Beiträge von Printus

    Also daß Du keine Handhabe hast sondern nur die Verkäuferin ist korrekt, denn sie hat einen Liefervertrag mit Hermes geschlossen, nicht Du. Insofern ist das so korrekt daß nur sie als Gesprächspartnerin Hermes gegenüber auftreten kann. Daß es um Deinen Laptop geht ist dabei nicht entscheidend.


    Ansonsten sind die Verpackungsvorschriften der Lieferdienste meist utopisch - da stehen Sachen wie "das Paket muß einen Fall aus 1 Meter Höhe aushalten". Was genau bei Hermes im Kleingedruckten steht weiß ich nicht, aber ich würde das mal nachlesen. Ohne jetzt einen Keil zwischen Dich und Deine Verkäuferin treiben zu wollen, aber 99,99999% aller Pakete sind nicht so verpackt wie sie es sein müßten, wenn man das genau nimmt. Damit stellt sich natürlich die Frage ob das Ding so verpackt war wie es sein sollte - oder ob Hermes gemäß seinem Kleingedruckten tatsächlich argumentieren kann daß die Verpackung unzureichend war.


    Ich sehe Hermes hier allerdings auch moralisch in der Schuld, denn wenn die Verkäuferin glaubwürdig ist hat ja offenbar tatsächlich der Lieferdienst Mist gebaut.


    Bei 400 EUR wäre tatsächlich zu überlegen ob man da juristisch weiter machen muß wenn sich anders kein Einlenken von Hermes herbeiführen läßt. Blöderweise gehst Du bei solchen Dingen immer erstmal in Vorleistung, denn wenn Hermes nicht zur Zahlung verpflichtet wird hast Du auch noch die Kosten für den Anwalt an der Backe, und eventuelle Gerichtsgebühren. :mad:


    Vielleicht weiß einer der Juristen hier mehr darüber ob und wie es Sinn macht sich zu wehren.

    Oh Mann, was für ein Quatsch hier steht... :mad:


    Gerade ein kleines Flugzeug wird man NICHT landen können weil man da keine automatischen Funktionen nutzen kann und von Hand fliegen muß, und gerade das geht einfach nicht ohne Übung! Der Vorteil moderner Airliner ist ja gerade daß man "nur" korrekt programmieren muß, und fliegen tut dann der Computer, der es kann. Deswegen meine Rede seit 1879: wenn überhaupt hat man eine kleine Chance in einem Airliner, aber niemals in einer Cessna oder einer anderen kleinen Mühle.
    Ausnahmen sind natürlich diejenigen, die einen Segelflugschein haben - mit einem Gefühl für ein kleines Flugzeug können die das natürlich runterbringen. Aber hier geht es ja um einen Laien, und nicht um diejenigen, die einen Segelflugschein haben und deswegen bestimmt in der Lage sind ein ähnliches Flugzeug zu beherrschen.


    Und was F18 und Konsorten angeht: die sind gerade schwer zu fliegen weil sie wie ein Formel 1-Auto reagieren, im Gegensatz zu einem VW-Bus. Deswegen: je größer und träger das Flugzeug, um so leichter zu beherrschen. Gerade ein Jumbo fliegt sich relativ leicht im Gegensatz zu jedem Business-Jet.


    Daß ein Cockpit heute kein Uhrenladen mehr ist, täuscht darüber hinweg daß computerisierte Cockpits noch weit mehr Informationen zur Verfügung stellen als das früher der Fall war. Bei einem PC sagt auch keiner "Der kann bestimmt wenig, außer 3 Knöppen, ner Tastatur und einer Maus seh' ich nix was man bedienen kann."


    In der Praxis kommt man schon gar nicht erst ins Cockpit rein, denn seit 9.11. sind die Türen verriegelt. Im letzten Jahr gab es den Helios-Absturz bei Athen, da war es selbst einem als Privatpilot ausgebildeten Steward nicht möglich eine Boeing B737 zu landen - und die Maschine hatte keinen anderen Defekt als "nur" einen Ausfall der Sauerstoff-Versorgung. Alles andere war funktionstüchtig.


