Beiträge von gangsti

    Martyn


    das hab ich heute in der zeitung gefunden.
    also baut e-plus doch noch umts ;-)
    (wenn sie dürfen...)


    http://www.ovb-online.de/news/…iburg/art4143,929555.html



    Waldkraiburg


    News Landkreis Mühldorf Waldkraiburg


    720 Stimmen gegen Antenne
    Aschau (wam) - 48 Aschauer haben eine Bürgerinitiative gegründet, die die geplante Funkantenne in der Schillerstraße verhindern soll. Der Mobilfunkbetreiber E-Plus will mitten im Wohngebiet eine UMTS-Antenne auf einem Hausdach aufstellen - mit dem Einverständnis der Eigentümerin.


    Die Initiative sucht nun das Gespräch mit der Hauseigentümerin, «um die Angelegenheit gemeinschaftlich zu lösen», wie Sprecher Harald Rösler hofft.


    «Ein Drittel der wahlberechtigten Aschauer und die Gemeinde stehen hinter uns», betont Rösler. Die neugegründete Bürgerinitiative hat aktuell 720 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt.


    «Ich bin nicht generell gegen Mobilfunk, aber diese Antennen haben in einem Wohngebiet nichts zu suchen.» Laut Rösler, der sich hauptsächlich auf ausländische Studien stützt, sei die Strahlung im Radius von 300 bis 500 Metern derart massiv, dass die Gesundheit der Anwohner stark beeinträchtigt werden würde. Sogar ganz Aschau wäre betroffen. Das müsse verhindert werden.


    Neben niedrigerer Wohn- und Lebensqualität sprechen für Rösler auch «erhebliche» Einbußen bei den Grundstückspreisen von «30 bis 50 Prozent» gegen die Antenne.


    Die Bürgerinitiative behält sich alle rechtlichen Schritte vor. Anwohner in der Siedlung Wiesengrund haben aus eigenem Antrieb bereits die Anwältin Dr. Barbara Bangert-Wachsmuth eingeschaltet, die schon mehrfach erfolgreich gegen Antennen in Wohngebieten die Ankläger vertreten hat. «Die Anwältin hat nichts mit der Bürgerinitiative zu tun», sagt Rösler. Die Mitglieder der Initiative zahlen zwar 30 Euro Jahresbeitrag, doch das Geld werde für Informationsmaterial und Referenten verwendet.


    Rösler und seine Mitstreiter suchen jetzt das Gespräch mit E-Plus und der Eigentümerin des Hauses, von deren Dach die sieben Meter hohe Antenne senden soll. «Die Antenne geht ja genauso, wenn sie woanders steht», etwa im neuen Industriegebiet. Bisherige Vermittlungsgespräche verliefen im Sande, bedauert Rösler: «Sie will es wohl durchziehen.» Gemäß den E-Plus-Standardverträgen, wie sie der Bürgerinitiative vorliegen, könne die Hauseigentümerin jedoch jederzeit aussteigen und so die Antenne im Wohngebiet verhindern.


    Die Grundstückseigentümerin wollte sich öffentlich nicht äußern. Für Gespräche mit der Bürgerinitiative sei sie aber jederzeit bereit. Für Rösler, der als Anwohner und Gemeinderat von der Diskussion betroffen ist, ist es nach wie vor das Ziel, «die Sache in gutem Einvernehmen abschließen zu können».


    Der Aschauer Gemeinderat beschäftigt sich heute Abend mit Anträgen zu diesem Thema. Die öffentliche Sitzung im Rathaus beginnt um 19 Uhr.


