Beiträge von Printus

    Brodit rulez! :cool:


    Man braucht zunächst einen sog. Proclip, das ist ein fahrzeugspezifisches Teil, welches paßgenau zum Armaturenbrett ist.


    Darauf wird dann der Handyhalter, der natürlich gerätespezifisch ist, montiert.


    Die Brodit-Teile sind absolut paßgenau, hochwertig gearbeitet und eine echte Empfehlung. Zwar etwas teurer als die preiswerten Schwanenhals-Dinger, aber qualitativ unübertroffen.


    Um Handyhalter und Proclip zu verbinden hat man alle Möglichkeiten: der Kunststoff kann mittels bombenfest klebender doppelseitiger Klebesticker befestigt werden, man könnte Uhu draufschmieren :D oder schrauben reindrehen - also ganz problemlos.


    Ich hatte damals vor dem Kauf erst Bedenken ob diese Armaturenbrett-Einklemmerei so funktioniert wie beschrieben und ob das hält. Und was soll ich sagen - super!


    Insofern: absolut empfehlenswert. Man hat eine ordentliche Handyhalterung bester Qualität, und viel Spaß an der Navigation.

    Naja, aber sooooooooo schlimm und teuer ist der eine Anruf ja nun auch wieder nicht.


    Ich würde da sicherheitshalber einfach nachfragen, das ist schnell und einfach erledigt. Wenn Du am Airport stehst und nur 2 Leute dürfen einsteigen ist das ungleich mehr Streß.


    Daß Ryanair sich jeden Handschlag teuer bezahlen läßt ist ja allgemein bekannt, das muß man eben einkalkulieren. Dafür bekommt man ja auch andererseits meistens preiswerte Tickets.


    Ruf halt mal an und frage was Sache ist, kostet Dich vielleicht 2 oder 3 EUR, aber die sind es ja jetzt auch nicht wert sich großen Streß zu machen.


    Hi,


    lies einfach mal hier, hier hier und hier hier nach.
    Autobild hat immer wirklich sehr gute Testberichte, die sie aus einer Fehlerdatenbank zusammenstellen und in der Vergangenheit immer auf's i-Tüpfelchen genau die Schwachstellen benannt haben, die mir bekannte Autos tatsächlich hatten.
    Wegen des Preises würde ich einfach mal bei Mobile.de oder Autoscout24.de gegenchecken, dann bekommst Du eine ungefähre Größenordnung was man für so ein Auto zahlen kann.


    Grundsätzlich ist der Zeitpunkt für einen Cabriokauf schlecht, denn jetzt wollen viele Käufer so ein Auto. Ein besserer Kaufzeitpunkt sind Herbst oder Winter.


    Viel Spaß bei der Probefahrt, ich bin heute auch wieder unterwegs um mir eine Karre anzusehen... :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    hey, ihr zieht hier aber ganz übel über den radsport her. keiner von euch hat aber nur annähernd eine ahnung was radsport bedeutet und was radsport ist.


    Wir sind aber die "Masse", ein pars pro toto der Leute, die als Zuschauer überhaupt erst ermöglichen daß Radveranstaltungen stattfinden. Ohne uns gäbe es keine Tour de France und keine Spitzenverdienste.


    Auch wenn wir nach Deiner Definition "annähernd eine Ahnung hätten was Radsport bedeutet und was Radsport ist" müssen wir Doping nicht gut heißen sondern dürfen das verurteilen.


    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    bisher hat ullrich keine dna probe abgeben, erst wenn er dies tut haben wir endgültige sicherheit. alles andere sind nur spekulationen. auch wenn sie wohl sehr sehr wahrscheinlich sind steht noch nichts fest...


    Warum kämpfen die Fahrer nicht proaktiv gegen den Doping-Generalverdacht? Gerade die Spitzenfahrer könnten doch eine Anti-Doping-Initiative ins Leben rufen, auch ohne Zwang Beweise für ihre Doping-Freiheit liefern und so zu einem sauberen Sport beitragen.
    Die Wasserträger passen sich dann schon an, wenn die Leithammel mit entsprechend gutem Beispiel vorran gehen.


