Beiträge von Printus

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    Original geschrieben von D-Love
    Aus populärer Sicht ist eine Erhöhung der Abgeordnetendiäten nie psychologisch günstig. Wann denn, wenn nicht jetzt, wo wir eine halbwegs gute Konjunktur, keine Nettoneuverschuldung haben, sollte eine Erhöhung der Diäten stattfinden?


    Der Aufschwung kommt aber auf breiter Ebene nicht bei den Menschen an. Einzelfälle zählen nicht.
    Steigende Diäten würden sicher akzeptiert wenn die allgemeine Stimmung positiv wäre weil die Menschen spüren dass sie mehr im Säckel haben, dann würden sie es auch den Abgeordneten gönnen. De facto haben die Leute aber nicht mehr Geld, sondern bei stagnierenden Löhnen faktisch weniger zur Verfügung weil die Preissteigerungen umso mehr wegfressen. Dazu kommt die immer mehr bröckelnde Versorgungssicherheit. Selbst jemand mit gutem Einkommen rauscht heute in Windeseile nach ganz unten wenn der Job gekündigt wird, andere erlangen gar nie eine gewisse Sicherheit weil sie als befristet Beschäftigte oder schlecht bezahlte Zeitarbeiter ackern, aber nie wirklich Früchte dafür ernten können.


    Wenn es wirklich gut liefe würde die Masse der Leute auch den Abgeordneten eine Diätenerhöhung gönnen, aber es läuft für den Otto Normalverbraucher nicht wirklich gut und viele Arbeitnehmer haben noch viel länger Nullrunden gefahren als die Abgeordneten. Wenn es überhaupt mal eine Lohnerhöhung gab, dann war sie sehr wahrscheinlich auch weit unter 10%.


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    Original geschrieben von D-Love
    Natürlich ist die Prozedur, dass Abgeordnete selbst über die Höhe ihrer Diäten und Erhöhungen entscheiden nicht unbedingt glücklich, aber vielleicht würde eine unabhängige Kommission ja zu ganz anderen Ergebnissen kommen und 15 oder 20% Erhöhung vorschlagen.


    Dieses Problem ist aber so alt wie die Bundesrepublik und dafür gibt es keine Patentlösung. Es ist aber auch nicht der eigentliche Knackpunkt bei der Sache.


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    Original geschrieben von D-Love
    Natürlich kann man jetzt auch wieder argumentieren, jemandem mit 8000 Euro im Monat tut der Preisanstieg weniger weh. Richtig.


    Das ist aber der entscheidende Punkt. Die Zahlen selber sind zweitrangig, es geht hier hauptsächlich um die gefühlte Wahrnehmung. Und die ist eben so wie du schreibst.


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    Original geschrieben von D-Love
    Aber wer und in welchem Beruf auch immer zu einem Gehalt von 8000 Euro gekommen ist, hat dies in der Regel von plakativen Gegenbeispielen einmal abgesehen, doch durch Leistung erreicht


    Wenn alle so bezahlt würden wie sie es verdienen müßten die Gehaltsstrukturen völlig umgekrempelt werden! Dann würde jemand wie Holli, der einen schweren Pflegeberuf hat, mindestens das 10fache verdienen.


    Dass jemand für gute Leistungen gutes Geld bekommt - das ist der größte Witz dieses Threads!


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    Original geschrieben von D-Love
    Leider ist es so, dass es bei einer gewissen gesellschaftlichen Schicht keinerlei Antrieb vorhanden ist, das Leben in die eigene Hand zu nehmen und die persönliche Situation zu verbessern. Pure Lebensunfähigkeit. Bildungsferne, Junk TV-konsumierende Zombies, die es noch schaffen, die wichtigsten Botschaften der Seite 1 einer BILD-Zeitung zur Hälfte zu verstehen, aber höchstwahrscheinlich nicht mal einen Absatz eines Artikels in der FAZ kognitiv erfassen könnten.


    Es gibt aber nun mal in jeder Gesellschaft eine Bandbreite und du kannst nicht erwarten dass jeder zur geistigen Elite zählt. Das hat sich nicht geändert und war immer so und wird auch immer so bleiben.


    Die Aufgabe einer jeden Gesellschaft ist es aber zu schaffen dass auch diejenigen, die eben nicht durch außergewöhnliche Intelligenz oder Strebsamkeit glänzen, einen fairen Platz haben. Es erwartet ja niemand dass jeder Unterbelichtete hochschulfähig gemacht werden soll, aber es muß machbar sein dass jeder in dieser Gesellschaft leben kann und sich keine Subkultur bildet weil Menschen scharenweise den Anforderungen nicht mehr standhalten können.


