Beiträge von Printus

    Aber sie sind auf dem Partnermarkt nur 2. Wahl. So hart es klingt - es ist so.


    Bei denen steht das Kind immer jeder Spontanität im Weg und klar ist auch dass das Kind immer an der 1. Stelle steht. Nicht jeder hat darauf Lust.

    Ich finde dass das GPS sehr gut funktioniert. Wenn man es erstmals nutzt, dauert es natürlich bis zum ersten SAT-Fix, auch wenn man es an einem anderen Ort in Betrieb nimmt, als man es zuletzt beendet hat. Das ist aber völlig normal und bei jedem GPS-Empfänger so. Ansonsten finde ich den Empfang überdurchschnittlich gut. Fährst du vielleicht ein Auto mit metallbedampften Scheiben oder lässt dem Gerät keine freie Sicht zum Himmel? Da tut sich jeder GPS-Empfänger schwer. Klar gibt es Geräte, denen es nichts ausmacht, aber das hier ist ein Handy, und kein Receiver, der in gleicher Baugröße mehr Möglichkeiten für ausgefeilte Technik an Bord hat. Ich finde den GPS-Empfang des 7110 recht gut und absolut befriedigend.


    Im Auto sollte der Akku auch kein Problem sein weil ja ein Ladekabel mitgeliefert wird. Wenn man eine längere Strecke fährt benötigt man das auch bei Geräten mit guten Akkus, immerhin ist die Beleuchtung während der Navigation immer an. Man wird kein Gerät finden, das unter diesen Bedingungen stundenlang durchhält.


    Hier kann man dem i7110 nun keinen Vorwurf machen.


    Ätzend ist der Akku-Bug eher wenn man das Handy nur im ganz normalen Rahmen nutzen will, wie man Handys eben nutzt - und der Akku dafür nicht reicht.

    5 Minutes Alone,


    am Ende könnt ihr machen, was ihr wollt. Nur zeigen dir die Reaktionen hier, wie euer Ansinnen auf andere wirkt: nämlich so als ob die ganze Idee und das Motiv nicht ausgereift und ausreichend fundiert sind.


    Es ist klar dass man nie in die Zukunft schauen kann und deswegen keine Garantien für irgendwas hat. Aber wenn ihr nach ein paar Jahren intensiver Freundschaft immer noch bei dieser Idee seid und auch euer spezielles Motiv habt, dann ist das einfach ganz anders fundiert als wenn dahinter eine Art "Schnapsidee" steht.


    Ich bin ein Fan wirklich gut gemachter Tattoos und akzeptiere alle Stile, wenn sie gut gestochen sind - also wirklich gut aussehen, und wenn sich jemand etwas dabei denkt. Wenn ihr im Augenblick keine andere Idee habt als Postleitzahlen, fehlt mir die Substanz in euren Überlegungen.


    Mein Tattoo ist über Wochen und Monate in meinem Kopf entstanden und erst Jahre später ausgeführt worden. Ich kann dir sicher sagen dass ich es auch noch in vielen Jahren schön und als Teil von mir sehen werde.


    Bei ein paar Kumpels oder einer Frau, deren Lebenswege sich womöglich schnell von meinen entfernen werden (und das ist mit 18 einfach recht wahrscheinlich, wie dir jeder Ältere hier bestätigen wird) läufst du größte Gefahr mit einem Tattoo dazustehen, dessen Bedeutung nicht mehr so ist, wie du es dir im Augenblick denkst. Deswegen: wenn ihr in ein paar Jahren immer noch so dicke seid, könnt ihr euch immer noch gemeinsam stechen lassen. Aber jetzt, spontan, würde ich das nicht machen - und das solltest du dir schon auch sagen lassen. Du kannst den Leuten hier ja nicht die Meinung verbieten oder nur das lesen wollen, was dir passt.


    Es wäre alles ganz anders wenn du schreiben würdest dass du selber ein Tattoo willst, das nach reiflicher Überlegung für einen Teil deines Lebens steht, ein Symbol darstellt, einfach gut aussieht. Aber PLZ's mit den Kumpels zusammen? Nee, allein diese flache Idee beweist den meisten hier wie wenig nachhaltig die Idee bei euch ist.

    Ich bin jetzt mal der Spielverderber. In Pilotenkreisen nennt man das, was du/ihr hier vor hast/habt, einen sogenannten Attitude - Haltungsfehler.


