Beiträge von Printus

    Hi,


    Berichte über das "Warum" eines Absturzes sind immer sehr mit Vorsicht zu geniessen wenn schon Stunden / Tage nach dem Absturz Behauptungen über die Unfallursache kursieren.


    Verkehrsflugzeuge sind sehr sicher und mehrfach redundant, so daß ein einzelner Fehler nicht zu fatalen Schäden führt. In aller Regel ist es die Verkettung ungünstiger Umstände, die nirgendwo unterbrochen wurde und dann zu einem Unglück führt.


    Im vorliegenden Fall erfährt man erst Recht wenig über die wahren Hintergründe weil das Unglück weit weg geschehen ist, in einer Region, bei einer Airline und mit einem Flugzeugtyp, der für die Masse der Leute hier nicht sooo furchtbar interessant sind und hier kennt man sich auch oft zu wenig mit russischer Flugzeugtechnik aus um halbwegs glaubwürdige Vermutungen anstellen zu können.


    Soviel vorneweg.


    Flugzeuge sind prinzipiell farradayische Käfige, bei einem Blitz sollte der über die Aussenhaut abgeleitet werden. Es ist daher etwas merkwürdig wenn der Blitz ein Feuer verursacht haben soll - allerdings würde ich für einen alten russischen Flieger auch nicht die Hand ins Feuer legen. Auch über russische Crews und Wodka hört man immer viel und ob der Flieger ein Wetterradar hatte weiß auch keiner.


    Generell ist Feuer an Bord der größte Horror für eine Crew, nichts wird mehr gefürchtet als ein solches Szenarium. Spätestens seit dem Swissair-Absturz haben viele Piloten auch eine sog. "canned decision" im Kopf, daß man bei einem Feuer einfach nur "ganz schnell runter muß". (Canned decision: Ergebnisse von Gedankenspielen und "was wäre wenn?"-Überlegungen, bei denen man im Kopf gewisse Handlungsstrategien entwickelt, wie man sich wohl selber im Falle eines Falles verhalten würde. Diese vorrausgedachten Entscheidungen sind dann sozusagen im Hinterkopf gespeichert, wie in einem Einmachglas (can)).


    Die Idee einer unverzüglichen Landung darf natürlich andererseits nicht damit kollidieren daß man in Wetterbedingungen fliegt oder gar landet, bei denen daraus ein weiteres unkalkulierbares Risiko entsteht - es sei denn man sieht gar keine andere Chance mehr. Bei Feuer zählt jede Sekunde, und je nach Lage hat man nur noch die Wahl zwischen Pest oder Cholera - und vielleicht keine wirklichen Handlungsspielräume.


    Generell wird man Gewitterzellen immer vermeiden und dort niemals hineinfliegen weil es einfach zu gefährlich ist daß die ungeheuren Kräfte dort drinnen den Flieger wie ein Bulldozer ein Streichhölzchen zerfetzen.


    Es gibt in Gewittern und gerade bei Landeversuchen sog. Microbursts , die das Flugzeug dann einfach packen und auf den Boden schmettern. Ob das hier passiert ist weiß keiner und da will ich auch nicht spekulieren, aber es wäre eine denkbare Möglichkeit.


    Ob man das mitbekommt? Vermutlich für ein paar Sekunden, aber nicht lange...

    Ich denke da spielen verschiedene Komponenten mit, was sich aber nicht unterscheidet, egal ob ein Newbie oder ein Poweruser ein neues Gerät kauft:


    - was will man mit dem Gerät machen (nur telefonieren, viel SMSen, gute Foto-Funktion, muß es besonders klein sein, Terminverwaltung, Outlookabgleich, Navigationsmöglichkeit, .......)?


    - welchen Preis will man bezahlen? Hier geht es dann sowohl um den Vertrag, also Verbindungsentgelte und Grundgebühr, alternativ: Prepaid-Karte, als auch um die Zuzahlung zum Gerät.


    Das alles steht im Zusammenhang und da kann man so pauschal kaum sagen "Nimm dieses oder jenes Gerät" bevor man nicht weiß welche Anforderungen jemand hat und was er zu zahlen bereit ist.

    Es gibt da keine klaren Regeln, weil trotz aller anderslautenden Laberei hängt ein positiver Bewerbungserfolg letztlicher immer nur von Sympathie und Antipathie ab.


    Wenn das, was man schreibt, gefällt wird man zum Vorstellungsgespräch eingeladen, wenn es nicht gefällt ist man raus. Und auch im Vorstellungsgespräch entscheidet IMHO letztlich nur Sympathie. Natürlich wird eine Entscheidung immer rationalisiert, also man "erfindet" eine Begründung warum man so oder so entschieden hat - aber ausschlaggebend war eigentlich doch immer eine Emotion und nie ein Faktum.


    Insofern kann es genauso super ankommen wie andererseits auch voll in die Hose gehen wenn man eine besonders auffällige Bewerbung schickt: seine Bewerbung z. B. in einer Lidl-Tüte anstatt einem neutralen Umschlag zu verpacken - oder die Aldi-Bewerbung in der Aldi-Tüte, oder als angehender Glaser zwischen 2 gerahmten Scheiben, oder sowas... solche Kreativität kann bei einem Personaler super ankommen und man hat die Stelle schon fast, bei einem anderen als unverschämte Respektlosigkeit ungelesen in den Müll fliegen. Das gleiche gilt für buntes Papier...


    Ich würde sowas davon abhängig machen...


    a) paßt es zu mir? Also bin ich so ein kreativer Mensch oder wirkt es aufgesetzt
    b) paßt es zum Unternehmen? Blümchenpapier mag bei einem Floristen eine geniale Idee sein, bei einem Bestatter eher nicht... Und es gibt eben auch "moderne" und konserative Unternehmen, in einer poppigen Partnervermittlung macht sich ein Kußmund auf dem Umschlag sicher sehr gut, bei der Bewerbung in einer Bank eher weniger...
    c) paßt es zum Job? Wer einen kreativen Job machen will darf natürlich auch eine ideenreiche Bewerbung anbringen, wer einen seriösen Beruf ergreifen möchte sollte lieber dezent und sachlich bleiben...

    Bayernpeter,


    Es kann - aus zu langwierig zu erklärenden Gründen - theoretisch kleinere Abweichungen in der Berechnungsmodalität geben, sodaß meine Rechnung eventuell nicht auf den Cent genau stimmen muß. Aber damit Du eine ungefähre Größenordnung hast:


    Handys laufen unter der Warentarifnummer 8525 2020 000 wobei wir davon ausgehen daß das Gerät in den USA hergestellt wurde (sonst müßte man nämlich, auch wenn Dein Paket aus den USA kommt, das eigentliche Ursprungsland des Gerätes als Grundlage der Verzollung wählen).


    Da das M1000 auch als PDA gesehen werden könnte (hab' gerade mal bei Google danach gesucht) wäre auch eine Verzollung unter 8471 3000 000 denkbar.


    Da allerdings sowohl PDA's wie auch Handys zollfrei sind ist es egal unter was man Dein Gerät einführt. "Korrekter" wäre sowieso die Verzollung als Handy, weil das Ding Sende- und Empfangseigenschaften hat.


    Du zahlst also keinen Zoll, aber 16% Einfuhrumsatzsteuer auf den Gerätepreis und die vollen Versandkosten, in diesem Fall also 16% von 272 USD = 43.52 USD. Der Umrechnungskurs im August ist 1 EUR = 1.24820 USD, man wird Dir also 34.87 EUR abnehmen.


    Bei UPS zahlst Du das in bar an den Paketfahrer und Dein Betrag ist grenzwertig, es steht auf der Kippe ob UPS dich anruft und fragt ob sie verzollen dürfen oder ob die das noch ohne Rückfrage einfach durchreichen.
    Falls der Zolldeklarant erst nachfragt wäre natürlich gut wenn auf der Rechnung nicht nur Deine Adresse, sondern auch Deine Telefonnummer steht, unter der Du erreichbar bist.


    Ggf. kannst Du dich, wenn Du im Tracking siehst daß die Sendung unterwegs ist, auch selber beim UPS-Import unter 02241 - 491-0 melden und fragst dort nach der Abteilung "Brokerage" und einem Sachbearbeiter aus Deinem PLZ-Bereich, weil die Importabteilung nach PLZ-Bereichen sortiert ist. In Verbindung mit der Tracking-Nr. kann der zuständige Sachbearbeiter Deine Sendung dann abfertigen.

    Ich will Dich jetzt nicht desillusionieren, aber der ganze Text ist mir zu altbacken.


    Der erste Fehler ist schon

    Zitat

    Sehr geehrte Damen und Herren

    denn man schreibt immer "Sehr geehrter Herr Müller (Meier, Schmidt, ....). Du weißt nicht wer der Ansprechpartner ist? Dann hast Du dir nicht die Mühe gemacht das vorher herauszufinden. Es steht entweder in der Bewerbungsanzeige dabei oder man ruft in dem Unternehmen an und fragt nach.


    Dann kommt typischer Blabla wie

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    Mit großem Interesse habe ich aus Ihrer Internet Präsenz entnommen, dass Sie auch im kommenden Jahr Studienplätze im dualen System anbieten. Zurzeit besuche ich das Wirtschaftsgymnasium der *****Schule in ********, das ich im Sommer 2007 mit der Beendigung meines Abiturs verlassen werde.


    Das ist aber alles überflüssig, denn das Unternehmen weiß selber was es im Internet von sich schreibt und was Du machst ergibt sich aus dem Lebenslauf. Dein erster Abschnitt ist also schon mal nervige, überflüssige Schwafelei. Nebenbei heißt es Internetpräsenz oder Homepage, aber nicht "Internet Präsenz".
    "Beendigung meines Abiturs" ist Unsinn, denn ein Abitur beendet man nicht. Man kann es erwerben oder erlangen, ich würde allerdings sowieso schreiben daß Du die Absicht hast.... es zu erwerben, denn theoretisch könntest Du durchfallen und die Schule eben nicht mit Abi verlassen, jedenfalls noch nicht 2007. Es mag anhand Deiner Noten unwahrscheinlich sein (hoffe ich :D) daß Du durchfällst, aber Du solltest hier trotzdem eine vorsichtige Absichtserklärung formulieren und noch nicht mehr.


    Danach folgen Worthülsen über Worthülsen, was soll das hier

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    Der ständige Wechsel im dualen System zwischen den Theorie- und Praxisphasen und die dafür nötige Mobilität, Flexibilität und Einsatzbereitschaft stellen für mich eine anspruchsvolle Herausforderung dar...

    denn eigentlich konkret heißen? Wenn man "duales System" streichen würde wäre das nur noch eine sinnlose Phrase, die JEDER in JEDER Bewerbung benutzen kann, egal ob man sich als Vorstandsvorsitzender, Bauarbeiter oder Stricher bewirbt. Das ist ein absolut nichtssagender Wortmüll.


    Zitat

    ...gepaart mit meinem selbstbewussten und humorvollen Auftreten verhilft mir zu einem kontaktfreudigen Umgang mit Menschen...

    macht sich gut wenn Du Karnevalsprinz oder Clown werden willst, aber nicht in einer Bewerbung auf einen seriösen Job. Vor allem das "humorvoll" ist komplett daneben.


    Zitat

    Auch im Freundeskreis übernehme ich regelmäßige verantwortungsvolle Planungen und Aufgaben.

    Soll das konkret heißen daß Du immer brav Bier holen gehst wenn ihr zusammen sauft? Das ist wieder eine völlig oberflächliche Aussage ohne jeden konkreten Informationsgehalt.


    Zitat

    Online Verkaufsplattformen

    ist wie am Anfang "Internet Präsenz" schlicht und einfach grammatisch falsch. Wenn überhaupt heißt es: Onlineshops.


    Und daß Lidl Dein totaler Wunsch-Arbeitgeber wäre nimmt Dir auch niemand ab. Jeder, der heute Arbeit sucht, bewirbt sich dutzendfach und behauptet dann überall daß man ja zufällig gerade in dieser Firma so ungeheuer gerne arbeiten würde...
    Lidl ist unter den Discountern ein noch größerer Schlampladen als alle anderen - nicht mal deren Personalverantwortlicher glaubt Dir daß Du wirklich immer schon davon geträumt hast bei Lidl schuften zu dürfen.
    Natürlich muß man ein bißchen schleimen und eine Begründung für die Bewerbung bringen, aber nicht so einen übertriebenen Quatsch. Ich würde da eher auf Attribute wie "zukunfssicherer Arbeitsplatz, Entwicklungschancen, ...." setzen, das klingt wesentlich glaubwürdiger.


    Dein Text strotzt vor typischen, nichtssagenden Worthülsen - und Du hast fast nichts ausgelassen:

    Zitat

    Mobilität, Flexibilität, Einsatzbereitschaft, anspruchsvoll, Herausforderung, Engagement, kontaktfreudig, Umgang mit Menschen, Kommunikation, Team, Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, kundenorientiert, verantwortungsvoll, fundiert, Perspektiven

    - der ganze Scheiß an sinnlosen Schlagworten taucht auf. Das einzige, was noch fehlt, sind ein paar hippe englische Begriffe, mit denen man sich wichtig machen kann, und es fehlen ein paar schwachsinnige Aussagen in Richtung "flache Hierarchien, Synergien herstellen, Kompetenz verteilen, Produktportfolio, Marktpräsenz, Kundenakzeptanz" und so ein Quatsch.



    Zitat

    Gerne würde ich mich persönlich in einem Gespräch...

    Warum würdest Du nur gerne wenn Du wollen dürfest? Der Konjunktiv muß weg: "Gerne stelle ich mich persönlich vor..."


    Lies Dir mal Jova-Nova durch, dann kannst Du die Bewerbung besser und peppiger gestalten. Diesen üblichen Blabla-Scheiß schreiben auch noch 100 andere Bewerber, da ist Dein Text nicht besser als der aller Konkurrenten (mit Verlaub: vermutlich noch schlechter).


    Du mußt und willst aber auffallen: nicht rotzfrech und unverschämt, aber da müssen gleich im ersten Satz "zack-zack-zack" die entscheidenen Argumente kommen, sodaß der Leser schon nach dem ersten Satz entschlossen ist Deine Bewerbungsmappe auf den Stapel "sehr interessanter Bewerber" zu legen, und nicht auf den schon turmhohen Stapel "Durchschnitt, abgelehnt".


    Für einen Durchschnittstext ist Dein Schreiben OK, aber das reicht nicht weil Du dich hervorheben mußt.

    Zitat

    Original geschrieben von TMausHB
    Und die Ärzte, die Notdienst haben, freuen sich manchmal auch, was zu tun zu haben, als irgendwelches dusseliges Nachtprogramm schauen zu müssen, da arbeiten die lieber und verdienen nicht schlecht dran.


    Das ist trotzdem völliger Unsinn. Viele Ärzte arbeiten sich nahezu tot und bekommen trotzdem nur einen Hungerlohn dafür. Das weiß ich nicht ausm Fernsehen, sondern das ist Realität - ich bekomme es in nächster Verwandtschaft mit.


    24 Stunden Dienst bedeutet meist 23 Stunden Arbeit, und kein Notdienstler freut sich wenn Patienten kommen weil er sonst nix zu tun hat - ganz im Gegenteil.
    Die Realität ist daß da wirklich bis zum Umfallen geschuftet wird und deswegen auch die Streiks absolut berechtigt sind.


