Re: Re: Re: Re: Chick-Logik 
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Original geschrieben von zumwinkler
Für mich ist jeder ein Durchschnittstyp, der nicht in Geschichtsbüchern oder den Tagesmedien auftaucht. Alles andere wäre eine Überhöhung von ganz gewöhnlichen Leuten.
Dann interessieren dich nur lebende Prominente, weil alle anderen Menschen sind entweder schon tot oder zu gewöhnlich für dich? Interessanter Einblick in deine Psyche.
Gehörst du selber denn auch zu den langweiligen, unbekannten Leuten?
Woher kommt es , dass es aber auch in dem von dir so verächtlich gesehenen Personenkreis Liebe und Hass, große Gefühle, gibt? Wie passt das zu durchnittlichen Leuten? Oder gibst du dich mit Durchschnitt zufrieden?
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Original geschrieben von zumwinkler
Und nicht jede, die dir wie eine Granate vorkommt, wird von anderen ebenso klassifiziert werden.
Führ ihn ist sie aber eine - und das allein zählt.
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Original geschrieben von zumwinkler
Wer in "Liebesdingen" von Beuteschemen redet, der kann sich einer Sache sicher sein, er hat keine Ahnung wovon er da redet und mehr Glück als Verstand.
Zumwinkler, du tauchst ja immer wieder mal mit abenteuerlichen Meinungen auf. Hier jetzt mit einer Aussage, die in ihrer Konsequenz bedeuten würde, dass es deiner Theorie nach generell keine "taktisch günstigen" und "taktisch ungünstigen" Verhaltensweisen gäbe. Wenn das so wäre, könnten sämtliche Werbeagenturen, Strategen, Berater, das Werbefernsehen, etc. einpacken. Dann wäre es nicht möglich, Bedürfnisse zu wecken indem man Menschen mit den Vorteilen eines Produktes lockt.
Wenn es aber doch funktioniert, funktioniert es in der Liebe genauso wie beim neuesten Handy. Menschen haben physische und emotionale Grundbedürfnisse, und die versuchen sowohl Anbieter von Waren wie auch Menschen, die um einen anderen buhlen, zu befriedigen um sie somit für sich zu nutzen.
Das ist auch nichts Verwerfliches, solange man niemand Hilflosen manipuliert.
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Original geschrieben von zumwinkler
Das genau deshalb, weil es eben nur auf Zufälle und Kommunikation ankommt. Je mehr man redet bzw. in Kontakt zu anderen Menschen kommt, desto mehr Chancen hat man auf einen Partner. Weil irgendwer interessiert sich immer für einen (leider oft die falschen, aber deswegen soll man ja auch viel kommunizieren).
Das ist weltfremd und unsinnig, denn man kann nicht immer auf den Zufall warten. Man muss sich um seine Bedürfnisse kümmern und versuchen, seine Ziele zu erreichen.
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Original geschrieben von zumwinkler
Du scheinst da eben aus vielleicht mangelndem Selbstbewusstein ein bestimmtes Verhaltensmuster oder -system befolgen zu müssen, damit du mit Menschen (Frauen) kommunizieren kannst. Aber das ist eben wichtig für dich, nicht für die eigentliche Beziehungsanbahnung. Die findet statt, egal was du machst, du musst nur da sein und in Kontakt treten.
Du kennst mich nicht und solltest dir solche analytischen Schnellschüsse deswegen besser verkneifen. Was du schreibst, passt nämlich nicht auf mich. Nicht mal der Zufall, dass es vielleicht hätte passen können, hat dir geholfen... 
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Original geschrieben von zumwinkler
Du kannst ums verrecken keine schöne oder hässliche Frau in eine Beziehung quatschen, wenn sie nicht will. Da kannst du dich um 180 Grad drehen, es funktioniert nicht.
Wer hat behauptet, dass das geht? Niemand!