    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    und selbst wenn: leute, doping macht max. 5% der SPITZENleistung aus..hier kommts so rüber dass jeder wenn er richtig dopt die tour fahren kann..


    Das sind aber die 5%, die man womöglich braucht um den Konkurrenten abzuhängen...


    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    außerdem kostet eine "dopingbehandlung" jede menge asche. da kann man von mehreren 10000€ in ein paar monaten ausgehen. und dies kann sich max. 10% des fahrerfeldes in der tour leisten.


    Das sind sicher Peanuts wenn man sich anschaut um wieviel Geld es geht. Gerade die Spitzenfahrer verdienen enorme Summen durch Werbung, sei es innerhalb ihrer Fahrertätigkeit, sei es durch Werbeverträge, die nebenbei stattfinden.
    Stell Dir mal vor welchen Werbeetat ein Unternehmen wie die Telekom / T Mobile wohl haben mag... da sind die Ausgaben für das Radsport-Engagement Kleingeld.


    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    ist es nicht etwas komisch das ausgerechnet eine woche vor der tour der bericht auftaucht, aber anscheinend schon anfang mai fertig war? ist es nicht etwas komisch das alle radstars bei ein und dem selben arzt und labor dopen? basso beloki ullrich mancebo? treffen die sich immer gemeinsam umd sich fürs nächste rennen vorzubereiten? wohl kaum...


    Es verwundert einen natürlich daß der Bericht ausgerechnet 2 Tage vor Tourstart auftaucht. Nur: was tut das zur Sache? Wenn Leute wegen Doping unsportlich und illegal handeln gehören sie aus dem Verkehr gezogen - ob nun ein paar Wochen oder 2 Tage vor Beginn eines großen Rennens. Es mag sein - oder auch nicht, man weiß es nicht - daß die Berichte nicht ganz zufällig jetzt auftauchen und irgendwer da ein Süppchen kocht. Interessiert aber am Ende nicht, denn das Ergebnis ist ja trotzdem dasselbe.


    Und daß alle beim gleichen Arzt in Behandlung sind: vielleicht ist er der "beste" Arzt für diese speziellen Behandlungen...?


    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    UND: es geht hier um eigenblutdoping..das kann man nicht mit EPO vergleichen. eigenblutdoping kann man nicht nachweisen bzw. kaum, aber der effekt ist auch nicht sonderlich groß. aber die ganzen anderen mittel können nachgeprüft werden..epo etc..und da bin ich mir zu 100% sicher dass ullrich das nicht nimmt.


    Es ist immer gleich "schlimm".


    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    daher muss man mit dem begriff doping sehr sehr vorsichtig sein. als ulle damals 2002 in ner disse n paar tabletten eingeworfen hat lief das auch unter doping und hat daraufhin eine 6monatige sperre bekommen. so kann auch ein lächerlicher hustensaft die grenzwerte überschreiten lassen...


    Aber das ist das, was ich weiter oben schon gesagt habe: Ulle ist IMHO ein völlig überschätzter - vielleicht auch einfach überforderter - Athlet. Jeder normale Mensch lernt aus Erfahrung, vor allem dann wenn sie negativ war. Was hat er 2002 gelernt???
    Vielleicht hat man einfach nur immer zuviel von ihm erwartet, ihn immer als Favoriten gehandelt, obwohl diese Rolle - nicht rein sportlich, sondern auch menschlich - einfach zu groß war, er den Ansprüchen nie gerecht werden konnte und man hätte ihn einfach ganz normal behandeln sollen, nicht immer mit der Erwartung an ein Wunderkind.


    Zitat

    Original geschrieben von biketunE
    ich finde es sehr sehr schade..die tour wird mit diesem starterfeld nicht wirklich gut. bergetappen sind wohl das spannendste sportereignis überhaupt...dieses jahr aber ohne die superstars! leider...


    Na und? Die Bergetappen werden wieder genauso spannend, nur werden die Fahrer weniger bekannte Namen haben... Ist doch egal, das nimmt dem Ereignis nichts von seiner Faszination.

