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Original geschrieben von netmonitor
- Die am echten Festnetzanschluss auflaufenden Anrufe werden "Hamburgintern" auf die "Home"-Nummer umgeleitet. Sind ab dann also im T-Mobile-Netz. Von dort leite ich weiter auf meine Mobilnummer, egal wo in Deutschland.
Das ist möglich.
Früher ging das bei mir nicht, da die MultiSIM (der letzten Karte) von Telekom Mobilfunk eine weitere RUL verursacht hat und dadurch mehr als 3 RUL vorhanden waren. Aber ich habe das eben getestet und es funktioniert. Allerdings geht eine weitere RUL auf die Mailbox dann nicht.
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Kosten wären dann doch: Gesprächskosten vom echten Festznetz zur "Home"-Festnetznummer.
Danach ist ja T-Mobile-Intern, somit kostenfrei. (Im Business-Sektor)
Richtig.
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Kann ich nur dann auch von München aus die Rufumleitung der "Home"-Nummer (040) steuern?
(Aktivieren/Deaktivieren) oder geht das nur vom Homebereich aus?
Du änderst ja die normale Rufumleitung. Das sollte gehen, allerdings muss das @home-Handy in der Homezone eingeschaltet liegen. Theoretisch sollte man allerdings bei dieser @home-Umleitungskarte eine MultiSIM bestellen können, die zweite dann unterwegs einschalten, die andere RUL eingeben und wieder ausschalten, dann sollte das funktionieren. Fraglich ist allerdings, ob eine MultiSIM an diesem Punkt der RUL-Kette zu zu vielen RUL führt, das kann ich nicht testen, da ich keine MultiSIM mit @home-Option habe.
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Es gibt eine Möglichkeit, wie man auf einer Festnetznummer erreichbar ist und dennoch abgehend die Inklusivminuten verbraucht: Man braucht einen zweiten Vertrag (z.B. Business S mit @home-Option, 4,95 Euro/Monat) für eine bwHZ.
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Original geschrieben von stefanniehaus
Wo ist denn die schlechte Berichterstattung?
Begriffe wie "Verschlechterung", "Es ist wohl kein Aprilscherz", "ersatzlos entfallen" kommen beim potentiellen Kunden eher negativ an. Der ursprüngliche Bericht war noch krasser, das ist ja schon eine überarbeitete Version.
Mir ist es völlig egal, was o2 macht. Ich begreife nur nicht, wieso man wegen 68 Cent Ersparnis (der Kunde bezahlt für die 20 Minuten immerhin saftige 5,80 Euro mehr!) wiedermal die Vorlage für Negativmeldungen gibt.
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Original geschrieben von namorico
Und wo ist die Verschlechterung der Standard-Konditionen?
Das Problem ist, dass nur o2 durchgängig mit "100 Minuten und 20 Bonusminuten" geworben hat. Schau' doch mal hier ins Werbeforum, wie Händler den Tarif bewerben.
Beispiele:
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=476859 ("Der Tarif mit 120 Freiminuten in alle deutschen Netze(...)")
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=476517 ("mtl. 120 Frei-Minuten in andere Netze")
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=476957 ("120 Freiminuten")
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=476967 ("120 Inklusivminuten in alle Netze")
o2 Blue 100 hatte seit Tarifstart durchgehend 120 Minuten und im Mobilfunk ist es gar nicht so unüblich, dass es eine dauerhafte "Aktion" gibt.
Mich wundert eben nur, wieso man wieder mal eine schlechte Berichterstattung riskiert (und ja auch bekommt), wo o2 die 20 Minuten maximal 68 Cent/Monat kosten.
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Einerseits wurden die 20 Bonusminuten immer nur als Bonus bezeichnet...
Andererseits heimst sich o2 durch die läppischen und (für o2) "günstigen" 20 Minuten wieder ordentlich schlechte Presse ein.
Ich habe inzwischen den Eindruck, dass in der o2 Marketingabteilung was ziemlich falsch läuft.
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Original geschrieben von flensi
Auch ich habe besagte DHL Phishingmail bekommen und bin zunaechst drauf reingefallen und eine Stunde spaeter was diese Sache Geschichte.
Ahja. Und wieso machst Du jetzt hier so die Welle, wieso die Kunden nicht informiert werden sollen?
Du bist sogar darauf reingefallen, also weißt Du wie gefährlich Phising ist. Viele Kunden wissen das ggfs. nicht und alleine Handyflash kann das mit einer Informationsmail an alle potentiell Betroffenen ändern.
Übrigens, hättest Du innerhalb einer Stunde reagiert, wenn die Warnung von Handyflash oder anderer User hier im Forum gestanden hätten? Nicht alle Handyflash-Kunden sind hier bei TT oder kennen das Packstation-Phising...
Die Mail an DHL zu senden ist ziemliche Zeitverschwendung, direkt an den Hoster der Seite ist wesentlich effektiver und schneller.
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Überlegt Euch mal was los wäre, wenn nicht Euer Lieblingshändler, sondern ein großer Konzern betroffen wäre.
Es ist absolut selbstverständlich, dass betroffene Kunden bei einem Verlust ihrer Daten an Dritte darüber informiert werden. Phising gibt es nur, weil noch genug Leute darauf reinfallen, also muss es sich doch noch lohnen.
In diesem Fall weiß der Händler sogar, dass die Daten dafür verwendet werden und warnt *dennoch* seine Kunden nicht.
Das ist nicht nur kundenunfreundlich, sondern dreist. Nur mal laut gedacht: Wer sagt denn, dass Handyflash die Daten nicht sogar verkauft hat? Nur dann wäre man nicht daran interessiert, die Kunden zu informieren und ggfs. zu warnen. Das ist natürlich ein sehr schwerer Vorwurf, das ist mir bewusst. Aber das würde die fehlende Reaktion irgendwie doch erklären...
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Original geschrieben von supersvensation
Was wollt Ihr eigentlich von Handyflash? Eine schriftliche Entschuldigung, oder was? :mad:
Steht hier schon mehrfach: Die absolut notwendige Information an ALLE betroffenen Kunden.
Handyflash schreibt hier selbst:
"Der Schutz Ihrer Privatsphäre ist für uns sehr wichtig."
"Wir sichern unsere Website und sonstigen Systeme durch technische und organisatorische Maßnahmen gegen Verlust, Zerstörung, Zugriff, Veränderung und Verbreitung Ihrer Daten durch unbefugte Personen."
Das erste Zitat ist wohl blanker Hohn, wenn man an die nicht erfolgte Kundeninformation denkt.
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Original geschrieben von flatie
lasst euch doch nicht durch einige hier bekloppt machen 
Du hast die Tragweite des Falles nicht kapiert. Die betroffenen Kunden sollten sofort informiert werden, Handyflash weiß doch - nach eigener Aussage - schon ganz genau, was da bezüglich Phising läuft...
Aufgrund des Ausbleibens einer Antwort von Handyflash, der absichtlichen Nichtinformation der betroffenen Kunden sowie dem Nichtnachkommens der Löschung der nach wie vor gespeicherten persönlichen Daten habe ich nun den zuständigen Datenschutzbeauftragten informiert.