Beiträge von Printus

    Hi,


    ich wohne in der Nähe von Bonn und halte die Augen auf.


    Das Bild war ja gestern auch im General-Anzeiger, ich denke dass dadurch sehr viele Leute aufmerksam wurden.


    Noch eine andere Idee: es gibt doch Stadtmagazine, "Bonner" und so. Gibt es dort nicht eine Web-Präsenz und die Möglichkeit ebenfalls einen Thread zu starten?


    Alles Gute und ich hoffe sie wird bald gefunden.

    "Demnächst" ist relativ. Sie wollen ab nächstem Jahr einen Flug ab Köln/Bonn anbieten und ansonsten im Laufe der nächsten Jahre stark expandieren.


    Es gibt aber auch genügend Skeptiker, die sagen dass "Billigflüge" auf der Langstrecke nicht funktionieren können weil die Aspekte, die eine Billigairline von den anderen unterscheidet und den Preisvorteil der Airline bewirken, auf einer Langstrecke nicht ausgespielt werden können (z. B. kurze Turn-around-Zeiten, die es ermöglichen dass der Flieger 1-2 Flüge mehr am Tag schafft).


    Gerade Ryanair, ansonsten immer mit ganz vielen flotten Sprüchen dabei wenn es gilt neue preiswerte Segmente zu erobern, hält sich aus der Langstrecke heraus weil sie das für ihr Konzept für unrentabel halten.


    Auch Oasis wird sich nicht Billigairline nennen können wenn eine Handvoll 99 EUR-Tickets verfügbar sind, in der Mischkalkulation die meisten Paxe aber doch Gebühren zahlen, die denen anderer Airlines ebenbürtig sind.

    Mist, ich habe die Sendung verpaßt! Aber in den 2 Uhr-Radio-Nachrichten war das Thema der Aufmacher. Da sind bei Beckmann wohl Roß und Reiter aus dem Team Telekom genannt worden... hat es jemand gesehen?

    Das empfinde ich bei Rexona so... Ich mag deren Eigengeruch generell nicht.


    Ich stehe auf BAC Enery (blaue Spraydose), allerdings haben die scheinbar seit einiger Zeit die Rezeptur geändert. Es hält jetzt zuverlässig einen ganzen Tag lang, allerdings war es früher ein richtiges "Panzerglas-Deo", das wirklich 24 Stunden durchhielt - was ja die meisten nicht tun obwohl es draufsteht.


    Die Nivea-Deos haben bei mir immer nicht sonderlich lange / zuverlässig durchgehalten, meiner Meinung nach haben die zugunsten des Marken-Images, besonders gut verträgliche und sanfte Produkte, an ausreichender Wirkstoff-Konzentration gespart.


    Ansonsten nutze ich hin und wieder gerne Odaban weil ich sowieso das Gefühl habe dass "normales Deo" bei mir manchmal nicht reicht und ich mich sicher fühle wenn ich ca. 1 in der Woche Odaban anwende. DAS ist das ultimative Deo! Es gilt als Geheimtip bei allen, die unter übermäßiger Schweißbildung leiden, kann im Sommer aber auch Otto Normalverbrauchern wie mir gute Dienste leisten. Wenn man das anwendet ist definitv Schluß mit Sorgen um Schweißgeruch, das Zeug wirkt absolut zuverlässig! :-)

    Je nach Bauart des Hauses könnte es eine gewisse Geräuschbelastung geben wenn Du jedes Zuschlagen der Haustür wahrnimmst... und "laber Rhabarber" wenn die Leute sich noch stundenlang vor der Tür unterhalten bevor sie sich voneinander verabschieden.


    Wenn jeder Mieter auf seiner Etage das Treppenhaus putzen muß hast Du immer den meisten Dreck vor der Tür...


    Vorteil gegenüber einer Dachwohnung ist aber: im Sommer wirst Du nicht bei 50°C tagsüber und 35°C in der Nacht gekocht. :rolleyes: Und Du hast gerade Wände und nicht überall Dachschrägen mit nicht nutzbarer Wohnfläche darunter.

    Zahlt man dann, wie bei der Abholung eines Autos, irgendeine "Event-Gebühr" wenn man zuschaut wie der eigene PC gebaut wird, oder ist das kostenfrei?