    Du kannst über die "White trash"-people denken wie du willst, niemand zwingt dich auf deren Niveau zu gehen oder mit ihnen Bier zu trinken. Aber es geht auch nicht dass man Teile der Bevölkerung, die es immer gab und immer geben wird, als Taugenichtse, böse Schmarotzer und Unwillige herabwürdigt und sie davon abschneidet Teil der Welt, in der sie nun mal leben, sein zu können.


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    Original geschrieben von D-Love
    Aber wer spätestens in der Pubertät und als Erwachsener nicht doch langsam mal aufwacht und merkt, er muss was tun, er muss sich anstrengen und etwas leisten und dass das Leben was anderes sein kann, als um 12 aufzustehen, das erste Bier und die erste Zigarette des Tages zu konsumieren, für den kann ich einfach kein Verständnis aufbringen.


    Das ist schade weil du dann einfach einen Teil der Realitäten nicht verstehen wirst. Nochmal: aus deiner elitären Sicht ist Zielstrebigkeit wünschenswert und das Maß der Dinge. Andere sind aber nicht so erzogen und geprägt, die denken in anderen Kathegorien und sind - ganz ohne bösen Willen - nicht darauf konditioniert nach Geld und Wissen streben zu wollen. Du mußt das nicht gut finden, aber du solltest das auch nicht so ratzfatz abtun.


    Geld, Einfluß, Strebsamkeit, beruflicher Erfolg sind nicht alles, man könnte deine Werte auch hinterfragen und reichlich kritisieren.


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    Original geschrieben von D-Love
    Ich habe dieses Jahr auf jeden Fall meine Leistung gebracht und im November dafür auch mehr als ein Monatsgehalt zusätzlich bekommen und ich könnte ehrlich gesagt KOTZEN, wenn ich sehe, dass ich die Hälfte an den Staat abtreten muss. Ich würde die Hälfte lieber spenden oder einem Altenpfleger, einer Krankenschwester oder einer Frisörin, die für 3 Euro die Stunde arbeitet,in die Hand drücken anstatt zuzusehen, wie eine in alte Schemata zurückgefallene SPD vorgezogene Wahlgeschenke und Sozialalmosen verteilt.


    Blöderweise haben viele genauso geackert wie du - sei es tatsächlich oder im Rahmen ihrer Möglichkeiten - und die kriegen aber trotzdem nicht mehr, sondern darben dennoch in prekären Verhältnissen. Eine 3 EUR verdienende Frisöse kann ihren Kunden die Haare genauso wenig versauen wie ein 1000 EUR verdienender Udo Waltz, der arbeitet im gleichen Job und leistet nicht mehr wie seine Kollegin.


    Nichts gegen den Herrn Waltz und seine 1000 EUR, die ihm gegönnt seien. Aber wie kann es denn sein dass jemand anderes für die gleiche Leistung nur 3 EUR bekommt und am Monatsende ein Gehalt hat, das nicht zum Leben reicht?


    Ich finde es skandalös wenn Menschen, die jeden Tag schuften, dennoch aufstocken müssen weil ihr Gehalt das Existenzminimum nicht sichert. Das sind gesellschaftliche Fehlentwicklungen, die es nicht geben darf weil sonst das ganze System kippt. Dass man über einen Mindestlohn überhaupt reden muß, dass es nicht absolut selbstverständlich ist dass niemand weniger als ein gewisses Minimum verdient, ist schon absurd.



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    Original geschrieben von D-Love
    Wenn es schon soweit ist, dass man als Erwerbstätiger mit Durchschnittseinkommen oder minimal darüber und Abneigung gegen die Grünen sowie gegen zu viel Konservatismus und Staatsterrorismus ausgerechnet die FDP als einzige Partei ausmachen kann, die die Interessen der Erwerbstätigen, die ihr Leben gerne selbstbestimmt und eigenverantwortlich in einer sozialen Marktwirtschaft leben möchten, vertritt, dann sieht man sehr gut, wie weit abgedriftet


    ... diese Gesellschaft inzwischen ist!!! Es geht gar nicht um die SPD, sondern das System als Ganzes!


    Du sagst es ganz richtig, nämlich dass wir uns hier immer mehr einem erschreckenden Bereich nähern, wo die Mitte wegbricht und man nur nach ganz oben oder ganz unten tendieren kann, aber das Mittelfeld immer weniger repräsentiert wird, obwohl es die größte Gruppe darstellen müßte.

