Beiträge von Printus

    Da ich mit der gleichen Taktik alte Mühlen gefahren bin: da gibt es keinen goldenen Mittelweg, mit solchen Autos kannst du immer Glück haben oder auf die Nase fallen.


    Bei einem 1000 EUR-Auto wirst du immer einen älteren Wagen mit höherer Laufleistung bekommen. Früher oder später werden da Verschleißteile oder Reparaturen fällig weil das nun mal keine neuen Wagen sind. Dann wird es auf einmal ziemlich wichtig wie gut man an Teile kommt und was die kosten.


    Ich bin seinerzeit einen wirklich wunder-wunder-wunderschönen Mitsubishi gefahren und hatte auch nie einen Defekt. Nur kosteten allein die Verschleißteile immer ein kleines Vermögen. Das hat mir am Ende das Genick gebrochen, das Auto mußte weg weil die Teile eben nicht vom Drittanbieter oder auf dem Schrottplatz billig zu bekommen waren, sondern da mußte teures Originalzeugs her. Das war unbezahlbar...


    Mein Fazit ist daher: wenn du wenig Kohle hast kauf' dir IMMER ein ganz weit verbreitetes Allerwelts-Mainstream-Auto! Keinen Kia, keinen Citroen! Besser: Corsa, Polo, Golf, Astra.


    Da bekommst du Teile in jedem Laden, oft preiswertere Nachbau-Teile, und ansonsten gibt es alles auf jedem Schrottplatz. Bei seltenen Autos bist du immer gezwungen Originalteile oder zumindest spezielle Sachen für diesen Autotyp zu kaufen.


    Also such' in jedem Fall so ein total gängiges Allerwelts-Modell!


    Ansonsten ist ganz wichtig darauf zu achten wie es um Steuern und Versicherung steht. Das sind feste Kosten, die du nicht verändern kannst, die aber sehr schwanken können. Da lohnt es sich wirklich vorher zu schauen was bei welchem Auto auf dich zukommt.


    Das führt zu einem weiteren Punkt. Kalkuliere genau durch was das Auto wirklich kostet. Wenn Du für 1500 Piepen eins in einer besseren Schadstoffklasse bekommst, mit geringerem Verbrauch oder günstigerer Versicherung sind die 500 EUR mehr Anschaffungspreis schnell egalisiert. Und ein tendentiell moderneres/jüngeres/"besseres" Auto hast du noch dazu.


    Generell gilt bei den alten Karren: weniger ist mehr. Also je weniger Elektrisches an Bord ist, um so besser. Je simpler die Technik - um so besser. Alles, was nicht da ist, kann nicht kaputt gehen. Und wenn doch mal etwas ist weiß jeder halbwegs versierte Schrauber einfache Dinge zu reparieren. Umständliche Speziallösungen sind immer teuer.


    Auf den TÜV kannst du absolut gar nichts geben. Die meisten Händler maggeln da herum, irgendein Spezi beim TÜV stempelt das ab und dann hat das Auto eine Plakette - aber ob es tatsächlich technisch OK ist steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich würde immer nur ein Auto mit neuem TÜV kaufen damit du in der Hinsicht 2 Jahre Ruhe hast. Das ist ein ganz wichtiges Kriterium! Sonst schlägst du dich in ein paar Monaten damit herum eine alte Kiste über den TÜV bringen zu müssen - und oft wird das so sauteuer, dass du ein totales Verlustgeschäft machst. Also immer nur mit neuem TÜV kaufen!
    Aber du solltest dich nicht darauf verlassen dass das Auto technisch OK ist nur weil der TÜV neu ist. Da brauchst du schon einen Kumpel, der mitgeht und das Auto checkt. Ein Risiko bleibt immer, aber das wäre schon mal ein guter Ansatz.


    Ansonsten würde ich auch nochmal überlegen ob nicht doch ein 3000 EUR-Auto die bessere Wahl ist. Solche Wagen sind oft nicht soooo alt, gut erhalten, nicht so heruntergekommen. Meistens sind sie umweltfreundlicher - was sie preiswerter macht in Verbrauch und Steuern - und die Sicherheitsausrüstung ist besser.


