Beiträge von Printus

    Zitat

    Original geschrieben von AMG freak
    Mercedes C-180, Bj 96.


    Chrysler Voyager, zb BJ 98


    Ich kann mir nicht vorstellen daß die im Unterhalt besonders preisgünstig sind. Zumindest was Wartung / Reparaturen angeht spielen die mit Sicherheit in einer viel höheren Liga als CrazyD sich das vorstellt.

    Aber jetzt nochmal im Ernst: teil ihr euch nach einer Art "Dienstplan" so auf daß rund um die Uhr immer irgendwer "on duty" ist und der bekommt dann alle neuen Postings automatisch auf den Schirm (um einzugreifen wenn was nicht OK ist)?


    Oder sind hier manchmal 3 und manchmal gerade kein Mod im Forum unterwegs?


    Mir fällt halt immer auf daß nur Sekunden nach dem Absenden eines Threads sofort der erste Hit erfolgt... und habe mich gefragt ob immer sofort der erste User draufgeklickt hat oder irgendein Mod so eine Art "pop up" bekommt um alle neuen Postings sofort zu sehen...


    Und es wundert mich wie man ein so riesiges Forum mit einer paar Leuten kontrollieren kann... bei den vielen Unterforen. Insofern habe ich mich auch schon oft gefragt wie das hier seitens der Mods funktioniert, oder ob hier Zauberei am Werk ist ... :p

    ABS ist Serie und Servolenkung ist bei 8k € auch drin. Die Preisskala beginnt bei 7200 €.


    Ich denke man kann keine Teilaspekte herausgreifen, sondern muß immer das "Gesamtpaket" sehen: für 8000 EUR bekommt man hier immerhin einen Neuwagen mit allem, was man benötigt um zeitgemmäß von A nach B zu fahren - und wo nix an Technik und Elektronik ist kann nichts kaputt gehen. Hier wird man nicht, wie bei VW, hören, daß leider ein neues Steuergerät für 2500 EUR fällig wird - die Hälfte dessen, was man für das ganze Auto gezahlt hat.


    Natürlich bekommst Du für 5000 EUR super ausgestattete Gebrauchte in ordentlicher Qualität, nur fragt sich natürlich ob die im Unterhalt preiswerter sind und ob es einem wichtig ist diese oder jene Spielerei an Bord zu haben. Es gibt eben Käufer, die brauchen kein Spielzeug, aber wollen ein modernes, neues Auto, das sie lange Jahre preiswert durch die Gegend fährt. Vielleicht haben diese Käufer keine Lust einen schon mehrere Jahre alten Wagen zu kaufen, sich Gedanken um Verschleißteile, Reparaturen, TÜV-Termine und eine Garantie oder Rost zu machen...


    Ob ein mehrjähriger Renault nun soooo toll ist, sei auch dahin gestellt - Weltmeister in der Zuverlässigkeit sind das sicher nicht.


    Unterschiedliche Käufer stellen vielleicht andere Aspekte in den Vordergrund, aber jeder hat die Wahl. Dem einen gefällt das Konzept des Logan, eine niegelnagelneuer Wagen für 7200+ EUR, für den anderen muß es eine S-Klasse sein - auch wenn sie schon 1980 gebaut wurde...

    Schöne Autos gibt's wie Sand am Meer, aber wenn ihr nur 5000 EUR investieren könnt müßt ihr am Boden bleiben was die Ansprüche angeht.


    Bei 12000km/Jahr lohnt sich kein Diesel und die Frage ist auch ob ihr, nur um 1, 2 Mal im Jahr im Auto pennen zu können, gleich ein anderes Fahrzeug wählt. Ich meine: 500 EUR mehr Anschaffung und 200 EUR mehr Versicherung, Steuer, Unterhalt, ... jedes Jahr für einen anderen Wagen zahlen um 1, 2 Mal in dem Auto schlafen zu können??? Für 50 EUR bekommt man ein Doppelzimmer mit Zustellbett für's Kind und Frühstück, und da hat man fliessend Wasser, eine Dusche und Strom obendrein.
    Nichts für ungut, die Idee Deiner Frau, in dem Auto schlafen zu können, ist sicher ganz nett - aber finanziell unsinnig wenn allein deswegen für oder gegen ein Modell entschieden wird.


