Beiträge von Printus

    Ich glaube manche raffen es einfach nicht weil sie die Dinge durcheinander werfen. Zum Verkaufsstart kann Apple die Nachfrage nicht bedienen weil immer mehr Kunden gleich zum Verkaufsstart das neue iPhone haben möchten, Apple aber nicht die erforderlichen Stückzahlen vorproduzieren konnte. Das Interesse nimmt Apple an den jedes Mal größer werdenden Bestellungen der Großabnehmer wahr, meinetwegen auch weil mehr Endkunden direkt bei Apple ordern. Und so kommen sie auf die Erfolgsmeldungen, dass sich jedes Modell noch besser verkaufte als der Vorgänger.


    Der anfängliche Peak, auch wenn er bei jedem Modell höher war, besagt aber nichts über den längerfristigen Erfolg des jeweiligen iPhone-Modells. Apples Marktanteil am Smartphone-Gesamtmarkt ist klein und verändert sich, gemittelt über einen längeren Zeitraum, nicht nennenswert.


    Meine Kernaussage ist und bleibt, dass die tollen Zahlen beim Verkaufsstart keine Aussagekraft haben weil es eben nicht, wie von Apple und den Schlaumeiern hier behauptet, für ein zunehmendes Interesse an dem Gerät spricht. Apple gewinnt mehr Early Adopters, die Kundschaft schlägt zunehmend beim Verkaufsstart eines Modells zu. Deswegen steigt aber nicht die Anzahl der Kunden absolut. Da dümpelt Apple immer auf dem gleichen eher kleinen Niveau im gesamten Smartphone-Markt.


    Hat aber keinen Sinn damit weiter diesen Thread zu stören, manche hier argumentieren aus Prinzip immer dagegen wenn man der Mainstream-Meinung entgegentritt.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Aeh, ja. Alle sind an einer grossen Konspiration beteiligt und wollen die Endkunden nicht an die Ware lassen. Total logisch.;)


    Warum stellst du dich eigentlich immer wieder so extra blöd an? Nur um ständig neue dumme Kommentare abgeben zu können? Oder hast du es wirklich nicht verstanden?


    Nochmal: Apple kann natürlich tolle Umsätze vermelden wenn sich Early Adopter und Fanboys an den ersten paar Tagen mit Geräten eindecken und somit anfangs viele Einheiten verkauft werden. Die Börse sieht auch gerne wenn die Zahlen bei jedem neuen Modell besser werden.
    Dieser Trend an den ersten paar Tagen besagt aber nicht, dass das Modell langfristig erfolgreich werden wird. Das kann man erst am Ende des Verkaufszyklus bewerten.
    Auch das 5C ging anfangs gut weg weil sich gewisse Kundenklientel auf das neuen Modell stürzten. Heute wissen wir, dass das 5C nicht wirklich erfolgreich ist. Wie die Umsätze mit den 6er-Modellen laufen wird man erst im Laufe der Zeit sehen. Im Augenblick kann das niemand seriös einschätzen.


    Zitat

    Original geschrieben von 997TT
    Du hast die Apple Verkäufe der letzten Jahre wohl nicht ganz mitverfolgt? Nächste Woche wird Apple Zahlen veröffentlichen, wie viele Geräte vorbestellt wurden.


    Gerade weil ich es verfolgt habe weiß ich, dass die anfänglich besonders guten Verkaufszahlen dadurch zustande kommen, dass Distributoren und Netzbetreiber große Mengen abnehmen und bisher bei jedem Launch größere Stückzahlen geordert haben. Das ist aber nicht gleichzusetzen mit dem Interesse der Endkunden. Der Ansturm der Early Adopter lässt keine sichere Aussage darüber zu, wie das Modell tatsächlich langfristig ankommt, denn im Augenblick schlagen gänzlich unrepresentative Kundengruppe zu.


