Beiträge von Printus

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    Original geschrieben von eddy-z
    Er hat den 2ten Wagen innerhalb von 12 Monaten da gekauft, und soweit ich weiss die Inspektion für Fahrzeug 1 auch dort gemacht.
    Ich denke so einen Kunden sollte man auch "freundlich" behandeln.


    Man sollte grundsätzlich JEDEN Kunden zuvorkommend behandeln.


    Davon abgesehen sollte man als Kunde aber auch fair und freundlich bleiben. Dieses Selbstverständnis "ich hab' 2 Autos bei euch gekauft und deswegen müssen die Puppen tanzen wenn ich zur Türe hereinkomme" ist unsympathisch und unpassend. Für das Autohaus ist er dennoch immer nur ein Popel-Kunde unter vielen - und nicht der König von China.

    Kollege, nimm bitte den Namen des Autohauses hier raus.


    Es ist nicht mal deine eigene Erfahrung, und es sind Behauptungen, die stimmen können - aber nicht müssen. Nicht dass irgendwer unterstellt dass die Geschichte nicht stimmt, aber du und die Forenbetreiber hier können arge rechtliche Probleme bekommen wenn die Gegenseite böse und geschäftsschädigende Nachrede sieht und sich gegen die negative Nennung ihres Namens wehrt.


    Also ändere das bitte ganz schnell ab. Hier kann keiner beurteilen was da schief gelaufen ist, also erzähl' die Geschichte - aber ohne den Namen!


    In der Sache selber: es war offenbar Feierabend, man kann nicht erwarten dass eine Werkstatt rund um die Uhr Personal da hat. Bei allem verständlichen Ärger wenn ein nagelneues Auto liegen bleibt, aber die Realitäten muß man eben auch sehen. Was hätte das Autohaus machen sollen, wenn wegen Feierabend keiner mehr im Haus ist? Das ist ne doofe Situation, aber so ist es nun mal.


    Ansonsten sehe ich nicht was an dem Peugeot schlecht sein soll. Das ist ein mindestens gleichwertiges, wenn nicht sogar höherwertiges Auto als der Skoda. Also soll dein Kumpel in diesem Punkt mal halblang machen.


    Und ein weiteres: wenn er da im Autohaus so auftritt wie er bei diesem Text schreibt, und meint dass man sich Freundlichkeit ersparen kann, dann wundert mich das wenig begeisterte Verhalten der Angestellten dort nicht.


    Keine Frage dass es ärgerlich ist. Aber der Meister und der Verkäufer können persönlich nichts dafür. Seine Wut an denen auszulassen ist unfair und zeugt von schlechten Manieren. Außerdem finde ich es maximal unsympathisch den Grotzkotz raushängen zu lassen weil man Neuwagenkäufer ist.


    Wie gesagt, ich habe absolut Verständnis dafür dass dein Kumpel sauer ist. Aber dennoch sollte er fair mit anderen Menschen umgehen, die ihm nichts getan haben.
    Mit solchen Aktionen, also seinem Auftreten dort und deinem Posting hier, verspielt ihr ganz schnell alle Sympathien.

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    Original geschrieben von Quindan
    Die Fotos sind nicht zu finden... :confused:


    Bei mir funktionieren die Links, aber ich stelle sie nochmal rein...


    http://www.airliners.net/photo…ingen-SA-227AC/1331387/L/


    http://www.airliners.net/photo…SA-227AC-Metro/1001487/L/


    Fahrsfahrwerkaus, das Problem ist ja meistens der Kontrollverlust, weniger ob es ein paar Zentimeter mehr Platz gibt oder nicht.
    Ängstliche Passagiere können das Geschehen weder insofern kontrollieren als sie wissen warum das Flugzeug fliegt, noch haben sie den Eindruck bei einem Problem selber handeln zu können, denn sie sitzen ja der Situation ausgeliefert und zur Untätigkeit verdammt in der Kabine.


    Pilotenweisheit: "Flying is not dangerous - crashing is dangerous!" ;)

    Dann mußt du einfach mal mit dem Zoll reden. Ich vermute dass die Ungereimtheit aus deren Sicht ist: ein gewerblicher Versender schickt dir eine Ware, die du angeblich nicht bezahlt. Das mag tatsächlich so sein, ist aber ja sehr ungewöhnlich...


    Dazu vielleicht noch eine unzureichende Rechnung oder es ist eine Handels- anstatt einer Proforma-Rechnung - was dann wiederum nicht paßt wenn du nichts bezahlst. Vielleicht zweifeln sie auch am Warenwert.


    Das alles kann aber nur der Zoll aufklären, hier weiß ja keiner was sie beanstanden. Also melde dich dort und kläre es mit denen.


