Ich halte Ebay seit Jahren für einen unglaublichen Abzockerladen. Blöderweise sind sie quasi Monopolist, auch wenn mir nicht in den Kopf will warum... :mad:
Beiträge von Printus
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Ich kenne es selbst aus meiner ca. 1950er-Wohnung (Nähe Köln :)) so daß Bad und Toilette getrennt sind, und da liegen auch ein paar Meter dazwischen. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht und finde das auch jetzt nicht weiter schlimm. Sofern die Toilette ein eigenes Waschbecken hat sehe ioch keinen Grund warum es ein Problem sein soll daß es 2 getrennte Räume sind. Im Gegenteil - es hat doch nur Vorteile...
Sobald man nicht allein in der Wohnung ist weiß man es sofort zu schätzen daß man Bad und Toilette getrennt voneinander benutzen kann.
Insofern, Visioneer: It's no bug, it's a feature...
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Zitat
Original geschrieben von Seadart
Trotzdem sollte und darf man nicht vergessen, das es anderen Menschen noch viel schlechter geht, als es unseren "Armen" je gehen wird.Und das bestreite ich eben. Gefühle wie "Zufriedenheit", "Sicherheit", "Zukunftsperspektive" sind nicht meßbar, die Frage ist insgesamt wie man Armut messen will, denn es ist eben nicht nur ein finanzielles Problem, das in Cent ausgedrückt werden kann.
Das soziale Sicherungssystem in unserem Land sorgt dafür daß man etwas zu essen hat und nicht unter der Brücke pennen muß, aber es sorgt nicht dafür daß kulturelle Bedürfnisse befriedigt werden. Wer von 345 EUR überleben muß wird satt und hat saubere Wäsche, aber das war's dann auch.
Er muß sich dabei aber permanent in einer Umwelt bewegen, die auf Konsum ausgerichtet ist, in der ein knallhartes Leistungsprinzip jeden unterbuttert, der finanziell oder gesellschaftlich nicht mithalten kann.Nur weil es hier (noch) keine lupenreinen Favelas gibt und alles unter der Fassade eines reichen Industrielandes spielt stimmt es trotzdem nicht daß es den Armen hier "irgendwie doch gut geht". Ich will Dich nicht persönlich angreifen, aber das was Du schreibst sind typische "Stammtischparolen" von Leuten, die finanziell nie wirklich klamm waren und in der Theorie darüber schwadronieren mit wieviel Geld man rein statistisch leben kann.
Es ist IMHO kein fairer Vergleich verhungernde Kinder in Afrika oder permanent anschlagsgefährdete Menschen in Bagdad zu benutzen um zu dokumentieren daß es uns hier allein schon deswegen gut geht weil wir diese Probleme nicht haben. Es geht einem nicht allein deswegen gut weil solche elementaren Selbstverständlichkeiten gewährleistet sind. Sicherheit und Nahrung sind minimalste Grundrechte, kein Luxus. Also kann ich Deiner Sichtweise nicht folgen solche Dinge als Besonderheiten herauszustellen.
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Da darfst das Problem aber nicht auf Elementarbedürfnisse wie "Essen, Trinken, Dach über dem Kopf" beschränken. Ein Mensch ist keine Maschine, die ein bißchen Öl und Treibstoff braucht und dann funktioniert.
Man braucht auch emotionale "Nahrung", man braucht Anerkennung und Zugehörigkeit zu Gruppen, menschliche Kontakte, Emotionen, ein GEfühl der Sicherheit, Liebe, usw.
Diese Dinge verschwinden nicht weil wir in einem insgesamt reichen Land leben. Natürlich verhungert hier niemand und natürlich lebt auch ein deutscher Geringverdiener sicherer und besser als ein afrikanischer Elends-Slum-Bewohner. Aber trotzdem muß auch der arme Deutsche in seiner peer group "überleben": Du kannst Deinem Kind nicht einfach sagen daß es sich außerhalb der Gruppe der Klassenkameraden stellen "muß" weil Du dies oder jenes lieber nicht zahlen würdest.
