Beiträge von Printus

    Die neue Regelung ist doch eigentlich das Beste, was passieren kann.


    Ich habe meine Verkaufstätigkeit bei Ebay seit Jahren eingestellt und finde andauernd weitere Beweise dafür, wie richtig die Entscheidung war. Ebay ist ein Abzocker-Laden, allein schon wegen der Verkaufsprovision. Ob ich 2 Briefumschläge oder einen Diamanten verkaufe, ich nutze Ebay und seine Ressourcen immer im gleichen Umfang, muss beim Verkauf des Diamanten aber weit mehr für die Nutzung von Ebay abdrücken. Warum???
    Das ist reine Geldmacherei. Bei dem riesigen Angebot, das Ebay hat, müssen die sich aufgrund dieser Regelung dumm und dusselig verdienen. Wer etwas Teures verkauft, zahlt an Ebay Gebühren, die in keinem Verhältnis zur Leistung stehen.


    Als Verkäufer hingegen schlägt man sich, nachdem man teure Gebühren bezahlt hat, oft mit miesen Kunden herum. Nee, hab' ich nicht nötig.


    Ebay ist bestenfalls eine Art Kaufhaus, wo man manchmal Dinge bekommt, die man nicht in einem Online-Shop findet. Falls doch, meide ich Ebay konsequent.


    Wenn jetzt Regeln geschaffen werden, mit denen Ebay sich selbst sabottiert, ist mir das nur Recht. Vielleicht schaffen es "die dummen Leute" doch irgendwann mal nicht immer nur bei diesem Sauladen zu handeln, sondern eine andere Börse nach vorne zu bringen.


    Bei anderen Projekten funktioniert es doch auch, warum hat Ebay eine Monopolstellung bei dem Mist, den sie für alle Beteiligten abliefern?


    Es ist schon richtig, dass viele bei den Versandkosten abzocken und auch nicht grundsätzlich falsch wenn Ebay dagegen vorgeht. Die Frage ist, ob dieser Weg der Richtige ist und ich nehme Ebay auch nicht ab, dass es um Käuferschutz geht. Das hat Ebay nämlich noch nie interessiert.


    Man hätte das eher so machen sollen dass man gewichts- oder größenabhängig die Tarife der Post (als teuerster unter den Paketdiensten) plus ein kleiner Betrag für Verpackung und Anlieferung zur Post als Obergrenze für Versandkosten definiert.


    So würde man verhindern, dass Sachen, die in einen Briefumschlag passen, für 13 EUR Porto verkauft werden, ohne 1-EUR-Angebote zu behindern.

    Also wegen der Abgase würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. Klar schwirren die durch die Luft, aber da kannste auch 2 Kilometer von der Autobahn entfernt wohnen, unglücklich in der vorherrschenden Windrichtung, und bekommst einen kleinen Teil davon ab. Dem wird man nie ganz entgehen können. Aber da nicht jeder Städter sterbenskrank wird, dürfte das ein weniger großes Problem sein.


    Ich hätte eher Bedenken wegen des Lärms. Auch die besten, teuersten, modernsten, angeblich extrem lärmdämmenden Scheiben schotten einen nicht wirklich von Straßengeräuschen ab. Meine Eltern haben solche Fenster an der Straßenseite einbauen lassen - und die Fenster sind sicher leiser als die Normalversion, aber Wunder erlebt man keine. Allein schon deswegen weil besonders brummige LKW's oder andere Fahrzeuge Vibrationen verursachen, einfach spür- und auch hörbar sind.
    Also wenn du erwartest, dass es mit solchen Fenstern wirklich ganz ruhig in der Bude ist - absolut Fehlanzeige!


    Ein gewisses Brummen und Rauschen bleibt, und wenn man dann im Sommer nicht die Fenster aufreißen kann weil man Bedenken wegen Lärm oder Abgasen hat... nee, ich glaube, diese Wohnung ist nicht das, was ihr sucht.