    Ein Flugzeug ist wesentlich komplexer als z. B. ein Auto, und wie wahrscheinlich ist es daß man jemandem, der noch nie ein Auto gefahren hat, bei 200 km/h auf der Autobahn erklären kann wie er Auto fährt, wenn der eine bestimmte Straße in der Innenstadt erreichen und dort einparken soll? Und der Fahrlehrer sitzt nicht daneben, sondern ist nur per Handy dabei. Da wird jeder sagen: "Wird in die Hose gehen."
    Aber "mal eben" einen Jumbo korrekt auf einem Airport zu landen, das traut ihr euch zu??? Das ist doch totaler Schwachsinn!


    Bei den üblichen Simulator-Spaß-Flügen, die man über Agenturen buchen kann, regelt der Instructor im Hintergrund so viel weg und herunter daß man meist tatsächlich nur ein bißchen rauf und runter steuern muß und mit unterdurchschnittlichem Halbwissen heile runterkommt. Daraus, oder noch schlimmer: weil man zuhause mal mit dem Kleinweich-Sim gespielt hat, zu folgern daß es einem Laien regelmäßig gelingt ein Flugzeug zu fliegen ist unsinnig.

    Ich denke daß es einfach ein Riesenunterschied ist ob man ein Flugzeug in einem Simulator oder der Realität fliegen muß.


    Zuhause am PC klickt man mit der Maus auf Schaltflächen, das kann jeder Depp, wenn man sagt "jetzt da oder da draufdrücken". Im echten Flugzeug sind aber viele Hebel gegen versehentliche Fehlbedienung gesichert, man muß erst einen Sicherheitsmechanismus bewegen (Hebel hochziehen bevor er gedreht werden kann etc.) bevor eine Funktion aktiviert werden kann. Es geht allein schon damit los daß man den Pilotensitz gar nicht benutzen kann wenn man nicht weiß wo und wie der bewegt wird, denn der Pilot ist rundum "eingekeilt" von Instrumenten und muß seinen Sitz durch ein Schienensystem, auf dem er elektrisch bewegt wird, rein- und rausfahren. Sowas weiß aber niemand, der nur zuhause am PC simuliert.


    Bei den Versuchen und Reportagen haben die Leute vermutlich vorher eine kleine Einweisung gehabt wie sie auf den Sitz kommen oder welcher Schalter wie gesichert ist, und sie haben auch nie das Problem überhaupt das Funkgerät finden und bedienen zu müssen, womöglich auf wechselnden Frequenzen oder mit ausländischen Controllern. Außerdem steht in der Realität nicht gerade ein passend ausgebildeter Pilot für das fragliche Flugzeugmuster bereit, und wenn der dann auch noch eine andere Sprache spricht oder kein leicht verständliches Englisch ist ganz schnell Schluß.


    Vor allem sind auch die Instrumente teilweise nicht immer genau gleich, wie beim Auto können Airlines verschiedene Konfigurationen bestellen und wenn das Cockpit dann leicht von dem abweicht, was der Pilot am Boden gewöhnt ist, passen die Wahrnehmungen des Instruktors nicht mehr haargenau zu dem, was der Ersatzpilot sieht. Es sind vielleicht nur unterschiedliche Darstellungsmodi, aber das reicht schon damit Dinge nicht mehr zusammen passen.


    Wenn man dann in einem Flugzeug sitzt, das keine "Autoland"-Funktion hat, oder der Airport ist dafür nicht ausgerüstet, oder das Wetter spielt nicht mit, und vor allem: es kommt zu irgendeinem Mißverständnis oder dem Ersatzmann gehen die Nerven durch - dann hat man keine Chance mehr.


    Vor allem glaube ich daß die nervliche Belastung enorm ist, denn man sitzt nicht lustig in einem Simulator am Boden, sondern das eigene Leben und das von 200+ anderen panischen Leuten hängt in dem Augenblick an einem absolut seidenen Faden... Ich glaube deswegen zusammendfassend daß es in den meisten Fällen in der Realität nicht funktionieren wird. Die Details wären in der Realität anders als im Versuch, und genau das sind aber die Dinge, die am Ende entscheiden ob es klappt oder nicht.