    Also bewiesen ist ja nix und es gibt den Grundsatz daß jemand bis zum Beweis des Gegenteils unschuldig ist. Nur würden sich die Tour und T Mobile sicher auch nicht die Blöße geben zu solch massiven Maßnahmen zu greifen wenn sie nichts in der Hand hätten - und Ullrich & Co. würden wohl kaum schnell abreisen wenn sie total unschuldig wären.


    Insofern mißfällt mir sehr das Auftreten bei der Pressekonferenz gestern. Da stellt Ulle sich hin und jammert daß er ein Opfer wäre und blablabla - er ist Täter!
    Wobei ich mir jetzt mal juristische Spitzfindigkeiten erspare (weil wir hier nicht vor Gericht sind) sondern davon ausgehe daß die Anschuldigungen korrekt sind.


    Meine Meinung schon in den letzten Jahren, und das kann man hier auch nachlesen, war immer daß der Ulle ein netter Typ ist, aber permanent überschätzt wird. Er hat 1x die Tour gewonnen, das war 1997, liegt also sage und schreibe 9 Jahre zurück. Seit 9 Jahren wird er jedes Jahr auf's Neue als Mitfavorit gehandelt und in jedem Jahr stimmte es nicht.


    Ulle ist ein netter Typ, menschlich sympathisch, mit dem ein oder anderen Fehltritt, der nicht so gut ist, aber er wird auch zu einem Star gemacht, der er so nicht ist und in dessen Fußstapfen er nicht paßt. Vielleicht wird er da auch von außen immer überfordert.


    Nur: der Auftritt gestern war ziemlich daneben. Dann besser gar nichts sagen als so ein lamorjanter Auftritt, wo er wie ein Opfer redet obwohl man offenbar Handfestes gegen ihn vorliegen hat.


    BTW: Warum finde ich "lamorjant" nicht im Duden??? Wie schreibt man das richtig?

    Das liest sich interessant und der Preis ist ja für einen reinen Spaßkauf noch im Rahmen... Was ist das denn genau für ein Ding?


    Ein Flieger aus halbwegs stabilem Styropor, mit Motor dran, und ne vollwertige Fernbedienung, mit dem man bei Windstille oder in geschlossenen Räumen herumdüst?


    Und das Ding beherrscht wirklich alle Flugachsen, mit einer ordentlich verarbeiteten Fernbedienung? Wie schnell ist das Ding denn, kann man damit auch in normalen Zimmern fliegen?


    Oder zahlt man da teures Geld für billigen Fernost-Ramsch?

    Mir persönlich und auch jedem anderen wäre sicher lieber wenn da fair und ohne Doping gearbeitet, sprich gefahren, würde.


    Nur: Auch wenn es nicht bewiesen ist, aber das Gefühl, daß die ganze Sportart von mehr oder weniger geschicktem Doping durchzogen ist, habe zumindest ich seit langem. Und ich bin kein Radsport-Freak, sondern nur zu Tour-de-France-Zeiten ein immer interessierter Fan dieser Veranstaltung. Der Eindruck, daß fast alle dopen, aber viele nicht erwischt werden oder sich mit Ausreden rausreden (Asthma...) oder sich geschickt an einen Grenzwert herantasten, bei dem sie als nicht gedopt gelten, obwohl (Blut)werte nicht den Normalwerten entsprechen, den habe ich als Normalzuschauer seit langem - und bin nicht der Einzige. Die meisten Zuschauer vermuten wahrscheinlich daß im Hintergrund gefummelt wird, nur solange es nicht bewiesen wird gelten alle als unschuldig.


    Andererseits: Ich kann's aber auch nicht ändern und muß deswegen tatsächlich sagen: mir egal. Ich habe keinen Einfluß darauf wenn diese Deppen sich dopen, ihre Gesundheit gefährden, und irgendwo nutzt es ja auch keinem mehr wenn alle gedopt sind. Dann ist es am Ende doch wieder nur die Frage wer der Stärkste ist, denn die Leistungsgrenzen liegen zwar insgesamt höher als ohne Dope, aber die Unterschiede zwischen den Fahrern sind ja doch wieder hergestellt. Doping würde ja nur dann etwas bringen wenn sich ein einzelner einen Vorteil vor anderen verschaffen könnte...


