Beiträge von Printus

    Es ist, mal ganz unabhängig vom faktischen Sachverhalt, schon eine absolut blödsinnige Verteidigungsstrategie sich auf mangelnde Englischkenntnisse herauszureden.


    Beckenbauer hat 3 Jahre lang bei Cosmos New York gespielt, war Teamchef der deutschen Nationalmannschaft, Präsident des Organisationskommittees bei der WM 2006, Ehrenpräsidend des FC Bayern, langjähriger Nationalspieler, um nur mal einen Ausschnitt aus dem c.v. zu nennen. Und der will kein Englisch verstehen? Das ist absurdes Theater.


    Und einen Dolmetscher konnte ein Strippenzieher wie Beckenbauer auch nicht auftreiben?


    Lächerlich...


    Hätte er gesagt, die juristische Tragweite liegt hoch und er möchte nicht aufgrund falschen Verständnisses Fehler machen - jeder hätte das verstanden. Aber nix zu tun und schwerwiegende Korruptionsvorwürfe (oder eine Vorstufe davon) als Aprilscherz im Juni zu glauben... :rolleyes:

    Arbeitgeber agieren ganz selbstverständlich so, dass sie unter verschiedenen Bewerbern aussuchen, sich melden oder auch nicht, dieses wann sie wollen... Nun ist der Spieß mal umgedreht und du als Arbeitnehmer hast die Wahl - wenn du sie denn bekommst. Ich würde deswegen ohne jede Hemmung - die haben Arbeitgeber nämlich auch nicht - die für dich bestmögliche Lösung anstreben.


    Rein praktisch gesehen solltest du den angebotenen Vertrag also auf jeden Fall unterschreiben um schon mal gesichert zu sein. Wenn dir die Behörde dann auch eine Stelle anbietet musst du schauen wie man es maggeln kann.


    Ich finde nur die grundsätzliche Einstellung wichtig, dass du nicht aus falsch verstandener Solidarität dem/den Arbeitgebern gegenüber deine eigene Sicherheit zur Disposition stellst. Dann hat die Firma eben Pech gehabt, wenn du bei der Behörde unterkommen kannst. Die sind umgekehrt auch nicht zimperlich wenn es darum geht, Bewerber und Mitarbeiter zu ihrem Vorteil zu heuern und zu feuern.

    Warum kann man das GPS nicht per Schnellzugriff starten, so wie Bluetooth, WLAN, Taschenrechner, Kamera usw.? Extrem nervig, sich immer erst durch die Einstellungen zu hangeln! :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:


    Außerdem: Swype-Tastatur und Radio fehlen.

    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    Die Sachbearbeiters gehen in jedes Gespräch mit der Einstellung "der will uns bescheißen". Und das ehrlich gesagt nicht zu unrecht.


    Doch, absolut zu Unrecht.


    Es ist schon per se ein befremdliches Menschenbild wenn eine Behörde davon ausgeht, dass jeder Bürger ein Betrüger ist. Die einzige Ausnahme bilden Strafvollzugsbehörden, aber von allen anderen staatlichen Institutionen erwarte ich, dass sie sich am humanistischen und sozialen Weltbild orientieren und nicht generell unterstellen, dass Bürger flächendeckend betrügen.


    Wie kann ein Land, das zu den reichsten der Erde gehört, das weltweit für Menschenrechte und Sozialstandards steht, sich gegenüber eigenen Bürgern, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens gelandet sind, so grottig danebenbenehmen?


    Mehr als jeder 2. Rechtsstreit gegen eine Arbeitsagentur oder das Jobcenter endet zugunsten des Bürgers. Daraus kann man doch ableiten, dass es politisch gewollt ist, nicht korrekt zu arbeiten. Oder aber die Qualität der Arbeit ist fachlich so schlecht, dass sie es in jedem 2. Fall nicht schaffen, ihre Aufgabe korrekt zu erledigen.
    Kennst du irgendeine Branche, in denen eine solche Fehlerquote akzeptabel ist?


    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    Das hat nichts mit über den Kamm scheren zu tun, aber ich wage zu behaupten dass 99,9% den Staat bescheißen wollen. Die einen mehr, die anderen weniger. Und sei es nur um weitere 5€ rauszukitzeln werden die Kinder mitgenommen und vom kranken Opa palavert.


    Die meisten Leute müssen sich mal klar machen, dass sie nur 1 Kündigung davon entfernt sind, auch Bekanntschaft mit den Psychos vom Amt zu machen. Es kann schneller gehen als man denkt.


    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    Und ehrlich gesagt finde ich es da gut, dass unser aller Geld nicht mit vollen Händen rausgeworfen wird und es gewisse Hürden gibt. Missbrauchsmöglichkeiten gibt es sowieso schon viel zu viele.