    Ich würde erstmal überlegen ob ihr für die 5000 Piepen ein Auto kaufen wollt, oder ob das auch die Basis für ein Leasing oder eine Finanzierung sein kann. Davon hängt dann schon mal viel ab.


    Dann würde ich überlegen welche Anforderungen der Wagen haben soll: ein Kombi oder Van würde sicher wegen des Stauraums (Kinderwagen oder so?) Sinn machen - und den Nebeneffekt, darin schlafen zu können, hätte es dann auch - wenn Deiner Frau das trotz des oben Gesagten wichtig ist.


    Meine Empfehlung wäre hier: Renault Kangoo oder vergleichbar. Die Autos sind groß, in den Ausmaßen aber trotzdem kompakt, und in der Anschaffung überraschend preiswert. Vor allem kommst Du hier mit den 5000 EUR schon relativ weit und mußt nicht gleich eine ganz alte Gurke kaufen. Als typische Familienkutschen dürften diese Autos auch in den Unterhaltskosten gut dastehen...


    Sollte die Überlegung, daß ein Hotelzimmer 1 oder 2x im Jahr immer preiswerter ist als ein 500 EUR teurerer Wagen könnte man auch auf die Idee kommen daß ein guter Kleinwagen reicht - offenbar hat ja bisher ein 205 gelangt.
    Ich würde mir deswegen mal den Fiat Punto ansehen, der - entgegen dem sonstigen Image von Fiat - in Tests immer sehr gelobt wird: zuverlässig und preiswert, ein ganz untypischer Fiat.


    Womit ich in eurer Lage auch liebäugeln würde wäre ein Dacia Logan. Der kostet neu ca. 8000 EUR und da hättet ihr mit einer geringen Finanzierung sogar einen Neuwagen. Großer Wehrmutstropfen und ein ziemlich starkes Argument gegen den Wagen ist allerdings daß seine Werte im Crashtest nicht die allerbesten waren. Wobei hier die Frage ist ob ein älterer Gebrauchter unter dem Strich sicherer ist - würde dann sicher davon abhängen welches alternative Fahrzeug man vergleicht.


    Unter dem Strich würde ich wohl zu einem Renault Kangoo oder etwas ähnlichem greifen, den Wagen finanzieren und für schätzungsweise 10.000 EUR einen Jahreswagen erwerben. Deine Frau hätte ihren Willen, obwohl ich die Überlegung mit dem "im Auto pennen" eher für unsinnig halte. Ein Nickerchen kann man in jedem Auto halten - pennen in keinem so richtig komfortabel - da müßte dann schon ein Wohnmobil her, aber das ist kosten- und großenmäßig außerhalb eures Suchgebietes.
    Ein Kangoo - oder vergleichbar - ist sicher sehr preiswert im Unterhalt, ihr schlagt euch nicht mit den Wehwehchen eines schon in die Jahre gekommen Gebrauchten herum, Verschleißteile sind bei einem Jahreswagen erstmal nicht fällig, kein Theater wegen TÜV etc., ihr fallt nicht auf versteckte Mängel eines alten Gebrauchtwagens herein, das Auto hat Garantie. Da bekommt man sehr viel Auto für's Geld...


    Umrüstungen auf Gas z. B. kosten ca. 1800 EUR, da ist die Frage wie lange ihr den Wagen fahrt und in welchem Zeitrahmen sich die Investition rechnet. Sowas kannst Du natürlich nur selber kalkulieren...


    Wohnanhänger kosten in der Anschaffung sehr, sehr viel Geld, Du brauchst einen stark motorisierten Zugwagen (-> treibt wieder Steuer und Versicherung hoch), immer einen Stellplatz (sowohl zuhause als auch wenn ihr auf Tour seid) und ein Mini-Wohnanhänger ist eng und nicht nur platzmäßig, sondern dadurch auch sozial streßig. Deswegen: vergiß es.


