Eine sehr gute Investition wäre ein Überlebenskit, bestehend aus schuss- und stichsicherer Weste, ein Navi, das dich nur innerhalb der abgeschotteten reichen weißen Viertel cruisen lässt und ein Schutzengel, wenn's doch mal anders kommt. ![]()
Beiträge von Printus
-
-
disregard
-
Zitat
Original geschrieben von tribal-sunrise
Ganz ehrlich? Ich kann mich nur wiederholen - wenn es alles so einfach ist wie ihr es euch vorstellt dann findet ihr im Netz eine nicht unerhebliche Anzahl Kunden, die exakt dasselbe Problem habenSo nach dem Motto "Fresst Scheiße, Millionen Fliegen können nicht irren?"

Händler unterbieten sich insbesondere im Netz mit immer niedrigeren Preisen. Das können sie oft nur zu Lasten einer korrekten Abwicklung in Servicefällen machen. So gehört es inzwischen fast zum sportlichen Ehrgeiz, Kunden generell an den Hersteller zu verweisen - Händler behaupten, sie könnten das Problem ja auch nicht lösen, da müsse eh der Hersteller ran und außerdem hätte der ja eine mangelhafte Ware produziert, obendrein gehe es viel schneller wenn man sich gleich an den Hersteller wendet.
Und dennoch ist es falsch! Der Händler hat gegenüber dem Kunden den schwarzen Peter und nur weil Händler es regelmäßig anders darstellen um sich Arbeit und Kosten zu ersparen wird es nicht richtiger.ZitatOriginal geschrieben von tribal-sunrise
aber studiert Jura, eröffnet ne Kanzlei und werdet reich ...Das hat der Dauerposter rein zufällig gemacht...
Aber du scheinst mehr zu wissen als der TT-Jurist. Naja... -
Ich kenne ein supergeiles Hotel in Punta Arenas / Süd-Chile und kann dir gerne weitere Infos dazu geben.

