Beiträge von gangsti

    ich finde diese Abfrage und Meldemöglichkeit grundsätzlich gut, bieten die anderen Netzbetreiber nicht.


    allerdings muss ich an der Ernsthaftigkeit zweifeln. ich habe über den Live Check eine Störung gemeldet. als Antwort kam nach ein paar Tagen trotz intensiver Suche keinen Fehler gefunden. zu diesem Zeitpunkt war aber der Live Check auch schon rot. da weiß die linke wohl von der rechten Hand nix.


    die Live Check Abfrage ist schon eine gute Sache um zu wissen das Störung ist und bekannt ist. wenn aber wie derzeit in 85617 seit vier Wochen rot, hilft es auch nicht weiter ohne Angabe von Dauer und Grund.


    Interessantes Geschäftsmodell.


    wenn man böse ist, zeigt es Mal wieder, dass Deutschland mobilfunktechnisch ein Entwicklungsland ist:


    während man in der Ukraine nachts extra große
    Datentarife bekommt, wird in Deutschland der Strom abgeschaltet......

    Zitat

    Original geschrieben von sputnik04
    So ist es. Letzte Woche war ich in CH und kam dort in den Genuss einer tatsächlich flächendeckenden LTE-Versorgung der Autobahnen. Selbst kleine Städtchen/Dörfer hatten mindestens L8-Versorgung. Die Grundversorgung an den Autobahnen bestand aus L8. Sobald irgendwo ein Städtchen neben der Autobahn war kam CA mit L8+18 oder L8+26 ins Spiel. Echt der Hammer. Nur oben auf den Bergen musste ich mich "leider" mit DC-HSPA+ begnügen. Echt tiptop, was sunrise (mein TEF-Roaming-Netz) da als "bestes Netz der Schweiz" anbietet. 0% GSM.


    da kommen einen als Deutscher die Tränen in die Augen... (selbst Telekom - Nutzern)....


    Interesante Info.
    noch zu Ebersberg. Da soll ja noch ein neuer Sender kommen zusammen mit Vodafone im Gewerbegebiet auf dem Aldi Lager.


    Daher hatte ich auch gehofft, o2 geht mit auf den neuen Vodafone Sender auf dem EinZ. Kommt aber Telekom dazu.
    Der Sender von der Klinik ist ja in Stadtmitte indoor nicht
    mehr so gut zu empfangen. vielleicht jetzt mit GSM 900 besser ? ich meine o2 hatte vorher GSM 1800?

    Interessant ist der Artikel auch wegen der am Schluss genannten E-Mail Adresse.


    http://m.schwaebische.de/regio…id,10625132_toid,616.html


    falls das mit dem Link irgendwie nicht funktioniert, hier vollständig:


    GÖGGINGEN_sz_Wenn Jürgen Abele zu Hause einen Blick auf sein Smartphone wirft, ist der Gögginger frustriert. Seit Dezember hat er im gesamten Ort kein Netz mehr. Telefonieren, ins Internet gehen oder eine SMS empfangen? Fehlanzeige.


    Abele ist wie seine ganze Familie und viele seiner Nachbarn Kunde von O2. Vor ein paar Jahren wechselte er zu_E-Plus, „weil das Netz bei uns einfach das Beste war, sogar besser als D1 und D2“. E-Plus wurde zwischenzeitlich von O2 übernommen und gehört nun zum Telefónica-Konzern. Eine Weile blieb alles beim Alten, das Netz funktionierte auch im ländlichen Göggingen einwandfrei. Doch das änderte sich vor ein paar Monaten schlagartig: „Da ging es auf einmal von voll auf null“, sagt Abele. Informiert wurden die Kunden allerdings nicht: „Wir wissen gar nicht, was los ist.“


    Das geht indes nicht nur den Göggingern so. Wie die_SZ_berichtete, gab es im Landkreis Sigmaringen zuletzt an mehreren Standorten Probleme mit dem Mobilfunknetz von O2. Hintergrund ist, dass O2 nach und nach eine Bestandsaufnahme der bestehenden O2- und E-Plus-Stationen macht und nach der Fusion einzelne bei Dopplungen aus Effizienzgründen abbaut.


    So ist es auch in_Göggingen_gelaufen: „Im Zuge der technischen Zusammenführung der beiden Netze wurde im Dezember 2016 eine E-Plus-Station in Göggingen abgebaut“, teilt Unternehmenssprecherein Sarah Esser schriftlich mit. Es befinde sich allerdings eine neue UMTS-Anlage in Meßkirch in Planung. „Bis zur Inbetriebnahme dieser neuen Mobilfunkstation übernehmen vorläufig benachbarte Stationen die Netzversorgung.“ Das soll allerdings erst Ende März der Fall sein. Warum die eine Station abgebaut wird, bevor die andere in Betrieb geht – darüber schweigt sich das Kommunikationsunternehmen aus.


    O2 bietet an, nach individuellen Lösungsmöglichkeiten zu suchen


    In Jürgen Abeles Fall ist die Situation in mehrfacher Hinsicht ärgerlich. „Ich nutze das Handy nicht nur privat, sondern auch dienstlich.“ Er ist Förster beim Haus Württemberg und wird häufig mobil angerufen. „Wenn ich dann aus Göggingen herausfahre, habe ich oft etliche Nachrichten von Leuten auf der Mailbox, die mich nicht erreichen konnten.“ Wenn er im Wald unterwegs sei, gebe das Handy außerdem Sicherheit: „Wenn mal etwas passiert, möchte man telefonieren können.“


    Ganz kurios wird die Situation, wenn Jürgen Abeles Frau zu Hause am Computer Online-Banking nutzt. „Wir nutzen das SMS-Tan-Verfahren“, sagt Abele. Das bedeutet, dass die erforderliche Tan für Bank-Transaktionen per SMS aufs Handy geschickt wird. Die kann er aber zu Hause nicht empfangen: „Ich muss dann aus Göggingen herausfahren, bis ich die SMS endlich auf dem Smartphone habe, und gebe meiner Frau dann telefonisch die Nummer durch.“


    Laut Unternehmenssprecherin_Sarah Esser_bedauert O2 „die Unannehmlichkeiten, die einigen Kunden möglicherweise aufgrund der derzeitigen Situation in Göggingen entstehen“. Das Unternehmen erklärt sich demnach dazu bereit, mit betroffenen Kunden individuell nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Ob das beispielsweise auch Kostenerstattungen umfasst, lässt die Sprecherin offen.


    Betroffene Kunden können sich per E-Mail an den Kundenservice wenden:


    ecare08@cc.o2online.de