Beiträge von Printus

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    Original geschrieben von Bino-Man
    Nur, dass die jetzige Impfung nicht zwingend gegen diese Mutation helfen muss.


    Aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ein gewisser Schutz erreicht wird, da die Grundstruktur des Virus bei einer Vermischung mit anderen Erregerstämmen nicht sofort gänzlich verändert wird. Die Welle rollt jetzt mit DIESER Virusform und nicht völlig fremden Mutationen, die eine gewisse Weile brauchen um sich weiträumig zu verteilen.


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    Original geschrieben von Bino-Man
    Eine Eindämmung hätte nur funktioniert, wenn wirklich jeder Mensch auf dieser Welt geimpft worden wäre - und das ist ein Ding der Unmöglichkeit.


    Nö. Es muss nicht JEDER geimpft werden. Ab einem gewissen Durchsatz von Geimpften in der Bevölkerung läuft sich das Virus tot weil es zu wenig Wirte gibt, bei denen sie überleben und auf andere überspringen konnten.

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    Original geschrieben von arne
    Ich schätze deine ausführlichen Beiträge durchaus, aber das ist nach dem bisherigen Erkenntnisstand in der Rückschau nicht bestätigt. Die mögliche Mutation dieses Erregers ist mehr eine Arbeitshypothese, denn nachdem was ich bisher gelesen habe, gibt es dafür keinerlei Anhaltspunkte.


    Du kannst das nicht durch eine Rückschau lösen denn bisher ist keine Mutation entstanden, aber wer sagt, dass es nicht zukünftig passieren kann?
    Es kann zwar sein, dass es auch weiterhin nicht geschieht, nur kann es eben keiner ausschließen.


    Die Sorge ist ja, dass sich bei Untätigkeit eine gefährliche Mutation bilden KÖNNTE. Ob, dass oder wann es passieren wird, wenn man nichts tut, kann niemand festlegen. Aber eben auch nicht ausschließen - und das ist das Entscheidende!


    Du sagst ja im Verkehr auch nicht, dass du bisher keinen Nachweis für den Sinn des Sicherheitsgurtes hast weil dir bislang kein Unfall passiert ist. Oder dass es vorher keinen Beweis gibt, dass du bei einem Unfall den Gurt brauchst, weil es ja auch sein kann, dass der Gurt in manchen Situationen, je nach Unfallmechanismus, womöglich nicht nötig ist. Du nutzt den Gurt dennoch (hoffentlich) weil du auf Nummer Sicher gehst. Und dasselbe macht man jetzt mit der Impfung...


    Ich glaube nicht, dass die Pharmaindustrie einfach mal so sämtliche Virologen der Welt an der Nase herumführen kann. Immerhin hat nicht nur die Bundesregierung gehandelt, sondern die WHO agiert weltweit.

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    Original geschrieben von Bino-Man
    Aber meine Frage bleibt unbeantwortet: Warum wird das Thema dieses Jahr so gepusht? Und warum blieb die bisherige Grippeimpfung all die Jahre so unbetrachtet? An den Pharmakonzernen (alleine) wird es ja nicht liegen können. Ist das mediale Sommerloch in diesem Jahr zusammen mit den milden Temperaturen bis in den November gerutscht?


    Als die sog. Schweinegrippe im Frühsommer in Mexiko aufkeimte, hatte man Sorge eine neue, sehr aggressive "Seuche" a la SARS, Ebola, Vogelgrippe mit seeehr schneller Verbreitung vor sich zu haben. Es musste dann schnell entschieden werden, ob ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird.


    Man entschied sich für eine flächendeckende Impfung und es gibt nun 2 Möglichkeiten: einen Impfstoff nur mit Antigenen - es dauert dann aber lange und ist teuer, bis genügend Impfstoff verfügbar ist. Oder einen mit weniger Antigenen, aber einem zusätzlichen Katalysator, der die wenigen Antigene verstärkt und im Ergebnis denselben Schutzfaktor erreicht.


