Beiträge von Printus

    Stimmt, aber weil man sie auch folgenlos machen lässt. Ich will ja nicht sagen dass früher alles besser war, manches war auch schlechter. Aber in manchen Bereichen stellten sich die Leute weniger blöd an weil sie sich nicht in Vollkasko-Mentalität darauf verlassen konnten dass andere sie aus der Lage befreien, wenn sie zu blöd sind sich den Straßenverhältnissen bei Schnee anzupassen, und einen irgendwelche Dienstleister aus dem Graben ziehen.


    Man kann auch vorher das Gehirn einschalten und sich einfach den Gegebenheiten anpassen, ohne es in der einen (Panikmache) oder anderen (unangemessene Sorglosigkeit) Richtung zu übertreiben.

    Keine Ahnung was da an realistischen Versandkosten fällig wird. Hängt ja auch von Größe und Gewicht des Paketes ab, vom Paketdienst, ob man per Express oder langsam verschickt, welche Rabatte der Versender anhand seines Versandvolumens bekommt oder nicht bekommt... und der deutsche Zoll kann die Versandkosten anerkennen oder auch nicht, das ist am Ende davon abhängig ob der bearbeitende Zöllner sie realistisch findet und ob er überhaupt weiß, was er tut... dein Beispiel aus Argentinien zeigt ja dass die oft selber nicht wissen wie es funktioniert.

    Zitat

    Original geschrieben von Siemensanier
    Hört im Radio nichts anders als das bevorstehende Chaos vom heftigsten Wintereinbruch seit Jahrzehnten.


    Es wird hierzulande jedes Mal - und immer mehr - übertrieben. Kaum fallen 3 Flocken vom Himmel schieben alle Panik als wenn sonstwas passieren würde...
    Ich unterstelle mal dass es zum einen an der Sensationsmacherei des Privatfernsehens liegt, es reicht ja nicht ein paar Schneeflocken anzukündigen, sondern es muss eine reißerische Story daraus gemacht werden. Das andere ist das entartende Absicherungsdenken in Deutschland.


    Ich weiß noch gut wie vor ein paar Jahren mal ein Sturm über Berlin fegte, ein paar Sachen gingen zu Bruch, es gab dann großes Theater warum der Wetterdienst nicht gewarnt hätte - und seitdem werden in jeder Tagesschau Unwetterwarnungen rausgehauen sobald ein stinknormales Gewitter stattfindet.


    Das gleiche passiert jetzt bei Schnee. Vor 20 Jahren war es völlig normal wenn 20 cm Schnee fielen und die Leute stellten sich eben darauf ein. Heute wird ein riesiges Theater gemacht wenn 5 cm Schneedecke auf der Straße liegen und nach 20 Minuten aufgrund der Klimaerwärmung wieder wegschmilzen.


    Lächerlich...

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    Original geschrieben von prana
    Wenn ich also für zwischen 22€ und 150€ fällt NUR die Mehrwertsteuer (auf Warenwert UND Versandkosten) mit 19% und die Einfuhrumsatzsteuer (auf Warenwert UND Versandkosten) mit 12% an?


    Nein, die Mehrwertsteuer gibt es nur im Inland. Die Einfuhrumsatzsteuer ist dasselbe, aber bei Importen.


    Wenn du Ware im Wert zwischen 22 und 150 EUR kaufst zahlst du 19% Einfuhrumsatzsteuer auf Warenwert und Transportkosten - fertig.


    Der Zoll von 12% fällt nur an wenn der Warenwert des Pakets mehr als 150 EUR beträgt.


    Konkret:
    - Paket mit Hemden im Wert von max. 150 EUR: es fällt nur die EUST an, also 19% EUST auf Warenwert und volle Transportkosten
    - Paket mit Hemden im Gesamtwert von mehr als 150 EUR: es fallen Zoll und EUST an, also 12% Zoll auf den Warenwert und 79% der Transportkosten, PLUS 19% EUST auf Warenwert, volle Transportkosten und den Zollbetrag.


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    Original geschrieben von prana
    Bzw. mal ganz konkret:
    1) ich bestelle für 140€, was zahle ich dann hier an Zoll etc.?
    2) ich bestelle für 300€, was zahle ich dann hier an Zoll etc.?
    (angenommen ein Paket kostet 20 NZD also rund 10€.)


