Hallo Weihnachtsmann, hast Recht - nicht nur ihre Augen sind schön... ![]()
"Kamerakind Cedric" ![]()
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Hallo Weihnachtsmann, hast Recht - nicht nur ihre Augen sind schön... ![]()
"Kamerakind Cedric" ![]()
Ja, Colt Seavers war ein ganz cooler Type, an den ich mich auch gerne erinnere! Und für Judy habe ich schon damals geschwärmt, die hatte echt schöne Augen... ![]()
Ach ja - welcher Ketzer sagt hier etwas gegen das A-Team? Das ist genauso kultig!
Ich hatte leider nur ein Handy mit VGA-Auflösung und mäßiger Kamera dabei. In der Realität war der Wagen ziemlich groß und sah aus wie frisch lackiert oder gerade poliert:
Ich glaube jeder kennt die Suche nach einer guten Werkstatt... ATU vermittelt einem unbedarften Autobesitzer dass eine solche bekannte, weit verbreitete Kette einen gewissen qualitativen Standard hat weil die es sich nicht leisten können flächendeckend abzuzocken.
Wenn man diesen Thread so liest scheint es doch so zu sein, aber man vermutet wahrscheinlich eher dass einen kleine Hinterhof-Werkstätten abzocken als ein solcher Laden.
Da muss man entweder erst selber auf die Nase fallen oder solche Threads gelesen haben.
MarkusHackl,
zu dumm dass sie inzwischen meine Ex ist, die in Cham wohnt... Desdwegen komme ich inzwischen nicht mehr in die Gegend. Sonst wüßte ich in welche Filiale ich mein Auto bringen könnte - ich würde jemanden aus Straubing kennen... ![]()
ChickenHawk,
wer definiert denn die Schwere der Krankheit und ab wann ist man "krank genug" um zu Hause bleiben zu können?
Ich weiß nicht ob Du es wirklich nicht verstehst oder jetzt nur aus Prinzip "dagegen" diskutierst. Was "registered" sagt stimmt absolut.
Es ist doch kein Kommunismus wenn der Staat Spielregeln definiert, und Spielregeln auch für den Handel gelten... Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Der Staat MUSS die grundsätzlichen Rahmenbedingungen definieren damit beide Seiten fair miteinander umgehen. Was sie im Rahmen der Gesetze aushandeln bleibt ihnen natürlich überlassen, da greift der Staat nicht ein.
Letztlich geht es nicht nur darum wann jemand objektiv gesehen und nachweisbar so extrem krank oder gesund war dass er zweifellos zur Arbeit gehen oder das Bett hüten mußte, sondern es geht um die Grenzfälle und das damit zusammenhängende Gefühl.
Früher wäre man bereit gewesen seine Leistungsfähigkeit auch bei "Unwohlsein" eingeschränkt zu sehen und deswegen der Arbeitsstelle fern zu bleiben, heute fühlen sich viele gezwungen sich so lange zu ihrer Arbeitsstelle zu schleppen wie sie nicht abklappen.
Der Staat soll natürlich nicht wie im Kommunismus alle gleich machen und alles regulieren. Aber er sollte schon Spielregeln definieren, die faire Rahmenbedingungen für alle Menschen und Institutionen im Land schaffen. Und das kippt, zumindest in der Wahrnehmung vieler Menschen.
Es entsteht das Gefühl dass das "sozial" aus unserer Marktwirtschaft gestrichen wurde und es nur noch einen Raubtierkapitalismus gibt, bei dem jeder Schwache gnadenlos untergeht. Davor haben die Leute Angst und es wäre schon sehr gut wenn wieder Signale kämen die vermitteln dass der Staat auch die Schwachen schützt. Das bedeutet nicht automatisch auch die Starken einzuschränken.
Es geht hier weniger um Fakten, Fakten, Fakten, sondern auch sehr stark Emotionen.
Miegel ist ein verwirrter Wirtschafts-/Versicherungs-Lobbyist, auf dessen Thesen genauso wenig zu geben ist wie auf die von Hans-Werner Sinn, die dem Kapital nach dem Mund reden.
Ein viel angenehmerer Kenner der Szene ist Rudolf Hickel, der zu Recht sagt: "Ein Hochinnovationsland macht zugleich ein Hochlohnland möglich. Lohnsenkungswettbewerb führt Deutschland in den ökonomischen Niedergang."
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
die Produktion in nahezu jede beliebige Ecke der Welt verlagert werden kann
Interessanterweise stimmt das für viele Branchen nicht, im Dienstleistungsbereich schon allein deswegen nicht weil diese Jobs naturgemäß nicht verlagert werden können. Gerade die immer wieder als Beispiele herangezogenen Friseure und Sicherheitsmitarbeiter lassen sich nicht nach China auslagern...