    Weil es liegt ja immerhin auf der Hand dass der Schrauber länger braucht wenn ein Fragen stellender Kunde daneben steht...

    Dem kann ich nur zustimmen! Ich habe zwar keine Erfahrung mit Atelco, aber generell kosten eine repräsentative Ladenausstattung und zahlreiche gutgelaunte, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter nun mal Geld. Man kann nicht einerseits zum geringstmöglichen Preis kaufen wenn man andererseits viel "Service" erwartet.


    Auch was den Umtausch angeht - jedem muß klar sein dass die Preisbrecher nur daran verdienen dass sie Waren mit absolut geringen Margen "durchschieben" und nur an der Masse verdienen und daran, sich auf den Abverkauf der Sachen zu konzentrieren. Wenn man an einem PC 20€ oder weniger verdient kann man nicht einen Mitarbeiter 30 Minuten damit beschäftigen sich um die Reklamation eines Kunden zu kümmern weil man dann als Händler draufzahlt, der Mitarbeiter und die Weiterleitung der Reklamation an den Hersteller/Distributor kosten das fünffache dessen, was man an dem Gerät verdient hat.
    Die Billigheimer "müssen" Kunden mit Reklamationen abwimmeln weil sie sonst ein Minusgeschäft machen.


    Man kann sich nun entweder beklagen dass das so ist, oder muß sich eben auch mal an die eigene Nase fassen und hinterfragen ob das der Preis für das eigene "Geiz ist geil"-Verhalten ist...


    Ach ja, und auch der andere Aspekt stimmt: Atelco kann nichts dafür wenn irgendwelche Komponenten defekt sind. Das kann auch bei jedem anderen Händler passieren.

    Auf den Vordrucken, die man mit den Absender- und Empfänger-Daten auf das Paket klebt gibt es normalerweise ein Feld, auf dem man den Paketinhalt angeben kann.


    Ansonsten, wenn Du es ganz perfekt machen willst, geht's so: Du mußt als Begleitdokumentation eine Rechnung zum Paket packen, im Falle eines Geschenks eine Proforma-Rechnung. Auf diese Proforma-Rechnung gehören neben der Überschrift "Proforma-Rechnung" deine Absender- und die Empfängerdaten, darunter "Lieferbedingung FOB", dann eine genaue (!) Warenbeschreibung:
    "1 Mobiltelefon Nokia N70, silbern, IMEI 1234567890, c/o "Herstellungsland", HC 8525 2020 000, Warenwert 150 €"
    (kursive Texte ersetzt Du durch die entsprechenden korrekten Angaben, den Rest übernimmst Du so).
    Darunter schreibst Du "Geschenk - nur zur zollamtlichen Verwendung". Versandkosten - wenn bekannt - noch dazu schreiben, Ort, Datum, Unterschrift - fertig.


    Diese Proforma-Rechnung kommt in eine durchsichtige Versandtasche aussen auf das Paket. Innen liegt neben dem Handy - in Geschenkpapier - am besten auch eine Glückwunschkarte... oder versendest Du Geschenke üblicherweise unverpackt und ohne Glückwunschkarte??? Na siehste... das denkt sich der Zöllner nämlich auch, dass man das eher nicht macht und es sonst doch irgendwie nicht nach Geschenk ausschaut.


    Und dann hoffen wir dass der Zoll das Ding nicht festhält weil es ein "Dual use"-Artikel ist (heißt: die Ware könnte zweckentfremdet und neben friedlicher ziviler Nutzung auch für militärische Aktionen benutzt werden und unterliegt daher einer besonderen Überwachung) und auch der Import in der Schweiz kein Problem macht. Aber das ist ja, wie beschrieben, dann nicht dein Bier.

    Du wirst keine Probleme bekommen weil Du einfach ein Paket in die Schweiz schickst. Dem deutschen Zoll ist es bei solchen geringen Warenwerten egal, eine Ausfuhranmeldung muß nur bei höheren Werten (ab 1000 EUR) gemacht werden.


    Wenn jemand Ärger machen könnte dann der Schweizer Zoll, der aber ja nicht auf dich in Deutschland zugreifen kann. Ein Problem bekommt dann eher der Warenempfänger, wobei ich das schweizerische Zollrecht nicht genau kenne und nicht weiß wie da die Regeln sind.