    Interessante Links: Klick mich hart!

    Eigentlich seid ihr doch alle ganz intelligent, deswegen wundert es mich ein wenig daß hier so aneinander vorbei geredet wird.


    Lebensmittel sind nicht in dem Sinne zu billig als die Leute immer noch zuviel Geld in der Tasche haben - das haben viele nicht, die müssen sich jeden Tag neu sehr anstrengen um klarzukommen.


    Lebensmittel sind - und so war es gemeint - insofern zu preiswert als das, was man im Supermarkt zahlen muß, nicht den Wert spiegelt, den hochwertige Ware hat.


    Gehen wir mal weg vom Beispiel Wasser und nehmen das Beispiel Fleisch. Eine Wiese sorgsam zu pflegen ohne Gift zu sprühen, das Heu zu ernten, es der Kuh füttern, diese artgerecht aufzuziehen, dann korrekt zu schlachten und die hochwertigen Teile als gutes Fleisch durch einen Metzger zu verkaufen hat seinen Preis.
    Billiger ist es natürlich wenn man preiswerten chinesischen Gen-Mais verfüttert, Wachstumshormone beifügt, viele Kühe im Stall zusammendrängt, sie per Viehtransport billig in Polen schlachtet und das Fleisch industriell verarbeitet in die Kühlregale der Discounter verbringt.


    Das Beispiel will sagen: gute Qualität und faire, dabei nachhaltige und ökologische Landwirtschaft hat ihren Preis. Das ist uns oft nicht mehr bewußt weil wir alle nur die Billigpreise der Supermarktketten kennen, dafür aber auch entsprechende Qualitätseinbußen hinnehmen. "Qualität" heißt nicht allein Hygiene, sondern auch Geschmack, Ökologie, Nachhaltigkeit, Umweltschutz.


    Man kann sowas auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen: ein Handy hat einen Wert von locker 500 EUR und ist damit wertvoller als mancher Gebrauchtwagen, den die Studenten unter uns fahren. Das ist aber niemandem bewußt, denn wir sind es gewohnt das Gerät für 1 EUR zu bekommen und in 12 Monaten, wenn die Vertragsverlängerung beim Schubladenvertrag fällig ist, gibt's schon wieder ein neues Gerät, und das alte ist "Schrott" von gestern.
    Welche Ingenieursleistung, wieviel Erfindergeist und Entwicklung in jedem einzelnen Bauteil, und erst recht dem Gesamtkunstwerk, steckt, macht sich niemand mehr klar. Ist ja nur ein 1-EUR-Gerät...


    Und da muß man sich eben mal klar machen: in einem guten Fleisch, das von einem fair bezahlten Bauern kommt, der seine Kühe artgerecht pflegt und hält, selber einen angemessenen Preis dafür bekommt, steckt sehr viel Arbeit und Mühe. Wenn das Schnitzel im Discounter dann 30 Cent kostet spiegelt das nicht den wirklichen Wert eines guten Fleisches, für 30 Cent konnte niemand ein rundum gutes Fleisch produzieren.
    Für 1 EUR kann auch niemand ein gutes Handy konstruieren, wo der Kunde eben kein Betatester ist, sondern wo man ein GErät kauft und es funktioniert - ohne daß das Display Pixelfehler hat, nach 2 Tagen der Joystick abbricht, die Software voller Bugs ist, der Lautsprecher wie Blech klingt, ...


    An dem Punkt muß man sagen daß unsere Lebensmittel "zu billig" geworden sind weil die Maxime nur noch ist die Ware möglichst preiswert anbieten zu können, nebenbei die Hygienevorschrift einzuhalten, aber es ist dann nicht mehr möglich in Qualität zu investieren wo es Geld kostet.


