Beiträge von Printus

    Das ist alles einfach nur der übliche Statistik-Trick: Du findest immer eine Statistik, die das belegt, was Du "beweisen" möchtest.


    In diesem Fall liegt die Problematik einfach darin daß es unsinnig ist die Benzinkosten 1960 und heute zu vergleichen oder die notwendige Arbeitszeit für 1l Benzin.


    Man muß die gesamte Lebenssituation sehen - und die hat sich entscheidend verändert. Es gab 1960 keine Handys, keine Computer, kein Internet, keine SAT-Receiver, die Autos hatten keine Klimaanlagen, Airbags, ABS, und der Wochenendausflu ging mit dem Fahrrad zum Baggersee anstatt mit dem Billigflieger nach Rom.
    Ich erinnere mich gut daß es in meiner Kindheit, Mitte der 1970er Jahre, durchaus noch normal war kein Telefon im Haus zu haben. Meine Oma hat sich einmal wöchentlich aus der Telefonzelle gemeldet... das wäre heute undenkbar.
    Die Lebensverhältnisse waren damals ganz anders und deswegen ist keine Vergleichbarkeit gegeben. Sicherlich war ein Liter Benzin im Bezug auf das Gehalt teurer als heute. Das spielte aber in der Gesamtrechnung keine Rolle weil man damals diverse Konsumgüter, die heute zum normalen Lebensstandard gehören, nicht kannte und natürlich auch nicht finanzieren mußte.


    Wenn man nur die Spritkosten herausgreift sind die natürlich relativ preiswerter geworden. Aber man muß die gesamte Lebenshaltung sehen - und die ist heute viel komplexer und damit teurer.


    Diese untauglichen Vergleiche einzelner Waren laufen generell immer ins Leere.

    Hi,


    grundsätzlich jede Warensendung muß beim Zoll angemeldet werden und der Zoll gibt dann eine Freigabe für die Einfuhr - oder nicht.


    Dabei gibt es alle Möglichkeiten: der Zoll kann Einfuhren mengenmäßig oder zeitlich begrenzen, die Zollsätze verändern, die Einfuhr ganz verbieten, sei es für bestimmte Produkte oder Produkte bestimmter Hersteller (z. B. wenn man weiß daß ein Hersteller in Kinderarneit produziert oder so...) usw.


    Mittels des elektronischen Zolltarifs EZT kann genau festgelegt werden welche Warentarifnummern gesperrt werden, also z. B. T-Shirts gewirkt oder gestrickt, aus Baumwolle, Herkunft China mit der Warentarifnummer 6109 1000 000.


    Es werden teilweise Unterschiede zwischen gewerblicher und privater Einfuhr gemacht, die es bei Bekleidung aus Billigländern schon lange gibt - private Bestellungen waren OK, wer es gewerblich bezog mußte häufig ein Ursprungszeugnis der chinesischen Industrie- und Handelskammer im Original vorlegen.
    Es gibt also keinen Unterschied zwischen Paket- und anderen Sendungen, sondern je nach Einführer (Privatier oder Firma).


    Wenn die Sachen falsch deklariert werden um sie entgegen der EU-Richtlinie zu importieren ist das schlichtweg Schmuggel.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Verlängerte Probezeiten bis zu 24 Monaten möglich: Auf der einen Seite negativ, da Arbeitnehmer viel geringere Sicherheiten haben, vorallem wenn es darum geht zum Beispiel eine Wohnung in einer fremden Stadt zu mieten. Auf der anderen Seite aber positiv, da vielleicht mehr Unternehmen wieder unbefristete Arbeitsverträge anbieten, statt befriesteter Arbeitsverhältnisse und Zeitarbeit. :confused:


    Glaubst Du im Ernst daß das Arbeitsplätze schafft? Ich nicht.


    Die Realität - vielleicht nicht gerade im hinteren bayerischen Wald, aber anderswo - ist längst daß Mitarbeiter nur befristet eingestellt werden. Erstmal für ein Jahr, dann nochmal ein Jahr, und die offizielle Probezeit von 6 Monaten hat man ja schon drin.


    Viele Akademiker arbeiten heute de facto nach Beendigung ihres Studiums in ihrem Job und sind offiziell doch nur Praktikanten, manchmal ohne überhaupt bezahlt zu werden.


    Das heißt im Klartext: wirklich sicher im Job ist man nach 5, 6 Jahren - wenn man nach Abschluß der Praktikantenzeit auch noch die befristetn Verträge abgeritten hat und endlich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis ist.


    Wie blöd muß ein Arbeitgeber sein wenn es ihm nicht gelingt innerhalb der momentan 6 Monate Probezeit zu entdecken ob ein Mitarbeiter fähig ist? Und schon dreimal wenn sich de facto bereits jetzt nach einem und nach 2 JAhren die Möglichkeit bietet den AN loszuwerden.