    Zitat

    Original geschrieben von 997TT
    Kleiner Tipp: Ich bin 49 und habe einen eigenen Betrieb, solche "Spielchen" würden von Kunden schnell durchschaut werden und Apple macht die Kohle vor allem über die Masse, die iPhones sind keine Louis Vuitton Taschen.


    Du kannst doch nicht ernsthaft Mechanismen, die bei deinem (vermutlich kleinen) Betrieb wirken, auf das Geschehen bei einem börsennotierten Technologiekonzern übertragen... :rolleyes:


    Ich habe auch nie behauptet, dass Apple mit künstlicher Verknappung arbeitet. Eher ist es so, dass sie nur das verkaufen können, was sie bisher produziert haben - und die Nachfrage ist anfangs größer als die Menge der vorproduzierten Geräte.


    Zitat

    Original geschrieben von 997TT
    Bei jedem neuen iPhone standen in der Vergangenheit mehr Geräte für Endkunden und Vorbestellungen zur Verfügung und wer ich immer noch glaubt, dass Apple Produkte nicht begehrt sind, der hat es wirklich noch nicht gerafft.


    Dann hast du es nicht gerafft. Hype unter den Fanboys sagt nichts darüber aus, ob Apple-Produkte der Gesamtkundschaft gefallen. Da sehen die Zahlen nämlich ganz anders aus. Android hat einen Marktanteil von 75,7%, wovon hardwaremäßig mehr als die Hälfte auf Samsung entfällt.
    In Italien verkaufen sich Windows Phones inzwischen besser als iPhones.


    Quellen: klick und klick


    Zitat

    Original geschrieben von 997TT
    Wenn man hoert, dass Leute gerne ein Geraet haben moechten, aber keins kriegen - dann deckt sich das nicht mit deiner Phantasie.


    Das nicht jeder sofort ein Gerät bekommt ist allein dem Umstand geschuldet, dass die Produktionszahlen am Anfang der Nachfrage nicht standhalten. Wenn die Fanboys versorgt sind zeigt sich erst, ob das Produkt tatsächlich ankommt - nämlich bei der Masse derer, die nicht blind kaufen nur weil ein angebissener Apfel drauf ist. Die Feuerprobe ist ob Apple auch ausreichend normale Kunden ansprechen kann.

    Zitat

    Original geschrieben von 997TT
    Und haben diese Meldungen nicht immer gestimmt, siehe danach folgende Geschäftsquartalszahlen? Man kann Apple viele Dinge vorwerfen aber bei den Verkaufszahlen waren die Angaben immer korrekt. Die Konkurrenz gibt oft nur Produktions- und/oder Ausliefermengen bekannt.


    Ich erinnere mich, dass sich beim 5S schließlich präzisierte, dass die Geräte anfangs in entsprechend größeren Stückzahlen an Distributoren und Netzbetreiber geliefert wurden und das feierte Apple als Run auf das neue iPhone. Nur bedeutet die Tatsache, dass der Handel sich mit Vorräten eindeckt, noch nicht, dass es ein verstärktes Endkundeninteresse gibt. Es könnte ja auch sein, dass die Vorräte wochenlang in den Lägern stehen bevor sie langsam abverkauft werden.


    Und ein Weiteres: jeder, der das Gerät zum Verkaufsstart ordert, kauft es z. B. nicht mehr im Weihnachtsgeschäft.


    Ob sich ein Gerät tatsächlich erfolgreich verkauft hängt immer davon ab, wie man die Statistik fälscht. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    Dann bekommt er am nächsten Tag in der Firma im Beisein eines Zeugen die nächste Kündigung.
    Oder man lässt einen Boten den Inhalt zur Kenntnis nehmen und dieser übergibt das Schriftstück der Zuhause anwesenden Ehefrau.


    Ob eine Übergabe an die Ehefrau vor Gericht Bestand hätte wage ich zu bezweifeln... Ist aber auch egal weil es sowieso keinen Sinn macht sich mit dem AG zu zanken.