    Ein Paket aus NZ dürfte mehr als 10 EUR kosten, wenn der Paketdienst dafür also laut Preisliste 75 EUR verlangt, wird der Zoll mit den 75 EUR, nicht den 10 EUR rechnen. Es interessiert dann nicht dass nur 10 EUR Versand genannt werden und auch nicht ob du sie zahlst oder es versandkostenfrei ist.


    also:


    zu 1) Du zahlst 19% auf (140+75) EUR, denn der Warenwert ist unter 150 EUR und somit fällt kein Zoll an, aber die EUST wird auf die Gesamtsumme aus Ware und realistischen Transportkosten gerechnet. Einfuhrabgabe also in diesem Fall 19% von 140+75, das sind 40,85 EUR.


    zu 2) 12% Zoll auf Warenwert und 79% der Transportkosten, der Zollwert der Sendung beträgt also 300+(79% von 75 EUR=59,25 EUR) = 359,25 EUR. Davon 12% Zoll ergibt einen Zollbetrag von 43,11 EUR.


    Dazu kommt jetzt die EUST: 19% von Warenwert + volle Transportkosten + Zollbetrag, also 300+75+43,11=418,11 EUR, davon 19% = 79,44 EUR.


    Einfuhrabgabe gesamt dann 43,11+79,44=122,55 EUR.


    Wenn du also 2 Pakete mit Ware für max. 150 EUR anstatt 1 Paket mit Ware im Wert von 300 EUR bestellst, sparst du die 43,11 EUR Zoll.


    Man muss allerdings berücksichtigen dass 1 (schweres) Paket für mit Waren für 300 EUR auch nur einmal Versandkosten verursacht, also vielleicht 100 EUR. Bei 2 leichteren Paketen sind es 2x 75 EUR, also insgesamt 150 EUR Versandkosten. Zwar zahlst du diese nicht weil es für dich versandkostenfrei ist, aber in die Abgabenberechnung fließt es ja ein...
    Dennoch dürften sich 2 leichten Pakete ohne Zollbetrag, aber insgesamt mehr Transportkosten unter dem Strich mehr rechnen als 1 Paket mit preiswerteren anzurechnenden Transportkosten, aber dafür abzuführendem Zollbetrag...


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    Original geschrieben von prana
    Warum können die das nicht einfacher machen?


    Deutscher und europäischer Beamtenwahnsinn... und immer wieder erlebt man dass sie ihre eigenen Regeln nicht kennen und Zöllner selber anders rechnen... Solange es zu den eigenen Gunsten ist sollte man einfach die Klappe halten, anstatt sie zu wecken... :p

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    Original geschrieben von Candid
    Bei der Niederlassung in Turku geht es um 220 Personen wobei Nokia behauptet, dass diese soweit möglich auf zwei andere finnische Standorte verteilt werden sollen. Auch bzgl. der anderen 600 Mitarbeiter soll versucht werden, diesen eine Alternative zu bieten.


    Und wie weit liegen diese Standorte entfernt? Welche Positionen sollen die Mitarbeiter dort bekleiden?


    Vermutlich ist das Gerede von Nokia das Papier nicht wert, auf dem es steht, weil de facto die meisten Mitarbeiter ihr ganzes Leben inkl. der Familie nicht an weit entfernte Standorte verlagern können und wollen, um dort einen minderwertigeren Job als bisher zu machen.


    De facto dürfte es also doch darum gehen einen Großteil der Leute los zu werden. Falls das nicht der Plan ist frage ich mich, wieso man dann ein Werk schließt, dann könnte man es ja gleich lassen.


    Zitat

    Original geschrieben von Candid
    Nokia ist was Entlassungen und Umstrukturierungen angeht nicht besser oder schlechter als andere.


    Wer also keine Produkte mehr vom bösen Beelzebub kaufen will, der wird künftig nackt auf der Straße stehen und kein zu Hause mehr haben. Da Bleibt einem lediglich übrig das kleinste Übel zu wählen.


    Diese, in diesem Thread weit verbreitete Argumentation ist aber, sorry, Nonsens. Es ist schon klar dass man sich nicht überall gegen Unrecht und Ausbeute wehren kann. Aber da, wo man es könnte, zieht die Ausrede nicht dass es ja nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre und man die zig anderen Übeltäter nicht treffen würde.


    Wenn ich höre dass ein bestimmter Anbieter sich sozial mies verhält fließt das in meine Kaufentscheidung ein, und wer etwas Verantwortungsbewusstsein hat, macht es ebenso. Denn nichts fürchten Heuschrecken mehr als Einbrüche beim Umsatz. Der Kunde hat hier das einzige und zugleich wirkungsvollste Instrument, um Unternehmen zu räsonieren.


    Dass ich als einzelner Nokia oder sonst wen nicht umstimmen werde, ist klar. Wenn aber viele Verbraucher so denken ist das irgendwann eine Marktmacht, die nicht mehr egal ist.