    Ich würde etwas anders suchen, denn ein komisches Gefühl wird immer bleiben, wenn jemand mit deinen Ansprüchen in diese Wohnung zieht. Die mag ja ansonsten schön sein, passt aber nicht zu dem, was dir wichtig ist.

    Dass der Versender vom Besteller keine Versandkosten verlangt (z. B. bei Bestellungen über 80 EUR) heißt ja nicht, dass keine Versandkosten anfielen. Der Paketdienst wurde ja trotzdem bezahlt, natürlich kostet auch ein Versand Geld, wenn ihn nicht der Besteller bezahlt (oder wenn er etwas anderes bezahlt als tatsächlich fällig war, Beispiel: Shop verlangt pauschal 50 USD, aufgrund der Größe, des Gewichts oder weil es Express ist kostet der Versand tatsächlich 100 USD).


    Der Zollbetrag richtet sich nicht nur nach den Kosten für die Ware selber, sondern nach dem sog. Transaktionswert. Um die Ware zu bekommen, musste ein Versand stattfinden, der auch bezahlt wurde. Also stecken auch die echten Versandkosten in der Ware drin - und das wird mit verzollt. Hier geht es also darum, was es wirklich gekostet hat, dass man die Ware hier vorliegen hat.


    Aus dem Grund muss man ja auch Einfuhrgebühren für Geschenke bezahlen, wenn sie teuer sind. Geschenke sind nicht generell kostenfrei importierbar, nur weil der Warenempfänger sie nicht bezahlt. Importgebühren fallen da trotzdem an, wenn man über der Geschenke-Freigrenze liegt.


    Bei der Verzollung geht es um Waren und Dienstleistungen außerhalb der EU. Deswegen wird nur ein Teil der Transportleistung verzollt, nämlich der Teil, der außerhalb der EU stattfand. Das wird nicht auf den Kilometer genau nachgemessen, sondern man rechnet mit festgelegten Quoten: USA Ostküste 70%, Westküste 78%, China ebenfalls 70%. Dieser Anteil an Transportkosten wird zum Warenwert gerechnet, und darauf entfällt dann der Zoll. Ist übrigens im FAQ-Artikel erklärt, Transaktionswert sowie Plus- und Minusfaktoren.


    Bei der Berechnung der EUST nimmt man aber die vollen Transportkosten, denn versteuert werden müssen sie komplett. Versteuert wird dazu natürlich der Warenwert und der Zollbetrag.

    Wenn man teure Uhren für 80 Cent Zollbetrag und ansonsten nur die EUST einführen kann - ja, dann ist das ein preiswerter Import - verglichen mit dem, was z. B. beim Import von Bekleidung oder vielem anderen anfallen würde.


    Deswegen ist es sinnvoll, für die über die Freigrenze hinausgehende Verzollung diejenigen Waren vorzusehen, bei denen die Gebühren immer noch verhältnismäßig gering bleiben. Bekleidung hat einen Zollsatz von 12%, der Zollbetrag wird in der EUST auch noch mit 19% versteuert - DAS ist dann teuer...

    Nee, du hast die Ware gekauft und hier in den freien Verkehr gebracht. Dafür hat der Zoll Einfuhrabgaben kassiert. Jetzt kannst du mit der Tasche machren, was du willst, auch sie zurücksenden. Das Geld für den Import ist aber weg.
    Insofern gibt es normalerweise auch keine Rückerstattung. Die Sonderfälle lassen wir mal außen vor, denn die gelten für einen 08/15-Import eines kleinen Einzelbestellers nicht.