Für die Telekom gilt das ebenso. Ein Großteil ihrer Leistungen kann nur hier erbracht werden weil es keine beliebig auf dem Globus zu verlagernde Produktion von Waren gibt. Das Globalisierungsargument stimmt oft nur bedingt...
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007 wo es halt am billigsten ist, die fertigen Produkte ebenfalls fast überall auf der Welt zu kontrollierten Preisen verkauft werden können, und bei all dem der Fokus darauf liegt, die Anteilseigner bei Laune zu halten, in solchen Zeiten scheint es mir, dass die Grundidee einer Aktiengesellschaft nicht mehr vereinbar ist mit der Verantwortung, welche ein Arbeitgeber eigentlich gegenüber seinen Arbeitnehmern haben sollte. Diese verlagert sich mehr und mehr zu Menschen (Anlegern), die mit der eigentlichen Wertschöpfungskette des Unternehmens nichts zu tun haben.
Porsche zeigt dass es geht. Dort wird eben gerade nicht auf den kurzfristigen Gewinn geschielt, sondern der langfristige Erfolg betrachtet - und die Aktionäre ziehen mit. Es geht, wenn man will...
Es fehlt weniger an der reinen Möglichkeit, sondern einem Wertewandel in den Vorstandsetagen. Manager zocken irre Gehälter ab um kurzfristige Gewinne an die Kapitalgeber ausschütten zu können, identifizieren sich aber nicht mehr wirklich mit ihren Unternehmen weil es keine langfristige Bindung gibt. Wenn das Kartenhaus zusammenbricht ist man selber als erster weg... Es fehlt hier an Verantwortungsbewußtsein und dem Willen zu Nachhaltigkeit.
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
Was mich dabei am meisten ankotzt, ist, dass die Globalisierung nur denen Vorteile bringt, die den Hals eh nicht vollkriegen können.
Das stimmt jetzt so nicht... "Wir" profitieren als Exportweltmeister durchaus auch von der Globalisierung. Wir dürfen nur einen Fehler nicht machen: Globalisierung zu verstehen als Zwang mit den Billigramsch-Ländern konkurrieren zu wollen bei der Produktion simpler Waren, die tatsächlich in jeder Bananenplantage zusammengebastelt werden können.
Der eigentliche schlaue Weg ist sich als Vorreiter an die Spitze der Bewegung zu stellen und den anderen sozusagen den Weg zu diktieren! Nicht wir lernen von den Chinesen wie man Billigramsch abkupfert und schlecht zusammenschustert, sondern die müssen uns nachlaufen und unsere Technologie haben wollen: "Globalisierung funktioniert nicht für Deutschland. Wenn wir von den Asiaten lernen, verarmen wir." Wendelin Wiedeking, Porsche
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
Naja, im Moment gehts ja gerade mal wieder ordentlich aufwärts. Mal sehen, wann die nächste große Kriese kommt. Irgendwann knallts mal gewaltig...
Aufwärts geht es bisher für Unternehmen und Kapitalgesellschaften. Die Arbeiter und Angestellten haben bisher gar nichts vom Aufschwung...
Naja, es gibt natürlich Wichtigeres im Leben. Aber trotzdem muß man sich ja ab und zu auch mal an den Niederungen erfreuen, egal ob es der ESC oder Paris Hilton im Knast ist...
biketunE,
sicher waren manche Fragen so dass sie kaum beantwortet werden konnten - aber warum konnten sie nicht beantwortet werden? Weil jemand, der einerseits weiß dass an den meisten Vermutungen etwas dran ist, das aber nicht laut sagen kann/will, dann natürlich ins Stottern kommt.
Zu der Ullrich-Frage hätte jeder normale Mensch gesagt: rein rechtlich gesehen wurde er noch nicht verurteilt, insofern offiziell noch unschuldig, aber die Indizien sind natürlich sowas von eindeutig und erdrückend und es SCHEINT so als ob er wohl gedopt war.
Was macht Voigt? Redet um den heißen Brei herum und windet sich um etwas absolut Offensichtliches! DAS ist das Alberne an der ganzen Situation. Dass man einen Kumpel nicht in die Pfanne haut ist OK - dann sagt man dass man dazu nichts antworten möchte.
Aber dieses Verhalten, wider jeder Logik zu argumentieren, damit macht man sich lächerlich und es ist klar dass Journalisten, egal ob KMH im Sportstudio oder Beckmann im Ullrich-Interview, dann nachfragen. Es kann doch nicht wahr sein dass Voigt - ein intelligenter Mensch - so tut als würde er die naheliegensten Zusammenhänge nicht verstehen...