    Hier setzt du den Hebel aber am völlig falschen Ende an. Weißt du, wieviel Geld TÄGLICH am Berliner Pannenflughafen verbrannt wird? Was man bei der Elbphilarmonie schon in den Sand gesetzt hat und was uns Stuttgart 21 kostet? Daneben die horrende tagtägliche Geldverschwendung der Staates überall in der Republik. Da müsstest du den "Empörungshebel" ansetzen! Selbst eine ganze Armada Hilfsbedürftiger kann nicht soviel abzocken, wie da auf einen Schlag verloren geht, denn die Ansprüche sind viel zu niedrig um große Schäden zu verursachen.


    Ein Selbstständiger, der scheitert, eine Firma, die insolvent wird, Scheidung, Kinder, Krankheit etc . - ratzfatz kann JEDER, der heute noch gutsituiert lebt, morgen gezwungen sein, die Argen und Jobcenter von innen kennenlernen. Deswegen ist es auch Unsinn wenn man H4 usw. im Kopf immer nur mit den Assis assoziiert, die RTL2 gerne vorführt. Klar gibt es auch diese Leute, aber das ist nicht der bestimmende Normalfall.


    Zitat

    Original geschrieben von ElChefe
    Und ohne Ironie: bei Dir muss man sich auch fragen, was bei Dir schief gelaufen ist, dass Du für dein eigenes Versagen stets die 'böse Welt' verantwortlich machst.


    Du brauchst nicht persönlich werden, zumal deine Annahmen fehlgehen. Ich arbeite auf einem recht sicheren Arbeitsplatz im Öffentlichen Dienst und stehe morgens um 5 Uhr auf um 40 km zur Arbeit zu fahren. Ich bin also kein in eigener Sache sprechender Hartzer, war es auch nie, wenngleich ich früher Erfahrungen mit dem Arbeitsamt sammeln musste. Und ich gehöre obendrein zu denen, die außerhalb des Komfortbereichs (Ausschlafen, tolles Gehalt, lockerer Job im ÖD) für die Erwirtschaftung der Sozialleistungen schuften.


    Ich bin aber der Meinung, dass dieser Staat unmöglich mit vielen seiner schwachen Bürger umgeht - und das passt nicht in das soziale/humanistisch geprägte Selbstverständnis, nicht zu den eigenen Ansprüchen und nicht zur wirtschaftlichen Situation. Es ist mehr als genug für alle da und es darf nicht politischer Wille sein, die Schere zwischen arm und reich weiter auseinanderdriften zu lassen und zugleich arme Bürger systematisch zu drangsalieren.

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    Original geschrieben von ElChefe
    Übrigens ziemlich interessant, deine Einstellung zum Finanzamt zu lesen. Mir ist zumindest keine Behörde bekannt, die ähnlich schnell mit irrwitzigen Forderungen/Schätzungen und dann Pfändungen um sich wirft. Aber das trifft in der Regel Leute die etwas (geleistet) haben, also eher nicht dein Klientel, daher auch wiederum nicht weiter verwunderlich.....


    Ich hatte schon ausgeführt, dass das Klientel nicht nur aus denen besteht, die du vor Augen hast weil du offenbar zuviel RTL 2 konsumierst. Mit Schätzungen kommt das Finanzamt dann um die Ecke, wenn der Steuerpflichtige vorher keine Steuererklärung abgegeben hat. Das ist aber eigene Blödheit und nicht der Fehler des Finanzamtes.
    Davon ab setzt das Finanzamt geltendes Recht um. Das ist auch an manchen Stellen ungerecht, aber immerhin ist es das Gesetz. Bei den Argen und Jobcentern hingegen versucht man permanent, Leute um Leistungen zu bringen, die ihnen zustehen.

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    Original geschrieben von 7650w
    Ich weiss ja nicht wo Du lebst und welche persönliche Erfahrung Dich zu Deinen Einschätzungen verleitet, ich bin mir aber sicher, dass Deine 99% ungerechtfertigt sind.
    Ich will ja nicht abstreiten, dass es mehr als Einzelfälle sind, denen übel mitgespielt wird, aber sachlich fundiert ist das nicht, was Du da von Dir gibst.
    Andererseits kenne ich aus persönlicher Erfahrung auch Menschen die den Staat über's Ohr hauen. Das sind dann aber auch nur eine geringer Prozentsatz der Fälle.


    Der Unterschied ist, dass der Staat kein fühlender Mensch am Existenzminimum ist und wir reden auch nicht über ein dem steuerzahlenden Spitzenverdiener nicht auf die Nase gebundenes Detail einer Abschreibungsmöglichkeit...


    Zitat

    Original geschrieben von 7650w
    Bei derartigen Einstellungen zum Sachverhalt, wie hier von manchen "empfohlen" wird, kann das nur im Streit enden.