    EUST bezieht sich IMMER auf Warenwert, volle Transportkosten und auch noch den Zollbetrag. Das war noch nie anders. Es kann nur sein dass in deinen Einzelfällen immer falsch gerechnet wurde... :apaul:


    Der Transporteur muss die Zollanmeldung vornehmen, der Zoll macht das nicht, der gibt nur frei - oder eben nicht. Eine Zollanmeldung ist immer mit viel Aufwand verbunden, jede Sendung muss einzeln von einem Zolldeklarant angemeldet werden, und wenn die Ware nicht gleich durch geht muss der weitere Ablauf auch noch geklärt werden. Das ist schon viel Mühe, und dafür kassiert FedEx 10 EUR. Das ist durchaus berechtigt. Wenn es dir nicht gefällt, zwingt dich niemand, im Ausland zu kaufen. Es ist ja gerade der Sinn des Ganzen, dass man möglichst hier kaufen soll.


    Ich denke du solltest die FAQ wirklich mal lesen, dann wäre dir Vieles klarer.

    Zitat

    Original geschrieben von lart
    oder fällt auf taschen aus kuhleder noch zoll an?


    3%, aber erst zu zahlen ab einem Warenwert von 150 EUR. Bei geringeren Warenwerten (über 22, unter 150 EUR) fällt nur die EUST an.


    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Auf die 10 EUR Gebuehr, sieht man doch schoen


    Stimmt, ist offensichtlich. Da hatte ich einen :apaul:

    Ich würde einfach mal bei FedEx nachfragen, wie sie auf diesen Betrag kommen. Die 10 EUR sind offenbar die Gebühr für die Zollanmeldung.


    Auf was bezieht sich nun aber die MwSt von 1,90 EUR?


    Und wie kommen die auf 13,88 EUR EUST?


    Ich komme da nämlich genau auf die Hälfte. 48 USD sind beim aktuellen, amtlichen Umrechnungskurs 1:1,313 entsprechend 36,56 EUR, davon 19% EUSt sind 6,95 EUR. Wie kommen die auf 13,88? Das ist nämlich genau das Doppelte... wenn man auch noch falsch rundet.


    Oder hast du 2 Taschen gekauft, für die es jeweils eine einzelne Rechnung gibt, und FedEx hat das dann als 1 Sendung zusammengefasst?

    Hi,


    für's grundsätzliche Verständnis empfehle ich dir die Lektüre der Zoll-FAQ. Allerdings geht es bei dir um einen speziellen Import, der nicht in den FAQ erfasst wurde, weil der Artikel dann einfach zu lang würde - ist ja jetzt schon über der Schmerzgrenze.


    In deinem Fall kommt prinzipiell eine Abfertigung als Übersiedlungsgut in Frage. Den ganzen Käse muss ich nicht erklären, das hat der Zoll auf seiner Seite nämlich ganz gut beschrieben: klick.


    Wichtig sind 2 Dinge:


    a) dass du nachweisen kannst, dass du mehr als 1 Jahr außerhalb der EU gelebt hast (Arbeitsvertrag, Mietvertrag, ...) und nach deiner Rückkehr eine Wohnung oder zumindest schon eine Arbeitsstelle in Deutschland (Arbeitsvertrag, Mietvertrag, ...) hast.


    b) die Waren, die du als Übersiedlungsgut einführen willst, müssen dir seit mindestens 6 Monaten gehören. Bei sichtbar alten Sachen wird man es dir glauben, bei neueren Dingen kann es tatsächlich ein Problem geben, wenn du keine Nachweise vorlegen kannst. Das hängt aber auch von der Laune des Zöllners ab. Dokumente zum Nachweis wären hier eine ziemlich wichtige Sache...


    Nach der Einfuhr darfst du die Dinge frei benutzen, sie unterliegen aber für 1 Jahr der zollamtlichen Überwachung. Das heißt: der Zoll könnte vorbeischauen und kontrollieren, dass sich alles noch ordnungsgemäß in deinem Besitz und Haushalt befindet. Verkaufen, verleihen, verpfänden usw. ist in dieser Zeit nicht erlaubt.