    Da es Geld und Zeit spart bzw. in gleicher Zeit mehr Impfdosen hergestellt werden können, wurde vor allem der mit einem Wirkverstärker versetzte Impfstoff gekauft. Der war eben relativ schnell und preiswert in großer Stückzahl herstellbar. Nachteil allerdings: der Katalysator verstärkt nicht nur die Wirkung der Antigene, sondern nach der Holzhammer-Methode auch eventuelle Gegenreaktionen des Körpers.


    Als sich die Grippe dann ausbreitete stellt man fest, dass die Verläufe eher harmlos sind - und DAS brachte dann, zusammen mit der Nachricht über die beiden Impfstoff-Varianten, das Informationschaos.


    Viele Leute dachten (und denken), dass man sich bei den momentan eher leichten Verläufen der Grippe nicht impfen lassen braucht. Wenn es nur um die aktuelle Welle geht, stimmt das auch. Die Gefahr ist aber, dass sich ein so leicht und schnell übertragbarer Erreger früher oder später bei irgendeinem Menschen mit schlimmeren Erregern vermischt, der aktuell eher harmlose Erreger zu einer schlimmen Form mutiert. Genau diese 2. Welle ist dann die eigentlich gefährliche.


    Das war und ist vielen aber nicht klar. Die denken nur an jetzt und lehnen daher eine Impfung ab. Wichtig ist diese aber vor allem zur Verhinderung einer wirklich schlimmen 2. Welle mit mutierten Erregern.


    Wer sich jetzt impfen lässt, hat dann zumindest einen gewissen Schutz gegen die mutierte Form des kursierenden Erregers.


    Das wurde aber nicht gut kommuniziert, die beiden Impfstoffe wurden in der Krawall-Presse zu einem "guten" und einem "schlechten" Impfstoff gemacht, Kranke äußerten, sooooo schlimm sei es ihnen nicht ergangen - und damit war das Chaos da.


    Impfgegener, die es seit Jahren gibt, waren (und sind) "Spinner", werden in der aktuellen Situation aber gehört und verunsichern die Menschen. Zwischendrin die Verschwörungstheoretiker, die "aus Prinzip" gegen die böse Pharmalobby sind und glauben, dass hier die Bevölkerung zur Profitsteigerung flächendeckend verängstigt wird.


    NATÜRLICH profitiert die Pharmaindustrie stark von einer Situation, wo ihre Produkte sehr gefragt sind. Als die Mauer auf ging brachen auch goldene Zeiten für Bananenhändler an. Deswegen kam aber dennoch keiner auf die Idee, die Maueröffnung sei eine Verschwörung der Bananenhändler gewesen. In etwa so wird aber bei der Schweinegrippe jetzt von Manchen argumentiert.


    Ich bin bisher noch nicht geimpft, werde es aber schnellstmöglich erledigen. Dass der Wirkverstärker mitunter ein kleines Unwohlsein verursacht - nicht schön, aber so isses dann eben.


    Kaum stirbt irgendwo jemand, der zufällig Tage zuvor geimpft wurde, bricht nun Hysterie aus, als läge es an der Impfung. Man könnte aber genauso Wasser gefährlich finden weil alle Toten Stunden vor ihrem Tod noch Wasser getrunken haben... Es ist aber kein Kausalzusammenhang gegeben.


    Dass manche Leute heftiger auf die Impfung reagieren und sie nicht vertragen - OK. Ist aber ganz normal, man findet bei jeder Impfung und jedem Medikament Menschen, die es nicht so gut vertragen. Manche vertragen auch keine Milch oder keinen Kaffee. Deswegen sind das dennoch keine gefährlichen Stoffe und die Grippeimpfung ist schon sehr anzuraten. Insbesondere, um einer gefährlichen Mutation des Schweinegrippen-Erregers nicht ungeschützt gegenüber zu stehen wenn es dazu kommen sollte.