    Die Entscheidung ohne Kredit zu kaufen ist zwar erstmal gut, aber das mußt du bei Autos im unteren Preissegment nochmal kritisch hinterfragen weil es womöglich doch nicht die perfekte Lösung ist.


    Bei alten Autos kannst Du Glück haben und fährst die Mühle einfach immer weiter problemlos, ohne irgendwas daran zu machen. Es kann aber auch ein totaler Schrottkauf sein, der immer teurer wird und nur Ärger macht.
    Deswegen ist die Idee eines etwas jüngeren Autos, dem man eine bessere Lebensdauer und geringere Kosten unterstellen kann, nicht schlecht.


    Bzgl. Händlergarantie: Achte darauf dass man dir kein "Bastlerauto" (=Teilespender) verkauft. Dann hast du nämlich keine Handhabe bei Problemen weil dir ja kein funktionierendes Auto, sondern nur Teile verkauft wurden.
    Andererseits muß man, auch wenn der Händler ohne solche Tricks hantiert, immer im Hinterkopf haben dass der Händler an solchen Karren nicht so viel verdient dass er besonders freundlich auf Probleme reagiert. Der will solche Autos schnell und einfach los werden, ein paar EUR verdienen und dann nichts mehr damit zu tun haben. Im Zweifel kann man einem unbedarften Privatverkäufer dann später mehr Druck machen - obwohl die Rechtslage das gerade nicht vorsieht - als einem Händler, der zu abgewichst ist um sich darauf einzulassen.


    Bei der Laufleistung würde ich mich "im gesunden Mittelfeld" halten. So ganz grob gesagt: ein 1000 EUR-Auto mit 35.000 km auf der Uhr hat entweder einen zurückgedrehten Tacho oder hat nur herumgestanden. Ein 300.000 km-Auto ist völlig durchgenudelt und dementsprechend werden Sitze, Schalthebel, Bedienelemente, Lack, der "Gesamtzustand", dann auch sein.
    Achte also darauf dass das Auto nicht völlig abgefahren ist, aber auch nicht verdächtig wenig bewegt wurde.

    Dummheit kann man sowieso nicht behandeln... :p


    Aber im Ernst. Ich würde erstmal einen netten Fummel mit schönem Dekollete anziehen und dann vor Ort freundlich, aber bestimmt nochmal nachverhandeln.


    Die Argumentation sollte dann sein dass die Beratung nicht korrekt war, denn das Ziel ist ja offenbar gewesen die beiden Handys abzugreifen. Dazu braucht man aber keine 6 Verträge. Diese sind ihr aber vom Verkäufer angedient worden, sie hat ja nicht selber um 6 Verträge gebeten, sondern ihr wurde falsch erklärt dass sie angeblich so viele Verträge braucht - und das stimmt nun mal nicht.


    Natürlich hat das Dummchen diese Verträge unterschrieben, insofern steckt sie rechtlich auch in der Klemme und man sollte eben vorher überlegen was man unterschreibt. Aber vielleicht kann sie argumentieren dass sie gutgläubig meinte diese Verträge unterschreiben zu müssen, dann aber später erfahren hat dass man die Handys auch mit 2 Verträgen bekommen kann und sie daher getäuscht wurde.


    Das ist auch eine Argumentation gegenüber dem Netzbetreiber, falls im Laden nichts zu erreichen ist.


    Intern muß man sie natürlich fragen wie blond sie eigentlich ist so einen Deal einzugehen, aber extern würde ich den Fokus nicht auf "eigene Blödheit" legen sondern darauf dass ihre Gutgläubigkeit ausgenutzt wurde. Arbeitsauftrag war ja "2 schicke Handys" - und nicht "6 Verträge". Insofern muß man hier auch eine krasse Falschberatung seitens des Verkäufers unterstellen.


