Beiträge von Printus

    Zitat

    Original geschrieben von ChickenHawk
    Im Endeffekt kannst Du froh sein, dass das Paket nicht von UPS oder FedEX abgefertigt worden ist, die hätten Dir sonst gleich noch mal 20-30 € Abfertigungsgebühr in Rechnung gestellt.


    Ich lasse insgesamt kein gutes Haar an UPS weil das meiner persönlichen Erfahrung nach ein menschenverachtendes Unternehmen ist. Einzelheiten hier und auf anderen Seiten, auf denen sich (ehemalige) Mitarbeiter kritisch mit UPS auseinander setzen.


    Was man ihnen aber fairerweise lassen muss: die Zollabfertigung ist von hoher Qualität. Erstklassige Ausbildung und die Zollabfertigung ist bei einfachen Standard-Sendungen kostenfrei. Es gibt ein paar Bedingungen wann es kostenpflichtig wird, aber im Normalfall ist die Zollabfertigung im Paketpreis enthalten (natürlich nicht die Einfuhrgebühren).


    Auch hat UPS eine eigene Abteilung zur Regulierung falsch verzollter Sendungen oder nicht richtig berechneter Abgaben. Wäre dasselbe bei UPS passiert, hätte ein Anruf genügt und UPS hätte die Sache in die Hand genommen und würde das regulieren.


    Das muss man fairerweise richtigstellen.

    Ich denke das gibt kein Problem solange es sich um eine plausible Verbindung handelt. Wenn das eine denkbare Routenführung ist, wird wohl keiner etwas sagen. Wenn du einen unerklärbaren Umweg fährst, den man normalerweise so nie machen würde, kann es natürlich schwierig werden.


    Ansonsten ist man ja genialerweise nicht an Züge gebunden, sondern Ticket ausfüllen, einsteigen, mitfahren. Insofern sind Zwischenhalte kein Problem, am jeweiligen Datum.

    Reisebüro Ost


    WDR Servicezeit


    N24


    ADAC über das Montrealer Übereinkommen


    Luftrecht online


    Es scheint so als würde die Fluggesellschaft hier auf Zeit spielen um die Ansprüche deines Kumpels später wegen Fristüberschreitung abweisen zu können. Sehr ungewöhnlich, in den USA wird Service meistens größer geschrieben als hier...


    Dein Kumpel soll SOFORT eine Verlustanzeige bei der Airline machen (hat er das nicht gleich bei Ankunft reklamiert? Ich mein, wenn das Gepäck nicht kommt fragt man doch automatisch nach?!), damit nicht noch mehr Zeit verstreicht. Am besten schriftlich, mindestens per Fax, damit er einen Nachweis in der Hand hat. In den Links liest man dass er innerhalb von 7 Tagen reagieren muss - jetzt wird es also allerhöchste Zeit!


    Dann soll er notwendige Dinge wie Toilettenartikel und benötigte Wechselkleidung kaufen, die Quittungen aufbewahren. Aber nicht lustig drauflos kaufen, sondern nur das wirklich Nötige, sonst weist die Airline die Kostenübernahme ab.


    Und dann Druck machen! Eine Woche verstrichen und weiter nur Vertröstungen - das geht nicht. Ich würde mich bei der Airline an diverse Stellen wenden und nicht nur mit gelangweilten Hotlinern sprechen, sondern auf höhere Ebenen gehen und dann auch immer Namen der Gesprächspartner notieren, Rückmeldungen einfordern, alles schriftlich machen, usw.

    Ich bezog mich auf die Angabe auf den Plakaten des Lidl. Demnach gibt es die Tickets nur bis heute...


    Wobei die Tickets nur aus Papier sind, das kann man im Shredder ratzfatz entsorgen. Bei anderen Waren würde ich annehmen dass man sie verkauft bis der letzte Posten weg ist - bzw. hat Lidl bestimmt Verträge, nach denen sie überzählige Waren zurückgeben können. So dürfte das auch mit den Tickets laufen - die Bahn nimmt sie zurück und sie verschwinden im Reißwolf. Bis auf das Papier wird ja nichts vernichtet...

    Mein Fall vor wenigen Tagen war so: am 23.12. per Express bestellt, damit die Ware vor Weihnachten hier ist. Da ich nicht sicher war ob ich zuhause bin, vorsichtshalber an eine Packstation schicken lassen, damit ich das Paket am 24. sicher habe.


    Am 24. kam dann nachmittags um 5 - als mir schon längst schwahnte dass es schief läuft - nur eine Mail und keine SMS von der Packstation: das Paket sei zu groß für die Packstation oder diese voll - ich könne das Paket in 80km Entfernung abholen.


    Der letzte Scan im Verteilzentrum war morgens um 5 Uhr, und da ist das Paket liegen geblieben. Hätte man mich da gleich informiert und a) das Paket einfach an das Postamt geschickt, wenn die Packstation voll ist, oder b) es versucht an meiner Adresse im selben Ort zuzustellen oder c) mich einfach zu kontaktieren, Mails und SMSe hätten automatisiert auch morgens um 5 Uhr rausgehen können, wäre es problemlos gewesen dass ich die Ware noch bekomme.