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    Original geschrieben von hjreggel
    Wenn in einer Fabrik für Kochlöffel und Bratenwender gestreikt wird


    ... verhungern nach deiner Logik Menschen. Also darf da auch nicht gestreikt werden.


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    Original geschrieben von hjreggel
    Wenn aber die Bahn bestreikt wird, können nicht nur Bahnfahrer nicht nehr Bahn fahren, sondern Audi kann keine Audis mehr bauen, und ein Großteil der Arbeitnehmer kommt zu spät oder eben gar nicht zur Arbeit. Über den Verkehr sind sogar nicht nur Bahnpendler, sondern auch die noch unbeteiligteren PKW-Pendler betroffen.


    Und wenn schon? Dann muß Audi sich eben nicht an einen seidenen Faden hängen, der sofort reißt wenn mal etwas Außergewöhnliches passiert. Pendler können Fahrgemeinschaften bilden, Heimarbeit machen, Fahrrad fahren, etc.


    Es ist so und bleibt dabei dass die Lokführer nicht dafür verantwortlich sind was in anderen Unternehmen passiert und eher muß man fragen wieso andere sich so abhängig machen. Dann haben Manager falsch entschieden als sie gemäß Kambahn- oder Toyota-Produktionssystem alles darauf gesetzt haben keine Lagerhaltung mehr zu haben und nur noch auf just-in-time-Produktion zu setzen.


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    Original geschrieben von hjreggel
    Beim Bestreiken der Bahn spielt sich eine Kettenreaktion ab, die so nicht im Sinne eines Grundrechts sein kann.


    Dann hätte man die Bahn nicht privatisieren sollen, sondern alle Mitarbeiter im Status von Beamten halten sollen. Das hat man aber nicht getan. Also entweder - oder. Man kann den Lokführern nicht erst den Status des Beamten nehmen und sich dann verwundert fragen wieso sie als normale Angestellte dementsprechende Rechte, also jetzt das Streikrecht, tatsächlich nutzen.


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    Original geschrieben von hjreggel
    Wenn ein Herr Schell sagt "Wir können länger streiken, als die Bundesrepublik das aushält", dann ist das nicht nur Erpressung, sondern Terrorismus.


    Ich denke mal du willst jetzt nur provozieren. Aber dennoch gebe ich eine Antwort darauf: Wie kommt es dass es immer nur um die Lokführer geht, aber nicht das unsägliche Verhalten von Mehdorn und seinen Nieten in Nadelstreifen? Dass die Lokführer auf die Barrikaden gehen ist Folge einer unsäglichen Unternehmenspolitik - und nicht schlechtes Betragen ungezogener, trotziger Lokführer.


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    Original geschrieben von holli
    andere frage,bist du von diesem streik betroffen,bist du pendler,ohne kfz o.ä.?


    Du wirst es kaum glauben - ja! Ich bin kein Pendler aber mußte ausgerechnet am Freitag, als der Fernverkehr bestreikt wurde, aus Köln zum Frankfurter Flughafen gelangen und stand blöd da weil ich keinen Zug nehmen konnte, aber auch kein Auto hatte. Ich habe - was nicht ganz einfach war - jemanden gefunden, der mich hingefahren hat. Klar wäre es ohne Streik einfacher gewesen, aber neben der direkten Auswirkung auf mich sehe ich "das große Ganze", nämlich dass es hierzulande nicht immer so weitergehen kann dass der Normalbevölkerung immer weniger Geld bleibt, die Sicherheiten in finanzieller und sozialer Hinsicht immer schlechter werden, während Unternehmensgewinne steigen und Wohlhabende immer noch reicher werden.


    Ich gönne denen ihr vieles Geld, aber ich kann nicht gut finden dass die mittleren Schichten der Gesellschaft immer schlechter dastehen, die Einschläge immer näher kommen, während in den unteren Bevölkerungsschichten längst der Eindruck entstanden ist dass der Zug abgefahren ist, man also den Anschluß und alle Chancen in der Gesellschaft verloren hat. Wenn man die Diskussion um die Hauptschule sieht stellt sich die Frage welche Perspektiven sich ein Hauptschüler denn heute noch ausrechnen kann. Es gab Zeiten, in denen ein Hauptschulabschluß ein ganz normaler, angesehener Einstieg für Ausbildung und Beruf war, inzwischen wird es eher wie ein Negativstempel für Gescheiterte gesehen. Bei jungen Leuten, die eigentlich jetzt zu ganz normalen Mitgliedern in der Mitte der Gesellschaft werden sollen...