    Wenn überhaupt wird man es sowieso nur schaffen wenn man das Flugzeug allein durch Programmierung landen lassen kann. Sobald jemand tatsächlich Hand anlegen muß ist definitiv Ende. Insofern sind die Chancen in einem Verkehrsflugzeug am Ende sogar noch einen Tick größer als in einer Cessna etc. Einzige Ausnahme:

    Zitat

    Ich habe "nur" eine PPL-C (Segelfluglizenz)! Eine Cessna würde ich wohl noch runterbekommen, aber einen Airliner würde ich mir nicht zu trauen!

    Ich denke daß Ls4 eine Cessna landen könnte weil er ein Flugzeug von Hand steuern kann.

    Wer ab und zu mal mit dem Microsoft-Simulator spielt hat keine Chance. "Anweisungen vom Boden" würden in der Realität schon scheitern weil die Ersatzpiloten das Funkggerät nicht bedienen können, und selbst wenn ihnen das gelingt werden sie sich in der extrem komplexen Umgebung eines Airliners nicht zurecht finden.
    Ohne allgemeine Kenntnisse über Verkehrsflugzeuge und grundsätzliches Verständnis über die Funktion des Flight Management Systems geht gar nix.


    Wenn man diese Kenntnisse hat kann man es schaffen wenn das Flugzeug technisch OK ist, das Wetter mitspielt, der anzufliegene Airport technisch sehr gut ausgerüstet ist und ein "Autoland" möglich macht - und vor allem (was ich für das größte Problem halte) wenn man in dieser Situation die Nerven behält.


    Sollte man das Flugzeug von Hand landen müssen: keine Chance. Ein völliger Laie kann das absolut nicht, und selbst ein geübter Simulator-Flieger wird sich schwer tun.


    Es klappt also, wenn überhaupt, nur dann wenn jemand seeehr viel Erfahrung auf speziellen Flugsimulatoren - ein paar Ründchen Microsoft reichen da nicht - hat und von dem Muster, in dem er sitzt, spezielle Systemkenntnisse hat.
    Wenn man dann in der Lage ist ein "Autoland" ins FMS zu programmieren und dieses sauber und problemlos abgeflogen wird kann man es schaffen...


    Ich denke daß es in der Realität in 95 von 100 Fällen in die Hose geht, vor allem weil man in dieser Extremsituation einfach nicht die Nerven hat eine so komplexe Sache wie die Programmierung eines FMS fehlerlos hinzukriegen.


    Hier und Hier wird das Thema in einem Pilotenforum diskutiert und da gibt es durchaus Meinungen, daß man mit viel Glück eine kleine Chance hat. Viele sprechen sich auch dagegen aus, aber man muß es auch vor dem Hintergrund sehen daß natürlich kein Pilot zugeben würde daß auch andere eine kleine Chance haben und in ihrem Forum natürlich deren Lobby sehr stark ist.

    Re: USA und Einfuhrfreibetrag



    Hi,


    Reiseverkehr oder Versandhandel?


    Im Reiseverkehr darfst Du Waren mit einem Wert von max. 175 EUR für den persönlichen Gebrauch mitführen, bei Versandgeschäften ist es sehr viel komplexer. Eine generelle Freigrenze gibt es nur bei Waren mit einem Wert von weniger als 22 EUR, ansonsten gibt es verschiedenen Freischreibungsmöglichkeiten, die alle zu nennen zu weit führen würde.

    Zitat

    Original geschrieben von Sneakerz
    mit Zollerklärung meine ich den Zettel, den der Verkäufer für den Paketservice ausstellen musste.


    Ah, OK...


    Zitat

    Original geschrieben von Sneakerz
    Der Paketschein sozusagen. Da steht halt Gift (angekreutzt) usw. drauf, sowie Total value & postage and fees. Ne Rechnung ist jedoch nicht vorhanden.


    Da der Versender vermutlich Händler ist (und das auch noch aus seinem Firmennamen hervorgeht?) nimmt Dir der Zoll nicht ab daß das ein Geschenk sein soll. Insofern nützt es nichts wenn dort "gift" steht. Der Irrglaube, man müsse nur ein Geschenk deklarieren um zollfrei davon zu kommen, hält sich hartnäckig, es wird aber dadurch nicht richtiger.