    Ich finde dass viele hier es sich zu einfach machen, einfach zu sagen "das bringt sowieso nix" zeigt dass keiner Verantwortung übernimmt und schulterzuckend zuschaut - bis es einen mal selber trifft...


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    Original geschrieben von Candid
    Ich suche mir meine Mobiltelefone daher primär nach dem aus, was ich haben will und schaue maximal in zweiter Linien darauf, wie sich der Hersteller im Markt darstellt im Vergleich zu seinen Wettbewerbern. Und dazu gehören nicht nur SAR-Wert, Mitarbeiter und Umwelt.


    Aber die Auswahl ist groß und es gibt meistens Alternativen... Sicher, wenn man sich auf ein bestimmtes Gerät festlegt - und wir Handyfreaks sind da auch noch festgelegter als sonstige Verbraucher - würde ich auch nicht davon abgehen, eben weil anderswo auch nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen herrscht.


    Aber man muss eben auch sehen: die Bochum-Sache schadet Nokia absolut zu Recht, dazu kommt die durch die Bank weg miese Verarbeitung (Samsung zeigt wie es geht) und die bei allen neuen Phones zu hohen SAR-Werte.


    Wenn man dennoch lustig weiter Nokia kauft, schaufelt die Firma weiterhin Gewinne. Man könnte Nokia durch Kaufentscheidung für andere Hersteller auch klar machen dass man mit diesen Zuständen nicht einverstanden ist... und kann sich nicht - aus Bequemlichkeit - rausreden dass es bei allen Anbietern so läuft.


    Zitat

    Original geschrieben von Candid
    Für mich persönlich ist das, was BenQ sich hier geleistet hat, z.B. bei weitem schwerwiegender als die Nokia-Aktion. Im Falle BenQ unterstelle ich persönlich langfristige Planung der Aktion, das sehe ich bei Nokia nicht in dem für mich kriminellem Maße.


    Aber das sind doch am Ende nur Nuancen, nur weil andere auch schlimm sind, steht Nokia nicht besser da. Es ist und bleibt mies, und die Entschuldigung dafür kann nicht sein dass andere ähnliche Geschäfts- und Ausbeutungspraktiken haben.


    Dass du BenQ boykottierst finde ich gut - das ist der richtige Weg! :top:

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    Original geschrieben von prana
    Ok, dann ist klar, dass ich über 84€ aber unter 150€ Warenwert bleibe werde.


    :top:


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    Original geschrieben von prana
    Auf der Shopseite steht, dass ich unter 200 NZD Warenwert Versandkosten in Höhe von 20 NZD (=8,50€) zahlen muss. Aber ich denk das ist eine Pauschale die der Zoll nicht zugrundelegen wird oder?
    Also sagen wir, ich bestelle für 141,50€ (150€-18,50€), der Zoll nimmt aber an, dass die Versandkosten bei 9€ liegen, dann wäre das verdammt ärgerlich... Also von wie hohen Versandkosten geht der Zoll aus? Oder errechnen die die Versandkosten in Prozenten des Warenwertes?


    Es ist ein bisschen kompliziert...


    Die 150 EUR beziehen sich nur auf den Warenwert und sind nur eine Bedingung dafür, ob man neben der Einfuhrumsatzsteuer (EUST) auch noch Zoll bezahlen muss oder nicht. Das hat mit den Transportkosten absolut nichts zu tun.


    Erfüllt die Sendung die Bedingung, dass der Warenwert nicht mehr als 150 EUR ist, bleibt man von 12% Zoll verschont. Ist der Warenwert über 150 EUR, muss auch Zoll bezahlt werden.


    Du musst also nicht rechnen "max. 130 EUR Warenwert weil ich noch 20 EUR Transportkosten einrechnen muss", sondern es geht nur darum ob Zoll fällig wird oder nicht, und das liegt am Warenwert und der Schallgrenze 150 EUR.


    So, ein ganz anderes Thema ist aber die Einfuhrumsatzsteuer, die ja sowieso fällig wird. In deren Berechnung fließen die Transportgebühren in jedem Fall ein. Es spielt keine Rolle ob du sie bezahlt hast oder ob die Sendung für dich versandkostenfrei war, sondern es geht darum dass der Wert des Transports in deinem Paket drinsteckt, wenn es hier ankommt. Deswegen müssen die Versandkosten in jedem Fall versteuert werden, egal wer sie gezahlt hat.


    Der Zoll nimmt als Grundlage der Berechnung die Versandkosten, die tatsächlich angefallen sind. Meistens wird das natürlich der Betrag sein, der auf der Rechnung angegeben wird. Sollte das ein unrealistisch kleiner Wert sein, fragt der Zoll beim Paketdienst nach und richtet sich nach dem Tarif, den eine Sendung dieser Größe und des Gewichts laut Tariftabelle üblicherweise kostet.