    Da muß ein Wandel stattfinden und die Lokführer sind in gewisser Weise Vorreiter, weil sie mit ihren guten Druckmitteln deutlich machen dass die Spirale nach unten so nicht immer weiter gehen kann, vor allem dann nicht wenn allgemein ein Aufschwung stattfindet. Da müssen die Menschen beteiligt werden.


    Was ich nicht verstehe: warum findest du es okay wenn Pflegekräfte mit wenig Geld abgespeist werden? Es mag ja sein dass du persönlich mit der Kohle klar kommst, aber allgemein ist es ja wohl so dass ihr ziemlich unterbezahlt seid. Dann kann man aber doch nicht schulterzuckend sagen "Naja, dann ist es eben okay..." sondern das Bestreben, mehr zu verdienen, muß doch ganz natürlich vorhanden sein! Sicher kannst du als Einzelner nicht "einfach" den Job wechseln, nur es kann ja wohl nicht sein dass ihr alle kampflos zuseht wie ihr verarscht werdet. Also bei Gelegenheit eben doch für eure Rechte kämpfen oder langfristig eben doch über bessere Alternativen nachdenken.
    Indem du sagst dass du gerne schwer für schlechte Bezahlung arbeitest hast du doch irgendeine Gehirnwäsche durchlaufen weil das wohl kaum der natürliche Wunsch des Menschen ist, so behandelt zu werden.


    Was spricht dagegen zu drohen dass die Pflege eingestellt wird und dass es nur noch einen Notbetrieb gibt? Grundpflege ja, aber keinerlei Unterhaltungsprogramm oder Dokumentation mehr... irgend sowas. Wenn das auf breiter Ebene organisiert würde könntest du mal sehen wie schnell die Träger eure Arbeitsbedingungen verbessern würden. Irgendwo muß das horrende Geld, das ein Platz im Altenheim kostet, ja bleiben. Und warum sollen sich das andere in die Taschen stopfen während ihr, die ihr die Arbeit macht, nichts davon seht? Das ist doch nicht okay so!

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    Original geschrieben von D-Love
    Bei allem Populismus und auch dem kritikwürdigen Verfahren, dass die Abgeordneten selbst über ihre Diäten entscheiden können zu trotz, sollte man auf dem Boden der Tatsachen bleiben und sehen, dass die Erhöhung die erste nach 4 Nullrunden war und in zwei Schritten erfolgt und so betrachtet, einer relativ normalen Lohnentwicklung entspricht. Von Maßlosigkeit kann überhaupt keine Rede sein.


    Wie steht das aber in Relation zur Lohnentwicklung des Fußvolks? Ich hatte ja nochmal bewußt dazugeschrieben dass es nicht darum geht zu diskutieren ob die Höhe der Bezahlung von Abgeordneten OK ist oder nicht, dazu gibt es sowieso konträre Meinungen und generell wird es auch immer wieder kritisiert werden wenn die Abgeordnetenbezüge steigen. Stammtisch-"Berufs"nörgler gibt es immer.


    Der gemeine Arbeitnehmer kämpft aber mit Reallohnverlusten, hat oft also nicht mal die Möglichkeit den Standard zu halten. Vor allem Energie - Strom, Gas, Benzin, Öl sowie Lebensmittel wurden massiv teurer, dazu die Umsatzsteuererhöhung, Bahntickets werden auch andauernd teurer... Vor diesem Hintergrund, und vor dem Hintergrund der Diskussion um den Mindestlohn und die Pendlerpauschale, und angesichts vieler, seit langem ungeklärter Fragen in der Innenpolitik paßt es einfach nicht gut in die Zeit wenn eine Diätenerhöhung nun aber ruckzuck problemlos auf den Weg gebracht wird. Das kommt psychologisch nicht gut an weil es nicht in die Zeit paßt.


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    Original geschrieben von D-Love
    Und es ist geradezu eine Ironie, die seinesgleichen sucht, in einer Lohnentwicklung von unter 2% pro Jahr für Bundestagsabgeordnete eine Entschuldigung zu sehen, die Linkspartei zu wählen, deren neuer Name leider nichts daran ändert, dass es immer noch eine Nachfolgepartei der SED ist, deren Topfunktionäre in Saus und Braus lebten, während es der Bevölkerung an vielem mangelte.


    Das ist inzwischen aber auch ein immer schwächeres Totschlagsargument. Man kann entgegenhalten dass andere auch als Blockparteien in der DDR tätig waren. Es geht aber nicht darum auf dieser Ebene zu diskutieren.
    Wir sind im Jahr 18 (!) nach der Wiedervereinigung, so langsam sollte mit diesem DDR-Vergangenheits-Gerede Schluß sein weil es wirklich nicht mehr interessiert was die SED vor mehr als 18 Jahren und noch weiter davor veranstaltet hat.