Bei der Frage nach Basso dasselbe: Hätte er gesagt dass er keinen Grund sah mit Basso zu reden, nicht mit Basso reden wollte, irgendwie so - OK. Aber es darauf zu schieben dass man sich nicht hätte verständigen können - das ist nun wirklich albern.
Und gerade solche hochnotpeinlichen Aussetzer sind es doch, die ein Interview zur Farce machen. Man kann zwar die Fragen mehr oder weniger gut finden, aber das eigentlich Furchtbare sind doch die völlig schwachsinnigen Nicht-Antworten und das Herumdrucksen gegenüber völlig offensichtlichen Umständen. So als ob man vor einen grünen Kugel steht, gefragt wird "Was siehst Du?", und dann kommt als Antwort "Also ich bin nicht sicher - ich sehe keine Kugel...".
Zu Danilo Hondo: nachweislich eben wohl gedopt, wenn auch in einer Menge, die offenbar nicht ausreicht um seine Leistung nennenswert zu steigern. Man vermutet dass ihm von Dritten etwas untergeschoben wurde.
Der Radsport ist schon in einer Bringschuld weil einfach in der Öffentlichkeit zunehmend der Verdacht im Raum steht dass dort alle dopen. Der kostet Sympathien und da muß jeder, der Verantwortung trägt, doch selber auf die Idee kommen dass diese "Ich sag' nix, ich weiß nix"-Haltung ein Ende haben muß und man jetzt proaktiv für Aufklärung sorgen muß! Sonst rennen Fans und Sponsoren weg.
Ach ja, und eins noch. Ich glaube dir ist nicht so recht klar worüber wir eigentlich reden. Doping ist kein Kavaliersdelikt bei dem man nichts wirklich Schlimmes tut.
Es geht bei dem Thema um gefährliche Körperverletzung, es hat Todesfälle gegeben, es geht um Medikamentenmißbrauch und Verstösse gegen das Arzneimittelgesetz. Hier finden Verstösse gegen Gesetze statt und werden Menschen in Lebensgefahr gebracht, es gab Todesfälle. Doping kann tödlich enden, deswegen ist das ein absolut ernstzunehmendes Thema und kein kleines Foul am Spielfeldrand!
Wenn es jetzt nur darum ginge wer sich eine bessere Platzierung erschleicht - naja. Aber es geht um weit mehr, hier stehen Gesundheit und Leben von Menschen auf dem Spiel.
Wenn eine Freundin es schickt am besten folgendermaßen:
Jeder internationalen Sendung muß als Begleitdokumentation eine Rechnung beiliegen. In diesem Fall sollte deine Freundin das Paket als Geschenk deklarieren, deswegen schreibt sie eine Proforma-Rechnung. Nennt sich auf englisch "Proforma Invoice" und das sollte als Überschrift auf dem Blatt stehen.
Darunter schreibt sie Deinen Namen + Adresse als Empfängerdaten, ihre Daten als Absender. Besonders bei Dir sollte sie auch eine Telefonnummer dazu schreiben damit dich Zoll oder Paketdienst bei Rückfragen kurzerhand kontakten können.
Darunter folgt die Warenbeschreibung. Sie schreibt dann hin dass es eben 2 Basketball-T-Shirts sind, wobei genau beschrieben sein muß was das für T-Shirts sind, also welche Vereine, welche Größe, und auch das Herstellungsland (kann man im Etikett nachlesen). Wo wir gerade beim Etikett sind: am besten auch gleich hinschreiben aus welchem Stoff die T-Shirts sind.
Sinnvollerweise macht man 2 Positionen, für jedes T-Shirt eine...
Dahinter muß die Wertangabe der beiden T-Shirts erfolgen und jetzt gilt es aufzupassen: Geschenke sind nur zollfrei bis 45 EUR Warenwert. Die Wertangabe muß also so sein daß die T-Shirts umgerechnet zusammen nicht mehr gekostet haben. Amtlicher Umrechnungskurs im Mai ist 1 EUR = 1,3577 USD. Wieviel ein T-Shirt demnach kosten darf kannste ja selber ausrechnen. ![]()
Die Preisschilder sollten dann natürlich nicht mehr an den T-Shirts baumeln, das ist klar, ne...?
Dann schreibt sie zusätzlich noch darunter "Gift" und "for customs purposes only".
Gesamtsumme der beiden Positionen/T-Shirts hinschreiben, Versandkosten auch dazuschreiben, Datum, Ort, Unterschrift, fertig.
Dieses Schreiben klebt am besten in einer dieser durchsichtigen Versandtaschen aussen am Paket.
Wenn das ganze ein Geschenk sein soll ist es natürlich auch sinnvoll wenn die T-Shirts entsprechend hübsch verpackt sind und eine Geburtstagskarte beiliegt, gelle... :top:
Und dann ab zur Post...