    Ich zitiere mich mal selbst: "Wenn X die Kündigung mit sofortiger Freistellung als unwirksam betrachtet muss er am Montagmorgen konsequenterweise zur Arbeit erscheinen. Es wird dann vermutlich nicht lange dauern bis ein Vorgesetzter kommt und nachfragt. Dann muss man die Hose herunterlassen und wird Minuten später eine neue/verbesserte/aktualisierte Ausfertigung der Kündigung vorliegen haben..."


    Schon klar, dass X hier wenig gewinnt. Er muss am Montag arbeiten gehen wenn er argumentiert, Kündigung und Freistellung seien unwirksam. Der Chef wird ihm die Kündigung 3 Minuten später mit korrekten Daten - wenn er nicht ganz blöd ist - unter Zeugen nochmal übergeben und X steht 10 Minuten nach Arbeitsbeginn wieder draußen - mit korrekter Kündigung. Gewonnen hat X damit nur die paar Tage, um die sich die ganze Aktion mit der korrekten Kündigung damit verschoben hat.


    @SAR
    Wenn es zu einer Kündigung kommt hat für eine oder beide Seiten etwas nicht gepasst. Menschlich ist verständlich, dass immer auch Enttäuschungen im Spiel sind. Sachlich bestehen aber nach gerade mal 2,5 Monaten kaum Ansprüche, für die es wert wäre, seine Energie in eine Auseinandersetzung zu investieren.


    Deswegen mein Rat: X sollte sich nicht lange mit diesem schlechten AG herumärgern sondern seine Energie dafür investieren, seine Zukunft bei einem anderen AG zu organisieren.


    Was den Lebenslauf angeht: anstatt sich mit dem AG zu zoffen sucht man besser den Konsens. Beispielsweise: X macht keine Zicken bzgl. dessen, was während der Beschäftigungszeit und mit dem Kündigungsdatum schief gelaufen ist, dafür attestiert der AG im Arbeitszeugnis eine von vorneherein auf 3 Monate befristete Tätigkeit. Damit ist X elegant raus.


    Auch wenn man sich dahingehend nicht einigen kann, ist das kein Weltuntergang. X sollte bei zukünftigen Vorstellungsgesprächen offen damit umgehen: es hat bei diesem Unternehmen eben nicht gepasst. Man hat es aber erkannt und das Bestmögliche daraus gemacht, nämlich sich gütlich getrennt und so beiden Seiten die Chance eröffnet, sich für eine bessere Zukunft zu positionieren. Damit macht man keinen Minus- sondern einen Pluspunkt.
    Wenn X natürlich ständig nicht klarkommt und die Stellen wechselt/wechseln muss, ist irgendwann mal Schluss mit dem Verständnis und dem Pluspunkt...

    Zitat

    Original geschrieben von SAR
    "hilfsweise dem nächstmöglichen Termin" oder ähnliches steht dort nicht. Demnach müssten also 48 weitere Stunden bezahlt werden.


    Wenn da nichts steht, wonach bei einem falsch berechneten Termin hilfsweise der nächstmögliche Zeitpunkt gilt, ist die Kündigung unwirksam. Theoretisch kann X das Schreiben in den Papiermüll kloppen und in einem demnach nicht wirksam gekündigten Arbeitsverhältnis weiterarbeiten.


    Zitat

    Original geschrieben von SAR
    Da X höchstwahrscheinlich kein ALG beantragt, wird er sich über das Geld freuen !


    Hat X sich das gut überlegt? Es geht ja nicht nur um das Arbeitslosengeld, sondern auch Rentenansprüche, die Krankenversicherung etc. etc.


    Zitat

    Original geschrieben von SAR
    Sollte man nun erst den Lohneingang abwarten oder den AG direkt auf seine falsche Berechnung hinweisen ?