    Wir sind jetzt fast 2 Jahrzehnte weiter, leben in einer globalisierten und Internet-bestimmten Welt und stehen vor ganz anderen, neuen Herausforderungen. Sozialer Friede, Wissenschaft, Bildung, Zukunftschancen aller Menschen in dieser Welt, Umwelt- und Klimaschutz - das sind die Herausforderungen der Zukunft, und es ist uninteressant was vor 20 Jahren in der DDR los war weil das mit der Zukunft nichts zu tun hat.


    Es ist egal ob die Linkspartei eine Protestpartei oder Hort der Ewiggestrigen ist - sie hat in diesem Land eine zunehmend wichtige Rolle, ist drittstärkste Kraft und erfüllt somit eine zunehmend wichtige Funktion. Das kann man nicht mit dem immer gleichen Gerede über die Vergangenheit wegwischen. Du ignorierst damit Realitäten und Entwicklungen und man sollte das einfach zur Kenntnis nehmen und nicht einfach so mit dem immer wieder gleichen Argument darüber hinweggehen.


    Die Linkspartei ist eben nicht mehr einfach nur eine DDR-Nachfolgepartei, die nichts zu sagen und keine Bedeutung hat. Du kannst von ihr halten was du willst, auch von den Leuten dort, aber eins solltest du nicht tun: nämlich sie unterschätzen oder ignorieren. Das geht an ihrer Bedeutung in der heutigen politischen Landschaft vorbei.


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    Original geschrieben von D-Love
    Zudem ist der Vergleich von Hartz IV-Empfängern und den höchsten deutschen Parlamentariern schlicht nicht angemessen. Auch wenn als Hartz IV-Empfänger gerne der 58jährige, der 43 Jahre lang hart gearbeitet hat und heute keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt hat, heran gezogen wird, sieht die Realität doch auch ein bisschen anders aus. Viele Hartz IV-Empfänger sind auch zu einem großen Teil eigenverantwortlich in ihrer Lage. Natürlich gibt es Menschen, die hatten bessere Voraussetzungen und es gibt Menschen, die hatten schlechtere Voraussetzungen, aber auch wenn es ein wichtiges Ziel ist, die Schwelle, um eine gute schulische und berufliche Ausbildung zu erhalten gesenkt werden muss, so ist dennoch außer Frage, dass man auch vor der Bildungsdiskussion immer die Möglichkeit hatte, durch Eigenverantwortung, Ehrgeiz und Fleiß seine persönliche Situation zu verbessern und trotz widriger Umstände einen guten Schulabschluss, eine qualifizierte Ausbildung, ein Studium etc. zu schaffen.


    Sagst du... Aus Sicht vieler Menschen ist es aber eben nicht mehr so. Die erleben es eben so dass sie nicht mehr die Möglichkeit haben ihren sozialen Status eigenverantwortlich zu verändern. Wer in Berlin Neukölln oder anderen Brennpunkten groß wird, wer auf der Hauptschule war, hat heute das Gefühl keine Chance im Leben zu haben. Dass es theoretisch doch Chancen gibt mag sein, aber die Hürde liegt so hoch dass es nicht mehr machbar ist wenn man nicht außergewöhnlich viel Engagement bringt - und die Mehrheit der Menschen ist nun mal das Mittelmaß, man kann eben nicht die Erwartung haben dass jeder überdurchschnittlich viel Leistung bringen kann.


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    Original geschrieben von holli
    hallo Printus,du fragst,was ich will...eigentlich nur meine meinung zu diesem thema mitteilen!auch wenn sie dir eventuell nicht passt.


    Jeder darf seine Meinung haben. Das ist doch selbstverständlich...



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    Original geschrieben von holli
    denke,dass es nicht adäquat ist,dass die gdl mit weiteren,größeren streiken droht!dafür handelt es sich einfach um einen interessensverband einer zu kleinen gruppe,der auswirkungen auf uns alle hat.


    Jeder hat das legitime Recht seine Interessen zu vertreten und es spielt keine Rolle ob das nun ein kleines oder großes Interesse ist oder wie groß die Gruppe der Interessenten ist...


    Außerdem ist ja nicht alleine die GDL schuld, sondern auch ein unfähiger Bahnvorstand.


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    Original geschrieben von holli
    finde halt,dass nur ein wenig die verhältnismäßigkeit nicht stimmt...und erpressung war noch nie eine lösung einen konflikt zu lösen(genau das versucht die gdl nämlich).


    Streik ist ein legitimes demokratisches Mittel und im Grundgesetz vorgesehen. Das hat mit Erpressung nichts zu tun!