    Einfach mal so zusammen ein Tattoo stechen lassen ist eine ganz falsche Weise da dranzugehen. Ist euch wirklich klar dass das Tattoo lebenslang vorhanden sein wird? Könnt ihr sicher sein dass ihr in 5, 10, 20, 50, 70 Jahren immer noch zu diesem Motiv stehen werdet?


    Nein, das könnt ihr nicht! Denn ihr handelt aus einer Laune heraus und habt kein Motiv, das wirklich eine tiefe Bedeutung für euer Leben hat, nicht mal eins, das euch optisch gefällt und wo die Idee gereift ist. Das ist - sorry - einfach nur eine Dumme-Jungen-Idee, die ihr schon in 2, 3 Jahren bereuen werdet. Darauf gebe ich dir Brief und Siegel.


    Wenn man sich tätowieren lassen will muss der Entschluss lange reifen und man muss sich sicher sein dass man absolut hinter dem Motiv steht. Das ist bei euch nicht der Fall, ihr habt primär nur die Idee des Tattoos, aber habt nicht mal ein Motiv, ein Symbol, für das, was ihr signalisieren wollt.


    Auf dieser Grundlage ist vorprogrammiert dass diese Aktion auf längere Sicht in die Hose geht. Mit 18 ist man auch in ganz vielen Dingen des Lebens nicht so festgelegt dass man weiß, wo man hin gehört, was man will und was nicht, wie man mit 25, 30, 40 oder 50 Jahren leben will oder leben wird. Schon in 1 oder 2 Jahren werdet ihr sehr wahrscheinlich ganz anders denken als jetzt.


    Jeder wird euch bestätigen dass man selbst mit 20 schon ganz anders tickt als mit 18, und mit 25 oder 30 ist man auch wieder ein ganz anderer Mensch.


    Würdest du hier erzählen dass du ein seit Jahren faszinierendes Motiv stechen lassen willst, wäre das OK. Aber so ist es ja nicht... Insofern mein wirklich gut gemeinter Rat:


    Lasst es bleiben! Wenn ihr in 2 Jahren immer noch überzeugt seid, könnt ihr nochmal drüber nachdenken. Aber bitte, bitte, jetzt nicht aus einer Laune heraus ein Tattoo machen lassen, bei dem ihr gar nicht mal das Motiv wisst, ganz zu schweigen davon dass die Idee nicht ausgereift ist und ihr zu jung seid um diese Entscheidung für den Rest des Lebens zu treffen.


    Cool wäre wenn ihr erstmal gemeinsam ein Motiv entwickelt, und euch dann dazu verabredet es heute in 5 Jahren gemeinsam stechen zu lassen. Dann wäre das eine wirklich ausgereifte Sache und dann könnte man auch sagen: da steht wirklich etwas dahinter, eine lange Zusammengehörigkeit, die ihr dann symbolisch durch das Tattoo besiegelt.


    Also schlagt euch das jetzt aus dem Kopf, ist wirklich besser!

    ... und obendrein ganz einfach deswegen weil Persönlichkeiten, die sich schlagen und ausnutzen lassen, oft davon ausgehen es nicht anders verdient zu haben. Auch wenn Außenstehende, "normal denkende" Menschen das schwer verstehen: wer immer wieder vermittelt bekommt dass er Dreck sei und es nicht besser verdiene, glaubt das irgendwann.


    Stell' dir vor (falls das vorstellbar ist) dir würde schon als Kind vermittelt dass du nicht geliebt und akzeptiert wirst, sondern dass du eine Belastung, ein Nichtsnutz, ein Störenfried bist, dass du froh sein kannst dass man sich überhaupt mit dir abgibt. Du kämpfst um Anerkennung und Liebe...
    Dann stellt sich häufig eine Grundeinstellung, eine Denkweise ein, dass du tatsächlich glaubst nichts wert zu sein und dich schlecht behandeln lassen zu müssen, oder dich durch Aufopferung, Geld, sexuelle Verfügbarkeit etc. beweisen zu müssen.


    Typen, die solche Frauen ausnutzen, spielen mit diesen Empfindungen. Sie bestrafen mit Verachtung und Schlägen wenn die Frau nicht funktioniert wie sie das wollen, aber behandeln sie halbwegs korrekt wenn sie ihm sexuell zu Diensten ist, das ganze Leben finanziert usw. Da Frau glaubt es nicht anders verdient zu haben und dass das alles so sein müsse, muss sich ihre Haltung und Denkweise ändern und sie muss kapieren dass es eben nicht richtig und normal ist.