Und Du kannst Dich dem Glitzer der Adventszeit und den vielen Angeboten nicht so einfach entziehen, sondern dieser Beeinflussung unterliegt auch jeder, der aber trotzdem nicht das Geld hat, daran zu partizipieren.
Und auch wer ein kleines Gehalt hat bekommt gesagt daß er für später vorsorgen müßte weil es keine Rente mehr gibt (bzw. nur eine kleine Grundsicherung), der Geringverdiener muß genauso ranklotzen um deutsche Qualitätsstandards und Qualitätsmanagement-Scheiß zu erfüllen, derjenige wird genauso unter Streß gesetzt wie ein gut verdienender Mitmensch.So einfach wie Du es machst, ist es keineswegs. Es geht nicht um den Vergleich mit armen Ländern, oder dem Hunger in der Welt, sondern hier müssen Leute auch überleben. Es verhungert zwar niemand, aber man kann auch an anderen Dingen "eingehen".
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Wenn man den Thread liest fällt Folgendes auf: hier wird argumentiert mit dem billigen Plastik im Innenraum. Ist das euer Ernst??? Wenn das Auto keine anderen Probleme hat als ein falsches Material im Innenraum - sowas ist ruckzuck verändert.
Wobei ich sowas auch immer für ein schwaches Argument halte. Es gibt auch Reisschüsseln oder Fiats oder ..., die billig aussehen.
Wirkliche Minuspunkte sind daß selbst ein 1,80m großer Europäer nicht vernünftig hinter's Lenkrad paßt weil das Auto für kleinere Personen konstruiert wurde, und das Lenkrad steht um ein paar Centimeter nach rechts versetzt und nicht mittig vor dem Fahrersitz - laut WDR.
Das halte ich für wahre Minuspunkte, die Käufer abschrecken.Wobei die Chinesen das beim nächsten Modell womöglich besser machen, dann sind diese Probleme weg.
Ich sehe die Gefahr eher darin daß hier Technologie anderer abgekupfert wird, also die übliche Chinesen-Masche. DAS ist die wirkliche Gefahr.
Ansonsten sehe ich es so: gerade weil das Auto preiswert ist, ist es für viele Menschen interessant. Wer irgendeinen No-name-Japsen fährt kauft sein Auto nicht nach Image-Gesichtspunkten, und diese Käuferschicht könnte auch durch ein solches Chinesenauto angesprochen werden.
Also alle die, die seinerzeit KIA, Suzuki, oder irgendwelche Gebrauchten fahren. Der gleiche Effekt wie beim Dacia Logan: warum einen alten Gebrauchten fahren wenn man für's gleiche Geld einen Neuwagen bekommen kann? In Frankreich werden gebrauchte Dacia teurer (!!!!) verkauft als Neuwagen weil die Produktion nicht nachkommt.Solange Qualität und Sicherheit (ist natürlich ein wunder Punkt bei diesen Chinesen) halbwegs passen, aber vor allem der Preis gut ist, wird so ein Auto gekauft werden.
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Die Firma Liebherr baut Waschmaschinen (nicht nur Bagger...). Weil das Risiko, in China nicht dabei zu sein, größer ist als dabeizusein, machen sie mit einem chinesischen Partner ein Joint Venture (Anm.: man kann in China nur aktiv werden wenn die Chinesen selber das Zepter in der Hand halten). Man muß dazu sein Knowhow offenbaren, damit der Partner auch die letzten Details kapiert (in der Hoffnung er entwickelt vielleicht eigene Verbesserungsvorschläge).
Dann wird das Joint Venture gekündigt. Von chinesischer Seite freilich. Plötzlich kommt ein neuer Waschmaschinenanbieter auf den Markt. Name: HAIER (klingt schön nach deutscher Wertarbeit, oder zumindest österreichisch).