    Natürlich sind dem einzelnen Verbraucher durch seine finanziellen Engpässe oft die Handlungsalternativen genommen, aber wenn man tatsächlich die Wahl hat und es sich leisten kann sollte man überlegen ob "Hauptsache billig" immer das Motto sein kann. An erster Stelle muß "Hauptsache gut und fair" stehen, und erst dann geht's um den Preis.

    Mal abgesehen von der Kamera sind die beiden ja eigentlich nicht wirklich vergleichbar - hier ein Symbian-Gerät, da ein "normales" Handy.


    Nur: wieder mal der übliche Ärger. Nokia kassiert 400-500 EUR für das Gerät und ist nicht in der Lage solche Lappalien wie einen ordentlichen Joystick zu installieren. Anfängerfehler. :mad:


    Man kann heute keine neu erschienenen Geräte mehr kaufen. Dieser Fall beweist es erneut.

    Die grüne Ladelampe an der Maus geht irgendwann aus und ich interpretiere das so, daß der Akku dann aufgeladen ist. Mir kam die Ladezeit per USB-Port am PC auch relativ lang vor, ich habe aber keine Referenzen weil man bei meiner Vorgänger-Maus keine Kontrollleuchte hatte und deswegen nie wußte wann sie denn nun voll ist. Es dauert aber schon wesentlicher länger als z. B. einen leeren Handy-Akku neu aufzuladen.


    Und Du hast herausgefunden daß man den Akku entfernen kann, um die Maus allein mit dem Ladekabel im KFZ zu verwenden? Das ist nicht schlecht... ;)

    Hi,


    ich habe bei Nav4all bestellt und 3 Tage später war die Maus da. :top: Sie hatte einen Defekt (ließ sich nicht laden), das habe ich bei Nav4all reklamiert. Auf die 1. Mail kam keine Reaktion, nochmal hingeschrieben. Innerhalb von 15 Minuten kam die Nachricht daß sie noch am selben Tag eine neue Maus schicken und ich solle die alte doch bitte einsenden.


    2 Tage danach war die neue Maus bei mir!


    Ich kann Nav4all deswegen nur empfehlen, die erste Mail ist wohl übersehen worden, aber auf die 2. Mail haben sie ratzfatz reagiert und ich habe tatsächlich schon die neue Maus hier gehabt bevor die alte weggeschickt war. So stelle ich mir Kundenservice vor.


    Ich bin mit der Holux 236 sehr zufrieden, was ich allerdings jetzt gerne noch haben möchte ist ein Ladegerät für die Steckdose... Hat jemand eine Quelle?

    Zitat

    Original geschrieben von nick99cgn
    Ich möchte meinen Eltern (60 und 55 Jahre) im Frühling 2007 eine Reise nach Rom schenken und suche dort noch eine günstige Unterunft für die beiden.


    Hat jemand einen Tipp für mich?


    Ich würde zuerst in jedem Fall Pauschalangebote wie das von Air Berlin / Iberotours checken. Ich bin vor 1,5 Jahren mit genau diesen Firmen in Rom gewesen und war sehr zufrieden. Ca. 140 EUR pro Person im Doppelzimmer hat es gekostet, darin war der Hinflug am Freitag Nachmittag, der Rückflug am Sonntagabend, alle Steuern und Gebühren sowie die Unterkunft enthalten.


    Für den Preis dürftest Du bei Einzelbuchungen von Flug und Hotel kaum hinkommen. Solche Pauschalangebote sind fast immer preiswerter und vor allem auch leicher zu buchen als wenn man sich alles selber zusammensuchen muß. Kann man auch machen, aber es kostet viel Zeit und spart meistens kein Geld, eher im Gegenteil.


    Wir haben damals im "Hotel Picasso" logiert, das liegt in der Via Venetia - und ist ein Geheimtip!
    Das Hotel ist ca. 500m von Statione Termini, also dem HBF, entfernt und liegt in einer ganz ruhigen Seitenstraße - was in Rom eine Seltenheit ist. Da man aber sehr schnell auf der Via Nationale ist hat man eine der "Hauptschlagadern" der Stadt mit guter Verkehrsanbindung ganz nahe bei.


