Beiträge von Printus

    Zitat

    Original geschrieben von devil-hwd
    Kennt jemand einen güsntigen Anbieter um ein Paket(28x24x24 Inch, 64 Pfund) möglichst günstig von NY nach Würzburg zu bekommen?


    UPS liegt nach einer Kalkulation bei $464,44 und FedEx kommt auf $380,85.
    Werden die Angebote alle in dieser Region liegen?


    MfG


    Neben Größe und Gewicht spielt auch eine Rolle wie schnell das Paket hier sein soll. Wenn die Ware innerhalb eines Tages per Luftfracht zugestellt werden soll ist das natürlich sauteuer, vor allem wenn dann auch noch eine Zustellung bis 8, 9.30 oder 12 Uhr erfolgen soll...


    Wenn Du aber ein paar Tage Zeit hast wird es deutlich preiswerter. Die Ware kommt dann zwar wahrscheinlich auch mit dem Flugzeug und nicht per Seefracht, allerdings berechnen die Paketdienste in diesem Fall nicht die hohen Aufschläge für die Expresszustellung.


    Frag' doch einfach mal bei den in Frage kommenden Anbietern (also auch USPS oder internationalen Speditionen) nach wie die Kosten im preiswertesten, nicht zeitkritischen Fall, sind.


    Weil wir hier ja auch gerade in diesem Thread sind: Nicht vergessen daran zu denken dass Du eventuell Einfuhrabgaben zahlen mußt und für die Zollanmeldung eine Rücksprache des Paketdienstes in Deutschland mit dir erfolgen könnte. Also Telefonnummer, wo du erreichbar bist, auf den Begleitdokumenten notieren lassen.
    Außerdem darauf achten dass der Versender eine aussagekräftige Handelsrechnung als Begleitpapier beifügt, am besten außen auf's Paket geklebt.


    Ach ja, und am besten kommst Du hier mit Zentimeter und kg-Angaben, sonst wissen viele nichts mit den Daten deines Paketes anzufangen. :D

    Ich hab' echt Mitleid mit den Leuten weil ich das Szenario "Wasser im Keller" nur zu gut kenne. Wir wohnen recht hoch, aber aufgrund eines fehlkonstruierten Kanals liegen die Abwasserrohre der Häuser tiefer als der Kanal in der Straße. :rolleyes: Man hat es dann schließlich so hingefummelt dass im Normalfall ein normaler Wasserabfluß stattfindet, gemäß der "kommunizierenden Röhren" wenn das Wasser im Hausabfluß hoch genug steht.


    Wenn es aber sintflutartig schüttet, der Wasserpegel steigt und der Kanal das Wasser nicht mehr abtransportieren kann dauert es nicht lange und ruckzuck hat man die Suppe im Keller. Deswegen haben alle Häuser hier entsprechende Absperrventile im Keller, nur wenn man - gerade im Sommer - vergißt das Ding zuzudrehen wenn man aus dem Haus geht (darf eigentlich nicht passieren, aber naja...)... wir hatten über die Jahre schon oft Wasser im Keller und ich weiß nur zu gut was das für eine Sauerei ist.


    Mir tun die Leute echt leid... das ist ja nicht einfach nur Wasser, sondern eine totale Saubrühe. Selbst Sachen, die bei normalem Wasser vielleicht trocknen würden (Klamotten und so...) sind einfach hin.


    Wer dann einen möbilierten Keller anstatt einfach nur verputzte Wände hat... :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von garnixan
    Frohes Schaffen! Hier stehen auch noch Umzugskisten rum und es fehlt noch "dieses und jenes".


    Könnt ihr euch nicht zusammen tun? :D Ach so, die Kisten stehen schon in Bärlin... :cool:

    Im RTL Nachtjournal hieß es gerade eben dass man gegen Hochwasserschäden nicht versichert gewesen sei. Ich kenne die Lage der Firma nicht, also schwer zu sagen ob die jetzt einfach Pech hatten oder ob das Dummheit war. Wenn man im Tal neben einem Fluß siedelt wäre es natürlich nicht schlecht gegen Wasserschäden versichert zu sein, aber wenn man in einer Situation wohnt wo ein Hochwasser sehr unwahrscheinlich ist - dann wird man kaum eine Zusatz-Versicherung gegen ein solches Malheur haben. Warum auch, man konnte ja mit sowas nicht rechnen.