HAIER kann die Waschmaschinen billiger verkaufen und drängt mit Dumpingpreisen in den Markt. Natürlich sind sie billiger, niedrigere Arbeitskosten haben sie ja sowieso (die hatte Liebherr auch schon, dank des Joint Ventures).
HAIER hat jetzt dank des Joint Ventures auch die Vertriebswege. In China werden die Liebherr Joint Venture-Leute zu HAIER gelotst, weil sie jetzt angelernte Knechte sind und wissen was zu tun ist. Und Liebherr schaut dumm aus der Wäsche.
Das gleiche mit dem Transrapid: selbstverständlich kann man nicht sagen die Chinesen haben nichts, aber auch überhaupt nichts kopiert von der deutschen Technologie. Man darf das nicht sagen, weil man die Chinesesn ja sonst vergraulen würde. Gier und Blindheit...
Airbus sind die nächsten, auch hier wird ein abkupfernder chinesischer Konkurrent künstlich hochgezüchtet."Globalisierung funktioniert nicht für Deutschland. Wenn wir uns an den Asiaten orientieren, verarmen wir." Wendelin Wiedeking, Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG
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Was mich an der Argumentation der Befürworter dieser Spiele stört ist einfach daß da aus der eigenen Perspektive auf andere Spieler geschlossen wird.
Natürlich wird keiner zwangsläufig zum Amokläufer weil er solche Spiele spielt, weil sonst hätten wir tausende Amokläufer. Und natürlich würden sich diejenigen, die tatsächlich krankhaft gewalttätig sind, also die Robert Steinhäusers oder Sebastians aus Emstetten, die entsprechenden Programme trotz Verbots beschaffen.
Ein Verbot mit dem Ansinnen Amokläufe zu verhindern ist natürlich Unsinn. Aber das ist ja auch nicht allein Sinn der Sache, es geht auch um die allgemeine Verrohung der Gesellschaft.Es stellt sich die Frage inwieweit derartige Programme Gewalt und Tod relativieren und euphemisieren. Man kann das an der Diskussion hier auch sehr gut beobachten: da wird aus dem Töten, was wir gesellschaftlich allgemein als schlimmste und ultimativste Verhaltensweise definieren, plötzlich ein Spaß, eine interessante Freizeitbelustigung.
Das mag für stabile Menschen, die einen gewissen Intellekt haben und diese Spielerei für sich einordnen können, problemlos sein. Euch hier kann man aber nicht als Maßstab nehmen, sondern vor diesen Spielen sitzen auch Jugendliche, die noch nicht so geformt sind und sich schwerer damit tun den PC und das, was man da "lernt", abzugrenzen von Verhaltensweisen in der realen Welt.Daß gewisse Lerneffekte ins reale Leben transportiert werden kann man wohl kaum ausschließen.
In der Luftfahrt weiß man um die sog. "canned decisions", gemeint ist damit daß man nach Simulatortrainings oder Berichten von Ereignissen / Unfällen, die anderen passiert sind, gewisse Szenarien durchdenkt und daraus Handlungspläne entwickelt, wie man sich selber in dieser oder jener Situation verhalten würde oder wie man glaubt daß die Situation bewältigt werden kann. Diese Gedanken werden dann sozusagen in einer Dose ("can") konserviert - und hervorgeholt wenn ein entsprechendes Szenario tatsächlich vorliegt. In der Fliegerei sind diese canned decisions teilweise problematisch, aber das ist ja hier nicht das Thema.
Ich will damit nur sagen: ich denke daß Ego-Shooter-Verhaltensweisen zumindest bei "noch formbaren" Jugendlichen durchaus den Effekt haben könnten Handlungsstrategien für den Alltag zu lernen, also Dinge wie z. B. "im Zweifel erstmal zuschlagen" oder sowas.Das Argument daß die Programme sehr beliebt seien ist IMHO total unsinnig. Es gibt auch eine Nachfrage nach Kinderpornografie, und da kommt ja auch niemand auf die Idee mit "Angebot und Nachfrage" zu argumentieren.
