Beiträge von Printus

    Hi Dingens,


    wäre prima wenn Du das Ergebnis mitteilen könntest.


    Ich frage mich gerade ob ich es "einfach probieren" soll oder ob man das besser nicht macht. Was ich natürlich unter gar keinen Umständen erleben möchte ist daß die mir nach 1, 2, 3 Monaten das Konto sperren und ich dann ganz ohne Bankverbindung dastehe...

    Hi,


    was läuft eigentlich ab wenn man unregelmäßige Zahlungseingänge in unterschiedlicher Höhe hat, möchte aber trotzdem gerne ein Girokonto bei der DKB eröffnen...?


    In dem entsprechenden Online-Formular könnte man ja einfach die erwünschten 1300 EUR eintragen. Was ist aber wenn die Bank später merkt daß die Eingänge geringer sind und womöglich unregelmäßig kommen (z. B. weil man von Honoraren lebt).


    Verlangt die DKB bei Kontoeröffnung tatsächlich Gehaltsabrechnungen und was ist wenn man sie nicht beibringen kann?


    Es geht mir nicht darum die Bank zu prellen und ich hatte noch nie (und will es auch weiter so halten) Probleme mit nicht gedeckten Forderungen - ich bin für meine bisherige Bank bislang immer ein guter und völlig unproblematischer Kunde gewesen. Nur hätte ich ein Problem der DKB nachzuweisen daß es ein Gehaltskonto mit mehr als 1300 EUR Zahlungseingang im Monat ist...


    Welche Erfahrungen habt ihr bei der Kontoeröffnung gemacht?

    Hi,


    bin seit über 10 Jahren Kunde bei der Postbank und war bisher zufrieden. Persönliche Beratung am Schalter hab' ich im Grunde nie gebraucht, fand aber sehr praktisch daß man jedem Postautomaten, jeder Deutschen-, Dresdener-, Commerz- und Hypovereinsbank Geld abheben konnte.


    Mein Dispo war in der ganzen Zeit 1100 EUR (früher genauso viel in DM) - bis heute.


    Da bekomme ich einen Brief daß sie in regelmäßigen Abständen die Zahlungseingänge überprüfen blablabla und mich deswegen vom Dispo runternehmen.


    Zugegebenermaßen war es zuletzt finanziell etwas holprig, aber es war nie so daß keine Zahlungseingänge da waren oder ich irgendeine Forderung nicht ausgeglichen habe.


    Wie scheiße muß eine Bank sein wenn sie einen Kunden so behandelt?


    Ich bin stinksauer und werde mir noch heute eine andere Bank aussuchen. So geht man mit langjährigen Kunden nicht um! Ich würd's ja verstehen wenn es zuletzt mehrfach Probleme gegeben hätte, aber das war eben nicht der Fall.


    Die Postbank scheint die "Bank der Besserverdienenden" zu sein - analog zur FDP...


    So eine Frechheit!!!!!

    Stefan,


    Du willst Deine Position ungern diskutieren... nur kannst Du dich schlecht als - sagen wir mal - schnittigen Fahrer präsentieren aber eine Diskussion über den Fahrstil oder die Folgen WENN mal etwas schief geht abblocken wollen.


    Ich denke wir haben alle verstanden daß es Dir hier primär um die rechtlichen Grundlagen des von Dir geschilderten Verkehrsgeschehens geht.
    Deswegen solltest Du dich aber trotzdem mit den potentiellen Folgen Deines Handels auseinandersetzen - das gehört generell zu einem erwachsenen Verhalten, denn Du trägst, ob Du willst oder nicht, die Verantwortung für Dein Verhalten und Deinen Fahrstil. Dem kannst Du dich nicht entziehen und das kannste nicht einfach abtun indem Du sagst "es ist ja noch nie etwas passiert".


    Es wirkt nämlich schon ein wenig so als wolltest Du dich damit gar nicht auseinander setzen... gerade wenn Du beruflich besonders auf die Pappe angewiesen bist wäre ich an Deiner Stelle aber auch besonders sensibilisiert wenn's ums Nachdenken um über "Was wäre wenn"-Situationen geht. Wenn Du das erst später, wenn's passiert ist, überdenkst, ist es zu spät...