    Diese Maßnahme hat nur einen einzigen Effekt: daß Mitarbeiter über Jahre hinweg zu kritiklosen und schlechtbezahlten Duckmäusern gemacht werden. Ich glaube nicht daß diese Maßnahme Arbeitsplätze schafft, denn die entstehen nicht wenn man Regeln einführt, die eh schon gängige Praxis sind, sondern nur wenn das Unternehmen seinen Umsatz und den Bedarf an Arbeitskräften steigert.


    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Erhöhung der Umsatzsteuer: 3% sind schon ne bittere Pille, das muss man sagen, aber andererseits denke ich es es noch immer im europäischen Mittelfeld, und ich habe immer noch die Hoffnung das es vorallem der Handel und die Gastronomie nicht voll weitergeben. Wer mit Kursen von so 1,3 bis 1,6 statt 1,95583 umgerechnet hat, kann jetzt wohl die 3% einstecken. Wenn jetzt Smirnoff schon überalle 4,00€ kostet, können die sicher nicht 4,10€ verlangen. Und selbst wenn die Mehrwertsteuer überall draufgeschlagen werden würde, dann würde das an monatlicher Belastung etwa 15€ bis 25€ ausmachen, das wären dann p.a. 180€ bis 300€ ... im Vergleich zu Studiengebühren von bis zu 1.022€ p.a. sind das Peanuts. :confused:


    Das "Argument" des europäischen Auslands funktioniert gar nicht weil dort oft ein anderes Schul-, Gesundheits- oder Arbeitsmarktsystem besteht. Die Vergleichbarkeit ist damit schlichtweg nicht gegeben.


    Ansonsten wird der Handel die Kosten NATÜRLICH an die Verbraucher weitergeben. Wovon träumst Du wenn Du glaubst daß die Gastronomie oder sonstwer die Mehrbelastung nicht weitergibt?


    Und was mich wirklich auf die Palme bringt: Weißt Du was 15-20 EUR Mehrbelastung für sozial Schwache bedeuten? Für Dich sind das vielleicht nur Peanuts und hier im TT sind auch mehrheitlich Leute in wirtschaftlich "sicheren" Verhältnissen. Aber Du mußt Dich mal wirklich in Erwerbslosen- oder Schuldner-Foren belesen wie es denn Leuten geht. Vor allem ist es ja nicht das erste Mal daß irgendetwas "nur 20 EUR teurer wird". Was ist z. B. mit den im letzten Jahr rapide gestiegenen Energiepreisen - da hieß es auch "naja, sind ja nur 20 EUR..."
    Klar gibt es im Fernsehen immer die Beispiele derer, die den Sozialstaat ausnutzen - weil die korrekten Leute auch schlichtweg nicht interessant sind.
    Wer aber fair und ehrlich ist, ständige Mehrbelastungen tragen muß und jetzt schon wieder 15-20 EUR mehr ausgeben muß kriegt irgendwann die Kurve nicht mehr. Für viele Leute, wie das schon ein Vorposter gesagt hat, ist das Nahrung für eine Woche.


    Versuche mal ansatzweise Dir vorzustellen wie es jemandem geht, der seinen Job verliert (und das kann heute jedem schnell passieren), daraufhin natürlich Probleme hat die Miete zu zahlen, es droht Obdachlosigkeit.
    Man kann mit Ach und Krach mit vielen bürokratischen Hürden eine Wohnung sichern, aber Deine eigene Wohnung, vielleicht das Häuschen, für das Du dich seit 20 Jahren krumm gelegt hast, wird Dir versteigert und völlig unter Wert verramscht. Immerhin - Du bist froh überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben.
    Der Kredit für die Waschmaschine vom letzten Jahr läuft ohne Wenn und Aber weiter und dummerweise hattest Du auch noch den Dispo vom Girokonto in Anspruch genommen weil vor 2 Monaten irgendeine unvorhergesehene Reparatur für irgendwas war. Versicherungen, der Handyvertrag, Zeitschriftenabo, Deine ADAC-Mitgliedschaft, oder andere "ganz normale Dinge" laufen und kosten selbstverständlich weiter, zumindest so lange bis Du die jährliche Kündigungsfrist erreicht hast.
    Die Bank fordert daß Du den Dispo in 2 Wochen ausgleichst, das Konto kannst Du zukünftig nur noch als Guthabenkonto führen, die Kontoführung ist nicht mehr kostenlos weil Du keinen regelmäßigen Zahlungseingang mehr hast - und Du kannst noch froh sein wenn die Bank Dir das Konto nicht direkt kündigt und Du gar kein Konto mehr hast. Dann darfst Du dir überlegen auf welchem Weg Du überhaupt noch Deine finanziellen Angelegenheiten regeln kannst.


    Du bekommst 345 EUR Grundsicherung und sollst Dich davon ernähren, Kleidung zahlen und alle Verbindlichkeiten bedienen, die noch laufen. - ganz normale Dinge, siehe oben, die jeder kennt und irgendwelche Verträge, Abos und sonstwas hat JEDER. Gar nicht davon zu reden daß Du auch noch Raucher sein könntest oder einen Kanarienvogel, einen Hund oder sonst ein Haustier hast, das gefüttert werden will.


    Versuch einfach nur mal Dir das vorzustellen - und das nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch im Hinblick darauf was das psychisch bedeutet. Wenn Du permanent unter dem massiven Druck steht finanzielle Forderungen bedienen zu müssen die Du unmöglich bedienen kannst, die wegen Zinsen oder Inkassokosten auch noch immer teurer werden, wenn das Konto gepfändet und deswegen von der Bank gekündigt wird und erstmal gar nix mehr geht, bis Du das wieder hingekriegt hast.
    Du stehst sozial ruckzuck auf der untersten Ebene und wirst auch so behandelt, mußt Dir dann auch noch anhören wie der Herr Clement und irgendwelche Stammtischidioten Dich als Schmarotzer und Abzocker hinstellen. Die Schuldnerberatung sagt Dir: wir haben Termine in einem halben Jahr, aber unterhalb von 50.000 EUR brauchste eh nicht kommen weil wir ganz andere Fälle hier haben...


    Ich könnte jedesmal kotzen wenn ich lese wie Normal- oder gar Gutverdiener ohne jeden Einblick abschätzig reden und so tun als würden alle ALGII-Empfänger in Saus und Braus leben und als würde fast allen das süße Nichtstun finanziert...
    Natürlich gibt es diese Fälle auch. Aber es gibt eben auch die ehrlichen Leute, die vielleicht sogar nur aus ihrer Not heraus eine Lebensgemeinschaft bilden, deswegen offiziell gesehen kriminell handeln, aber in Wirklichkeit nichts anderes tun als jeden Tag von morgens bis abends mit enormer Kraftanstrengung darum kämpfen finanziell irgendwie über die Runden zu kommen und dabei nicht ihre Würde und den Mut zu verlieren.


    Wir können froh sein daß es uns besser geht und wenn man sich mal vorstellt wie schnell man heute seinen Job los ist oder wie schnell man finanziell vor dem Ruin steht wenn man sich trennt und unterhaltspflichtig wird oder sowas...

    In meinen Augen ist die MwSt-Erhöhung eine totale Katastrophe.


    Wir haben fast 5 Millionen offizielle und nochmal gut 3 Millionen versteckte Arbeitslose, dazu Rentner, Studenten, Sozialhilfeempfänger... wenn man mal nachschaut wieviele Menschen jetzt massiv teurere Lebenshaltungskosten haben werden kann man nur den Kopf schütteln.


    Der größte Unsinn, den ich immer wieder höre, ist das Argument daß Miete, Lebensmittel, ÖPNV, Bücher und Kultur beim erniedrigten MwSt-Satz bleiben. Das wird die sozial Schwachen und "working poor" aber wirklich sehr freuen! Die monatlichen Konzert- und Theaterbesuche werden also nicht teurer - wie schön! Klamotten braucht man ja nie, man zahlt kein Wasser, keinen Strom, keine Heizung, braucht niemals neue Geräte, ist nie auf einen Handwerker angewiesen und kauft auch sonst nichts außer Lebensmitteln beim Aldi.


    Mich überzeugen auch diese Modellrechnungen nicht, die jetzt in den Medien angestellt werden, daß es im Monat rechnerisch ja nur soundsoviel ausmacht... jeder weiß aus Erfahrung daß solche Musterrechnungen nur theoretische Durchschnitte sind, das Leben aber anders aussieht.


    Vor allem wird die psychologische Wirkung verheerend sein. Schon jetzt übern sich die Leute in Kaufzurückhaltung und lahmt die Binnennachfrage - wie blöd muß man eigentlich sein wenn man hofft daß das besser würde wenn jetzt auch noch die MwSt teurer wird?
    Und was soll immer der Vergleich mit dem europäischen Ausland??? Mich interessiert nicht was anderswo ist, mich interssiert nur was in meinem Lebensumfeld passiert. 25% MwSt in Skandinavien sind für mich total uninteressant weil ich hier auch nicht, wie in Skandinavien, ein komplett kostenloses Gesundheitssystem vorfinde.


    Nach der Bundestagswahl wurde wochenlang um die Kanzlerfrage geschachert und es wurden Personaldebatten um Ministerien und Köpfe geführt (Stoiber, aber auch viele andere) - anstatt daß man die absolut dringenden Sachfragen anpackt.
    Die Bundeverwaltungsanstalt für Arbeitslose kostet vollkommen sinnlos Unsummen, die neue Regierung leistet sich 17 anstatt 15 Minister, der Bundestag hat (wie in "Hart aber fair" im WDR zu erfahren war) auch ohne Bisky 6 (!) Bundestags-Vizepräsidenten (bekommen nochmal 4000 EUR zusätzlich zu den üblichen Abgeordneten-Bezügen).
    Gleichzeitig verkündet man den Bürgern daß kein Geld mehr da sei und der Gürtel wesentlich enger geschnallt werden müsse.


    Ich wage mal eine Prognose: Wenn das hier so weitergeht brennen in 5 oder 10 Jahren auch in Berlin Autos wie jetzt in Paris. Aber nicht weil türkische Einwanderer in Kreuzberg randalieren, sondern weil die schwachen Schichten unserer eigenen Gesellschaft die Nase voll haben und ihrem Ärger Luft machen.
    Und dann "Nacht Mattes", wie man in Köln so schön sagt.

    Zitat

    Original geschrieben von xoduz
    EInfach nett ansprechen:


    "Ey Alde was guckst du?" :D


    Du bist aber ein gschamiger Vogel...


    Tom Gerhard ("Hausmeister Krause") hat in seinem Bühnenprogramm neben dem Hausmeister auch den Türsteher Hansi, und den darf ich hier mal gerade zitieren:


    "Ehhh, haste Bock zu ficken?"


    Ich glaub' nicht daß die Alte dann auch noch regungslos geradeaus starrt... :D

    Mir ging's darum ob Banken - und hier speziell die DKB - Probleme machen wenn ich angebe daß ich die erwünschten 1300 Piepen verdiene, in Wirklichkeit aber weniger verdiene.


    Und zweitens: Wollen sie zwingend eine Gehaltsabrechnung aus nichtselbstständiger Tätigkeit sehen? Die hab' ich nicht und dann kann ich mir sparen ne Kontoeröffnung zu versuchen. Aber wenn sie gar nicht erst nach sowas fragen sähe es ja anders aus.


    Aber man kann es auch zerreden. Ich versuche es einfach und fertig.

    Das Risiko ist nur: wenn ich seit 10 Jahren ein "sicheres" Konto habe, dieses aber aus Unzufriedenheit mit der Bank kündige und anderswo ein neues Konto eröffne - dann wäre es nicht gut wenn die mir kündigen weil z. B. entgegen meiner Angabe kein regelmäßiges oder ein viel geringeres Gehalt eingeht... am Ende stehe ich dann nämlich ganz ohne Kontoverbindung da - und das wäre ja das blödeste, was passieren könnte.


    Konto seitens der Bank gekündigt, daraufhin schlechte Schufa... insofern bin ich etwas zögerlich.

    Das wäre jetzt auch meine Frage gewesen.


    Aussagen wie "in engen Straßen blablabla" halte ich immer für extrem schwammig. Was ist "eng"? Da kann man sich trefflich drüber streiten...


    Was ist wenn Du einen gestrechten Maybach fährst und argumentierst "der muß aber immer in der Garage stehen" während der Nachbar einen Smart fährt...? Der Gesetzgeber kann ja auch nicht "mal so und mal so" entscheiden, sondern muß allgemeingültige Gesetze erlassen.


    Meine spontane Meinung ist deswegen: solange nicht total offensichtlich ist daß ein Parken vor der Hecke die Zufahrt zu den Garagen offensichtlich unmöglich macht, es also mehr darum geht daß es nur lästig ist wenn jemand vor der Hecke parkt, ist es aber noch nicht verboten.


    Ich ärgere mich vor unserem Haus auch ständig über die Parksituation... gegenüber war seit 60 Jahren ein Sportplatz, seit 2 Jahren hat man ihn zugunsten eines Neubaugebietes verschwinden lassen. Uns gegenüber hat so ne neureiche Familie gebaut, die scheinbar genügend Kohle haben um nicht arbeiten gehen zu müssen und sie haben nicht weniger als 3 nagelneue BMWs - einen Roadster, einen Geländewagen und einen 7er. Obwohl die Einfahrt standesgemäß ist und Platz für die 3 Autos bieten würde stehen die beiden, die gerade gefahen werden, immer auf der Straße - das "Winterauto" auch noch dazu - und sie kriegen auch noch den ganze Tag über Besuch von irgendwelchen Schicki-Micki-Porsche-Freunden. Es ist keine Seltenheit daß diese eine Familie 4, 5, 6 Autos auf der Straße stehen hat.
    Und ich darf dann rangieren oder 200 m entfernt parken weil hier alles dicht ist...


    Nur: Ärgerlich hin oder her, ist sehe dagegen kaum eine Handhabe, denn es ist ja nicht verboten auf der Straße zu parken oder Freunde zu empfangen...