Beiträge von Printus

    Es geht nicht darum, dass das Design der iPhones gut und zeitlos ist. Auch nicht darum, dass das iOS stimmig ist.


    Mein Punkt ist, dass Apple mit einem bestimmten Anspruch ins Rennen geht und selbigen sehe ich im Laufe der Zeit immer weniger erfüllt.


    Samsung erhebt - von szenetypischer Werbung mal abgesehen - nicht den Anspruch, in einer anderen Liga als der Wettbewerb zu spielen und stets das Besondere, das Exklusive, das aus dem Einheitsbrei Herausgehobene liefern zu können. Die machen normale Werbung und preisen ihr Produkt an, aber stellen es nicht als Ikone des Vollkommenen hin. So in der Art präsentiert sich aber Apple - und den Anspruch erfüllt man nicht (mehr), wenn man nicht immer wieder mit echten Knallern kommt.


    Ich bin selber iPhone-Fahrer und möchte nix anderes. Dass das System prima ist, bezweifelt keiner. Aber wenn man sinngemäß sagt "Ich bin der Größte!!!" und dann zeigt sich beim Nachmessen, dass die anderen genauso groß sind, isses halt blöd...

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    Original geschrieben von miherbie
    Neue Produkte werden traditionell im September /Oktober vorgestellt. Sie werden kommen, dass ist klar.
    Aber da wird dann auch wieder nur rumgemotzt.


    Apple definiert sich selber als Primus und Innovationsführer. So positioniert man sich am Markt, so rechtfertigt man die Preise weit oberhalb des Niveaus der Wettbewerber. Wer gackert, muss dann aber auch Eier legen. Und das macht Apple seit längerem nicht mehr. Sie bringen logische Weiterentwicklungen vorhandener Produkte und bessern nach, wo die Konkurrenz schon weiter ist.


    Beim iPhone hat sich seit dem 4er keine spektakuläre Neuerung mehr ergeben, weder technisch noch vom Design. Die iPhones 4, 4S, 5 und 5S sind im Prinzip gleich, das Design hat sich nur in den Proportionen verändert, sonst nix, technisch noch ein paar kleine Verbesserungen zum Vorgänger, nichts bahnbrechend Neues.


    Das ist aber der Anspruch, den Apple selber definiert. Und dann kommt de facto nur heiße Luft. Ich habe das schon seit längerem gesagt und fühle mich neuerlich bestätigt nach gestern Abend.


    Schon der Fingerabdrucksensor war eine Idiotie, jetzt auch noch erweiterte Gesundheitsapps zu pushen ist in Zeiten der NSA-Weltspionage ein Schritt in die falsche Richtung und Apple wird die Quittung kriegen. Noch sind viele Fans unterwegs, die markentreu sind. Aber das ist kein Selbstläufer. Man muss hin und wieder auch liefern...


    Klar, es gibt Leute, die fahren nur deswegen einen BMW weil es eben ein BMW ist. Die haben dann ein iPhone weil's von Apple ist. Aber mancher fährt BMW weil der Wagen gut ist, kauft beim nächsten Mal aber genauso Audi oder Mercedes wenn die das bessere Auto anbieten. Dieses Klientel kauft auch ein iPhone nur dann, wenn es mehr bietet als die Wettbewerber.


    Eine Zeit lang kann man vom Image leben, aber nicht ewig. Irgendwann müssen auch wieder Produkte überzeugen, die das Image tragen.

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    Original geschrieben von Goyale
    Das ganze ist zwar eine parasitäre Lebenseinstellung, aber wirtschaftlich manchmal sinnvoll.


    Parasitär verleiht dem Ganzen eine negative Konnotation - aber es ist, wertneutral betrachtet, finanzökonomisch sinnvoll und nachhaltig in der entsprechenden Lebenssituation.


    Persönlich werden kannste schön stecken lassen.