Eine Diskussion im Hinblick auf Amokläufer ist sicher unsinnig und es mag auch stimmen daß Politiker nicht mal wissen worüber sie reden. Wenn man die Frage nach den Ego-Shootern aber im Hinblick auf die allgemeinen Auswirkungen, speziell bei Jugendlichen, untersucht, ist es sicher nicht mehr so leicht das alles als "harmlose Spielerei" abzutun.
Man muß eben sehen daß nicht jeder ein abgeklärter, überlegter TT-User ist, der das alles wirklich nur zur Zerstreuung spielt, sondern es tummeln sich unter uns auch genügend arme Würstchen, die die Grenze zwischen Spiel und Realität eben nicht so deutlich ziehen können und Problemlösungen aus der virtuellen Welt ins reale Leben übertragen. Damit ist nicht gemeint daß nun jeder mit Waffen durch die Gegend rennt, von einer Deckung zur nächsten, aber man lernt bestimmte Denk- oder Verhaltensweisen.Das ist egal solange es um harmlose Programme geht, aber es ist eben nicht mehr egal wenn es um Ego-Shooter geht und Denkmuster wie "möglichst jeden Gegner kaputt machen" oder "erst schiessen, dann fragen" sinngemäß auch anderswo zur Handlungsweise gemacht werden.
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Man sollte hier aber nicht nur Politikerschelte betreiben, sondern muß auch mal etwas differenziert denken. Natürlich ist es Quatsch eine Verknüpfung a la "Killerspiele züchten Amokläufer" zu ziehen.
Andererseits stellt sich aber durchaus die Frage welchen "Sinn" solche Spiele verfolgen. Was ist der Hintersinn wenn man, bemüht um realistische Darstellung, das Töten als Spiel "kultiviert"? Nervenkitzel, Spannung, Strategie kann man auch in anderer Form umsetzen.
Und ich denke schon daß eine Indizierung von brutalen Spielen dazu führt daß sich ihre Verbreitung vermindert. Nicht jeder kommt automatisch auf die Idee sich ein solches "Spiel" besorgen zu müssen nur weil es nicht mehr offiziell verkauft wird. Ein Verbot wird in der Masse schon dazu führen daß die Verbreitung der Software sinkt. Es ist mir ein bißchen zu simpel zu behaupten daß Verbote generell sinnlos wären weil das jeweils immer nur das Gegenteil des Gewünschten erziele. Dann bräuchten wir keinerlei Gesetze und Verbote.
Völliger Humbug ist natürlich daß andauernd über die Lehrer diskutiert wird. Wir wissen doch alle daß Lehrer einfach nur ihren Lehrstoff vermitteln, und sonst nichts. In aller Regel übernehmen Lehrer nicht wirklich pädagogische Aufgaben. Oder war ich auf den falschen Schulen? Glaube ich eher nicht... Es ist doch tatsächlich so daß die mehr oder weniger lustlos ihren Stoff durchkauen, Noten verteilen - und fertig. Sicherlich haben sie eine gewisse Vorbildfunktion, aber so zu reden als seien Lehrer zuständig und fähig Außenseiter in die Klasse, überhaupt in die Gesellschaft, zu integrieren, ist doch fernab jeder Realität.
Wobei ich das nicht mal nur negativ finden kann. "Das Leben" funktioniert schließlich auch nicht so, auch da wird man anhand von Faktoren, die mitunter nicht fair sind und dem Einzelnen nicht gerecht werden, beurteilt.Letztlich ist es immer die Persönlichkeit des Einzelnen, die das Problem macht - oder eben nicht macht wenn jemand in der Lage ist sich halbwegs zurechtzufinden in der Gesellschaft.
"Killerspiele" machen sicher keinen zum Amokläufer, aber sie konfrontieren doch unnötigerweise damit daß Töten nicht als schlimmste, ultimativ denkbare Verhaltensweise, sondern als gewinnbringender Nervenkitzel dargestellt wird.