    Ob du die Ware bezahlst oder nicht spielt für die Verzollung keine Rolle. Du importierst Waren und damit Werte - und das führt zu Einfuhrabgaben.

    Es spielt keine Rolle ob du dem Lieferanten die Ware bezahlst oder nicht. Allein der eingeführte Wert muß verzollt und somit auch Einfuhrgebühren beglichen werden.


    Eine theoretische Möglichkeit wäre wenn die Ware nur zur verrübergehenden Verwendung hier wäre, dann könnte man versuchen in einem speziellen Zollverfahren anzumelden, was aber einer Menge Aufwand und Bedingungen bedeuten würde (weil später die Ausfuhr bestätigt werden muß und vorher die Einfuhrgebühren bezahlt werden müssen, die man nach der korrekten Ausfuhr wieder erstattet bekommt). Es ist fraglich ob es in deinem Fall überhaupt machbar wäre.


    Eigentlich hätte es auch kein Problem geben sollen wenn eine korrekte Rechnung beigefügt gewesen wäre. Ich würde jetzt, falls noch nicht vorhanden, eine untadelige und ausführliche Proforma-Rechnung des Versenders beschaffen und beim Zoll einreichen.

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    Original geschrieben von Siemensanier
    Mögen es mir die Anwohner dort verzeihen. Aber so gut steht es ja dort nicht gerade um die Qualität der angrenzenden Stadtteile.


    Die Anwohner waren ja kurioserweise mit überragender Mehrheit für den Erhalt des Flughafens Tempelhof. Er sicherte außerdem Arbeitsplätze, die zukünftig verschwinden weil ein großer Airport weniger Personal braucht als 2 kleine...


    "Es ist egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!"

    In anderen Städten wird ein Stadtflughafen als Standortvorteil gesehen und für Millionen gebaut - siehe den London City Airport. Aber da haben ja auch nicht die Freunde vom Bürgermeister das Sagen gehabt, die in Berlin die Profiteure sind wenn Grundstücke in teurer Stadtlage verhökert werden.


    THF hat, neben seiner historischen Bedeutung, natürlich keinen Sinn als Airport für Malle-Touristen, aber es ist der perfekte Ort für Exklusivreisende mit kleinen Businessjets. Geschäftsreisende, Künstler, VIPs - Menschen, die für die Stadt und ihre Kulturlandschaft oder Wirtschaft wichtig sind, haben und hätten weiter einen idealen Flughafen in der Stadt gehabt.


    Was Berlin veranstaltet ist ein Armutszeugnis in mehrfacher Hinsicht.


    Berlin hat kein Geld, aber baut einen Großflughafen BBI, den niemand braucht. Drehkreuze der Lufthansa sind - und bleiben - Frankfurt und München, die LH Technik und Airbus sind in Hamburg.
    Das ist historisch gewachsen weil Berlin durch die Mauer früher nicht problemlos durch Westflugzeuge angesteuert werden konnte und daher auch nach der Wende keine große Bedeutung mehr erlangen konnte, denn die Standorte waren und sind verteilt.
    Daran ändert auch BBI nichts, dass ein riesiger Flughafen errichtet wird führt dennoch nicht dazu dass ein Bedarf generiert wird. Die Verkehrsströme sind längst eingefahren, Berlin ist ein Luftfahrt-Stiefkind und wird es bleiben, trotz BBI.


    Und ausgerechnet der historisch und vom Standort wichtige Platz THF wird geschlossen - zum Haare raufen!


    Auch vom politischen Verständnis her ein peinlicher Vorgang für Berlin. Anstatt wie sonst, wo die Stimmen in Bezug zu den abgegebenen Meinungen gezählt werden, setzt man hier die Anzahl der Wahlberechtigten an und erzeugt so das falsche Ergebnis als sei eine Mehrheit gegen THF gewesen. Wenn man sich jetzt noch anschaut wie West- und wie Ostberlin abgestimmt hat... Mann, Mann, Mann, Berlin sollte sich echt was schämen!


    Die Zahlen sind erschreckend, decken sich aber mit meinen Eindrücken in Berlin. Obwohl Berlin an sich eine nette Stadt ist nervt (besonders im Osten) die vorhandene Mischung aus Ostalgie, sozialen Problemen, Sozialneid und gleichzeitiger Abschottung der Mittelschicht.


    Schade, wie es ausgegangen ist, für THF und vielmehr noch für die politische Landschaft in diesem Staat. Das Wort Politik ist für viele Leute schon negativ belegt, Wowereits Machenschaften halte ich daher für nichts als verabscheuenswürdig.


    Die ganze Nummer ist ein trauriges Symbol für das Berliner Demokratieverständnis, für die politische Lage Ostberlins, für die Machenschaften Berliner Politiker, fehlende Weitsicht und finanzielle Vernunft.