    Bei den Tafeln versorgen sich viele Leute mit geringem Einkommen, die dann aber regelmäßig nicht zu Vormittags-Öffnungszeiten kommen können weil sie ja arbeiten. Ich kenne persönlich jemanden, deren Rationen von einer Mitarbeiterin der Tafel mitgenommen werden weil die beiden befreundet sind. Mit ein bisschen Glück lässt sich etwas organisieren, man muss doch nur einen von denen, die zu den Öffnungszeiten zur Tafel gehen können, kennen (lernen) und mit der Tafel besprechen, dass derjenige die Sachen für einen anderen Anspruchsberechtigten mitnehmen kann.


    Zu deinem weiteren Punkt: ich kann niemanden verstehen, der aus finanziellen Gründen gegen den Baum fährt. Dazu ist das Leben zu schade, dass man wegen Geld, noch dazu von Dritten verursachten Schulden, die hier sogar mittels Privatinsolvenz kontrolliert abgebaut werden, sich etwas antut. Wahrscheinlich hat jemand, der so agiert, auch die Folgen nicht bedacht: was tut man seiner Familie und denen, die einen lieben, damit an? Was ist wenn man überlebt und danach im Rollstuhl sitzt? Erträgt man das lockerer wenn der gleiche Berg Schulden immer noch da ist und jetzt auch noch diese neuerliche Katastrophe hinzukommt?


    Pankoweit: um Luxus geht es nicht, wobei ich natürlich nicht weiß, wo bei dir der Luxus anfängt. Ist es z. B. Luxus wenn man ein sparsames Fahrzeug hat, bei dem man keine Angst haben muss, ob es die tägliche Strecke zur Arbeit ohne Zusammenbruch schafft? Oder ist es Luxus wenn man eine kleine Wohnung in der Nähe des Arbeitsortes hat?
    Von "finanziell durchstarten" kann wohl kaum die Rede sein wenn sich jemand von einer Schuldenlast befreit, die das verbleibende Einkommen unter das Existenzminimum drückt.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    1050 Euro ist zwar wenig Geld - aber manche Zeitarbeiter muessen mit noch weniger Geld auskommen.


    Das ist ein generell unzulässiges Totschlagsargument. Es gibt immer irgendwen auf der Welt, dem es noch schlechter geht. Damit darf man Missstände niemals rechtfertigen.


    Es tut auch nichts zur Sache, für den Betroffenen ist es verdammt wenig - zu wenig - Geld um seine Verbindlichkeiten zu bestreiten und auch unter günstigeren Lebensumständen (weniger teure Fahrtkosten zur Arbeit etc.) bewegen wir uns in einem Niedrigstlohnbereich, der soziale Teilhabe schwer bis unmöglich macht. Solche Hungerlöhne kann sich langfristig nur jemand leisten, der entweder in einer Gemeinschaft lebt und daher nicht zu 100% alles alleine finanzieren muss oder jemand, der sehr genügsam ist und asketisch auf alles, was Spaß macht und aber Geld kostet, verzichten kann.


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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Denke da am einfachsten waere es wirklich er wuerde sich einen Job in der Naehe suchen, auch wenn er schlechter bezahlt ist. Dann spart er schonmal Fahrtkosten und hat mehr Freizeit. Und ob er jetzt 1200 Euro oder 1400 Euro verdient, macht ja fast keinen Unterschied mehr.


    Warum macht das keinen Unterschied??


    Einen neuen Job muss man erstmal finden. Und selbst wenn das gelingt muss dafür eine Stelle, die man HAT, aufgegeben werden. Das Risiko, im Rahmen der Probezeit oder nach einer Befristung arbeitslos zu werden, könnte der Kumpel finanziell betrachtet eingehen, denn er würde unter dem Strich kaum weniger Transferleistungen bekommen als ihm jetzt vom Lohn bleibt. Aber er gibt ja auch eine Position, die er sich im bisherigen Betrieb erarbeitet hat, auf. Im neuen Betrieb muss er wieder bei 0 anfangen. Solange man sich bei einem Arbeitsgeber halbwegs wohl fühlt und sich etwas aufgebaut hat, wäre ich vorsichtig mit einem Stellenwechsel. In einem flächendeckend nicht gerade arbeitnehmerfreundlichen Klima ist das Risiko, sich zu verschlechtern, groß.