    Ich gebe Dir aber Recht daß es keine Kompromisse geben darf wenn es um die eigene Gesundheit geht. Zuwarten ist gerade bei einem Tinnitus falsch, ein Hörsturz oder ein Schlaganfall konnen ganz, ganz böse Folgen (schwere Behinderung, Lähmung, Verlust der Sprachfähigkeit, bis sogar zum Tod) nach sich ziehen, deswegen sollte man nichts riskieren. Im Fall eines Falles ab zum Arzt, auch am Wochenende und nachts um 3.

    Man kann das ja nicht nur auf Lebensmittel beziehen, sondern auf alle Bereiche des Lebens...


    Der "Werteverfall" greift ja nicht nur bei Lebensmitteln um sich, sondern auch auf diversen anderen Ebenen, deswegen mein Beispiel mit dem Handy.
    Heute muß man davon ausgehen daß ein neues Gerät weder software- noch hardwaremäßig ausgereift ist, und zufrieden ist man nicht mehr wirklich. Oft sind Joghurtbecher stabiler als das Handy, kein Wunder, in 3 Wochen kommt ja auch wieder ein Nachfolger und die Entwicklungsabteilung kümmert sich um das neue Gerät bevor das alte stabil konstruiert ist.


    Die Kunden honorieren gute Arbeit nicht mehr, denn niemand ist sich so recht darüber im Klaren wie schweineteuer solch ein Gerät de facto ist - die Preise spiegeln nicht den wirklichen Wert, im Bezug auf die Entwicklungsarbeit, sondern das sind reine Marktpreise: taucht der Nachfolger auf ist der Vorgänger nichts mehr wert. Als Folge davon ärgert man sich aber auch mit den permanent unausgereiften Geräten herum oder muß zur Kenntnis nehmen daß wir mit asiatischer Billigproduktion überschwemmt werden, während die Siemens-Handybauer auf die Straße gestellt werden.


    Bei Autos das gleiche: warum kostet eine Tageszulassung so viel weniger als ein "echter" Neuwagen? Das Auto ist faktisch keinen Deut schlechter nur weil es 1 Tag auf das Autohaus angemeldet war...


    Das mit dem "sich etwas leisten können" muß man weitreichender sehen als nur im Bezug auf Lebensmittelpreise beim Discounter. Klar, die Lebensmittelpreise sind da natürlich sehr kostengünstig, aber dafür kommen die Eier von Legehennen in unsäglichen Käfigen und das Fleisch von Kühen, die maximal gemästet wurden und mit dem LKW ein paar tausend Kilometer quer durch Europa gefahren sind weil man in Ostpolen preiswerter schlachten kann als hier - dafür haben die Tiere eine lange Quälerei hinter sich, sind mit Antibiotika vollgepumpt, hat ein LKW ein paar tausend Kilometer weit die Autobahn verstopft und ein paar hundert Liter Abgase in die Luft geblasen und hat der Discounter nur noch Aushilfsmitarbeiter auf 400-EUR-Basis, die von ihrem Einkommen nicht leben können.
    Diese negativen Auswirkungen kosten zwar in diesem Augenblick nicht direkt bares Geld, aber irgendwie und irgendwo im Kreislauf der Wirtschaft und der Umwelt rächt sich das.


    Ich kann mir auch nicht leisten durchgängig Bio-Produkte zu kaufen - bzw. könnte es schon wenn ich an anderer Stelle Abstriche machen würde - aber da muß natürlich jeder selber festlegen wo er seine persönliche Grenze zieht.


    An den Stellen, wo man aber ohne jede Einschränkung verantwortungsbewußt mit Ressourcen umgehen kann wäre es doch einfach das auch zu tun. Es ist nicht immer nur eine Frage des Geldes oder einer kompletten Umstellung von Lebensgewohnheiten, sondern erstmal eine Veränderung im Denken und daß man sich über die Zusammenhänge klar wird.