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    Original geschrieben von holli
    im pflegebereich und besonders in der altenpflege ist das problem,dass zu wenig kollegen gewerkschaftlich organisiert sind.bei uns in der sozialstation schätz ich mal,dass es weit unter 50 % sind!alle sind unzufrieden(was das gehalt anbetrifft),und keiner tut etwas,da niemand den weg vorgibt.allerdings wäre es auch dort kein weg,einfach die pflege einzustellen,oder nur damit zu drohen!


    Aber dann ist der Fehler dass es in deinem Bereich nicht funktioniert - aber nicht, dass es bei den Lokführern eben wohl funktioniert.

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    Original geschrieben von holli
    genau,un ab morgen streikt dann auch das pflegepersonal,ist schließlich auch unterbezahlt...sage morgen meinen patienten,dass sie sich die nächsten tage doch auch schön allein versorgen können...ICH WILL MEHR GELD!!
    lächerlich,wenn sich eine so eine kleine gewerkschaft zum rächer aufspielt und alle anderen müssen leiden müssen,und der gute herr schell grinst grenzdebil bei anne will in die kameras.


    Was willst du denn eigentlich??? Wenn du unterbezahlte Pflegekraft bist sollte dein gedanklicher Ansatz sein wie man eine bessere Bezahlung für Pflegekräfte erreichen kann - und nicht darüber zu sinnieren warum andere auch zu wenig verdienen sollen... :apaul:


    Es kann nicht das Problem der Lokführer sein was andere Leute anderswo tun oder lassen, sondern die kämpfen für sich und ihre Belange. Das ist ihr gutes Recht und das sollen sie tun, das ist gut und richtig so.


    Warum gehst Du nicht auf die Straße und protestierst gegen zu niedrige Löhne und - mit Verlaub, nichts gegen die Menschen, aber die generelle Entwicklung - die Heerscharen von polnischen und russischen Krankenpflegehelferinnen im deutschen Gesundheitssystem?


    Der Fehler ist doch nicht dass sich mit den Lokführern eine Gruppierung gegen andauernde Ausnutzung wehrt, sondern der Fehler ist dass das nicht längst auf breiter Front in allen Bereichen passiert bzw. dass es überhaupt soweit kommen konnte dass wir ein Land von Billiglöhnern, Zeitarbeitern und in befristeten Verträgen Schuftenden geworden sind.


    Es wird - leider! - nicht so kommen dass andere Branchen es den Lokführern gleich tun und ebenfalls auf die Barrikaden gehen. Aber nötig und berechtigt wäre es.


    Was da jetzt passiert ist in meinem Augen voller Symbolkraft. Man hat es mit abhängig Beschäftigten so weit getrieben dass jetzt diejenigen, die die Druckmittel haben, einfach nicht mehr bereit sind mitzumachen und sich für immer schlechter werdende Bedingungen und immer weniger Geld zu prostituieren. Die Leute streiken jetzt und zwingen die Arbeitgeber zu Zugeständnissen. Es war vor ein paar Jahren bei den Piloten so, es war bei den Fluglotsen so, es war bei Ärzten so, und jetzt eben bei den Lokführern.


    Es zeigt dass man den Arbeitnehmern zu frech zu viel zugemutet hat, und jetzt kommt die Quittung. Wäre es fair gelaufen und wären die Belange der AN's berücksichtigt worden wäre es jetzt nicht so dass diese so massiv auf die Barrikaden gehen. Offenbar hat man im Management nicht verstanden dass irgendwann das Maß voll ist und man nicht von Mitarbeitern immer mehr Leistung für immer schlechtere Bedingungen verlangen kann, während man selber immer maßloser zugreift. Das kippt jetzt einfach und es mußte wohl so kommen, weil von alleine wurde und wird nicht verstanden dass die Mitarbeiter das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind und dementsprechend gepflegt werden müssen.


    In dem Zusammenhang ist auch der Vergleich der Gehälter zwischen Frau Suckale und dem Lokführer zu sehen: es geht nicht darum wem wieviel zusteht, da hat sowieso jeder eine andere Meinung. Es geht einfach um die Verhältnismäßigkeiten, vor allem um die Realsatire wenn sich ein Bahnvorstand 600% Lohnerhöhung gönnt während man den Lokführern ein Angebot macht, das kaum die Verluste der Vergangenheit egalisiert und wo bei 4,5% von einer großzügigen Offerte schwadroniert wird. Sowas ist albern, lächerlich, und vor diesem Hintergrund hat der Bahnvorstand doch von vorneherein jede Glaubwürdigkeit verspielt.


