy muss wirklich eingeschaltet dort liegen?
    Wenn ich doch die Rufumleitung setze kommt da doch eh nichts mehr an, demnach dachte ich, ich könnte es auch ausschalten.


    Ja, es muss eingeschaltet im @home-Bereich bleiben.


    Bei einem eingehenden Anruf auf die @home-Nummer wird das Handy "angepingt", um zu überprüfen, ob es sich innerhalb des @home-Bereichs befindet. Ist es ausgeschaltet oder außerhalb des Bereichs entscheidet die Einstellung des Anrufmanagers (3313), was mit dem Anruf geschieht.


    Zitat

    MultiSIM kommt für mich auch net in Frage. (keine Verwendung und zudem zuviele unbekannte Variablen in so einem Konstrukt, wie ich es vorhabe)


    Zumindest theoretisch sollte es gehen.



    Ist dennoch eine RUL.


    Die RUL sind in Deinem Fall:
    A -> B(Festnetznummer)
    B(Festnetznummer) -> B(Mobilfunknummer)
    B(Mobilfunknummer) -> C


    Zitat

    b) ein Anruf direkt auf C ankommt und ich weiterleiten möchte? Das sollte doch gehen, oder?


    Das geht einwandfrei, da dann ja nur eine RUL geschaltet ist.