    Wenn das nämlich passiert ist es zu spät um eine Impfkampagne zu starten, dann verbreitet sich der Erreger und ist nicht mehr aufzuhalten. In dem Moment rollt dann eine Welle hochgefährlicher Erreger durch's Land und dann würden das Viele nicht überleben. Also lieber im Vorfeld alles tun um das zu verhindern.


    Wenn es jetzt glücklicherweise nicht zu Katastrophe kommt, werden die Verschwörungstheoretiker das als Beweis für die Ungefährlichkeit des Erregers darstellen. Vielleicht ist es aber auch eine Folge eines guten Impfdurchsatzes in der Bevölkerung, was man aber (leider) nicht wird beweisen können weil ja *nichts* Schlimmes mehr passiert.


    Die Bundesregierung hat in der Sache völlig richtig gehandelt wenn sie eine große Impfaktion losgetreten hat. Ich bin ja sonst immer sehr kritisch, aber in diesem Fall war es absolut richtig. Einzig das Informationsverhalten war grottenschlecht. Um ein solches Informationschaos mit all den Unsicherheiten zu vermeiden muss man dringend lernen, solche Ereignisse wesentlich besser zu erklären und eine ausgeklügelte Information für die Bürger ebenso auf den Weg zu schicken, weil das zwingend dazu gehört, damit es nicht zu seinem Chaos kommt wie im Moment.


    Im Katastrophenschutz weiß man inzwischen, dass dringend auch Dritte, die nicht direkt betroffen sind (Angehörige, Presse, Schaulustige, Unverletzte) kanalisiert werden müssen. Ansonsten entwickeln die nämlich eine unkontrollierte Eigendynamik und schaden auch den direkt Betroffenen oder der zur Bewältigung der Lage notwendigen Infrastruktur.


    Diese Erkenntnisse hat die Bundesregierung bei der Schweinegrippen-Impfung sträflich vernachlässigt. Es gab Unklarheiten und Verwirrung, dann stürzen sich sensationsgeile Medien genau darauf und indem sie reißerisch berichten, kocht das Thema hoch und schließlich müssen auch seriöse Medien mitmischen weil es ja ein aktuelles Thema wurde, das wachsende Chaos dann ja tatsächlich da.


    Beim nächsten Mal muss das wesentlich besser klappen und eine großangelegte Informationskampagne parallel laufen. Vielleicht Fernsehspots, Hotlines, Expertenrunden im TV, Faltblätter mit Erklärungen, flächendeckende Fortbildung für Ärzte - und gerne auch kritisches Nachfragen, damit es seriös ist und nicht unsinnige Verschwörer eine komplette Verunsicherung auslösen oder selbst Ärzte nicht recht wissen, woran sie sind und alle andere Auskünfte geben.

    Dass die Leichtmatrosen unter den Studenten eher Zeit zum Protestieren haben während man in "harten Studiengängen" seine Zeit zum Büffeln braucht, mag schon sein. Das hat aber wenig damit zu tun, dass die Forderung der Protestierenden berechtigt ist. Bei besseren zeitlichen Möglichkeiten würden sich vermutlich auch manche E-Techniker, Jura- oder Medizin-Studenten usw. zu den Streikenden gesellen.


    Unberechtigt finde ich die Forderung nämlich keineswegs. Man drängt Leute zum Studium weil der Arbeitsmarkt und die Zukunftschancen es erfordern, der staatliche Bildungsauftrag wird aber nicht mehr nur mit Steuergeldern finanziert sondern der Student darf jedes Semester einige hundert EUR Studiengebühren anschleppen - und was bekommt er dafür? Keinen Mehrwert zu früher und oft nicht mal einen Sitzplatz in der Vorlesung, je nach Studienfach und -ort.


    Das ist keine zufriedenstellende Situation. Wer zahlt schon gerne viel Geld, das einem gerade in dieser Lebensphase knapp ist, um dafür keine nennenswerte Mehrleistung zu bekommen?