    Wenn man nun noch sieht dass der DB-Vorstand zwar relativ geschickt in den Medien agiert, das aber nur Promotion ist während in Wirklichkeit Angebote offeriert werden, die eigentlich ein Hohn sind, darf man sich nicht wundern wenn die GDL sich so nicht für blöd verkaufen läßt und hart bei ihren Forderungen bleibt.


    Der gleiche Irrsinn - leicht off topic - passiert bei den Diätenerhöhungen der Bundestagsabgeordneten. Die pauken bis zum Jahresende mit den Stimmen der großen Koalition eine Erhöhung der Bezüge um 10% durch. Mal eben 700 EUR mehr für Leute, die sowieso schon 7000 EUR verdienen und nochmal 3000 EUR Zuschüsse für Auslagen bekommen.
    Es geht jetzt weniger darum wieviel ein Abgeordneter verdienen sollte. Der Punkt ist allein dass so eine Aktion ausgerechnet in einer Zeit stattfindet wo zugleich über den Mindestlohn diskutiert wird, also darüber ob etwas eigentlich Selbstverständliches, nämlich dass man von seiner Arbeit leben können muß, nun gesetzlich festgeschrieben werden kann.


    Bezieher staatlicher Transferleistungen bekommen eine Grundsicherung von 345 EUR, das wurde trotz MwSt-Erhöhung und drastisch gestiegener Preise bei Lebensmitteln (Milch...) nicht verändert. Zum gleichen Zeitpunkt (!) kommt man im Bundestag auf die Idee eine Erhöhung der Bezüge um einen Wert zu machen, von dem 2 "Sozialhilfeempfänger" einen ganzen Monat leben müssen.


    Allein diese Symbolik, diese zeitliche Komponente, ist dermaßen daneben dass man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll. Es ist doch kein Wunder wenn die Menschen eingedenk solcher Geschehnisse gar nicht mehr wählen gehen oder die Linkspartei wählen.


    Die Tragik liegt einfach darin dass Abgeordnete und Vorstände das alles scheinbar einfach gar nicht wahrzunehmen scheinen sondern in einer Umlaufbahn fliegen, die jeden Bezug zur Realität normaler Arbeitnehmer verloren hat. Dementsprechend mußte es irgendwann krachen weil die Leute sowas schließlich nicht mehr mitmachen - und die Lokführer sind jetzt symbolisch an der Spitze der Bewegung.

    Frau Suckale hat sich besser verkauft als Schell, das muß man ihr lassen. Aber gerade zum Ende der Sendung hin, als sie plötzlich mit dem Angebot kam, heute alle Termine sausen zu lassen, hatte ich doch sehr den Eindruck dass sie und der Bahnvorstand sehr das Fähnchen im Wind drehen. Gerade vorher hatte der Verhandlungsexperte genau diesen Weg vorgeschlagen und als Suckale darauf einging kam mir das wie ein schleimiger, allzu durchsichtiger Schachzug vor. Mit solchen simplen Aktionen will der Bahnvorstand die ganze Bevölkerung für dumm verkaufen, man soll denken dass der Bahnvorstand ja zu allem bereit sei und nur der Holzkopf Schell das Problem sei.


    "Blöderweise" ist die Bevölkerung aber nicht so blöd auf solche scheinheiligen Aktionen hereinzufallen. Irgendwie spürt jeder kleine AN dass er vom Management verarscht wird und auch Frau Suckale meint die Öffentlichkeit mit solchen billigen Tricks täuschen zu können.


    Ich hatte auch Umstände wegen dem Streik aber stehe nach wie vor voll hinter den Lokführern, die sollen weitermachen bis es richtig kracht. Der Bahnvorstand verdient sich dumm und dusselig, während diejenigen, die die eigentliche Arbeit leisten, sich mit einem geringen Gehalt abspeisen lassen müssen.


    Seit März versucht die Bahn immer weiter die GDL mit Gerichtsbeschlüssen kaputt zu machen, in der Öffentlichkeit gibt es dann so durchsichtige Aktionen wie die peinlichen Zeitungsanzeigen am Freitag oder scheinheilige Auftritte wie der von Frau Suckale.


    Das Fass ist nur deswegen übergelaufen und die GDL geht nur deswegen so massiv auf die Barrikaden weil der Bahnvorstand nicht wirklich an einer Lösung interessiert ist, sondern alles nur verschleppt.