    In Deutschland ist es so dass der inländische Warenempfänger für der deutschen Zoll greifbar ist und daher als Zollbeteiligter und Zollverpflichteter gilt. Wenn man also eine falsch deklarierte Ware bekommt ist man dran.
    Es redet sich dann zwar jeder raus dass man ja nichts dafür könne was einem andere schicken und gerade bei echten Geschenken weiß man ja wirklich nicht was da kommt und wie das deklariert wurde; das ist einer der im Gesetz nicht wirklich erfassten Fälle, der Gesetzgeber geht immer von dem weit häufigeren Fall, nämlich gewerblichen Sendungen/Bestellungen, aus.


    Geschenke sind bei der Einfuhr nach Deutschland bis 45 EUR Warenwert zollfrei, wobei aber der wirkliche Wert zählt. "Proforma 1 EUR weil's ein Geschenk ist" zählt also nicht; ein Handy, das 150 EUR wert ist, muß auch bei einer kostenfreien Geschenklieferung mit seinem Wert von 150 EUR angemeldet werden. Außerdem darf ein Geschenk keinen offensichtlichen kommerziellen Wert haben, es muß von einer Privatperson an eine Privatperson geschickt werden (immer gut wenn an Weihnachten Präsente vom Geschäftspartner kommen oder Leute ihre Sendungen mit der Firmenpost versenden - das läßt der deutsche Zoll nicht als Geschenk gelten!) und solche Sendungen dürfen nur gelegentlich und nicht regelmäßig erfolgen.
    Es ist ein nach wie vor weit verbreiteter Irrtum zu glauben dass es reicht etwas als Geschenk zu deklarieren und dann alles mit Narrenfreiheit importieren zu können.


    Ansonsten erfassen die Behörden heute elektronisch anhand der Tracking-Nummern alle Sendungen und scannen die Begleitpapiere bzw. zu JEDER Sendung eine entsprechende Zollanmeldung oder Freischreibung.
    Wer also glaubt dass da heute noch Sachen durchrutschen weil der Zöllner irgenein Paket physisch übersieht macht sich die falsche Vorstellung dass da noch wie vor 30 Jahren von Hand jedes Paket durchgewunken würde...
    Der Zoll hat normalerweise JEDE (!!!) Sendung in der EDV und man sollte sich nicht einbilden dass da regelmäßig Sachen durchrutschen weil irgendwer zu schlampig arbeitet. Das verhindert schon das System.


    Äh, ich schweife ab... :D


    Also dir kann nix passieren, was dem Empfänger passieren könnte weiß ich nicht weil man dazu das Schweizer Recht kennen müßte. Allerdings glaube ich kaum dass der Zoll dort soviel blöder ist als hier und deswegen riskiert der Warenempfänger wahrscheinlich Ärger wenn das Geschenk nicht als solches durchgeht - und davon muß man eigentlich ausgehen.


    Du kannst also Geschenk draufschreiben oder es lassen. Der Käufer sollte sich nur darüber im Klaren sein dass ER Scherereien mit dem Zoll bekommt wenn die Sache auffliegt - und das ist wahrscheinlich. Der Zoll ist auch nicht blöd, in Zeiten von Ebay & Co. wird man immer gleich hellhörig wenn wieder mal ein "Geschenk" auf der Begleitdokumentation ausgewiesen wird. Und der Zoll kapiert auch ungefähr die Warenwerte, auch ein Nicht-Handy-Freak kann sehen ob ein Modell 150 EUR Marktwert hat oder nur 40 EUR...


    Dein Problem könnte nur sein wenn die Sendung - was relativ wahrscheinlich ist - festgehalten wird und nicht ankommt, der Käufer Dir unterstellt das Gerät gar nicht verschickt zu haben. Rechtlich kann er Dir zwar auch dann nichts weil da müßte er dich ja hier verklagen, aber der Ärger wäre ja trotzdem da. Dem guten Mann sollte also immerhin klar sein auf was er sich da einläßt und überlegen ob er das riskieren will. Wenn's Theater gibt ist es auch für dich blöd dich damit auseinander setzen zu müssen.