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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Die andere Option, Umzug naeher in zum Arbeitsplatz wird wohl schwierig. Ohne eine Kaution oder Schufaauskunft wird er wohl kaum eine neue Wohnung finden, und selbst wenn, zum Beispiel mit Hilfe des Arbeitgebers, muesste dann der Umzug auch bezahlt werden.


    Der Mann bewohnt ja nur eine winzige Bude. Klar kostet ein Umzug auch dann Geld, aber das dürfte überschaubar sein und mit einer kleinen Finanzspritze aus dem Freundeskreis sollte es gehen. Die wegfallenden Treibstoffkosten bieten dann ja eine realistische Möglichkeit, das Darlehen zurückzuzahlen.


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    Original geschrieben von SAR
    Schon mal eine Tafel in Anspruch genommen ? Hier gibts sowas, du stellst dich um 9 Uhr morgens an und bist dann vielleicht um 10 oder 11 an der Reihe.?


    Es ist eine Frage der Organisation. Wenn man mit der Tafel redet lässt sich vielleicht eine Lösung finden, dass ein Dritter die Lebensmitte holt (falls man jemanden an der Hand hat) oder dass sie irgendwo hinterlegt werden, wo man sie später holt.

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    Original geschrieben von achim007
    ich sehe das heute so, wer sparen will braucht oft Geld :mad: Bsp. spart Strom, kauf dir neue A+++ Elektrogeräte, spar Öl kauf Dir eine neue Zentralheizung oder saniere dein Haus. Sichere das Risiko ab - mach eine Versicherung oder verlängere deine Garantie im MM für deinen TV auf 5 Jahre für 100€ Aufpreis. Ergo es ist wirklich oft so, das die Sparansätze durch fehlendes Geld gebremst werden


    Absolut richtig.


    Dagegen hilft nur "netzwerken" - Fahrgemeinschaft bilden, Elektrogeräte mit anderen teilen etc. Für die Fahrgemeinschaft finden sich womöglich Kolleginnen und Kollegen, die zumindest teilweise den gleichen Arbeitsweg haben und wo man sich irgendwo treffen kann um dann gemeinsam weiterzufahren. Kollegen deines Kumpels werden wahrscheinlich nicht über 60 km aus dem gleichen Ort wie er anreisen, aber vielleicht wohnt einer an der Strecke, bei dem man morgens aufschlägt um einen Teil des Weges gemeinsam zu bewältigen?


    Fernsehen kann man über den PC, spart das Fernsehgerät.


    Vielleicht kann dein Freund auch die Waschmaschine mit einem Familienangehörigen oder einem aufgeschlossenen Mitmieter teilen?


    Ansonsten hilft es vielleicht ein wenig, aus der Not eine Tugend zu machen und "Sparsamkeit" nicht als aufgezwungene Belastung, sondern als sportliche Herausforderung zu betrachten. Es gibt Pfennigfuchser, die Tipps und Tricks zum Sparen austauschen. Man muss nicht jede verschrobene, peinliche Idee mitnehmen, aber das ein oder andere ist wirklich brauchbar.


    Für die Lebensmittelgrundversorgung würde ich auf die Tafeln setzen.


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    Original geschrieben von achim007
    Ich kann meinem Freund nun sagen, das er keine staatlichen oder sonstigen Hilfen in seiner Lage erwarten kann.


    Das würde ich so nicht pauschal in den Raum stellen. Mag sein, dass es keine staatlichen Hilfen gibt, aber es gibt Möglichkeiten für Geringverdiener. Der entscheidende Ansatz ist, immer genau Bescheid zu wissen. Insofern sollte sich dein Freund aus Prinzip dahinterklemmen, dass er permanent auf dem Laufenden ist und auf allen Kanälen (Kontakte zu Menschen in gleicher Lebenssituation, Beratungsstellen, Schuldnerberatung, soziale Dienste, Kirchen, Tafeln, Internet...) Informationen bekommt.