Wenn man sich mal anschaut welches Gewalt- und Aggressionspotential in der Gesellschaft, gerade bei Jugendlichen, herrscht und sich zudem den Bildungsstand mancher Leute vor Augen führt - da bin ich mir nicht sicher ob nicht auch Computerspiele manchen Jugendlichen Gewalt und "Draufhauen" als eine Problemlösungsstrategie vorführen.
Die drei Täter, die in der vorvergangenen Woche einen Mithäftling in der JVA Siegburg ermordet haben, haben ausgesagt daß sie "mal einen Menschen real sterben sehen wollten". Man kann vielleicht nicht sagen daß Medien und Computerspiele diese verabscheuungswürdige Denkweise ausgelöst haben - aber wer schließt andererseits aus daß sowas ihre Phantasie NICHT beflügelt hat?
Einfach zu sagen "ich spiele auch damit und bin kein Amokläufer" ist schön und gut, TT ist allerdings auch ein Forum von vielen überdurchschnittlich intelligenten Menschen, wir sind sicher kein repräsentativer Querschnitt durch die Gesellschaft. Wir hier reflektieren Dinge sicher oft besser / anders als ein einfach strukturierter Manta-Mannie. Ob man unsere Sichtweisen auch in der Abschlußklasse irgendeiner Hauptschule finden würde? Ich denke eher nicht...
Warum sind denn z. B. faschistische Neonazi-Propaganda-Bücher oder CD's verboten? Doch deswegen weil man verhindern möchte daß gewaltverherrlichende oder ausländerfeindliche Inhalte salonfähig gemacht werden. Wenn dieses Verbot auf bestimmte Computerspiele ausgeweitet würde kann ich das erstmal nicht schlecht finden.
Und daß sich die Frage nach der Herkunft der Waffen des Amokläufers stellt heißt nicht daß Computerspiele kein Thema sind. Das eine schließt das andere nicht aus.
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Ein EKG zu interpretieren ist nicht so ganz einfach weil es da nicht nur Zahlenwerte gibt, die in gewissen Normen fallen sollten, sondern die EKG-Kurve sollte einen gewissen, charakteristischen Verlauf haben. Weicht die Kurve bei einem Kranken in bestimmter Weise vom Normbild ab sagt das etwas aus, aber es ist jetzt nicht so einfach möglich hier im Thread zu erklären was wie aussehen muß oder nicht aussehen darf. Um den Verlauf der Kurve zu verstehen muß man die Anatomie und Funktionsweise des Herzens verstehen...
Schau Dir vielleicht mal allgemeine Infos, die Du über Google suchst, an. Mehr ist nicht drin. es sei denn Du lernst fleissig, z. B. hier: Grundkurs-EKG.de
Und sei froh daß bei Dir ansonsten alles OK ist.

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Naja, persönliche Meinung hin, persönliche Meinung her.
Man ist nicht verpflichtet einen Vermieter ohne Gefahr im Verzuge jederzeit kurzfristig in seine Wohnung lassen zu müssen. Gefahr ist hier offenbar nicht gegeben, also gilt erstmal das Kölner Motto "man kann ja reden mit den Leuten" und vielleicht findet sich ein alternativer Termin.
Vielleicht hat man Freunde, Eltern, Nachbarn, denen man den Schlüssel anvertrauen mag - dann kann man beim Vermieter immer noch den Hinweis platzieren daß es beim nächsten Mal anders laufen sollte weil man sowas nicht jedes Mal kurzfristig organisieren kann.
Sollte es keine Einigung geben sucht man in Google nach dem passenden Gesetzestext und schickt ihn dem Vermieter mit dem Hinweis daß man gerne an einem gemeinsam auszuarbeitenden Termin kooperiert, aber nicht sich vorschreiben lassen wird wann man Gewehr bei Fuß zu stehen hat.
Und dann ist alles klar...