    Bei den zahlreichen Uhren oder Handys ist halt immer die Frage, wo der Zöllner da eine Grenze zwischen erkennbar privater Einfuhr und dem Verdacht einer Einfuhr zum Zwecke des Verkaufs sieht. Mit einem Hinweis auf Sammelleidenschaft sollte das aber normalerweise erklärt werden können, und wenn das erkennbar gebrauchte Sachen sind, sollte es eigentlich kein Problem geben.


    Jetzt ist die Frage wie die Sachen transportiert werden. Wenn eine Spedition deinen Hausstand transportiert, kümmern die sich auch um die Einfuhrformalitäten und das Formular für Übersiedlungsgut.


    Wenn du dir die Waren "alleine unter den Arm klemmen willst" wird es vermutlich am Flughafen kompliziert. Ich bin nämlich nicht ganz sicher, ob man da für die Abfertigung von Personen mit besonderen Zollverkehren eingerichtet ist. Theoretisch müsste es natürlich gehen, aber wie das dann in der Praxis ist... Du solltest dich da zumindest vorher beim zuständigen Zollamt oder dem Zoll-Info-Center gut erkundigen, sonst stehste am Flughafen und hast nur Theater...


    Das "Übersiedlungsgut-Formular" klick ist eigentlich nur ein Beiblatt zu der sonstigen Anmeldung ("Einheitspapier"), zumindest kenne ich das im Postverkehr so. Diesen Papierkram kannst du alleine unmöglich ausfüllen weil es viel zu kompliziert ist. Und auf die Schnelle am Flughafen wird das schon dreimal nicht gehen.


    Insofern würde ich den Hausstand zusammen mit den von dir erwähnten Waren versenden und nur sehr persönliche Sachen oder solche, die partout in deiner persönlichen Aufsicht sein sollen, im Reisegepäck mitführen - und diese dann auch nicht als Übersiedlungsgut deklarieren, sondern als normales Reisegepäck bzw. im Rahmen der Freimenge mitführen.


    Kommst du dann mit den 430 EUR nicht hin, kannst du natürlich auch Waren bis zum Wert von 430 EUR im Rahmen der Freimenge einführen und alles, was darüber hinaus geht, anmelden. Dazu nimmst du den roten Ausgang nach dem Baggage Claim.
    Hier bietet sich besonders an für 2, 3 Uhren eine normale Importverzollung zu machen, denn wie du hier klick - wenn auch etwas verklausuliert - sehen kannst kosten Uhren meistens nur 80 Cent Zoll. Dazu kommt eine läppsche Einfuhrumsatzsteuer - am Ende aber minimale Beträge. Im Zweifel verzollst du also z. B. die Uhren und nutzt die 430 EUR Freimenge für Sachen, die bei einer Verzollung sehr teuer würden.


    Allerdings Achtung: mehr als 2, 3 Uhren würde ich nicht im Gepäck mitführen - nicht, dass man dir die private Einfuhr nicht mehr abnimmt...


    Wenn du weitere generelle Fragen hast - nur zu. Mit speziellen Details kann ich dir allerdings leider nur begrenzt dienen weil ich meine Zollkenntnisse aus der Express-Paketdienst-Schiene habe und die Abläufe bei Kisten und Containern mit Seefracht-Umzugsgut nicht aus eigener Erfahrung kenne. Da sollte sich die Spedition aber auskennen. Ansonsten beim Zoll-Info-Center fragen und löchern, bis du Infos bekommst.

    Ob du oder Außendienstler ein Gerät oder bestimmte Funktionen benutzen ist ja mal egal. Es liegt auf der Hand, dass jeder ein anderes Einsatzspektrum für sein Spielzeug hat.


    Das Argument ist, dass die Entwicklung stagniert und man nicht mal lange erkannte Bugs und Verarbeitungsmängel behebt.