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    Original geschrieben von achim007
    Ich rechne ihm wirklich hoch an, das er jeden Tag einen klasse Job macht und nicht einfach im Bett liegen bleibt und sich so die staatlichen Hilfen einsackt. :top:


    Es ist auch nicht so einfach wie es an den Stammtischen von Bescheidwissern erzählt wird, die zwar keine eigenen Erfahrungen haben, dafür aber glauben, sie wüssten was. Die Arbeitsagentur und das Jobcenter setzen ihn unter Druck und zwingen ihn, jede zumutbare Arbeit anzunehmen. Es ist eine Form struktureller/institutionalisierter Gewalt.
    Ein paar Mal kann man sich vielleicht herauswinden, langfristig nur schwer. Man muss schon ein sehr dickes Fell haben um vom Druck dieser Repressionsbehörden unbeeindruckt zu bleiben. Die dafür nötige Energie setzt man effektiver ein wenn man ein "freier Mann" bleibt und auf einer vorhandenen Arbeitsstelle bleibt. Immerhin baut man sich mit der Zeit immer etwas auf, eine gewisse Position in der Rangordnung, "Seniority"...


    Ansätze/Webseiten, die ich kenne - bezieht sich zwar auf Arbeitslosigkeit, aber man findet ggf. auch weitere hilfreiche Tipps:
    Lisa Schroeder
    ELO-Forum
    Mitläufer
    KEAS

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    Original geschrieben von Braindead
    Ich habe jetzt seit 1999 einen PKW und bin teilweise richtig viel unterwegs. Mein höchster Punktestand war bisher 8, und ich bin erschrocken wie schnell das ging (alles innerhalb von einem Jahr). Es kann auch gut gehen, aber man kann halt auch die Seuche haben und die Punkte prasseln nur so auf einen ein.


    Es ist ja nicht nur die Geschwindigkeit sondern auch z. B. in eine Abstandskontrolle gerät man ratz fatz und hat dann 2-3 Punkte mehr auf dem Konto. Je nachdem wo man unterwegs ist wird das als Vielfahrer eng.


    Der Fehler ist die Sichtweise, dass "einem sowas passiert". Es ist aber kein exogenes Schicksal, das einen ungewollt ereilt, sondern man sitzt selber am Steuer und bestimmt über die Fahrweise. Auch ein Vielfahrer wird, wenn er mit der Geisteshaltung "Rücksichtnahme, Vorsicht, Einhaltung der Verkehrsregeln" unterwegs ist, bestenfalls eine kleine Punktzahl einfahren. Flüchtigkeitsfehler passieren jedem, aber vermeidbare Verstöße wie deutlich zu schnell fahren, drängeln, Abstandsverstöße etc., sind eine Frage der Mentalität, mit der man sich ans Steuer setzt.


    Punktezahlen in Jogis Liga entstehen dadurch, dass mit der Mentalität " Ich bin wichtig und habe es zu eilig um mich von anderen Verkehrsteilnehmern oder unnötig vorsichtigen Verkehrsregeln ausbremsen zu lassen. Ich habe außerdem ein hochwertiges und sicheres Auto und bin ein so guter Fahrer, weshalb ich nicht die Vorsicht schlechter gestellter Verkehrsteilnehmer walten lassen muss".


    Wer auf den Führerschein angewiesen ist, muss eben aufpassen und seine Fahrweise anpassen. Ein Punkt hier oder da kann passieren, aber um 18 Punkte zu kassieren muss man dutzendfach auffallen - nebst einer immerns hohen Dunkelziffer von Situatuionen, bei denen man auch weit über den Limits war, aber nicht erwischt wurde.