    Fällt da nicht der Groschen und sie knickt ein, fällt wieder auf alte Denkweisen zurück, ist sie schnell wieder bei diesem Mann - oder alternativ einem anderen, der aber genauso drauf ist. Polizei und Hilfsorganisationen können natürlich wenig machen wenn die Haupt-Belastungszeugin ihre Aussagen zurückzieht... Außerdem können Typen, die eine Frau mental so im Griff haben, sie recht leicht wieder umpolen, denn wer sich erzählen lässt dass er sowieso alles falsch macht und nur Mist baut, zieht seine Anzeige und alle Aussagen dann auch möglicherweise schnell zurück...


    Ohne Entschlossenheit, den Mann definitiv zu verlassen und das ohne Wenn und Aber durchzuziehen, geht's also nicht.

    Die Raedan-Tasche sitzt relativ stramm, aber das muss sie ja auch damit das Gerät nicht sofort hinausflutscht. Ein Übriges tut die Gummierung des Gerätes.


    Ich habe aber mit der frei belegbaren Taste keine durch die Tasche ausgelösten Probleme. Zwar tappe ich fast jedes Mal, wenn ich das Gerät aus der Tasche ziehe, auf die linken Wippschalter, die Kamera- oder die frei belegbare Taste, das ist aber weniger die Schuld Tasche, sondern liegt an der Verteilung der Tasten am i7110.


    Wenn man ungewollt auf eine Taste tappt, dann eher die hervorstehende Kamerataste und nicht unbedingt die plan eingebaute frei belegbare Taste...


    Ansonsten werde ich das Einschalten der Beleuchtung trotz aktivierter Tastensperre als Bug bei Samsung monieren, denn das halte ich für einen Fehler und nicht für ein Feature.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Das ist die spannende Frage? Da wird eine Frau verprügelt und Du findest das viel interessanter?
    Er schreibt doch, dass es eine sehr gute Freundin ist. Würdest Du Dir diese Gedanken für eine Freundin nicht machen?
    Ich würde es und ich würde sogar noch viel weiter gehen und mich noch viel mehr einmischen. Eine Anzeige z.B. würde zumindest bei den Behörden schon mal Aufmerksamkeit wecken und sie die Sache vielleicht untersuchen lassen.


    Das soll jetzt nicht arrogant klingen und ist auch wirklich nicht so gemeint, aber ich denke weiter als nur bis zu dieser offensichtlichen Position, dass man in einer derartigen Lage prinzipiell immer helfen will.


    1. Funktioniert Hilfe nur wenn SIE es will und initiiert.
    2. Mischt er sich in einen fremden Konflikt ein.
    3. Läuft er Gefahr selber zwischen die Fronten zu geraten.
    4. Riskiert er, dass ihm nicht gedankt wird, sondern sie sich am Ende noch von ihm bedrängt fühlen könnte und entsprechende Vorwürfe erhebt.
    5. Werden ihm die Behörden nicht wirklich helfen sondern sagen dass die Frau selber etwas unternehmen muss.


    Daraus folgt dass er sich sehr genau überlegen muss, was er tun kann, was er tun will und welche Konsequenzen das hat oder haben kann.


    Sicher wäre es schön wenn man die Frau einfach mit eigener Entschlossenheit da herausholen könnte und alles wäre gut. So funktioniert es aber nicht.
    "Helfen wollen" ist sehr ehrbar, aber man muss hier ziemlich abwägen wie man das anstellt und welche Risiken man eingeht. Insbesondere auch vor dem Hintergrund dass man dieser Frau nicht wirklich hilft wenn man sie einfach nur aus ihrer Lebenssituation löst, sondern da muss auch in ihrem Kopf etwas passieren - und das lässt sich nicht erzwingen.


    Hält er es auch aus, Rückschläge zu verkraften, z. B. wenn sie doch wieder zu dem Schläger zurückkehrt oder andere, für Außenstehende unverständliche Dinge stattfinden würden?


    Solche Hilfsaktionen sind langwierig, schwierig und oft nicht von Erfolg gekrönt, deswegen muss man sich schon darüber klar sein, was man vor hat, und nicht mit dem - durchaus gut gemeinten, aber oft nicht ausreichenden - guten Willen "einfach mal drauflos hilft".

    Es bringt ja sowieso wenig sich über sie zu unterhalten weil wir sie nur aus der Schilderung des TE's kennen - und da ist dann schon mal alles durch den ersten Wahrnehmungsfilter gelaufen.