    Stefan,


    es ging mir nicht darum Dich als Rowdy abzukanzeln.


    Du wirst nur mit der sportlichen Fahrweise immer den Kürzeren ziehen wenn etwas passiert weil ein Gericht dann die Grundregel des rücksichtsvollen Fahrens verletzt sieht. Dagegen wirst Du dich mit keiner Deiner Argumentationsansätze erfolgreich wehren können.


    Vor Gericht sind manchmal selbst "gängige Verhaltensweisen" problematisch weil selbst gegenüber defensiven Fahrern immer mit der Betriebsgefahr des Autos oder dem Verstoß gegen §1 argumentiert werden kann. War der Unfall für Dich vermeidbar? - Regelmäßig "ja" wenn Du ein "der Verkehrssituation angepaßtes Tempo" gehabt hättest...
    In Deiner Situation ist es offenbar so daß andere Fahrer Deinen Fahrstil des öfteren mißbilligen - und das richtet sich dann im Falle eines Falles absolut gegen Dich.


    Ich sage das nicht um Dich als Raser abzustempeln, sondern nur mal so als Denkansatz.


    Ich habe 13 Jahre Erfahrung im Rettungsdienst und weiß wie die Grünen und die Staatsanwaltschaft drauf sind, habe auch regelmäßig an entsprechenden Fahrertrainings bei der Polizei teilgenommen, die für unseren Bereich von Polizei-Fahrlehrern gemacht wurden (=Polizeiausbilder, die ihre Kollegen in Verkehrsrecht schulen). Alkohol und unangemessene Geschwindigkeit sind die Haupt-Unfallursachen und da verstehen die Staatsorgane keinen Spaß. Wenn's kracht wird man Dir regelmäßig eine erhebliche Mitschuld anhängen, selbst wenn der ursprüngliche Fehler von jemand anderem begangen wurde. Die Dummheit anderer kann ggf. auch für Dich ein Problem sein.

    Zitat:
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    gehen Fahrstreifen, insbesondere auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen von der durchgehenden Fahrbahn ab, so dürfen Abbieger vom Beginn einer breiten Leitlinie rechts von dieser schneller als auf der durchgehenden Fahrbahn fahren. Das gilt nicht für Verzögerungsstreifen;
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    Das dürfte sich sinngemäß auf Autobahnkreuze beziehen, bei denen die Autobahnen zunächst eine Weile parallel laufen, wie eine besonders breite Straße mit besonders vielen Fahrbahnen, wo die beiden Autobahnen nur durch einen dicken Strich voneinander getrennt sind - erst gestrichelt, dann durchgehend - bis irgendwann wirklich die bauliche Trennung kommt und die eine Strecke abzweigt.
    Mit Verzögerungsstreifen hat das aber nix zu tun - steht ja auch da.


    Aber etwas anderes: Darf man auf dieser Straße mit 160 fahren? Wenn das keine Autobahn ist und nichts anderes ausgeschildert ist könnte doch auch die 100km/h-Regel für Landstraßen gelten? Auch wenn sie daran auf zweispurig ausgebauten, autobahnähnlichen Straßen kaum jemand hält.


    Mal abgesehen davon was "theoretisch möglich" ist: es gibt immer noch Grundsätze wie vorrausschauendes Fahren, Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer, an die Verkehrssituation angepaßtes Fahrverhalten usw.


    Wenn man mit 160 km/h, von der Überholspur kommend rechts überholend an der Fahrspur vorbei und wissentlich daß die Fahrbahn zugleich Beschleunigungsspur für langsame, auffahrende Verkehrsteilnehmer ist, angeschossen kommt... dann überleg' Dir mal was Dir ein Richter erzählt wenn es knallt.
    Ich glaube nicht daß da überhaupt noch IRGENDEINE Rechtfertigung zieht, und schon gar nicht so ein Schwachsinn wie "Ich hatte es eilig" oder "Das ist ein Gewerbegebiet, da fahren fast alle so...".