    Tut mir in jedem Fall leid für die Firma und da sitzen die Angestellten auf dem Hof und wischen nasse Geräte ab - als ob das nützen würde. Fast schon tragisch, das Bild... als ob diese Maßnahme das Innenleben retten würde... :rolleyes:

    Supersiggi und Sencer,


    das ist alles okay wenn ein Praktikant nicht ausgenutzt wird und einen Nutzen aus dem Praktikum ziehen kann, meinetwegen auch ein Nutzen für das Unternehmen entsteht.


    Da ich aber weder Firma noch Ausnutzer bin, sondern eher in der Praktikanten-Situation bin, habe ich momentan das Bild der "Generation Praktikum" vor Augen: fertig studierte, gut ausgebildete und leistungsfähige Menschen, die einen Job suchen und kein Praktikum brauchen. Die dann aber, um keine Lücke in den Lebenslauf zu kriegen, lieber ein Praktikum machen obwohl sie eigentlich auf eine bezahlte Vollzeit-Stelle gehören.


    Praktikum ist ist Ordnung wenn jemand das zur Fortbildung nutzen kann oder eh machen muß, aber nicht wenn man da nur die Situation von Leuten ausnutzt, nämlich berufsfähige Menschen für nichts arbeiten zu lassen und den Posten immer wieder mit kostenfreien Praktikanten zu besetzen anstatt einen neuen Mitarbeiter einzustellen.


    Auf solche unseriösen Läden waren meine Aussagen gemünzt.

    Es ist ja oft genug geschrieben worden, aber ich unterstreiche es nochmal. Unterschätze nicht die vielen kleinen Verzögerungen/Unwägbarkeiten. So "smooth" wie du dir das vorstellst, klappt es nicht.


    Es geht immer irgendwas zu Bruch, es hat immer irgendwer verpennt, doch ne Prüfung, keinen Bock, man kann ein Auto nicht so perfekt packen wie man das in der Theorie geplant hat und plötzlich ist das Volumen wesentlich (!) größer als vorher geplant, auf der Deponie ist Mittagspause wenn man da ankommt, du gerätst in den Stau, wir wollen es nicht hoffen, aber es kann dir ein Schrank auf den Fuß fallen...


    Ich würde hier auch entweder deutlich mehr Zeit und Geld einplanen als du erstmal angesetzt hast, oder gleich überlegen ob es wirklich so viel Unterschied macht ein bisschen draufzulegen und Profis machen zu lassen. Weil sich die Miete eines LKW, der Zeitfaktor, die Studenten, die Telefoniererei, der Ärger, ... so summieren dass die wirkliche Ersparnis schmilzt.


    Es ist die Frage wieviel der Preisunterschied ist und was dir das Nerven-schonen wert ist. Aber mach' nicht den Fehler alles zu theoretisch zu planen. Umzüge ufern immer aus, irgendwie...

    Naja, die Mehrzahl der Praktikanten wird als billige Arbeitskraft mißbraucht, wenn man ordentlich absagt dann weil man den Anspruch an sich selber hat sich korrekt zu benehmen und weil man sich vielleicht nochmal um eine Stelle bewerben möchte.


    Es gibt aber genügend Unternehmen denen es auch Recht geschieht wenn die mal einer hängen läßt. Daran zeigt sich nämlich auch schnell was das für ein Betrieb ist. Wer Praktikanten zum arbeiten einplant und dann blöd dasteht wenn die Arbeitskraft nicht kommt, wird von mir kein Mitleid bekommen, im Gegenteil. Solche Unternehmen fallen zu Recht auf die Nase.


    Oft genug werden Praktikanten verarscht, wenn das mal umgekehrt läuft ist das ab und zu eine schöne Genugtuung.

    Selbstverständlich solltest du denjenigen, bei denen du kein Praktikum machen wirst, absagen! Das ist doch schon vom normalen Menschenverstand her klar dass man nicht einfach nicht erscheint sondern ordentlich absagt...


    Eine Vorlage aus dem Netz braucht es dazu nicht. Du setzt einen ordentlichen Brief auf indem du erklärst dass du dich für die Zusage des Praktikumsplatzes bedankst, aber das Angebot nicht wahrnehmen möchtest.


    Ich würde auch noch dazu schreiben weshalb du dich für einen anderen Betrieb entschieden hast, es ist für jedes Unternehmen interessant zu wissen was gegen sie spricht. Kannste ggf. auch weglassen wenn es ein doofer Grund wie "längerer Anfahrtsweg" etc. ist.