    Wenn X die Kündigung mit sofortiger Freistellung als unwirksam betrachtet muss er am Montagmorgen konsequenterweise zur Arbeit erscheinen. Es wird dann vermutlich nicht lange dauern bis ein Vorgesetzter kommt und nachfragt. Dann muss man die Hose herunterlassen und wird Minuten später eine neue/verbesserte/aktualisierte Ausfertigung der Kündigung vorliegen haben...


    Oder X bleibt der Arbeit ab jetzt fern, kann dann aber argumentativ nicht mehr mit der Unwirksamkeit des Kündigungsschreibens um die Ecke kommen. Schließlich ist das Fernbleiben vom Arbeitsplatz ein kongruentes Handeln/Verhalten im Bezug auf die Freistellung.


    Grundsätzlich kann niemand erwarten, dass man gegen die eigenen Interessen handelt und den AG auf seine Fehler hinweist. Die 3 Wochen-Frist, innerhalb der man eine Kündigungsschutzklage anstreben kann, muss man aber beachten.
    Allerdings bin ich ein großer Freund gütlicher Einigungen. Umso mehr wenn klar ist, dass es bei diesem AG sowieso keine Zukunft gibt und alle Maßnahmen nur mit viel Mühe verzögern, was früher oder später eh eintritt. IMHO verschwendet man damit nutzlos Energie, verursacht allen Beteiligten unnötig Ärger und Kosten und agiert rückwärtsgewand anstatt sich auf eine positivere Zukunft zu konzentrieren.


    Zitat

    Original geschrieben von SAR
    Ein negativer Effekt könnte z.b. sein, daß der AG auf Stur stellt und den Lohn bis zur rechtliche Klärung - aus seiner Sicht - einbehält. Das könnte man ihm direkt zutrauen, wenn man sich so die Geschichten aus dem Betriebsumfeld so anhört...


    Das wäre sehr dumm, damit würde sich der AG massiv angreifbar machen. Problem für den AN ist aber, dass es ihm wenig nutzt im Recht zu sein. Meistens kann sich ein Unternehmen ein gewisses Maß an Fehlverhalten finanziell leisten, der AN kommt aber ratzfatz ins Schwimmen wenn das Gehalt ausbleibt.

    Dass es hier nicht erwähnt wurde heißt aber umgekehrt auch nicht, dass es nicht im Kündigungsschreiben steht. Es hilft X wahrscheinlich nicht weiter wenn man spitzfindig über eine vage Möglichkeit diskutiert, bei deren Nicht-Zutreffen er sich auf dünnes, besser gesagt einbrechendes, Eis begibt. Er selber kann sich auf arbeitsrechtlichem Parkett offenbar nicht so bewegen, dass ihm solche Detaildiskussionen helfen würden.


    Juristisch mag deine Einlassung zwar zutreffen, aber wenn ein Arbeitsverhältnis nach ca. 2 Monaten gekündigt wird und arbeitsrechtliche Basics zu klären sind setzt man seine Energie besser dafür ein, eine anderweitige Beschäftigung zu finden als mit einem vergangenen AG Wortklaubereien abzuhalten, die nichts nachhaltig verändern.

    Re: Arbeitsrecht: Kündigung innerhalb Probezeit


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    Original geschrieben von SAR
    X erhält am 12.09.2014 per Einschreiben die Kündigung zum 25.9. Datiert ist die Kündigung mit dem 9.9


    Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs der Kündigung - hier also der 12.09.2014. Wenn X die Kündigung akzeptiert wird sie mutmaßlich zum 26.09. gültig. Hier hat der AG also nicht wirksam zum 25.09. gekündigt, ggf. aber zum 26.09.


    Der Arbeitgeber muss, wenn der Arbeitnehmer unkooperativ ist, den tatsächlichen Zugang der Kündigung beweisen. Ein AN könnte ja behaupten, er habe zwar ein Einschreiben des AG bekommen, darin habe sich aber nur ein leeres Blatt Papier befunden. Die Beweislast liegt dann beim AG.