    Hyperhidrose ist aber ein spezielles Problem von Leuten, die so sehr schwitzen, dass sie sogar bei ruhigem Herumsitzen pitschnässe Achselhöhlen oder Hände haben. Das ist den Betroffenen gleich doppelt unangenehm, nämlich einerseits weil es sich ungut anfühlt und zum anderen weil auch die Umwelt auf Abstand geht. Dass jemand im Sommer einen feuchten Händedruck haben könnte ist nicht zu verhindern, der Mensch schwitzt nun mal, aber ab einer gewissen Intensität wird es dann peinlich für den Betroffenen.


    Diese Leute versuchen dem Problem dann mit hochdosiertem Aluminium, Stromtherapie oder Medikamenten Herr zu werden.


    Ich weiß nicht ob Aluminium an sich schädlich ist, aber Schweißbildung dient unter anderem dazu, Stoffe aus dem Körper auszuschlacken und durch die Verdunstung von Feuchtigkeit zu kühlen. Unterbindet man das unter den Achseln zu brachial wird man nicht gleich überhitzen und umkippen. Aber dennoch ist das ja der Ort, an dem der Körper entsprechend reguliert - und das sollte man nicht zu vehement bekämpfen wenn es auch anders geht. Der Otto Normalverbraucher benötigt nicht zwangsläufig Tonnen von Aluminium um nicht nach Schweiß zu riechen.


    Bzgl. der Duftstoffe: die übertünchen eine leichte oder beginnende Geruchsbildung. Insofern tun sich duftneutrale Deos in der Wirkung gegen Schweißgeruch immer etwas schwerer als parfümierte Sorten.


    Blöd ist halt, dass man oft verschiedene Favoriten bei Shampoo, Duschgel, Rasierschaum/-wasser, Deo und Parfüm hat. Wenn man nicht unbedingt eine komplette Serie für sich entdeckt steht man immer irgendwie vor einem Problem.

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    Original geschrieben von Handyfan96
    Jemand eine Idee wo man gute Vorlagen für eine Bewerbung herbekommt, eventuell auch für Pages für den Mac? Ideal wäre wenn der Lebenslauf und das Anschreiben im gleichen Design wären und man ein Foto einfügen kann, gehört doch in den Lebenslauf?


    Finger weg von Vorlagen! Was du im Netz findest, finden andere auch - und die Personaler sehen dann, wem es schon zu lästig war eine eigene Bewerbung zu entwerfen. Und schon landet deine Bewerbung auf dem Absage-Stapel...


    Alle Unterlagen in einem gleichen Design zu gestalten ist gut und zugleich ein Muss für eine Bewerbung, die etwas gehobenere Ansprüche bedienen soll. Bei einer Bewerbung für den Bau wird das nicht wahrgenommen, bei einem Hochschulabsolventen sollte man auf solche Feinheiten achten.


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    Original geschrieben von Handyfan96
    Was meint ihr, sollte für einen Job nach dem Studium noch ein Arbeitszeugnis aus der Schulzeit beigelegt werden, tendiere da eher zu nicht nötig. Es gibt ein neueres zu einer wesentlich qualifizierteren Tätigkeit.


    Wenn dieser Job spezielle Fähigkeiten mit sich bringt, solltest du es natürlich beifügen. Wenn es nichts weiter aussagt: weglassen.


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    Original geschrieben von Handyfan96
    Gibt es eine spezielle Reihenfolge für die Zeugnisse? Erst Abitur, dann Studium, dann Arbeit - in welcher Reihenfolge sollten die Zeugnisse in das Bewerbungs PDF


    Genau umgekehrt. Zuerst das aktuellste Dokument und dann chronologisch rückwärts.


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    Original geschrieben von Handyfan96
    (wie groß sollte die PDF Datei maximal sein?).


    Je kleiner, desto besser. Wenn du es in 2 MB packen kannst ist das prima. Manche Unternehmen limitieren die Größe, da kannste deine ganze Bewerbung neu machen wenn die Datei zu groß ist. Deswegen: so klein halten wie es geht.