    Komischerweise schaffen es andere Ämter und Behörden, einen unproblematischen Ton im Umgang mit Bürgern zu finden. Im Finanzamt z. B. geht es auch um das Geld der Menschen, aber da herrscht dennoch ein ganz anderes Klima. Die führen ihre Aufgabe aus, kassieren auch von den Leuten, gehen aber prinzipiell freundlich und zuvorkommend mit ihnen um.


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    Original geschrieben von 7650w
    Hingehen, von mir aus mit Begleitung, Sachverhalt darlegen. Danach kann man immer noch auf Krawall gehen, wenn es denn notwendig sein sollte.


    Das ist ja nun auch Quatsch. An Krawall sollte NIEMAND interessiert sein weil das auch keinem nutzt. Ich habe nur Verständnis dafür bekundet, dass manchen Leuten der Geduldsfaden reißt wenn sie um den letzten Rest Geld und Würde kämpfen und dabei aber behandelt werden wie der letzte Dreck oder wenn man ihnen, anstatt unterstützend tätig zu sein, noch versucht, irgendwas zu drehen um sie mit Kürzungen zu bedenken.


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    Original geschrieben von 7650w
    Ebenfalls sorry, bin hier auch raus. Das Thema ist zu ernst für eine derart einseitige Darstellung wie hier im Thread.


    Gut wäre eine Gegendarstellung. Du kannst ja mal googlen ob es irgendwo eine Arge / ein Jobcenter mit zufriedenen Kunden gibt. Wobei eine Schwalbe auch noch keinen Sommer macht, aber nur Beispiele wären ja schon mal was... Leider bist du nun raus anstatt Fakten entgegenzusetzen...

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    Original geschrieben von klaushei
    Da könnte ich ko-zen


    Bitte nicht.


    Zitat

    Original geschrieben von klaushei
    wie die Leute über einen Kamm geschert werden
    seien es Hartz 4 Empfänger oder Arge Mitarbeiter
    :flop:


    Es heißt geschoren werden, aber das nur nebenbei.


    Es ist nun mal bei Gruppen von tausenden Menschen nicht möglich, auf den Einzelnen herunterzubrechen. Da kommt es zu Pauschalisierungen, die aber auch nicht schlimm sind wenn sie einen generellen Trend wiedergeben.


    Wenn du dich mehr mit dem Umgang der Sachbearbeiter mit den vorstellig werdenden Bürgern auseinandersetzt oder die Umgangsformen der Sachbearbeiter selbst erlebst wirst du vermutlich einen Gedanken nicht los: wie kann ein normal empathischer Mensch, der in der Kindheit nicht gehänselt wurde, in einer solchen Organisation arbeiten ohne moralische Bedenken zu bekommen?
    "Kunden" der Argen und Jobcenter steht das Wasser meistens bis zum Hals. Wer denen als Sachbearbeiter mit Tricksereien noch versucht die rudimentärste Grundsicherung zu kürzen oder zu entziehen, passt nicht mehr in mein Menschenbild eines sozialverträglichen Mitglieds der Gesellschaft. Das sind Leute, die entweder Lust an Oberlehrerhaftem, am Drangsalieren von von ihnen abhängigen Menschen haben - oder die schlichtweg asozial sind.


    Anders sind die unverschämten Töne und Texte nicht zu erklären.


    Jede Diktatur, jede Unterdrückunsmaschinerie braucht willfährige Jasager und Systemstützen, ohne die nichts gehen würde. Und genau diese Art gefährlicher und verachtenswerter Leute trägt auch das Klima und die Art des Umgangs, den die Menschen in der Arge oder dem Jobcenter erleben. Es mag ganz einzelne Ausnahmen geben, aber die Mehrheit dürfte ins Bild passen - sonst wären sie nicht länger dort beschäftigt.


    Das extremste Beispiel ist das Sicherheitspersonal: die werden miserabel bezahlt und eigentlich müssten die, wie Gefängsnisaufseher, wegschauen wenn irgendein Ekel-Sachbearbeiter etwas auf die Mütze bekommt. Stattdessen gehen sie dienstbeflissen gegen Antragssteller vor, mit denen sie sich normalerweise solidarisieren müssten. Aber da sieht man sehr gut das aus der Psychologie bekannte Phänomen, wie weit Menschen gehen wenn man sie ungehemmt lässt.


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Leider scheint das Thema Deeskalation bei der Fortbildung der Mitarbeiter ein Schattendasein zu führen - diesen Eindruck habe ich jedenfalls, wenn ich zuweilen Schilderungen von Besuchen beim Jobcenter aufschnappe. Die geschilderten Äußerungen der Mitarbeiter liegen oft jenseits von gut und böse.


    Den Themen "Gewalt in den Argen / Jobcentern" und "Deeskalation" wird eine riesengroße Bedeutung beigemessen. Nur nutzt das wenig wenn es bei so lächerlichen Dingen wie ein paar Psycho-Floskeln bleibt.