Wenn du dafür kein Geld und zu wenig Zeit für die Anreise hast solltest du deine Rahmenbedingungen präzisieren...
-
Zitat
Original geschrieben von tribal-sunrise
Und wo steht dass ein separates Entgelt berechnet wird? Es ist von einer Servicepauschale die Rede - nicht die Rede wie hoch diese ist. Genau deswegen hatte ich bereits angemerkt dass ich gerne die Höhe wüsste - wenn das dann 50€ sind und der Händler das Teil aber eigentlich nur innerhalb Deutschlands von A nach B schicken muss ist das selbstverständlich nicht ok aber wenn nur eine Porto- und Aufwandsentschädigung anfällt eben doch ...Die Höhe der Kosten spielt keine Rolle, es geht um die grundsätzliche Frage ob dem Kunden irgendeine Berechnung belastet werden darf.
Nebenbei fallen NIE nur Porto- und Versandkosten an, denn der Händler muss mit dem Kunden reden, die Reklamation bei ASUS / seinem Distributor anmelden, die Ware einsenden, sie später an den Kunden retournieren. Das alles bindet einen Mitarbeiter und kostet den Händler insofern viel Geld. Das ist aber das unternehmerische Risiko des Händlers.ZitatOriginal geschrieben von tribal-sunrise
Also bei der "Story" sehe ich keinen Zusammenhang zum genannten Fall. Zudem vergisst Du dass bei ASUS und dem Händler ggf. noch jede Menge Zwischenhändler im Spiel sein können was Du als Endkunde gar nicht beurteilen kannst - i.d.R. verkauft ASUS an einen Distri wie Macrotron, DCS und Co und dieser wiederum weiter an den Onlineshop - im schlimmsten Fall sind sogar weitere Zwischenschritte nötig - der direkte Rückweg bleibt dem Endkunden also erst einmal verwehrt - entsprechend hoch kann der Aufwand für den Rückweg sein und die damit verbundenen Kosten, die der Kunde zu tragen hat ...Jetzt wird's hahnebüchen. Der Kunde hat nur zu seinem Händler eine vertragliche Beziehung und insofern ist das sein einziger Ansprechpartner. Falls ASUS die Möglichkeit einer Direktabwicklung bietet, könnte der Kunde sich zwar auch direkt dorthin wenden, das beruht dann aber nicht auf einer rechtlichen Verpflichtung seitens ASUS gegenüber dem Kunden, sondern ist nur eine freiwillige Maßnahme um dem Kunden eine schnelle, direkte Abwicklungsmöglichkeit zu offerieren.
Zwischenstationen in Form von Distributoren interessieren aus Sicht des Kunden nicht, den interessiert ausschließlich sein Anspruch gegenüber seinem Händler.
-
Zitat
Original geschrieben von tribal-sunrise
Da der Händler aber nicht mehr Gewährleistungspflichtig ist halte ich eine Servicepauschale durchaus für legitim da ihm ja Unkosten (Arbeitszeit, Weiterberechnung der VK, etc) entstehen.Nö, denn wenn die Karte noch Garantie hat muss er dafür auch gerade stehen. Er hat dem Kunden eine Karte mit Garantie verkauft, diese Garantie ist sozusagen ein Leistungsmerkmal.
Eine Garantie muss - im Gegensatz zur gesetzlichen Gewährleistung - nicht angeboten werden. Wird sie aber angeboten ist sie Teil des Geschäfts und gehört zum Leistungsumfang. Der Händler kann sich nicht später weigern, die Garantie abzuwickeln (oder zusätzliches Geld dafür verlangen). Seine eventuellen Unkosten hätte er bereits im Verkaufspreis einkalkulieren müssen.
Das klingt zwar eher theoretisch und gerade die Billiganbieter im Netz kommen natürlich nur deswegen zu ihren günstigen Preisen, weil sie sowas gerade nicht einkalkulieren. Die Rechtslage ist da aber eindeutig.
-
Zitat
Original geschrieben von Chefkoch85
Meine Grafikkarte ist abgeraucht und oh Wunder oh Wunder, sie hat noch Garantie.... sofern es nicht auf Einbaufehler oder Manipulationen deinerseits zurückzuführen ist UND sich die Garantie auf den zugrunde liegenden Fehler bezieht (einfaches Beispiel: wenn beim Auto 10 Jahre Garantie gegen Durchrostung gegeben wird kann man sie nicht für den nach 5 Jahren abfallenden Innenspiegel hernehmen).
ZitatOriginal geschrieben von Chefkoch85
Ist das rechtens, dass ein Händler eine Servicepauschale vom Kunden verlangt?IMHO nicht weil wenn der Hersteller eine Garantie anbietet wird sie zum Bestandteil des Kaufs. Der Hersteller müsste keine Garantie geben, wenn er damit aber wirbt und es anbietet ist es womöglich ein Kaufargument gewesen, warum man sich für diese und nicht eine andere Graka entschieden hat. Der Händler kann dann später nicht sagen, dass er sich diesem Bestandteil des Angebots entzieht und nur gegen Extrazahlung tätig wird. Die Garantie gehört sozusagen zu den mit verkauften Eigenschaften der Ware.
-
Vorsichtig zu fahren ist ja an sich nicht schlecht. Ich denke allerdings, dass das Problem die Pfadfinder mit Sommerreifen sind, die tatsächlich nicht anders können oder sich querstellen und dann geht nüscht mehr. Die Mehrheit der Leute tendiert eher zum Zu-schnell-fahren und nicht zum kriechen, wenn die Straße frei ist.
Bei Bonn taut es und ist fast unangenehm warm. Kein Schnee weit und breit, dafür viel tauender Schneematsch. Die Straßen sind frei.
-
Ich würde "das Naheliegende" schreiben, also z. B. dass du den Tod deiner Tante bedauerst, insbesondere auch weil sie deine Patentante war und du dich deswegen durch die traurige Nachricht ihres Todes besonders betroffen fühlst.
Falls sie krank war kannst du noch dazu schreiben, dass ihr Tod natürlich traurig ist, aber die Tante andererseits nun auch von den Qualen der Krankheit erlöst wurde und in diesem Gedanken vielleicht auch ein kleiner Trost für die Hinterbliebenen liegt.Falls euer Verhältnis etwas enger war oder du irgendetwas Schönes/Besonderes mit der Tante erlebt hast ist es auch eine schöne Geste, wenn du davon erzählst. Auch wenn es eine witzige Geschichte ist - sie erinnert liebevoll an die Verstorbene und du zeigst damit deine Verbundenheit und es freut Angehörige, wenn du eine schöne Erinnerung an die Tante beschreibst.
Ich würde dann ganz einfach dazu schreiben, dass du gerade mitten in wichtigen Prüfungen steckst und deswegen, aber auch wegen der weiten Entfernung und in Anbetracht des Wetters, leider nicht zur Beerdigung kommen kannst. Dass du das bedauerst, aber in eurer Kirche eine Kerze aufstellst oder besonders an die Tante denkst - irgendwie so, das hängt natürlich auch davon ab wie nah euer Verhältnis ist und wie religiös - oder auch nicht - du bist.
Wie umfangreich und "intim" du schreibst hängt ebenfalls davon ab, wie eng der Kontakt war. Soooo wichtig kann sie dir aber offenbar nicht gewesen sein weil sonst wäre dir die Beerdigung wichtiger als die Uni.... Insofern ist vielleicht weniger mehr, du kannst nicht einerseits "eng verbunden heucheln" wenn du zugleich mit deinem Verhalten das Gegenteil signalisierst.
Generell bin ich ein Freund davon schlichtweg das zu schreiben, was man empfindet - und nicht irgendwelche vorformulierten Sätze oder "was man so schreibt" hinzupinseln. Vor allem solltest du von Hand schreiben und nicht etwa einen Text am PC ausdrucken.
-
Gute Idee! :top:
Doch leider... nicht die Lösung.

Schade für den Betroffenen, aber ich habe keinen Erklärungsansatz, woran es sonst liegen könnte.