    Das würde ich dessen Chef und auch den Netzbetreibern so mitteilen, wobei blöderweise 2 Netzbetreiber betroffen sind. Vodafone wird es kaum ungewöhnlich finden wenn da jemand 1 Duo-Vertrag macht, das ist ja nichts offensichtlich Ungewöhnliches.


    Bei o2 ist es schon eher nachvollziehbar, wobei... könnte ja sein dass sie 2 Duo-Verträge macht - was weiß ich, für sich und ihre Schwester mit jeweiligen Freunden. Kann sehr plausibel sein. Insofern werden die Netzbetreiber hier eher nicht den Eindruck haben dass da etwas falsch gelaufen ist.


    Aber gegenüber dem Laden muß man sicher so argumentieren, dass hier ganz klar falsch beraten wurde.


    Wenn es zu keinem Ergebnis führt: 90 EUR tun weh, sind aber kein Weltuntergang. Dann zahlt sie eben Lehrgeld für die Dummheit... Wegen 90 EUR verhungert man nicht, auch wenn es schon schmerzhaft viel Geld ist.

    Badthe23


    Du mußt über den Paketdienst gehen. Nur die können etwas über den Verbleib des Paketes sagen.


    Das zuständige Zollamt muß nicht unbedingt das dir nächstgelegene sein, falls die Ware per Luftfracht kam hängt sie an dem Airport, wo sie gelandet ist, beim Zoll fest. Wo das ist kannst du aber nur über den Paketdienst klären.


    Falls die Ware allerdings über DHL kommt kann es wiederum sein dass sie zu einem nahegelegenen Binnenzollamt gesendet wurde. Dann bekommst du normalerweise eine Nachricht von diesem Zollamt, sie fordern dich auf vorbei zu kommen um das Paket vor Ort abzufertigen.


    Bzgl. der Warentarifnummer bzw. der Frage was ein iPhone eigentlich ist, muß notfalls eine verbindliche Zolltarifauskunft her. Die ist dann bindend.
    Ich weiß nicht ob Garching ein Feld-/Wald-/Wiesen-Zollamt ist, aber womöglich sitzen da Vögel, für die iPod=iPhone ist und es deswegen für einen mp3-Player halten. Dagegen kann man aber argumentieren dass es eigentlich ein Telefon ist und das auch der bestimmende Charakter des Gerätes ist.


    Fotohandys sind auch Handys und keine Digitalkameras, Autos sind Autos und keine Sessel mit Motor und Rädern...


    Solltest du auf einem Binnenzollamt antanzen müssen und die argumentieren dass es ein mp3-Player sei würde ich entsprechend gegenargumentieren. Wenn die Verzollung aber ohne dich stattfindet und nur irgendwann der Paketbote vor dir steht ist es schwierig zu reklamieren, in dem Fall sollte aber der Paketdienst auch schon versucht haben das richtig und preiswert anzumelden.
    Du kannst dann zwar nachträglich beim Zoll reklamieren, aber wo und wie weiß ich jetzt auch nicht konkret.

    Vor allem auch alles andere als kundenorientiert wenn man einen Defekt hat, außerdem liegt das relativ weit außerhalb wenn man nicht motorisiert ist, so wie auch Hürth.


    In der Kölner City würde ich Hohe Straße, Schildergasse, Breite Straße, und dann die angrenzenden Malls (WDR-Arkaden, Olivandenhof, ...) sowie die Ehrenstraße empfehlen. Wenn man da komplett durch ist, ist der Tag sowieso vorbei... :-)

    Zitat

    Original geschrieben von fantomas
    Folgendes selbst erlebte Beispiel ist etwas offtopic, aber es legt die Vermutung nahe, dass das Wohl der Firmenkasse schon manchmal über das Wohl der Passagiere gestellt wird:


    OK, du warst/bist verärgert weil es natürlich in der Tat kein besonders angenehmer Ablauf gewesen ist. Daraus zu folgern dass aufgrund finanzieller Erwägungen Passagiere für blöd verkauft werden ist aber eine Unterstellung. Wenn sich ein Routing über MUC generell nicht lohnen würde, würde LTU es nicht planmäßig anbieten sondern Paxe, die von NYC nach MUC wollen, schon gleich immer über DUS routen.