    In deinen Beispielen also Variante 2, die realistischen 25 EUR Versandkosten.


    Oft - und sinnvollerweise - werden die Transportgebühren auf der Rechnung auch dann genannt, wenn sie nicht in Rechnung gestellt werden. D. h. man würde dir bei einer Bestellung über 84 EUR keine Versandkosten berechnen, du zahlst sie auch nicht, aber trotzdem werden die Transportkosten genannt damit man eine Grundlage für die Berechnungen bei der Einfuhr hat.

    Die Versandkostenfreiheit nutzt dir bei der Verzollung nichts, denn die Versandkosten stecken sozusagen als Wert in der Lieferung drin. Insofern werden sie beim Zoll in jedem Fall eingerechnet, egal ob sie auf der Rechnung erwähnt werden oder nicht. Den Zoll interessiert hier nicht WER den Versand bezahlt, sondern nur dass diese Plusfaktoren nötig waren um Hemden aus NZ hier in Deutschland zu erhalten.


    Insofern ist es kein Unterschied in den Kosten, aber für die Verzollung praktisch wenn die Lieferkosten auf der Rechnung genannt werden. Ansonsten muss man bei der Verzollung erst umständlich die Versandkosten beim Paketdienst ermitteln.


    Was du ausrechnen musst ist, ob die Ersparnis des Zollbetrags preiswerter ist als die Versandkosten der 2. Lieferung - aber das ist ja der Fall wenn du für mehr als 84 EUR bestellst.


    MWST-Erstattung in NZ müsstest du mit dem dortigen Versender besprechen, damit kennt sich hier keiner aus.

    Hi,


    du hast den falschen TARIC-Code ausgewählt, nämlich den für Wolle, aber nicht für Hemden. Diese findest du unter 6105 9010 000 oder auch 6205 9080 100 und siehst dann dass die bei Bekleidung üblichen 12% Zoll genannt werden.


    Diese 12% fallen an auf den Warenwert der Hemden und 79% der Transportkosten, dazu kommen 19% Einfuhrumsatzsteuer auf Warenwert, komplette Transportkosten und den zuvor berechneten Zollbetrag. Das alles gilt wenn der Wert der Hemden über 150 EUR liegt.


    Bleibst du beim Warenwert unter 150 EUR (aber über 22 EUR) fallen die 12% Zoll nicht an, sondern dann zahlst du nur 19% Einfuhrumsatzsteuer auf den Warenwert und die Transportkosten.


    Bleibt der Warenwert unter 22 EUR fallen keine Gebühren an.


    Das gilt immer bezogen auf die Komplettlieferung, also 5 Hemden für je 20 EUR sind natürlich nicht zollfrei, sondern da fällt EUST für einen Warenwert von 100 EUR nebst Transport an.


    Wenn du für 200-300 EUR bestellen willst, die 12% Zoll aber legal sparen möchtest, könntest du mit einem Abstand von 2, 3 Wochen 2x Hemden für unter 150 EUR Warenwert bestellen. ;) Das kann funktionieren wenn die Lieferkosten der 2. Sendung preiswerter sind als 12% Zoll auf eine Gesamtlieferung.
    Allerdings muss hier vermieden werden dass die Pakete mehr oder weniger gleichzeitig verschickt werden, weil bei 2 Paketen am gleichen Tag oder in zu kurzem Abstand wird das als eine Gesamtlieferung an dich interpretiert. Wenn dieses aber nicht der Fall ist... :cool:

    Jaja, ist klar, Porsche.


    Da arbeiten 140 Leiharbeiter im Cayenne-Werk, Porsche zahlt (fiktive Werte) 7 EUR Stundenlohn an die Leiharbeitsfirma und "wundert" sich jetzt, wo die Presse an der Sache dran ist, "natürlich" dass die Mitarbeiter nicht 20 EUR davon verdienen. Jaaaaa, damit konnte man tatsächlich nicht rechnen, das ist wirklich eine Überraschung!


    Wahrscheinlich sind die Leiharbeiter bei Porsche auch alle stumm und tragen zur Tarnung täuschend echt gefälschte Rolex-Uhren, weshalb Porsche bisher davon ausging dass diese Menschen alle ein richtig fettes Gehalt bekommen. Deswegen sind sie ja auch Leiharbeiter, weil man da so viel mehr verdient als wenn man zur Stammbelegschaft eines Werkes gehört, und Leiharbeiter sind ja auch immer sehr an der Flexibilität eines unsteten Arbeitsplatzes interessiert.


    Bravo, Porsche, ihr seid echte Checker! :top: