Beiträge von Printus

    Re: Angebot vvl o2 genion duo



    Ich würde Dir dringend raten Deinen Beitrag zu editieren. Die Telefonnummern und Deinen Namen solltest Du unkenntlich machen, und den Anbieter hier per PN (oben rechts in diesem Fenster) ansprechen.

    Zitat

    Original geschrieben von Rayman_de
    Ich bin schon öfters hier auf diesen Seiten gelandet, nun hab ich mich auch erstmal angemeldet um ebenfalls aktiv zu werden.


    Na dann herzlich willkommen! :top:


    Zitat

    Original geschrieben von Rayman_de
    Es handelt sich dabei um 5 Miniaturdrucker für spezielle Messgeräte.


    Man kann diese Dinger theoretisch als Zubehörteile zu den Meßgeräten sehen, oder als eigenständige Drucker, so wie diese kleinen Etikettendrucker. Ich würde die Geräte als Drucker laufen lassen, denn die sind sowieso zollfrei und das macht am wenigsten Aufwand und keine komplizierten Nachfragen. Die Warentarifnummer ist dann 8471 6020 900.
    Wie ich an anderer Stelle schon schrieb gilt - unabhängig davon, wo das Paket herkommt - immer das Ursprungsland der Ware als Grundlage für den Zoll. Wurden die Geräte in China gebaut muß man auch den Zollsatz für China zugrunde legen, auch wenn das Paket nun aus den USA kommt. Manchmal kann es passieren daß Waren aus Land A zollfrei sind, aus Land B aber nicht, oder daß Handelsbeschränkungen für bestimmte Länder gelten. Wenn man es nicht anders weiß gibt man als Ursprungsland stillschweigend das Land an, aus dem das Paket kommt.
    Ich erkläre das nur damit Du dich nicht wunderst wenn ich Dir schreibe daß Drucker aus den USA zollfrei sind, und der Zoll sagt dann womöglich "Ätsch, sind aber in *wo auch immer* gefertigt worden - also zahlst Du doch..."


    Zitat

    Original geschrieben von Rayman_de
    Leider ist mir irgendwie nicht klar, ob ich die Sendung anmelden muss, oder ob der Zoll überhaupt auf die Sendung reagiert...? Ich war bereits auf der Homepage des Zollamts, jedoch komm ich nicht so unbedingt klar.


    Wenn das Paket nach Deutschland kommt muß eine Zollanmeldung stattfinden. Manche Lieferdienste sind nett :D und kontaktieren Dich, und wenn sie Dein OK haben führen die die Verzollung für Dich durch - was für Dich als Kunden sehr praktisch ist. Deswegen solltest Du ne Handy-Nummer etc. neben Deine Adresse auf die Rechnung schreiben lassen, damit man Dein (formal notwendiges) Einverständnis für die Zollanmeldung einholen kann. Du kannst dem auch bedenkenlos zustimmen wenn Du angerufen und gefragt wirst. Die Einfuhrabgaben streckt der Paketdienst vor und Du zahlst es bei der Lieferung des Paketes an den Fahrer zurück.


    Die andere Variante ist daß das Paket zu einem Binnenzollamt in Deiner Nähe gekarrt wird. Da mußt Du dann persönlich erscheinen und die Anmeldung selber machen. Ist lästiger als die erste Variante, denn Du mußt erst selber zum Zollamt latschen.
    Wie man das Paket dort anmeldet ergibt sich vor Ort, wobei es natürlich sehr hilfreich ist wenn Du dem Zöllner die Warentarifnummer unter die Nase hälst, die ich Dir weiter oben genannt habe. Oft sitzen da nämlich Leute, die selber kaum klarkommen und da ist es seeehr hilfreich wenn Du die Nummer hast - denn gerade Drucker findet man nicht als Drucker, das sind Ein- und Ausgabeeinheiten zu automatischen Datenverarbeitungsmaschinen (der Laie nennt sowas PC :D).
    Noch besser ist natürlich wenn man Dir das Paket gleich in die Hand drückt. Erzähl' denen was von Druckern für wissenschaftliche Meßgeräte, dann haben die dunkel im Hinterkopf daß es doch irgendwelche Sonderregelungen für wissenschaftliches Material gibt und vielleicht kommst Du dann kostenlos davon... :D Falls nicht zahlst Du hier direkt im Zollamt.


    Zitat

    Original geschrieben von Rayman_de
    Die Ware ist für meinen Scheff bestimmt, also handelt es sich dabei um einen gewerblichen Empfänger. Ich könnte die Ware aber auch zu mir nach Haus schicken...?


    Wenn Dein Chef vorsteuerabzugsberechtigt ist wäre die Einfuhrumsatzsteuer für ihn ein durchlaufender Posten. Könnte also Sinn machen wenn das Geschäft unter seinem Namen abläuft. Maßgeblich für den Zoll ist die Handelsrechnung - was da steht, gilt erstmal.
    Solltet ihr aber mehr als 3x im Jahr Importsendungen bekommen kann die Firma das Paket nicht mehr "einfach so" bekommen, sondern dann braucht man eine Art Kundennummer beim Zoll - die ATLAS-Zollnummer. Die bekommt man kostenfrei beim Zoll in Karlsruhe, schau mal auf der Homepage des Zolls.


    Zitat

    Original geschrieben von Rayman_de
    Was kommen denn nun für kosten auf mich zu? die Drucker kosten zusammen 82,50$ + 66,50$ Versand also zusammen ca 150$.
    Da kommen dann 16% Steuern drauf? und was kommt noch dazu?


    Da Drucker zollfrei sind zahlt man nur 16% Einfuhrumsatzsteuer, die aber auf Warenwert und die kompletten Transportkosten. In diesem Fall stimmt das also, daß "nur 16% auf die ca. 150 USD" anfallen. Würdest Du auch einen Zollbetrag entrichten müssen ist es etwas umständlicher zu rechnen, aber das müssen wir ja jetzt nicht durchkauen... :p


    Dein Gesamtpreis sind 149 USD, beim amtlichen Umrechnungskurs, der im August gilt, sind das 119.37 EUR. 16% davon ergeben 19.09 EUR, die Du zahlen mußt. Es kann je nach Lieferbedingung ein klein wenig abweichen, aber als Anhaltspunkt sollte es hinkommen.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny Glade
    Kann ich nicht sagen. Lief immer innerhalb von ein-drei Tagen ab. Innerhalb der Postbank sogar manchmal innerhalb Minuten. Liegt wahrscheinlich immer daran, was man erwartet.


    Es mag sein daß es sich zwischenzeitlich verbessert hat. Seinerzeit galt die Postbank als langsam und das stimmte meiner Beobachtung nach auch. Mein Gehalt war immer später auf dem Postbank-Konto als das anderer Kollegen bei anderen Banken. Bei verschiedenen Bestellungen habe ich das gleiche beobachtet.
    Die Welt geht meistens nicht unter wenn es 1 Tag länger dauert, aber es ist manchmal nervig wenn man auf etwas wartet.


    Zitat

    Original geschrieben von Sunny Glade
    Kann sein. Was ich gehört habe ist, dass sich die Postbank vor allem dann anstellt, wenn der Kunde selbst einen Dispo will. Mir hat man nach vier-fünf Monaten einen Dispo in Höhe eines zweifachen Nettogehaltes angeboten. Finde ich persönlich angemessen. Man darf nicht vergessen, dass die Postbank erstmal sehen will, mit wem sie es zu tun hat (i.e. kommt regelmäßig Geld rein?). Oder würdest Du wildfremden Menschen Geld leihen?
    Das kann aber keine Kritik an der Postbank sein. Wenn man eben unter 1.250 Euro netto ist, kann man sich günstigere Banken suchen. Hat auch dann den Vorteil, dass man sich nicht mit der ach so schlechten Postbank herumschlagen muss ;). Klingt mich mich eher so nach Neid...


    Es ist sicher üblich daß man mit einem kleinen Dispo beginnt und dieser ggf. angehoben wird wenn regelmäßig entsprechende Geldeingänge da sind. In Deinem Beispiel finde ich das Verhalten der Bank auch nicht kritikwürdig. Es gibt aber auch - und das ist wohl die Regel, während Du die Ausnahme warst - die Fälle in denen sich die Postbank marktuntypisch stur stellt. Andere Kreditinstitute werfen ihr Geld auch nicht zum Fenster heraus, sind aber im Hinblick auf den Dispo wesentlich kundenfreundlicher.


    Da es sowieso teuer ist den Dispo in Anspruch zu nehmen mag man ihn normalerweise nicht ausreizen wollen. Trotzdem empfinde ich es als eine Art "Bruch im Vertrauensverhältnis" wenn mir in marktunüblicher Weise ein besonders geringer Dispo zugestanden wird.


    Ich weiß nicht ob "Neid" der richtige Begriff ist... hmm, nein, ist er nicht. Ich sehe es nur so daß die Postbank eine ziemliche Dreistigkeit und Arroganz an den Tag legt wenn sie so wirtschaftet wie Du es umschrieben hast: "Wenn man eben unter 1.250 Euro netto ist, kann man sich günstigere Banken suchen". 1250 EUR sind viel Geld, da werden viele Menschen ausgeschlossen, obwohl man sich gerne damit brüstet eine "Volksbank" zu sein. Wer weniger verdient zahlt bei der Postbank recht hohe Gebühren - aber wofür? Wenn man...

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny Glade
    Man sollte die Postbank nicht als Bank im herkömmlichen Sinne, sondern als Direktbank verstehen.

    ... das so sieht kann man auch gleich zu einer echten Direktbank gehen, die DBK z. B. ist völlig kostenfrei für JEDEN und man kann Geld an weltweit jedem Geldautomaten holen - kostenfrei!
    Welchen Grund habe ich denn Postbankkunde zu sein wenn sie mir keinen Mehrwert bieten?


    Zitat

    Original geschrieben von Sunny Glade
    Hast Du da vis-a-vis Beratung? Außerdem fordert comdirect auch einen monatlichen Geldeingang i.H.v. 1.250 Euro.


    DKB angeblich 1300 EUR, wobei das offensichtlich nicht ganz ernst genommen wird, jedenfalls haben da auch viele Leute mit wesentlich weniger Geldeingang ein Konto bekommen. Wie streng comdirekt die Maßgabe umsetzt weiß ich nicht.
    Nur sehe ich nicht ein andauernd mehr als 17 EUR Kontoführungsgebühr zu zahlen, um weniger Service als anderswo zu bekommen und sogar noch von oben herab als "dummer Junge", weil Kunde mit relativ geringem Verdienst, angesehen zu werden.


    Dann kann die Postbank gerne die Bank der Besserverdienenden, der FDP-Wähler :D, bleiben.

    Zitat

    Original geschrieben von Mixery2002
    Mhh, auch wenn das so ist, wie willst du denn rechtfertigen, zu schnell gefahren zu sein (auch ohne Unfallschwerpunkt)?


    Die Frage ist berechtigt. Sinn oder Unsinn der Geschwindigkeitsbegrenzung in Frage zu stellen entbindet einen natürlich nicht von der Pflicht sich trotzdem an die Verkehrsregeln zu halten. So gesehen krieg' ich das Ticket zu Recht und deswegen habe ich ja auch geschrieben daß ich zahlen werde - und das inzwischen auch schon getan habe. Wie man so schön sagt: "Wer einen dicken Arsch hat braucht eine große Hose..."


    Gerade weil ich ein Verfechter fairen und vorsichtigen Fahrens bin möchte ich aber andererseits nur dann durch Blitzen reglementiert werden wenn das wirklich Sinn macht.
    Z. B. gibt es hier am Ortsausgang eine sehr gefährliche - weil nicht gut einsehbare - Einmündung. Dort finde ich die Kamera absolut berechtigt weil sie die Leute zwingt langsam zu fahren, und das mindert dann wirklich die Unfallgefahr: bei niedrigem Tempo passiert auch bei einer Fehlreaktion eines Fahrers nichts (oder wenn nur ein Blechschaden), während es bei höheren Geschwindigkeiten im Falle eines Falles wirklich übelst krachen könnte wenn da der eine dem anderen in die Seite fährt.


    An der Stelle, wo ich geblitzt wurde, hat man aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf ca. 150m eine Geschwindigkeitsbegrenzung erlassen und es ist deswegen natürlich sehr unwahrscheinlich daß die Leute dort "ohne Grund" und "für die paar Meter" bremsen. Das ist eine komplett neu gebaute Straße, die man gut einsehen kann und wo keine Gefahr erkennbar ist (daß an der Stelle eine Brücke über die Straße führt kann ich nicht per se als Unfallgefahr sehen).
    Diese Situation provoziert geradezu daß dort ohne wirkliches Abbremsen einfach mit konstantem Tempo durchgerollt wird.


    Man nutzt hier ganz offensichtlich aus daß die Straße neu ist und selbst Einheimische die Blitzanlage nicht kennen, und daß auch sehr vorsichtige Fahrer auf dem kurzen Stück und weil überhaupt kein Grund für die Geschwindigkeitsbegrenzung nachvollziehbar ist dort "einfach durchrollen" - und damit in die Falle tappen. Neben denen, die tatsächlich "rasen", werden an der Stelle nämlich mit Sicherheit auch viele geblitzt, die "mitdenken" und aus Gründen der Fahrökonomie nicht merklich abgebremst haben.
    Interessanterweise gibt es auf der ganzen Strecke eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h, an der fraglichen Stelle auf 50 km/h - und ich wurde mit exakt 70 km/h gemessen, also war ich eigentlich absolut regelrecht unterwegs, sozusagen.


    Ich habe seit 1990 den Führerschein und das ist, trotz 40.000 km Fahrleistung allein in den letzten beiden Jahren, erst mein 2. Ticket wegen überhöhter Geschwindigkeit. Ich denke das spricht für sich, und deswegen nehme ich mir heraus zu hinterfragen ob, wenn ich wegen eines Geschwindigkeitsverstoßes auffalle, das nur an mir gelegen hat oder hier auch bewußt eine Art Falle gestellt wurde um Leute abzuzocken. Ich halte mich, im Gegensatz zu den meisten anderen, keineswegs für unfehlbar oder den besten Autofahrer und weiß daß ich - wie jeder, auch wenn viele das nicht von sich glauben - Fehler mache. Insofern akzeptiere ich daß ich einen Zahlschein kriege wenn ich irgendwo erwischt werde, wo ich unangemessen schnell herumgefahren bin obwohl es an der jeweiligen Stelle gefährlich ist.


    In diesem Fall riecht es allerdings sehr danach daß man einfach nur Geld machen will indem man absichtlich "Fahrfehler" provoziert. Und das finde ich dann wirklich ärgerlich, denn das fördert nicht das Verständnis der Verkehrsteilnehmer, sondern das Gefühl zusätzlich abkassiert zu werden und wieder mal die Melkkuh der Nation zu sein.


    Die Frage ist nämlich wieso - wenn diese Stelle gefährlich sein soll - man die neu errichtete Straße dann nicht sicherer gebaut hat. Aber erst eine - angebliche - Unfallgefahr konstruieren um dann eine Kamera aufzubauen ist nicht dazu angetan das Verständnis der Menschen zu fördern, weil die Geschwindigkeitsbeschränkung an der Stelle unlogisch erscheint und die Kamera so hinter der Brücke plaziert ist daß man sie nicht (bzw. zu spät um abzubremsen) sehen kann.

    Es paßt trotzdem nicht in mein Bild von einem diskreten und seriösen Unternehmen, wenn man Kunden mit Werbung kontaktiert. Allein die potentielle Möglichkeit seinen Kunden Werbung unterzujubeln, paßt für mich nicht ins Bild eines ernstzunehmenden Geldinstitutes.

    Eine Bank hantiert mit sensiblen Daten der Kunden, es fördert nicht gerade den Eindruck von Seriösität wenn man dann mit der Werbewirtschaft zusammen arbeitet und irgendwelche (Adress-)Daten weitergibt. Von einer Bank erwarte ich prinzipiell Diskretion.
    Und dies um so mehr als das Angebot der Postbank nicht kostenlos ist, sondern ein Teil der Kunden zahlt für das Konto über monatlich hohe Geldeingänge, ein anderer Teil über nicht gerade preiswerte Kontoführungsgebühren. Das Argument "damit finanzieren wir uns" zieht also nicht.

    1.) Postbank ist lahm. Überweisungen gehen bei anderen Instituten schneller über die Bühne.


    2.) Postbank stellt sich sehr an wenn es um den Dispo geht. Anderswo bekommt man einen angemessenen Dispo eingeräumt, bei der Postbank hat er eine Höhe, die unterschwellig vermittelt daß man nicht vertrauenswürdig wäre.


    3.) Der monatliche Geldeingang, um ein kostenloses Girokonto zu bekommen, liegt sehr hoch. Otto Normalverdiener verdient meistens weniger.


    4.) Sollte man mal Beratung brauchen geschieht das "zwischen Tür und Angel" am Schalter in der Post, unter dem Zeitdruck der nachdrängenden, genervten anderen Postkunden.


    5.) Post"beamte" arbeiten genauso lustlos und langsam wie sie andererseits wenig kompetent sind. Das sind eben regelmäßig keine Bankkaufleute.


    6.) Meine Firma hat ihr Geschäftskonto bei der Postbank. Oft würde ich gerne Münzrollen mitnehmen, als Wechselgeld - ein absolut normaler und notwendiger Vorgang für Ladengeschäfte. Bei statistisch 1,5 von 2 Besuchen heißt es allerdings "Hamm wa nich, erst wieder in 3 Tagen". Meistens habe ich allerdings den Eindruck daß man einfach nur keine Lust hat zum Tresorraum zu gehen, die Münzrollen eigentlich aber da wären...
    Mal im Ernst: sind wir ein Kaspertheater oder eine Firma, die ihre gesamten geschäftlichen Transaktionen bei einer Bank abwickelt???


    Nee, dann lieber DKB oder comdirekt... kostenfrei und kundenfreundlich.

    Naja, wo ein Brückenpfeiler ist kann natürlich theoretisch auch jemand dagegen fahren. Wenn man aber so argumentiert könnte man auf jeder Straße alle 50 Meter potentielle Gefahrenstelle definieren.


    Auch wenn's finanziell zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt kommt bin ich durchaus bereit für einen Fehler, den ich gemacht habe, geradezustehen.
    Es ärgert mich aber daß hier wirklich sehr offensichtlich abgezockt wird und es mit Sicherheit nicht um die Verkehrssicherheit geht. Wäre das ganze an einem noch bebauten Ortsausgang, vor einem Altenheim, einer Schule, an einer gefährlichen Kreuzung etc. passiert würde ich eher einsehen daß es berechtigt ist.


    Hier aber nutzt man aus daß auch Ortskundige die Kamera noch nicht kennen können weil die Straße ganz neu ist und hat entweder eine Gefahrenstelle bewußt gebaut - oder schafft sich sehr plump eine einfache Einnahmequelle, wobei ich letzteres glaube, denn gefährlich ist die Stelle nicht. Ich habe sie mir seinerzeit extra nochmal angesehen, nachdem es geblitzt hatte...