    Wer eine Kündigung erwartet muss das Einschreiben nicht annehmen. Ein Einschreiben mit Rückschein ist deswegen nur bedingt brauchbar. "Gefährlicher" ist für den AN ein Einwurfeinschreiben, denn da muss der Postbote keine Unterschrift erfragen, die man verweigern kann. Der Brief gilt als zugestellt wenn der Postbote ihn in den Briefkasten geworfen hat. Strittig könnte hierbei bestenfalls noch der Inhalt des Briefes sein, nicht aber sein Zugang.


    Zitat

    Original geschrieben von SAR
    Bezüglich Urlaubsanspruch, daß waren doch 2,5 Tage pro Monat wenn ich richtig informiert bin.


    Das muss man im Arbeitsvertrag nachlesen. Dort steht wieviele Urlaubstage einem pro Jahr zustehen und dann kann man den anteiligen Urlaubsanspruch für die Zeit, in der man gearbeitet hat, berechnen.


    EDIT:


    Ich sehe gerade den hochgeladenen Teil aus dem Vertrag. 30 Urlaubstage im Jahr bedeuten 2,5 Tage pro Monat. Für den Zeitraum "Anfang Juli bis Ende September" würden sich also 7,5 Tage Urlaubsanspruch ergeben, aber Punkt 7.4 sagt ja, dass im Falle der Beendigung des Arbeitsverhältnisses der gesetzliche Urlaubsanspruch von 24 Tagen zugrunde gelegt wird, nicht der vertragliche Urlaubsanspruch von 30 Tagen. Somit hat X 6 Tage Urlaubsanspruch.
    Da der AN aber sofort freigestellt wird macht es praktisch keinen Unterschied ob man durch Urlaub oder die Freistellung ausschlafen kann...


    Wichtig ist, dass X sich nach Zugang der Kündigung umgehend beim Arbeitsamt meldet. Verspätete Meldung kann mit der Kürzung von Zahlungen bestraft werden. Wenn die Kündigung heute zugegangen ist, sollte man gleich am Montag zum Amt gehen oder zumindest deren Hotline anrufen und hören, was einem gesagt wird um die Frist zu wahren.


    Ob es lohnt mit dem AG darüber zu streiten ob die Kündigung nun zum 25. oder zum 26.09. gültig wird, kann man wohl eindeutig mit "nein" beantworten.

    Zitat

    Original geschrieben von DC01
    Lass doch den Leuten Ihre Freude, soll jeder machen was er will.
    Ich finde es eher bemerkenswert und auch bedauerlich, dass Leute wie du immer dann aus den Löchern kommen wenn ein neues iPhone vorgestellt wird, um dann hier im Forum zu provozieren.


    Ich verstehe ihn, genauso wie zwunki und mostwanted.


    Geh' mal in den Bestellthread und lies' dir die Postings ab 9 Uhr heute morgen durch. Geht es um die Bestellung eines Handys oder kämpfen die Leute um ihr Leben?


    Es kommen halt zu den Vorstellungs- und Bestellterminen neuer iPhones auch Leute aus den Löchern, bei denen man den Eindruck hat, dass denen die Relationen verloren gegangen sind. Bei aller Vorfreude, aber es geht nur um ein Handy. Wenn man durchdreht weil um 2 Minuten nach 9 noch keine Bestellung plaziert werden konnte oder mit mehreren Geräten und gleich bei 3 Anbietern parallel zu bestellen versucht wird bloß um mit höheren Chancen die frühestmögliche Lieferung sicherstellen zu wollen... das ist krank.


    Im Nordirak, der Ostukraine und im Gaza-Streifen haben die Menschen wirkliche Probleme. Was hier wegen eines Handys abgeht kann ein Mensch mit klarem Verstand nicht mehr erfassen.