    Die beste Methoden zur Deeskalation wären Freundlichkeit, tatsächliche Hilfe anbieten und auf vom Bittsteller nicht erkannte Einnahmemöglichkeiten hinzuweisen. Man müsste die Menschen ernst nehmen und nicht nur in ein ansonsten von Ton und Inhalt völlig unverschämtes Auftreten ein paar Sprüche aus dem letzten Anti-Gewalt-Workshop einstreuen. Es ist politisch nicht gewollt, dass in Argen und JC ein fairer Umgang miteinander stattfindet... Es trifft ja nur die Assis ohne Lobby, nicht Mövenpick-Hotelbesitzer etc.

    Zu den komplexen Sachfragen mit erheblicher Bedeutung möchte ich mich ungern einlassen weil ich da zu unwissend bin. Schließlich müssen diesbezügliche Infos wasserdicht sein.


    Zum Beistand: Argen und Jobcenter verarschen Menschen systemimmanent. Man sollte deswegen NIEMALS ohne Beistand Termine wahrnehmen weil die Wahrscheinlichkeit, dass der Versuch unternommen wird, den Bürger über's Ohr zu hauen, bei 99% liegt.


    Ein Beistand ist von psychologischer Bedeutung, sowohl für den Bürger als auch gegenüber dem Sachbearbeiter, der anhand eines Beistand mit Schreibblock in der Hand erkennt, dass ein Zeuge vorhanden ist. Je nach Absprache protokolliert der Beistand nur oder mischt sich ein wenn es beginnt, schief zu laufen.
    Am Besten ist natürlich ein fachlich versierter Mensch, ansonsten tut es aber auch jeder Bekannte oder Verwandte.


    Aus eigener Erfahrung kenne ich das Erlebnis, dass immer wieder versucht wird, einen um Leistungen zu bringen, die einem glasklar zustehen. Ich rechtfertige niemals Gewalt, habe aber auch kein Mitleid wenn Mitarbeiter in den Agenturen Bekanntschaft mit der Faust eines die Nerven verlierenden Bürgers machen.
    Das sind Schergen von Institutionen, die sich nicht schäbig fühlen ausgerechnet Leute, die eh mit dem Rücken an der Wand stehen, auch noch um Leistungen zu bringen. Wenn angesichts dieses flächendeckenden Vorgehens ab und zu einer die Nerven verliert und draufhaut ist das nicht okay, aber mehr als verständlich.


    Ich rate zu speziellen Sachfragen das ELO-Forum zu befragen und kann ansonsten folgende Links anbieten:
    http://www.elo-forum.org/
    http://www.die-keas.org/
    http://www.mitlaeufer-suche.tk/
    http://www.hartz-4.people-goes…rtseite%20%28index%29.htm
    http://www.theonussbaum.de/


    Die beste Taktik ist bei diesen Verbrechern ist immer, freundlich und verbindlich zu bleiben, keinen offenen Konflikt auszutragen, aber sich auch auf nichts einzulassen. In den meisten Fällen kennst du nämlich die Fallen und Tricks nicht, mit denen jeder Bürger dort geneppt wird. Im Zweifel immer sagen, man müsse die Unterlagen prüfen und deswegen nur unter Vorbehalt unterschreiben und sich nicht beirren lassen, wenn die dann Druck machen wollen. Gerne wird versucht einem weiszumachen, man "müsse" unterschreiben, ansonsten werde die Sache per Verwaltungsakt erlassen und man sei doch wieder am selben Punkt, habe sich aber unkooperativ gezeigt und deswegen einen Minuspunkt gemacht... Das ist aber Unsinn.


    BTW: auch mich hat zu der Zeit, als ich mit den A...löchern der Arge zu tun hatte, die Bezeichnung "Kunde" maßlos erregt. Das ist wirklich Hohn wenn man erlebt, wie dort mit den Leuten umgegangen wird.


    Weiter oben wurde schon der Begriff "institutionalisierte Gewalt" eingeführt. Ich kenne diese Kritikk auch seit längerem und halte sie für absolut zutreffend.

    Zitat

    Original geschrieben von miherbie
    Die Messlatte an Apple ist sehr hoch. Daran hat Apple durch eigene Äußerungen beigetragen, aber auch wir sind nicht ganz unschuldig daran. Wir erwarten ständig etwas Neues und noch nie da gewesenes.


    Ganz genau richtig. Wobei Apple die Erwartungen triggert, "wir" erwarten nur deswegen viel weil man uns irgendwann durch die entsprechenden Äußerungen oder auch die Preise nahelegte, dass hier ganz besondere Produkte geboten werden. Inzwischen ist es aber weniger Besonders, sondern nur noch eine Alternative zu gleich guten Konkurrenzprodukten.