    Nichts für ungut, aber ich würde mich an Deiner Stelle deutlich defensiver verhalten und langsamer = rücksichtsvoller fahren. Kein deutscher Verkehrsrichter akzeptiert daß man theoretische gesetzliche Möglichkeiten ausgereizt hat (noch dazu meistens sehr großzügig "inklusive kräftiger Toleranz") wenn die Verkehrslage das nicht hergegeben hat - und wenn es rappelt HAT sie es nicht hergegeben.


    Wenn da irgendwann mal etwas passiert und Du hast die anderen Verkehrsteilnehmer als Zeugen gegen Dich - wovon Du mit Sicherheit ausgehen kannst - und die Gutachter auch noch berechnen wie schnell Du warst - dann gute Nacht. Dann bist Du die längste Zeit Autofahrer gewesen.

    Zitat

    Original geschrieben von ChaosSid
    Und die Warnung, man soll aufpassen, dass man nicht "nur" bester Freund/Kumpel wird, halte ich für überflüssig.


    Ich nicht... meistens läuft das ja so ab: es entwickelt sich über einen gewissen Zeitraum hinweg eine Freundschaft. So weit so gut.
    Dann aber verliebt sich einer der beiden einseitig in den anderen. Und dann hat man ein Problem, weil: keiner will die Freundschaft riskieren, aber es ist auch immer eine Belastung da weil der eine mehr als nur Freundschaft will, der andere ist immer auf der Hut und kann sich nicht unbefangen offen geben - denn das könnte ja den falschen Eindruck erwecken daß man selber auch Gefühle entwickelt habe...


    Wenn es dann am Ende doch auseinander kracht weil das dann einfach nicht mehr zusammen paßt hat man aber bereits sehr viel investiert, zeitlich, emotional, meist auch finanziell, und dann verliert man neben allem anderen auch eine Freundschaft.


    Ich hab' sowas auch schon erlebt und habe deswegen für mich die Lehre daraus gezogen: sobald einer sich verliebt oder zumindest mehr als eine platonische Freundschaft will müssen die Verhältnisse relativ schnell geklärt werden. Alles andere funktioniert langfristig nicht und gibt dann nur Probleme.


    Zitat

    Original geschrieben von ChaosSid
    Das wichtigste ist, man darf nicht zwanghaft suchen.


    Das stimmt zwar, nur: Wer solo ist aber gerne einen Partner hätte kann "zwanghaftes Suchen" letztlich nicht verhindern. Also gut, "zwanghaft" sollte es natürlich in jedem Fall nicht sein oder rüberkommen. Aber daß man irgendwie doch auf der Suche ist wird sich schlicht nicht verhindern lassen, denn es IST ja so und das kann man beim besten Willen nicht ausblenden, so sehr man auch versuchen würde.


    Es hat mal eine wissenschaftliche Untersuchung zu dem Thema gegeben. Dabei zeigte sich daß Leute, denen gesagt wurde "Sei jetzt betont locker!", paradoxerweise erst recht verkrampften weil sie angestrengt versuchten absichtlich cool zu bleiben. Das ist so ähnlich wie wenn man sagt: "Denk jetzt nicht an rosa Elefanten!!!" - dann denkt man nämlich erst recht daran.

    Mann, stellt euch doch nicht so an...


    Bauer sucht Frau" ist doch wieder mal obergeiles Unterschichten-Trash-Fernsehen - und das hat doch durchaus einen Unterhaltungswert.
    Man darf es eben nur nicht ernst nehmen, dann kann man mit Autohändlern, Bauern, Dschungelkämpfern etc. doch viel Spaß haben...


    Ich finde es eine witzige Idee einen solchen Fanclub zu gründen. Solange das Spaß und nicht Ernst ist finde ich das völlig OK und witzig.

    Hab' ich das jetzt richtig verstanden - gestern erstmal um die Häuser gezogen und heute überlegst Du wie Du rüberbringen kannst daß Du mehr willst?


    Ich würde da noch ein wenig den Fuß auf der Bremse lassen. Man darf nicht in die "guter Freund"-Schiene abrutschen, aber man sollte auch nicht nach einem Abend mit der Tür ins Haus fallen.


    Du mußt selber entscheiden wann der passende Zeitpunkt ist um "die Hosen runterzulassen", da kann man keine generellen Tips geben. Nur: nicht zu früh und nicht zu spät initiativ werden.