Man kann die Weichen für eine Anbahnung aber in die potentiell richtige Richtung stellen. Eine Sicherheit, dass der Zug dann ans Ziel gelangt, hat niemand. Aber wenn man schon die Weichen falsch oder gar nicht stellt und darauf hofft, dass der Zug zufällig den richtigen Weg nimmt - dann viel Spaß beim Warten.
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Original geschrieben von zumwinkler
Wenn zwei Personen identische Verhaltensweisen beim Umwerben einer Frau zeigen (oft sind es ja an einem Abend mitunter deutlich mehr, je nach dem, wie billig der Alkohol am Orte ist-Frauen werden das bestätigen), dann verfällt sie nicht allen, sondern eben nur einem, wenn überhaupt. Du kannst identisch angezogen sein, das selbe sagen und sogar im Groben ähnlich aussehen-so funktioniert es eben nicht.
Du willst nicht verstehen, dass es nicht darum geht, ein paar auswendig gelernte Sprüche aufzusagen oder das immer gleiche "Schma F" zu fahren. Ich dachte, es sei jedem klar, dass man sich SELBSTVERSTÄNDLICH an den Bedürfnissen seines Gegenüber orientieren muss. Wenn man die erkennt und bedient hat man aber größere Erfolgschancen als wenn man einfach nur drauflos tappert und hofft, dass man rein zufällig die Themen erwischt, mit denen man beim anderen punktet.
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Original geschrieben von zumwinkler
Und weshalb rätst du sk8ergirl zu dem, von dem ich dir schon gesagt hab, dass es albern ist? Mit Verlustängsten zu spielen fordert heraus, dass man verlassen wird, sobald jemand auftaucht, der einen nicht durch Abhängigkeiten bindet.
Ach Zumwinkler... ich weiß nicht ob ich das jetzt wirklich noch sachlich aufklären kann, du würdest wieder nur schwarz-weiß malen, es fehlinterpretieren und an den Zufall glauben. Nur so viel: Was weißt du über Sk8ergirl und ihren Schwarm? Wieso kommst du wieder mit so einfachen, theoretischen Denkmustern und groben Übertreibungen? Es geht um Feinfühligkeit und das Eingehen auf die Bedürfnisse anderer, auch wenn du meinst, dass ich vom Holzhammer reden würde.
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Original geschrieben von zumwinkler
Das hat auch in der Beziehungsanbahnung nichts zu suchen, weil Menschen nach Glücksmomenten gieren. Verlustängste sind ein Stressmoment. Wenn nun jemand ankommt, der oder die gefällt, bei dem man so einen Schwachsinn nicht durchleiden muss, dann geht der Partner. Wenn noch sonstige Abhängigkeiten aufgebaut wurden (und Leute die denken wie du bauen sich Abhängigkeiten wo es nur geht, unbewusst), dann wird eben fremdgegangen oder die Beziehung artet über die Zeit zum Psychokrieg aus.
Nochmal, diese Schnellschüsse, die du hier ablieferst, indem du alle Beziehungen in einen Sack steckst... das ist schon ziemlich abgefahren. Vor allem weil du kurz zuvor noch alles auf Zufälle geschoben hast. Jetzt argumentierst du mit Stereotypen. Ja watt denn nun?
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Original geschrieben von zumwinkler
Menschen finden in der Regel freiwillig zueinander. Man muss keine Ängste schüren oder Abhängigkeiten aufbauen, um jemanden zu halten.
Auch wieder so ein Nonsens... Zum einen hat Verliebtheit immer mit großen Gefühlen zu tun, unter anderem auch Zuneigung und der Angst vor Verlust (was ist für dich sonst Liebeskummer?). Zum anderen kann man inzwischen auch biochemisch nachweisen, das "Liebe" zu körperlichen Veränderungen führt - messbar! Werden derartige Prozesse in Gang gesetzt, laufen sie schon rein biochemisch ab, kannst du schlecht sagen, dass das keine Auswirkungen haben würde.
Wie erklärst du dir die Entstehung sämtliche Emotionen und die körperlichen Auswirkungen?