    Ich verstehe auch nicht das Gejammer über den Streik. Das ist ein legitimes Recht der Lokführer, und jetzt wird auf Weltuntergangsstimmung gemacht weil die an verschiedenen Tagen mal für ein paar Stunden dieses Recht genutzt haben.
    Man sollte sich mal ansehen wie Streiks in Italien und Frankreich laufen, wo Generalstreiks das Land komplett lahmlegen... Und hier gleich so ein Theater weil mal tageweise weniger Züge fuhren.


    Die Lokführer sind eine Art Vorkämpfer, die symbolisieren dass AN's irgendwann nicht mehr bereit sind sich weiterhin den Machenschaften eines Vorstandes auszuliefern, der sie mit immer weniger Geld bei immer schlechteren Bedingungen und weniger Geld abspeisen will. Da steht jetzt eine Gruppe auf und wehrt sich - ich finde das super und hoffe dass die Lokführer richtig kräftig weitermachen und nicht klein beigeben.

    Zitat

    Original geschrieben von 123xcv
    Kann man auch ein 2. mal das Raclette bestellen ?


    Könnte noch eins für meine Freundin gebrauchen ?


    Wie ist es eigentlich so, hab meins noch nicht ausprobiert ?


    Es ist für Erstkunden gedacht, noch eins auf deinen Namen bestellen geht also nicht.


    Das Ding ist okay, ich habe es am Wochenende befeuert und es gab keine Probleme. Größte Schwierigkeit war gescheite Zutaten oder Rezepte aufzutreiben.


    Rauchentwicklung hatte ich auch, habe das aber für eine normale Sache bei neuen Elektrogeräten gehalten.

    Re: Re: @ Handytick.de


    Zitat

    Original geschrieben von handytick.de
    Machst Du eine Busreise? Weil dann haben die anderen 50 Mitfahrer auch Geräte bei uns bestellt. :p


    Bisher weiß ich nur dass es ein 5-Tages-Umlauf einer Lufthansa-Crew ist und ich erwarte eigentlich keinen (Air)Bus... Sollte doch einer da stehen haben wir ein Problem weil damit kann ich nicht umgehen. ;) ("Boeing - born Seattle. Airbus - born To lose")


    Zitat

    Original geschrieben von handytick.de
    Du hast um 15:39 Uhr bestellt und um 16:05 Uhr ist die Bestellung an den Versand übergeben worden. Rechnung wurde schon geschrieben, ob es heute rausgeht, kann ich leider nicht sagen. Spätestens aber morgen.


    Super!!! Vielen Dank! :top: :top: :top:

    @ Handytick.de


    Hi Stefan,


    ich habe gesehen dass ihr jetzt auch ein silbernes SE K800i im Angebot habt - da konnte ich nicht widerstehen. :D


    Könntest du bitte, bitte, bitte, bitte dafür sorgen dass die Bestellung W-3-69056 so schnell wie irgend möglich abgewickelt wird? Das wäre echt super!


    Ich verreise am Mittwoch Abend und habe deswegen, neben dem üblichen "alles sofort haben wollen", tatsächlich Zeitdruck. Wäre toll wenn es funktioniert dass ich das Handy noch vorher bekomme!


    Danke schön! :top:

    Ich gönne den Kindern Disneyland, ich gönne auch jedem einen 50 EUR-Blumenstrauß. Ich frage mich nur ob das wirklich sein muß wenn es andererseits bewirkt dass die Qualität der Wetten unterirdisch wird, und ob man das mit dem Geld der Gebührenzahler so machen kann, in dieser Größenordnung. Vor allem wenn es wirklich so sein sollte dass, wie hier geäußert wurde, aus Geldgründen gute Wetten gegen diesen langweiligen Partyspielchen ausgetauscht werden.


    Ein Regal hinzustellen, aus dem man die 100 Flaschen für den Boden-Erkenner zieht, oder ein Brett, auf das Eier genagelt werden, oder 2 Schüsseln mit Wasser für die Hunde-Schlabber-Wette... das sind Kosten im Promille-Bereich, wenn man das Budget der ganzen Show anschaut. Auch die Landkarte für die Kids wird nur Peanuts gekostet haben.


    Im Vergleich zum restlichen (finanziellen) Aufwand erkennt man deutlich dass die Prioritäten nicht mehr stimmen. Die Sendung heißt "Wetten dass", die Wetten sind das eigentliche Prinzip der Sendung... man geht aber damit um wie einer Randerscheinung, während ein riesiges Theater um die Personality gemacht wird.


    Ich glaube durchaus dass man genügend bescheidene Stars finden würde, die aus Spaß in die Sendung gehen - und damit indirekt dennoch Werbung für sich machen, selbst wenn es gar nicht der Sinn ihres Auftritts ist.