    Stattdessen lässt man sie einfach schon morgens um 5 Uhr im Verteilzentrum liegen, wo dann klar ist: das wird dann heute in jedem Fall nicht mehr ankommen.


    Habe dann mit DHL telefoniert, man verspricht die Lieferung für den Samstag nach Weihnachten. 3 mal dürft ihr raten, was nicht ankam... Also wieder mit DHL telefoniert, jetzt soll es am Montag kommen und man kann ein Zeitfenster für die Zustellung vorgeben.
    Zu meiner Überraschung sehe ich im Online-Tracking dass das Paket dort als "zugestellt" geführt wird, und zwar am Ort des Verteilzentrums. Hääää?


    Nicht dass es sich dort ein Mitarbeiter unter den Nagel gerissen hat, dass es verloren gibg, zurück geschickt wurde... was auch immer.


    Am Montag kam das Paket dann aber doch noch an, aber nicht zu der gewünschten Zeit, weil hier in der kleineren Stadt nur kombinierte Brief- und Paketzusteller unterwegs sind, die kommen eben einmal am Tag, und das war's. Spezielle Express-Zusteller gibt's hier nicht. Also kam auch das Paket nicht im gewünschten Zeitfenster, sondern wenn halt eben der Briefträger kommt. Ich hatte mich auch schon gewundert...


    Lange Rede, wenig Sinn: DHL baut diesen Mist, da kann Amazon sehr wahrscheinlich wenig dafür. Und wenn Amazon dann auch noch solche schwachsinnigen Dinge im Tracking sieht, wie bei meiner Sendung geschrieben standen, oder die Post das eine sagt, aber das andere tut, steht Amazon blöd da. Die können eben nur das weitergeben bzw. müssen glauben, was DHL an Daten zur Verfügung stellt. Wenn das natürlich so ein Blödsinn ist wie bei mir, denkt man als Kunde schnell dass Amazon Mist gebaut hat, obwohl es gar nicht an denen liegt.

    Das i7110 ist in anderen Ländern ja schon verfügbar und hier mehren sich auch Zeichen dass es bald kommt. Wieso auch nicht, wenn es das Gerät anderswo schon gibt...


    Jetzt haben wir den ganzen Dezember über gewartet, da machen es ein paar Tage mehr nun auch nicht mehr aus.


    Also bleib' locker, cobra, feier' schön heute Abend, und wenn du aus dem Rausch wieder wach wirst ist das i7110 wahrscheinlich fast verfügbar. :D

    Die Rechnung ist so unvollständig wiedergegeben dass man nichts erkennen kann. Lies mal in den FAQ was auf einer Rechnung stehen muss. Die Warenbeschreibung hast du geschwärzt, aber ich vermute mal dass es um die Hemden geht?


    Der Zettel vom Zollamt ist ein völliges Nichts, daraus ist gar nichts zu ersehen. Nicht auf welche Sendung man sich bezieht (deswegen meine Bemerkung in den FAQ: eine Rechnungsnummer ist immer gut), nicht auf welche Ware man sich bezieht, auch in sich ist die Sache nicht schlüssig: Geschenksendungen mit einem Zollsatz von 17,5%? Das passt nun gar nicht. Man kann entweder einen ganz normale Abfertigung in den freien Verkehr machen, dann zahlt man aber Zoll und 19% Einfuhrumsatzsteuer. Die zahlt man auch bei Sendungen von geringem Wert (bis 150 EUR Warenwert). Oder ist das ein Geschenk, das man pauschalisieren kann? Dann wären es aber 13,5%...
    Macht alles keinen Sinn, und mit diesem Wisch kann kein Mensch etwas anfangen.


    Der Paketaufkleber passt ja auch gar nicht... Hast du vielleicht noch etwas in Kanada bestellt oder jemand beschenkt dich von dort aus? Was kam denn bei dir an - ein Notebook aus Kanada oder Hemden aus NZ?


    Wie man die Einfuhrabgaben der Hemden berechnet, habe ich weiter oben schon ausführlich dargelegt.

    Zitat

    Original geschrieben von ingo74
    die erde erwärmt sich - fakt 1
    das klima wird sich ändern - fakt 2
    es ist nicht vorhersehbar und nicht berechenbar wie sich das klima ändern wird und welche folgen das haben wird - fakt 3


    alles andere sind nur mutmaßungen


    Was ich einfach nicht verstehe ist: da wir dieses wissen, wie können die Kritiker auf das schmale Brett kommen zu sagen "Wenn nicht klar beweisbar ist welche Folgen es hat, ignorieren wir es, denn wir haben ja keinen Beweis dass es schlimm wird".


    Das ist sinngemäß so als würde man sich beim Autofahren nicht anschnallen weil man a) davon ausgeht dass es nicht zu einem Unfall kommt und b) wenn doch, kein Beweis für seine Schwere und den Nutzen des Gurtes vorhanden ist.
    Trotzdem schnallen sich vernünftige Menschen an, denn sie wollen "im Falle eines Falles" alles getan haben, und nicht nur hoffen dass es vielleicht auch ohne Gurt glimpflich abgeht.


    Insofern: selbst wenn man dahin tendiert den Klimawandel nicht dramatisch zu finden, was hindert einen aber daran dennoch für möglichst niedrige Emissionen und vorbeugendes Verhalten zu sein?