    Zu einer internationalen Sendung gehört immer eine Handelsrechnung - ist die nicht dabei ist das ein sehr unübliches Vorgehen im internationalen Versandgeschäft - Minuspunkt wenn das einem gewerblichen Versender passiert. Ich weiß nicht wie der deutsche Zoll das nun sieht. Mit etwas Glück geht das Paket durch, sie könnten aber auch eine richtige Invoice verlangen - und zwar von DIR, weil für den deutschen Zoll bist Du sog. "Zollbeteiligter". Du mußt dann eine Rechnung des Versenders organisieren oder notfalls selber was schreiben, also daß Du wahrheitsgemäß versicherst zu diesem und jenem Preis diesu nd das gekauft zu haben... Es hängt sehr von der Laune der Zöllner ab, ob sie sowas durchlassen oder nicht.


    Was ihnen weiterhin sehr stinken wird ist daß da keine Einzelpreise genannt werden, sondern nur eine Gesamtsumme. Um den Zollbetrag ausrechnen zu können braucht man die Preise der Einzelpositionen.



    Zitat

    Original geschrieben von Sneakerz
    Die Artikel sind einmal Nike Basketballschuhe, einmal ein T-Shirt, 100% BW und eine dünne Jacke, 100% Polyester, alles Made in China.


    Preis jeweils? Ich habe noch nicht nachsehen, aber vermutlich haben Schuhe einen anderen Zollsatz als Bekleidung. Deswegen muß man hier auch jeweils die Einzelpreise haben um für jede Ware nach dem korrekten Zollsatz abzurechnen.


    So als grobe Orientierung habe ich Dir ja schon eine ungefähre Größenordnung genannt...

    Trotzdem, was soll der Scheiß? Wenn ich ein neues Gerät kaufe und es ist defekt will ich ein neues Gerät im Austausch bekommen.


    Man scheint also tatsächlich gezwungen zu sein das Paket im Laden zu öffnen, die Funktionsfähigkeit des Gerätes zu testen und es erst dann zu akzeptieren wenn es OK ist. Ist natürlich total unpraktisch in einem vollstehenden Laden so einen Zirkus zu veranstalten, aber offenbar geht's ja nicht anders. :mad:

    Zitat

    Original geschrieben von NoTeen
    Findest Du in meinem Beitrag auch nur eine Silbe, die Bestandteil des Wortes saisonal ist? Es gibt mehr Gründe für die Verknappung bestimmter Waren als Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.


    OK, das "saisonal" habe ich hinein interpretiert obwohl Du es nicht so gesagt hast - insofern tatsächlich mein Fehler.
    Andererseits sehe ich nicht warum eine Knappheit bei irgendwelchen Naturprodukten auftauchen sollte. Sicher kann das passieren wenn die Ernte schlecht war oder Umwelteinflüsse zunehmende Wirkung zeigen etc., aber dem steht auch wieder entgegen daß wir heute fast immer alles kaufen können, und letztlich doch immer alles verfügbar ist...


    Man kann argumentieren daß Lachs nur ein Beispiel ist und es 1000 andere Dinge gibt, wo die Umstände anders sind. Aber hier ging es ja nur um dieses Beispiel, und da hat Martyn dargelegt warum die Preissteigerung auffällig ist, über einen Zeitraum von 4 Jahren hinweg.


    Zitat

    Original geschrieben von NoTeen
    Und sorry: Wenn ich das Wort "Abzocke" nur höre, dann stellen sich mir schon die Nackenhaare auf! Die meiner Ansicht nach einfachste Art, den Frust über hohe Preise loszuwerden ist, irgendwo einen "Bösen" ausmachen zu wollen, der aus lauter Gier die Schraube immer weiter dreht. Wenn man den Leuten dann sagt, daß diese Denke (in den meisten Fällen) Blödsinn ist, dann sind sie eingeschnappt.


    Weil's ja auch stimmt. Ich arbeite selber in einem Laden, wo ich Buchhaltung mache und die Zahlen sehe. Wir arbeiten sehr viel mit gewerblichen Kunden und darunter auch viele "Man kennt sich, man hilft sich"-Geschäftspartner, sodaß ich zumindest tendentiell schon mitbekomme was die erzählen.