    09.01.2007 00:00 Uhr



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    scheint ja so, als ob krammer sein versprechen gehalten hat.
    bis ende 2006/ anfang 2007 sollten die probleme größtenteils behoben sein


    -->> letztes posting hier 29.12.06 !


    seither relativ ruhig.....

    also ich würde hier auch nicht einfach zahlen,


    sondern versuchen mit base vernünftig zu reden und sich gütlich zu einigen.


    wenn das nicht klappt, würde ich aber schon einen anwalt einschalten (rechtsschutzversicherung ?).


    oft laufen solche sachen ja dann auf einen vergleich raus. wenn du dann nur 50% zahlen musst, ist dir auch geholfen.

    schau dir mal an, an welche empfängernummer deine antwort sms geschickt wird.


    ich kenne (bzw. kannte) so ein problem auch.
    ich war talkline-d2-kunde. wenn ich eine sms in eplus-netz geschrieben habe, konnte der empfänger auch nicht direkt darauf antworten, da meiner nummer immer
    ich glaub die 55 oder 50 o.ä. vorangestellt wurde. somit ging das senden der antwort-sms schief, weils die nummer nicht gibt. also blieb nix anderes übrig, als
    über "neue nachricht" zu antorten.


    hatte auch mal bei talkline angefragt was das soll. ist bekannt, liegt an talkline, aber abhilfe war nicht in sicht.

    Zitat

    Original geschrieben von giles_gs
    Nun nicht im Westerwald aber in anderen Gebieten wo O2 bis jetzt keinerlei Versorgung hatte spriesen die E-GSM-Sender nur so, würde mich also nicht wundern wenn sie in den Westerwald gehen. Wird ja auch Zeit.... ich denke nicht dass das D1-Roaming über 2008 hinaus verlängert wird....


    jetzt würde mich interessieren, ob die neuen o2-bts auch, wie von o2 angekündigt,
    bereits edge unterstützen.
    könnt ihr das mal testen ?



    mfg

    aber das ich erst die station baue und dann drei wochen später wieder abbaue ??
    da ist doch bestimmt der mietvertrag schon auf jahre geschlossen ?


    muss ich doch vorher wissen, ob ich da umts bauen will oder nicht.
    auch kann man nach drei wochen nicht verlangen, dass es schon voll ausgelastet ist.


    schon komisch.

    lustig oder traurig ?!


    quelle: http://www.merkur-online.de/re…isach/art2812,741343.html
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    Lametta gegen Mobilfunkstrahlen
    In Eurasburg formiert sich Widerstand



    Eurasburg – „Wir wollen ein Zeichen setzen – schließlich macht Not erfinderisch“: Da sind sich die Mobilfunkkritiker in Eurasburg einig. Am 12. Dezember soll in der Gemeinde wie berichtet der neue Mobilfunk-Sendemast in Betrieb genommen werden – dagegen rührt sich Protest.


    „Unseren Bauantrag für einen Strahlenschutzzaun mussten wir leider wieder zurückziehen, denn aufgrund der Vorschriften der bayerischen Bauordnung hätte T- Mobile klagen können“, erklärte Claudia Dandl-Harms in einer Versammlung der Mobilfunkkritiker am Donnerstagabend. Doch die acht Anwesenden kamen auf eine andere Idee: „Wir werden die beiden Fichten auf dem Grundstück gegenüber des Sendemastes vom Wipfel bis zum Mittelstamm mit Alufolie einwickeln, Weidezaun-Drähte zwischen die beiden Bäume spannen und daran drei Zentimeter breite Alu-Streifen hängen – wie Lametta“, kündigte Dandl-Harms an. Dieser Windspiel ähnliche „Not-Zaun“ werde zwar die Mobilfunkstrahlung nicht gänzlich abschirmen, „aber das wird zumindest die Sendeleistung stören und somit ein lästiger Nadelstich sein“, freute sich Ekkehard Reichert. „Wir erklären das Ganze zu einem Happening und Kunstwerk für Eurasburg, und wenn wir es aufgestellt haben, werden wir es mit einer Vernissage und mit ganz Eurasburg feiern“, sagte Dandl-Harms.


    Zusätzlich werden die Mobilfunkgegner ab nächster Woche großflächige Banner nahe der Staatsstraße und des Sendemastens anbringen sowie Messungen für eine Vorher-Nachher-Studie durchführen. Dandl-Harms: „Noch geben wir nicht auf.“ K cjk


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