    Wenn man sich manche Uni und manche Ausstattung anschaut - das ist schon ziemlich peinlich manchmal. Ob ausgerechnet Flachbildschirme gekauft werden müssen, sei mal dahin gestellt. Aber irgendeine Verbesserung und klare Leistungsanforderungen an die Profs und die Mitarbeiter erwartet man als Kunde, der man als zahlender Student nun mal ist, doch zu Recht für das viele Geld.

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    Original geschrieben von rebelstar
    Polizeieinsatz in den Unis, das ist Demokratie von deutscher Art!


    Das ist Nonsens. Die Studenten haben nicht das Hausrecht an ihrer Uni und bewegen sich daher mit solch einer Besetzung rechtlich auf ganz dünnem Eis. Wenn der Hausherr seine Räume wieder in Besitz nehmen will und die Studenten weigern sich dem nachzukommen, ist eine Räumung durch die Polizei legal und legitim.


    Die Polizei unterdrückt nicht die Möglichkeit, seine Meinung öffentlich kund zu tun oder sich gemäß demokratischer Spielregeln für bessere Hochschulpolitik zu engagieren. Sie beendet aber eine illegale Besetzung - und das zu Recht, wenn der Hausherr es wünscht.


    Wenn sich jemand in deiner Bude einquartiert, würdest du das dann einfach so hinnehmen? Oder doch wohl eher die Staatsmacht zur Hilfe holen damit du deine Bude wieder in Besitz nehmen kannst?

    Mal ne andere Frage: Kann ich solch ein Ticket auch für eine andere Person buchen?


    Ein Online-Ticket kann man ja nur für sich selbst buchen (oder man müsste Kredit- oder Bahncard-Daten des anderen haben).


    Wenn man sich das Ticket nun aber für 3,50 EUR zuschicken lässt, ist es ja nicht mehr online. Wenn man da als Lieferadresse die Adresse des anderen angibt, aber seine eigenen Kreditkarten-Daten zur Bezahlung - klappt das?

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    Original geschrieben von VW-Bus Fahrer
    Genau hier hinkt Deine Argumentation. Du kaufst Dir ja nicht für eine STrecke ein Auto. In der Regel besitzt du bereits eines, da es außerhalb von Ballungszentren unmöglich ist ohne Auto auszukommen. Somit fällt Anschaffungspreis, Versicherung und Steuer beeits weg. Reparieren muss man sein Auto sowieso, die wahrscheinlichkeit, dass dieses durch diese eine Autobahnfahrt (ich vergleiche längere Bahstrecken) passiert erscheint mir sehr gering. Selbstverständlich kommen kleine Koswie Sertverlust pro km oder Benzin hinzu, allerdings sind diese kosten selbst wenn man alleine eine Strecke von 500km fährt meistens geringer. (ausgenommen mal irgendwelche amerikanischen Spritschleudern. Eine Strecke Köln Ulm kostet knapp 120 Euro, soviel Wertverlust habe und Spritkostenhabe ich niemals.


    Du kaufst natürlich nicht für eine Strecke ein Auto, aber die Anschaffungs- und Unterhaltskosten sind da. Auch wenn du den Wagen nicht nur für die gelegentlichen längeren Strecken nutzt, einfach zu sagen "Das Auto hätte ich sowieso und deswegen kostet mich sein Besitz bei einer längeren Fahrt nichts" ist kein valides Argument.
    Versicherungsprämien richten sich oft nach der Kilometerleistung und die Autobahn mag die schonendste Straße für einen Wagen sein - jede Strecke, die du fährst, bewirkt Abnutzung, Verschleiß und damit Kosten. Wenn du 500 km fährst, bist du der nächsten Inspektion, dem nächsten Öl- und Reifenwechsel, dem nächsten Satz Scheibenwischer usw. auch 500 km näher. Und du fährst 500 km weit ein Steinschlag-Scherben-platter-Reifen-Unfall-Risiko spazieren...