    Zitat

    Original geschrieben von fantomas
    Kurz vor München die Ansage, dass man wegen Nebels nicht landen könne und Warteschleifen fliegen müsse. Nach einer Alibi-Schleife dann die Ansage, dass sich die Verhältnisse in absehbarer Zeit nicht bessern werden und man deshalb direkt nach Düsseldorf fliegen muss.


    Es ist durchaus denkbar dass ein nächster Wetterbericht abgewartet worden ist, währenddessen ein Holding geflogen wurde, dann aber recht schnell feststand dass ein Abwarten auf eine Landemöglichkeit nicht sinnvoll ist.


    Da Flugzeuge, zumindest im Interkont-Bereich, aus Gewichts- und damit Treibstoffverbrauchs-Gründen immer nur für die nächste Strecke betankt werden (plus gewisser Reserven) kann es durchaus passieren dass schon relativ frühzeitig ein Commitment to stay oder die Entscheidung zum diverten/weiterfliegen fallen muß weil zu langes Zögern Treibstoff verbrennt und dann die Reserven angegriffen werden müssen.
    Was ist wenn sich dann blöderweise der Flieger vor einem auf der Runway zerlegt, sich das Wetter entgegen der Erwartung verschlechtert oder der Anflug im ersten Versuch mißlingt? Dann manövriert man sich ohne Not in eine kritische Situation und verspielt Handlungs- /Ausweichoptionen.


    Es gibt zahlreiche Beispiele wo Flugzeuge aus einer erstmal völlig harmlosen Situation heraus in eine kritische Lage kamen weil man gezögert und abgewartet hat und währenddessen die Optionen kleiner wurden. Kommt dann eine kleine, eigentlich harmlose, Komplikation dazu wird es aber plötzlich sehr unangenehm.


    Zitat

    Original geschrieben von fantomas
    Neblig war es in München zwar wirklich, komischerweise war die LTU aber die einzige Maschine an dem Tag, die nicht gelandet ist.


    Woher weißt du das? Und selbst wenn... es kann korrekte Gründe gegeben haben.


    Zitat

    Original geschrieben von fantomas
    Als "Entschädigung" gabs in DUS einen Essensgutschein über 5 Euro, das kam LTU sicher billiger als die Landegebühren in München und der zusätzliche Sprit.


    Die gesetzlichen Regelungen sind sehr verschärft worden. Einfach mal googlen...

    Korrekt. Außerdem können solche kleinen Mühlen gar keinen Sprit ablassen, das gibt es nur bei den ganz großen, denn bei denen liegt das Max. Landing Weight über dem Max. Takeoff Weight. Würden die also mit ihrem Gewicht sofort wieder landen würde das Flugzeug strukturell überlastet. Das ist aber bei kleineren Maschinen (selbst in der Größenordnung B737 / A320) kein Thema. Deswegen gibt es da kein Fuel dumping.


    Wenn wirklich Kerosin abgelassen wird regnet das nicht auf den Boden herab, sondern verdampft in der Luft. Man muß allerdings aufpassen dass man nicht in das Luft-Kerosin-Gemisch hineinfliegt, das hat seinerzeit in der DDR mal einen Flieger zum Absturz gebracht.

    Starten geht auch mit einem Triebwerk! Gerade in einer 757... Kein Flugzeug ist mehr "überpowert" als dieses Modell, aber alle sind so ausgelegt dass auch ein Verlust von 50% Schub in der Startphase noch einen sicheren Flug ermöglicht.
    Das ist gesetzlich so vorgeschrieben und da schneiden Zweistrahler sowieso besser ab als Vierstrahler weil die Reserven des einzelnen Triebwerks dort größer sein müssen um diese Vorschrift zu erfüllen.