    Diese Skandale tauchen regelmäßig während der Tour auf, ich kann aber nix dagegen tun. Insofern komme ich echt dahin zu sagen: na und? Dann sollen sie sich eben dopen. Ich habe das von niemandem verlangt, auch nicht indirekt indem ich immer neue Höchstleistungen sehen will - denn die will ich gar nicht sehen!
    Es ist mir doch völlig wurscht ob eine Etappe ein Durchschnittstempo von X oder Y hat oder ob ein Bergaanstieg langsamer ist weil alle ungedopt sind... ich geniesse das Ereignis, die Landschaft, auch das Interesse an der sportlichen Auseinandersetzung genauso, und keinen Deut weniger, wenn das alles etwas gemächlicher geht oder 2 Erholungstage mehr eingebaut werden.


    Insofern lasse ich mir auch nicht unterstellen daß "wir Zuschauer" indirekt herausfordern daß Doping stattfindet. Das trifft, denke ich, auf die Zuschauer ganz einfach nicht zu. Ich glaube auch nicht daß Sponsoren Doping erwarten/fördern, denn das Negativimage ist immens wenn ein Radstall in Verdacht gerät. Den Sponsor interessiert vielleicht daß seine Fahrer mal einen Fluchtversuch machen, in einer Spitzengruppe Präsenz zeigen, um den Sponsor bekannt zu machen und den Werbeeffekt zu erreichen - aber das funktioniert auch ganz ohne Doping.


    "Schuld" sind für mich letztlich die Sportler und Betreuer selber, ich glaube am ehesten daß die aus falsch verstandenem Ehrgeiz meinen sich mit allen Mitteln an die Spitze setzen zu müssen. Und selbst wenn Druck von aussen da wäre: ganz blöd gesagt, was mit meinem Körper gemacht wird, bestimme ich allein. Würden die Sportler nach einem gemeinsamen "Ehrenkodex" einfach verweigern sich mit Doping unsportlich und gefährlich zu malträtieren wäre der Sumpf trockengelegt.
    Aber wahrscheinlich gibt es immer wieder diejenigen, die den falschen Ehrgeiz haben. Nur müßten die von den Mannschaftskollegen angeprangert und auf den rechten Weg gebracht werden.
    Es sind am Ende immer die Sportler, die es mit sich machen lassen oder selber machen, die den letztendlichen Fehler begehen.

    Ich sehe mir die Tour jedes Jahr mit großer Freude an weil es einfach Klasse ist zumindest per Kamera "dabei zu sein" und mit durch die Landschaft zu reisen. Es geht also nicht nur um die sportliche Herausforderung, sondern auch die landschaftlichen Reize, die kaum ein anderes Ereignis so bieten kann wie die Tour.


    Unsäglich daß Doping-Schwachmaten die ganze Veranstaltung desavouieren, blöderweise haftet dieses zweifelhafte Image nicht nur jetzt, sondern seit langem der ganzen Radfahrer-Sippe an. Schon vor Jahren gab es den großen Skandal um Festina und Richard Virenque, immer wieder tauchten Doping-Fälle im Betreuer-Umfeld auf...


    Ich weiß auch nicht was man dagegen machen kann, aber eigentlich müßte da mal ein ganz großer Besen durch den ganzen Saustall fegen und jeden auf Lebenszeit aus der Tour, besser gesagt dem ganzen Radsport, entfernen, der mit Doping in Zusammenhang steht. Und wenn danach alle Favoriten und die Hälfte aller Wasserträger weg sind - Hauptsache die Tour wird wieder das, was sie mal war: das größte Sportereignis der Welt, mit unvergleichlichen Eindrücken und Darbietungen, und frei von irgendwelchen Skandalen, Unsportlichkeiten, Doping, oder gar der Frage ob die Tour stattfindet oder Fahrer streiken etc.