    Und nebenbei bin ich Konsument und sehe was in meiner Geldbörse los ist.


    Man kann sich jetzt über den Begriff "Abzocke" streiten, natürlich steckt hinter vielen Preissteigerungen ein Mischmasch aus allgemein gestiegenen Kosten, hohen Treibstoffkosten, Inflation, usw. usw., also keine Bereicherung durch den Verkäufer selber, sondern allgemeine Teuerungseffekte.


    Trotzdem: für den Endkunden ist es irgendwie Abzocke, die sich oft nicht allein über den Preis definiert - der mag oft für die Ware angemessen sein - sondern z. B. über plötzliche Verteuerungen, die "unerklärlich" sind. Wenn mein Dönermann seit 2 Wochen statt 1,99 jetzt 2,99 verlangt frage ich mich wie das sein kann. Entweder hat der früher rote Zahlen gemacht, oder er kassiert jetzt "mal eben so" einen ganzen Euro mehr für dieselbe Leistung. Die Rohstoffe für den Euro werden ihn aber wohl kaum plötzlich einen ganzen Euro mehr kosten.
    Oder der Betreiber eines sehr bekannten Cafes in der Stadt: der hat in seinem Computersystem ALLE Preise in einem Federstrich um 10% hochgesetzt (und dann wieder Schwellenpreise draus gemacht). Da kostet der Kaffee dann eben 1,90 statt 1,80 und die große Frage ist: WARUM??? Der gute Mann hat eh schon gesalzene Preise und tut so als würde ihn die MWSt-Erhöhung treffen. Das ist aber Quatsch, denn er handelt mit Lebensmitteln und da gibt es keine erhöhte MwSt. Außerdem erhöht sich die nur um 3% und sie kommt erst zum Jahreende - nicht jetzt. Also kann man das doch nur so interpretieren daß er entweder bisher schlecht kalkuliert hat und unter seinem EK verkauft hat - was wir wohl ausschliessen können - oder er nutzt die Gunst der Stunde um sich eine pauschale Gehaltserhöhung zu genehmigen.
    Solches Verhalten empfinde ich als Abzocke. Nicht weil ich die 10 Cent nicht verkrafte, die hier draufgehauen werden, aber weil ich nicht nachvollziehen kann daß hier Preise in dieser Weise erhöht werden und das ist eine Art von Abzocke, in meinen Augen.


    Ich kann jetzt auch die Energieversorger anführen, da ist es bald soweit daß die Bundesregierung eingreift um die offenbar abgekartete Preistreiberei zu stoppen...


    Es passiert auf allen Ebenen und dazu verändert sich unser Lebensumfeld (heute geht's eigentlich nicht mehr ohne Handy, PC, usw. - sag bei einer Bewerbung mal daß Du keinen PC und keine Ahnung von dem Thema hast), die Gehälter wachsen nicht mit den Lebenshaltungskosten, die Leute erleben das - zu Recht! - als Kaufkraftverlust. Frust und der Vorwurf von "Abzocke" ist die Folge, und auch nicht so ganz zu Unrecht.


    Zitat

    Original geschrieben von NoTeen
    Also sorry nochmal, falls ich Deine Gefühle verletzt habe (ich meine das ernst). Ich lese Deine Beiträge eigentlich sehr gerne, weil sie so gut wie immer konstruktiv sind, aber Dein "Abzocke"-Geplapper finde ich trotzdem nicht sonderlich intelligent.


    Nö, Gefühle hast Du nicht verletzt. Vielen Dank für die Blumen, kann ich aber auch zurückgeben, da Du hier auch sehr fundiert argumentierst. :top:

    Zitat

    Original geschrieben von void
    Für den Preis braucht man keine Umsätze.
    Genion + Flat + kein weiterer Umsatz reichen auch aus. Habe ich das nicht schonmal irgendwo geschrieben?


    Ich habe aber nur Genion + kein weiterer Umsatz, und das noch in einem Rahmenvertrag... now what?


    Kann ich über die Hotline vertragsverlängern oder muß ich in nen Shop, und bekommt man da dieselben Konditionen, oder läuft es in den Läden anders?