Beiträge von kumu

    Zitat

    Das Ding ist übrigens recht elegant und nicht so klobig wie auf den Pressefotos. Guckt mal hier.

    Klar mein MDA III sieht auch erst mal recht klein aus. Und da man den MDA IV aufklappen kann wirkt er dann auch noch flacher. Aber 210 Gramm, 22 mm dick - das spricht für sich.
    Konkret kostet mich das die Möglichkeit, mir eine ordentliche Schutzhülle für den MDA III zuzulegen, denn die würde ja alles noch dicker und schwerer machen. Spätestens dann würde mein Jacke schief hängen :(


    SpeedTriple: Kommt ein bisschen auf den t-mobile-Vertrag an. Ich hab meinen MDA III damals für 360 brutto bekommen (Company-Tarif), ich denke auch der MDA IV wird in diesem Tarif nicht viel mehr kosten. (Im normalen Vertrag hat das Teil wohl 449 gekostet).

    Also CF - darauf verzichtet ich nun schon seit Jahren erfolgreich. Kostet nur Platz und bei Microdrive auch Strom. :mad:
    Was ich fast unglaublich finde, sind der große Bildschirm, die geringe Dicke, das geringe Gewicht (hemdtaschentauglich) und der trotzdem reichlich bemessene Akku samt starkem Prozessor. :D
    Bei 54MBit-WLAN bin ich mir nicht so sicher, ob das was bringt, mein MDA III nutzt die 11 MBit schon jetzt kaum aus. :confused:
    Wenn man mehr wüsste wäre das Teil sicher einen eigenen Thread wert.

    Hallo Aktion,


    also ich hab ein SL1 und bin sehr zufrieden damit (sind übrigens gar nicht so teuer, wenn man ein bisschen vergleicht)
    Es ist schön klein, voll kompatibel, die Basis lässt sich bestens "fernsteuern", man kann die gleichen Klingeltöne einstellen und es gibt ein Headset dafür.


    Allerdings: für Keller und andere Räume ist es mir immer noch viel zu teuer. Da kann man dann auch irgendein DECT-GAP Telefon nehmen (in meinem Fall T-Easy-anlalog-Schnurlostelefon). Die Grundfunktion (extern und intern telefonieren) klappt in der Regel (trotzdem erst ausprobieren, dann Kassenzettel und Originalverpackung wegwerfen) und man bekommt zum Preis eines SL1 bereits eine 1+3-Kombination.


    Viel Spaß beim Shoppen. :)

    Ich wollte hier schon mal den idealen MDA4 beschreiben. Aber das hat DJ Wisdom ja nun mit diesem Zitat getan. :)
    Auch wenn das Ganze eine Ente sein sollte (Schon allein Gewicht und Akkukapazität passen nur schwer zusammen): Der das beschrieben hat weiß, wie ein gute Pocket PC im Jahr 2006 aussehen sollte. :top:

    PatrickTT: Ich hatte früher auch nen HP und hatte über die GSM-Aufrüstung nachgedacht. Aber wenn das nicht integriert ist, dann hat man immer ein umständliches Zubehörteil, welches das Gerät vergößert oder Kartenplätze blockiert. Das ist ok, wenn es um seltener gebrauchte Sachen wie Monitoradapter oder GPS geht, aber ein Telefon mit abstehender Antenne ist dann irgendwann nicht mehr taschenkompatibel.
    Da ich den PPC in letzter Zeit immer häufiger "am Mann" habe, ist eine gute Integration des Handys sehr wichtig.


    @tribal.sunrise: also, wenn ich an das riesige Scharnier und die Drehmechanik denke: so was kanns nicht zum platzmäßigen Nulltarif geben, abgesehen vom Gewicht. Selbst wenn die HTC Ingenieure es schaffen sollten, das Gewicht oder Volumen des MDA 3 zu halten: das ist immer noch zu viel!!


    Bei meinem MDA 3 scheint gerade auch die ausziehbare Tastatur zum Hauptverschleißteil zu werden: Sie rutscht inzwischen schon fast von selbst raus. Will heißen: die Mechanik an den Teilen kostet nicht nur Gewicht und Volumen...

    Irgendwie seltsam: die Maße, Gewichte, Batterielaufzeit sind genau identisch mit denen des MDA 3. Das wäre besser, als ich erwartet hatte, aber ist das bei der anderen Bauform wirklich Zufall???
    Vielleicht sind ist das so eine Art Sollspezifikation, die sich am MDA 3 orientiert. Was dann wie umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt.

    mobile dick: Danke für das Foto. So was hab ich gesucht.
    Es scheint, dass zumindest das Display gleich groß geblieben ist, leider ist wohl das Gehäuse größer und sicher auch viel schwerer. Für mich ist jeder Quadratzentimeter ohne Taste oder Bildschirmfläche vergeudet.


    Das Gewicht ist auch beim MDA 3 das größte Manko: 210 Gramm. Hab mich noch nicht mal getraut, mich nach einer Tasche umzuschaun - spätestens dann wäre ich wohl ein Kandidat für so eine Handgelenktasche oder den Schaut-Ich-Hab-Nen-Großen-Gürtelclip :mad:


    Ich hielt das MDA-Konzept bisher für das Beste im PPC Phone Bereich. Und da ich in 1,5 Jahren ein neues (per Vertrag subventioniertes) Gerät bekommen kann (meine alten Geräte gebe ich lieber dann ab, wenn sie noch einen Wert haben) beobachte ich schon jetzt, was da auf mich zu kommt. Ich hoffte eigentlich, dass ich (in Richtung MDA compact) die ganze Technik irgendwann kleiner und leichter bekomme.
    Wie es nun aussieht wird der MDA 5 DVDs abspielen können, als Spielekonsole an den Fernseher passen und 400 Gramm schwer sein. :(

    Also, ich gehe davon aus, dass es sich bei der Geräteklasse Pocket PC um eine Bündelung von Informationstechnik im ... ja eben im Taschenformat handelt. Die Geräte sollen mitnehmbar sein, genau das ist der Grund, weshalb diese Geräteklasse überhaupt entstanden ist. (in Abgrenzung zu den Subnotebooks)
    Mitnehmbar heißt: keine ausgebeulten Jacken- oder Hosentaschen.
    Mir ist klar, dass auch meine Anforderungen (großer Bildschirm, Bluetooth, WLAN, GSM, GPRS) nicht für 0 Gramm zu haben sind. Aber gerade die Tatsache, dass es sich hier um eine Kombiniation Handy-PPC handelt, ist ein entscheidendes Argument, dass Gewicht in Grenzen zu halten.


    Die VGA-Auflösung ist zwar netter anzuschaun, bringt aber wenig ohne die nötige Bildschirmgröße. Beim schnell mal eine Info anschauen (z. B. bei Sonne) , beim Navigieren, ja selbst beim Telefonieren geht es erst mal um die physikalische Größe des Bildschirms. Selbst beim Surfen per WLAN wird man auf nicht PDA-optimierten Seiten feststellen, dass die Auflösung nur einer Bremsen ist.
    Und: wenn ich mal älter bin, will ich die Dinger auch ohne Lesehilfe bedienen können. ;)
    Auch in Anbetracht anderer Neuvorstellungen scheint mir: die Gerätekonzepte gehen in die falsche Richtung.