    In dem Punkt muss ich der FAZ absolut Recht geben. Die Preise werden immer teurer, inzwischen kosten Oberklasse-Handys mehr als Gebrauchtwagen (die Abwrackprämie und ihre Folgen mal außen vor gelassen). Dass aber Grundanforderungen wie ordentliche Verarbeitung und zumindest fehlerfreie Funktion gewährleistet werden, ist nicht erkennbar. Dass man über solche Selbstverständlichkeiten überhaupt reden muss, ist schon traurig.


    Selbst technikaffine Menschen, die bereit sind, relativ viel Geld in Handy-Spielzeug zu investieren sehen irgendwann nicht mehr ein warum sie das neueste Modell für hunderte EUR kaufen sollten wenn nicht mal gewährleistet ist, dass rudimentäre Basisfunktionen ordentlich nutzbar sind.


    Es ist doch tatsächlich so, dass die neuesten Modelle schweineteuer sind, aber nicht korrekt funktionieren. Wer heute ein neu erschienenes Modell kauft, muss fest damit rechnen, dass es Softwarebugs hat, die - wenn überhaupt - erst nach Wochen behoben werden. Noch frustrierender sind Hardwareprobleme, weil man da nicht auf ein Selbstupdate hoffen kann.


    Wenn die Zeit der Neuerungen, in denen die nächste Generation neue Möglichkeiten bietet, vorbei ist, muss man aber doch mindestens erwarten dürfen, dass die vorhandene Technik ordentlich funktioniert. Und dass man die Bedienung optimiert. Aber Fehlanzeige...


    Ich glaube schon, dass das iPhone hier seine eigentliche Stärke hat: ordentliche Verarbeitung, praktische Bedienung und nicht der Einheitsbrei, den alle haben - und dann auch noch schlecht umgesetzt. Die Leute wollen vielleicht gar nicht unbedingt wieder neue Technik, die nicht läuft in einem Joghurtbechergehäuse für 700 EUR. Sie nehmen auch altbewährte Technik, wenn sie gut funktioniert und den Sinnen schmeichelt.

    Zitat

    Original geschrieben von Oyster
    Die Qualität eines Handys mache ich aber nicht an der Cam fest. Wenn eine da ist ok wenn nicht auch ok, braucht kein Mensch. Bilderqualität ist immer schlecht und dafür gibts entsprechende Produkte von Canon, Leica etc. Firmen die das wirklich können. Und diese albernen Handyvideos brauch ich auch nicht


    Ich nutze die Cam sehr oft und lege Wert auf eine gute Qualität. Aber selbst wenn ich sie nur selten nutzen würde: wenn sie eingebaut wird, hat sie eine gute Qualität zu haben. Alles andere ist Schwachsinn, und deswegen gebe ich der FAZ absolut Recht: seit langem mangelt es an gut funktionierenden, ordentlich verarbeiteten Geräten. Bedienfreundlichkeit sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, und kein unerreichbares Kriterium.


    Zu einer Zeit, als auch die Spitzenmodelle der Hersteller noch bezahlbar waren, ordentlich funktionierten und sogar neue Funktionen boten, war ich immer vorne dabei wenn es darum ging, das neueste Modell zu kaufen. Das hat sich sehr gewandelt. Die Geräte sind heute zu teuer, zu schlecht verarbeitet, zu bedienunfreundlich.


    Als ich zuletzt von der Regel, nur noch Geräte zu kaufen, die sich seit mindestens 1 Jahr auf dem Markt befinden und gute Kritiken bekommen, abgewichen bin, bin ich prompt auf die Nase gefallen. Es hat mich darin bestätigt, dass man die neuen Geräte nicht mehr kaufen kann, weil sie teurer Edelschrott sind.


    Wenn man das iPhone in die Hand nimmt, spürt man allein schon an der Verarbeitung, dass bei Apple offenbar ein anderes Werteverständnis herrscht als z. B. bei Nokia mit seinem knackenden, biegsamen Joghurtbecher-Plastik. Und dafür soll man 700 EUR bezahlen? Nee, nicht mit mir.