    Das Triebwerk in dem Film ist sofort ausgefallen, sagt der Pilot ja auch ("Mayday, mayday, mayday, Thomson 253 Hotel, engine failure" ab Sekunde 21 - nebenbei: es ist Thomson 263 Hotel, im ersten Schreck hat der gute Mann also sein Rufzeichen verwechselt) abgeschaltet worden, das kann man auf dem Video auch sehen.
    Man bekommt aber sehr gut mit dass der Tower sich hier als "helfender Partner" versteht und immer wieder Hilfen und Ausweichmöglichkeiten sowie Infos anbietet.


    Die Entscheidung ob man einen Start abbricht oder nicht ist nicht dem Zufall überlassen, sondern es wird anhand der Startbahnlänge, der Triebwerksleistung und dem Gewicht ausgerechnet bis zu welcher Geschwindigkeit abgebrochen werden kann und ab wann gestartet werden MUSS weil die restliche Runway ab dann nicht mehr reicht um abbremsen zu können. Dieser Wert ist vorher klar und wird auch laut angesagt.


    Diese Frage stellte sich aber bei der Thomson-757 schon nicht mehr weil das Flugzeug schon abgehoben hatte als der Vogel ins Triebwerk geriet. Da gab es gar keine andere Wahl mehr als weiter zu fliegen...


    Als der Flieger dann einmal in der Luft war flog er zwar sicher, aber wenn ein Zweistrahler nur noch 1 Triebwerk hat ist die Redundanz weg. Das alleine ist schon als kritisch einzustufen.
    Naturgemäß hat das Flugzeug auch asymetrischen Schub gehabt, es mußte also entsprechend "gegengelenkt" werden. Man kann das z. B. schön nach der Landung sehen, dass dort auf der Runway immer wieder die Fahrtrichtung korrigiert werden muß.


    Dazu kommt dass aerodynamisch nicht nur ein einseitiger Schub da ist, sondern zusätzlich das ausgefallene Triebwerk einen erhöhten Luftwiderstand hat und dadurch zusätzlich bremst. Außerdem hat der "ziehende" Flügel immer einen höheren Auftrieb als der "bremsende", in Kurven weiterhin der kurveninnere einen geringeren als der kurvenäußere. Entsprechende Korrektur in der Steuerung muß bedacht werden, ist aber aufgrund regelmäßigen Trainings gut machbar.


    Aber das hat mit dem Fall in München ja nichts mehr zu tun.

    Ich glaube eher nicht dass man nach Florenz geflogen ist und dann einfach wieder umgekehrt ist weil man lieber in München landet. Es kann zwar sein dass faktisch diese Route geflogen wurde, aber dann nur weil man sowieso "in Ruhe" kreisen mußte bis entschieden und vorbereitet wurde bevor die Landung erfolgt.


    Ein Flugzeug "nicht annehmen" iss nich. Auch wenn de facto die Lotsen den Luftraum strukturieren sind sie Helfer der Piloten und verstehen sich auch so. Im Zweifel fliegt der Pilot wohin er will und der Lotse sorgt dafür dass der Weg frei ist. Die Lotsen werden aber auch freiwillig alles tun um einem Flugzeug in Schwierigkeiten zu helfen, also ihm Priorität einräumen, Lufträume blocken, mit Wind- und Wetterdaten helfen, .... um den Workload im Cockpit zu minimieren.


    Also die Meinung dass man Piloten von außen beeinflusse ist falsch. Das denken viele Leute weil das 1977 bei der Landshut-Entführung so war, da wollte sich der Jemen (?) das politisch heikle Problem eines entführten Flugzeugs vom Hals halten und hat die Landung verboten und die Runway blockiert. Das ist aber eher ein politisches Vorgehen gewesen, keineswegs aber die Realität in der Luftfahrt.


    Ein Video, wo ein Notfall perfekt abgearbeitet wurde, findet man hier: http://www.youtube.com/watch?v=9KhZwsYtNDE