    Aber wenn ich schon zahle will ich zumindest ein vernünftiges Foto für mein Album haben. Kann man das beim Straßenverkehrsamt anfordern, oder wie läuft das? Mal ganz abgesehen davon daß das Gesicht eh verdeckt ist und ich mich gaar nicht erinnern kann gefahren zu sein... :cool:

    *hochhol*


    Ich habe ein Ticket über 30 EUR bekommen weil ich außerorts 17 km/h zu schnell gewesen bin. Grundsätzlich ist es insofern berechtigt und ich bin auch zähneknirschend bereit zu zahlen da ich tatsächlich an der Stelle zu schnell unterwegs war.


    Was mich allerdings doch ärgert: das ist eine neu gebaute Straße und man hat dann auch gleich eine Blitzanlage installiert - damit auch jeder Einheimische drauf herein fällt.


    Wenn ich es richtig verstehe sollen die Anlagen doch an Unfallschwerpunkten für gemäßigtes Tempo sorgen? An dieser Stelle ist definitiv kein Unfallschwerpunkt, man hat nur unter einer Brücke eine Geschwindigkeitsbegrenzung installiert und im Sichtschutz der Brücke die Kamera aufgestellt.


    In meinen Augen ist das wirklich eine reine Abzock-Kamera, denn wenn es dort an der Stelle gefährlich wäre hätte man die Gegebenheiten ja gleich anders bauen müssen, oder? Die Straße aber erstmal neu bauen und dann gleich eine (angebliche) Gefahrenstelle einzubauen kann ja wohl nicht korrekt sein... wobei ich auch nicht erkennen kann warum es gefährlich ist wenn eine Brücke über eine andere Straße führt.


    Nun bekam ich heute die Zahlungsaufforderung und darauf gedruckt, relativ klein in der Ecke, das Foto: Das Gesicht ist durch die Sonnenblende halb verdeckt, man sieht auch nur den Fahrer - also nix vom Auto und auch kein Nummernschild - und das ganze auch noch in mieser Qualität.


    Wenn man das Nummernschild nicht hätte, hätte man wohl kaum den Zahlschein an mich schicken können und wie gesagt, ich will keinen Streß, sondern werde wohl am Ende zähneknirschend zahlen.


    Trotzdem: Ein Beweis ist zumindest das, was die mir da aufgedruckt geschickt haben, im Leben nicht... Kann man das komplette Foto anfordern oder sich sonstwie wehren? Ich pumpe ungern 30 EUR in den Wind wenn die Grundlage so schwachbrüstige "Beweise" sind und man sich ganz einfach dagegen wehren könnte abgezockt zu werden.

    ich hole ihn auch nochmal hoch ;)


    Ich brauche jetzt auch eine neue Geldbörse, sie sollte sehr stabil sein (keine Ahnung warum jeder wabbelige, weiche Börsen will - sind vielleicht angenehmer in der Gesäßtasche, aber schützen die Karten nicht) und qualitativ ordentlich, oder besser: sehr gut.


    Eine Geldbörse für 50 oder 100 EUR übersteigt mein momentan absolut angespanntes Budget, ich denke da eher an ein 10-20, na gut, vielleicht 30-EUR-Teil und am besten im Hochformat und in schwarzem Leder (wobei ich mich auch von einer Nylon-Geldbörse überzeugen liesse wenn es da etwas Gutes gibt).
    Gibt's nicht in der Preislage? Doch, im Kaufhaus an jedem Wühltisch, hin und wieder auch bei Tchibo, nur blöderweise komme ich momentan nur schwer ins Kaufhaus und Tchibo hat natürlich gerade jetzt kein Angebot.


    Was würdet ihr mir empfehlen, wo gibt es eine qualitativ gute Geldbörse zu einem günstigen Preis? Irgendein empfehlenswerter Online-Shop? Ich habe das Ding jeden Tag von morgens bis abends in der Gesäßtasche und es muß wie Drei-Wetter-Taft "alles mitmachen": egal ob man morgens bei 40°C in Rom schwitzt, mittags in Kuala Lumpur in einen Tropensturm gerät oder abends bei -30°C in Murmansk landet. :D


    Hat jemand einen Tip und ggf. eine Quelle wo ich etwas Preiswertes und trotzdem Gutes kaufen kann?


    Vielen Dank!!!