    Köln-Ulm kostet nicht 120 EUR. Es kann 240 EUR kosten, aber auch mal nur 29 EUR. Das hängt davon ab, wie flexibel man ist und wie geschickt man bucht. Wenn es 240 EUR kostet fährt jeder dicke Ami-Schlitten preiswerter hin, aber wenn man ein 29 EUR-Sparticket ergattert fährt dafür nicht mal ein Smart hin.

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    Original geschrieben von TeddybaerW
    Was ist dabei, wenn Lord Arsch findet, dass die Preise ansonsten zu teuer sind ( abgesehen von der Aktion ) Stimmt ja auch vollkommen.


    Das stimmt so pauschal eben nicht.


    Das Auto muss erstmal angeschafft werden und kostet die meisten Leute einen 5stelligen Betrag. Selbst wenn man das Geld dazu besitzt und sich ein Auto kaufen kann, muss diese Investition gestemmt werden. Um diese Kohle herauszufahren und zu sparen muss man das Auto lange benutzen. Bis dahin ist man mit der Bahn bei geschickter Buchung und mit Bahncard schon hunderttausende Kilometer weit gereist.


    Dann zahlt man für ein Auto Versicherung, Steuern, Benzin, Reparatur und Wartung. Alles Kosten, die finanziert werden müssen.


    Wenn du von Nürnberg nach Fürth fährst, ist das mit dem Auto preiswerter als ein 20-EUR-Bahnticket, auch bei Umlage sämtlicher Unterhaltungskosten des Autos. Das Auto ist rechnerisch auch preiswerter, wenn mehrere Leute eine längere Strecke fahren.


    95% der Reisenden sind aber alleine unterwegs und wer im IC oder ICE sitzt, fährt meistens nicht nur 20 km weit, sondern durch die halbe Republik. Und wenn man das öfters macht und BahnCard-Besitzer ist, sind die Preise der Bahn bei geschickter Buchung und Ausnutzung von Angeboten / Sparpreisen nahezu immer preiswerter als man mit dem Auto fahren könnte. Da wird man mit einer Autofahrt den Ticketpreis generell nie unterbieten können, selbst mit einem Smart oder anderen sparsamen Autos wird es kaum klappen. Ich fahre öfters einen Smart und weiß, welche Unterhaltskosten er verursacht.


    Es gibt immer Gründe, die dennoch für das Auto oder für die Bahn sprechen, es ist ja auch immer eine Geschmacksfrage, wie man lieber reist. Oder ob man viel Gepäck hat, wie zeitlich flexibel man sein will/muss oder ob man zwischen Innenstädten oder auf's Land reist. Beide Verkehrsträger haben Vor- und Nachteile.


    Es kann ja jeder seine Meinung haben, nur bringen solche Postings wie deins wenig Erkenntnisgewinn, denn so einfach stimmt das nicht, dass die Bahn immer teuer ist. Klar, wenn man erst am Bahnhof vor Abfahrt am Schalter ein 1.-Klasse-Tix kauft, ist das happig teuer. Bucht man lange im Vorraus per Sparpreis plus Bahncard und einer kleinen zeitlichen Flexibilität ein 2.-Klasse-Ticket, wirst du dessen Preis mit dem Auto nie schlagen.


    Je nach Reisemodalitäten kann es so oder so besser oder preisgünstiger sein.


    Ansonsten finde ich diese Aktion von der Bahn gut. Wegen eines einmaligen Ansturms muss sie nicht die Serverkapazitäten neu ausrichten und anstatt zu meckern sollte man sich über derartige Angebote freuen. Es ist ja nur ein zusätzliches attraktives Angebot, nichts weiter. Niemand hat einen Nachteil, so what? Wenn Kunden sich jetzt noch über Angebote beschweren - das ist lächerlich.


    Ich bin generell ein ziemlicher Bahn-Kritiker obwohl (oder weil) ich sie öfter nutze und weil Vieles nervt, was man besser machen könnte, aber ich sehe auch ihre Vorteile und die sollte man auch fair anerkennen.