    Die spannende Frage ist hier eher: Welches Motiv hat der TE dass er sie "retten" will? Weil er einfach ein guter Mensch sein möchte, weil ihn - insgeheim oder zugegeben - diese Frau interessiert? Der edle Ritter, der das Aschenputtel aus dem Dreck zieht um sie zur Prinzessin zu machen?


    Egal wie man es dreht und wendet, wenn die Frau nicht selber einsieht dass sie aus eigenem Entschluss etwas ändern sollte, kann man da von außen nichts machen. Der Grad zwischen "zu ihr halten um ihr Kraft zu geben" und "unbewusst ausgenutzt werden weil man zuhören darf, aber nichts ändern kann" ist sehr schmal...


    Zwar steht es in krassem Gegensatz zu dem eigentlichen Ansinnen, aber wenn man merkt dass man da selber in einen nicht zu lösenden Konflikt gerät, muss man sich wohl doch zurückziehen. Selbstaufopferung hilft der Frau nicht, schadet einem aber selber.

    Zitat

    Original geschrieben von huso81
    Ich habe auch keine unrealistischen Erwartungen. Ein Handy mit 5MP AF CAM, GPS, UMTS, großem Display, und ... kann nicht wie ein Nokia 1600 alle 2 wochen mal an das Ladegerät.


    Vielleicht ist das inzwischen altmodisch, aber ich erwarte dass zugesagte Leistungen auch erbracht werden. Würde Samsung von vorneherein sagen dass die Akkulaufzeit auch nicht besser ist als bei vergleichbaren Geräten - und sie das dann auch tatsächlich wäre - kann ich mir als Kunde überlegen ob das für mich in Ordnung geht oder ich bei dieser Art Mobiltelefon falsch bin.


    Wenn mir aber irgendwelche tollen Werte versprochen werden erwarte ich auch dass sie nachvollziehbar eingehalten werden. Wir reden nicht über 1, 2 Tage Differenz, es ist schon klar dass in der Werbung immer hoch gegriffen wird und es im Alltag etwas anders ausschaut. Wenn's aber so gar nicht zusammen passt fühle ich mich verarscht, und das mag ich als Kunde gar nicht.


    Dass viel am Akku-Bug liegt kann ja sein, aber zum einen bezweifele ich dass auch ohne denselben realistisch Werte, wie sie beworben werden, erreicht werden. Zum anderen gehört für mich zur Verarbeitung nicht nur ein in der Tat schönes Metallcover, sondern Software und Akku gehören da ebenfalls dazu.


    Sieh' es nicht als persönlichen Angriff, ich glaube nur dass inzwischen viele Menschen - aus der Erfahrung, das kaum etwas problemlos funktioniert - bereit sind zu akzeptieren dass dass Geräte erstmal fehlerhaft sind oder erst ausreifen nachdem die Kunden als Betatester tätig wurden. Ich erwarte aber dass ich für das viele Geld, das ich auf den Tisch lege, funktionierende Ware bekomme. Das i7110 war eine Ausnahme, ich kaufe ansonsten nur noch Geräte, die seit mindestens einem halben Jahr auf dem Markt sind - warum wohl?


    Kannst du in deinem Job halbe Sachen abliefern? Ich nicht und ich würde das auch nicht wollen. Von mir erwartet man dass ich meine Aufgaben sorgfältig und sicher erledige - und das ist keineswegs zuviel verlangt, sondern völlig korrekt. Dass Menschen nicht perfekt sind und mal etwas weniger gut als gedacht/geplant/gewollt ausfallen kann, ist klar. Bei Mobiltelefonen und vielen anderen Geräten hat es sich inzwischen aber so entwickelt dass verbuggte, unausgereifte, schlecht verarbeitete Ware Standard geworden ist. Ich finde das nicht in Ordnung.


    Samsung stand eigentlich immer für das Gegenteil und deswegen kaufte man dort. Scheinbar nimmt die Gesamtqualität dort aber auch ab. Wie gesagt, ich sage nichts gegen ein wirklich gut gemachtes Cover. Aber manche hier kritisieren auch Tasten und Schieber, wir alle beklagen schlechte Software und die indiskutable Akkulaufzeit - und das gehört einfach dazu und trübt das Bild. Ich akzeptiere nicht dass der Akku ausreichend hält wenn ich Funktionen des Handys nicht nutze, weil dann kann ich mir auch ein Nokia 1600 für einen Bruchteil des Preises eines 7110 kaufen.


    Ich mag das 7110 durchaus, aber bin trotzdem nicht richtig glücklich damit, denn dazu hat es einfach zu viele Mängel - nichts anderes ist das, worüber wir hier seitenlang reden.