o2 ist wohl der einzige anbieter, bei dem das paradoxon auftritt, dass mit zunehmenden netzausbau die versorgungsqualität in bestimmten gebieten
zurückgehen kann.
ich meine damit nicht das problem des barring, wie es schon öfters beschrieben wurde, sondern folgendes beispiel:
hier im ort ist das t-mobile-roaming möglich, o2 versorgt nicht selbst.
(wobei man sagen muss, dass man deswegen o2 keinen vorwurf machen kann,
die haben vor gut einem jahr einen bauantrag gestellt, aber BI......)
im nachbarort wurde an einer exponierten stelle eine gsm900-bts errichtet.
die reicht zwar nicht, um unseren ort mitzuversorgen, aber das signal kommt, je nach standort, schon noch an.
mit der folge, dass sich das handy ggf. in o2 einbucht, auch wenn nur ein balken angezeigt wird. ruft man nun den teilnehmer an, passiert es, dass dieser nicht erreichbar ist, weil das signal doch nicht ausreicht. will man ein abgehendes gespräch machen, klappt es oft beim 1. mal nicht, weil das handover mal nicht klappt.
oder das gespräch ist anfangs abgehackt, bis sich das netz doch mal zum handover entscheidet.
weiß man als ttler um den hintergrund, mag es nicht so schlimm oder vermeidbar sein.
bei meiner mutter mit fonic-karte (also ein normaler handy-kunde) ist es aber schon nervig und unverständlich.