    Die Zimmer sind nicht luxuriös, aber absolut OK: bequeme Betten, alles ist sauber, Dusche und WC auf dem Zimmer. Wenn man nicht mit der Vorstellung kommt in einem Luxushotel wohnen zu müssen sondern einfach nur ein gutes, renoviertes und ordentliches Hotel sucht ist man hier goldrichtig.


    Was grundsätzlich richtig ist: Rom ist, genau wie Paris, ein sehr teures Pflaster...

    Ausnahmen wie die Freigabe der Ladenöffnung zur WM sind IMHO nicht repräsentativ.


    Viele Leute wußten nicht um die anderen Öffnungszeiten, gerade auch weil sich nur vereinzelte Supermärkte beteiligt haben. Die Leute sind dann in ihrem ganz normalen Trott - also bis 20 Uhr - einkaufen gegangen weil sie sich keine Umstände machen wollten (weil gerade der Laden, den man besuchen will, womöglich doch um 20 Uhr schloß). Außerdem gab es eine großartige WM-Stimmung, die Leute saßen zuhause vorm Fernseher oder waren beim Public Viewing.


    Ich erinnere mich noch gut an die Diskussionen vor ein paar Jahren, als es darum ging donnerstags bis 20 Uhr zu öffnen ("Dienstleistungsabend") und später dann als diskutiert wurde generell bis 20 Uhr zu öffnen. Damals wetterten Arbeitnehmer-Vertreter und Kirchen auch schon daß das wirtschaftlich alles überhaupt nicht funktioniere, die Mitarbeiter ausgebeutet würden, die Dienstpläne völlig aus dem Ruder laufen würden.
    Anfangs war es tatsächlich so daß die geänderten Öffnungszeiten wenig brachten weil die Kunden noch nicht gewohnt waren länger als bis 18.30 Uhr einkaufen zu können, und zwischen 18.30 und 20 Uhr herrschte in den Geschäften gähnende Leere.
    Und jetzt? Niemand hinterfragt es mehr, die Läden sind bis 20 Uhr genauso gefüllt wie früher bis 18.30 Uhr und die Welt ist nicht untergegangen.


    So wird es auch mit der Freigabe der Ladenöffnungszeiten laufen: es wird ein bißchen dauern bis sich das eingespielt hat und die Kunden wissen welcher Laden noch spät geöffnet hat, genauso wie die Ladeninhaber mal eine Weile Geduld haben müssen um zu sehen welche Öffnungszeiten sich für sie lohnen. Und nach ein paar Monaten läuft das alles von alleine.


    Freigabe des Ladenschlusses ist IMHO einfach überfällig weil sich die Lebensgewohnheiten verändern und wir heute in einer anderen Welt und anderen Umständen leben als vor 25 Jahren oder noch früher.


    Das Argument des Arbeitnehmerschutzes zieht IMHO auch nicht mehr, weil das ja in diversen anderen Bereichen auch nicht als Argument vorgebracht wird warum da nur tagsüber gearbeitet werden darf. Warum dürfen sonst Fabriken rund um die Uhr produzieren? Ich rede jetzt nicht nur von Polizei, Feuerwehr, Ärzten, etc., sondern in diversen anderen Jobs wird ohne "Notwendigkeit" auch rund um die Uhr gearbeitet.


    Wo ist der Arbeitnehmerschutz wenn Akademiker nach Ende des Studiums als Vollzeitbeschäftigte tätig sind, offiziell aber als Praktikanten keinen einzigen Cent bekommen?
    Oder wenn jemand eine halbe Stelle an der Uni - eine öffentliche Einrichtung! - hat, dort aber an 5 Tagen in der Woche von 9-19 Uhr arbeitet?
    Oder wenn immer häufiger nur befristete Verträge gemacht werden, obwohl unbefristete Stellen zu besetzen sind - da weitet man die Probezeit und den Druck auf Arbeitnehmer weit mehr aus als wenn ein paar vereinzelte Verkäufer länger arbeiten müssen, bei entsprechenden Zulagen.